Das Geheimnis des Lebensbaums und warum es für deinen inneren Frieden wichtig ist

Über viele Wege wurde ich immer wieder zum Motiv Lebensbaum geführt. In mehreren Meditationen habe ich einige wichtige Geheimnisse erfahren. Wobei, ja, Geheimnisse sind es nur insofern, als dass sie einem jeden zur Verfügung stehen der hinsieht und -fühlt aber dies aus verschiedensten Gründen nicht getan wird.

Jedenfalls ist das Motiv des Lebensbaumes in so vielen alten Kulturen und Religionen lebendig….seit alten Zeiten und auf allen Flecken dieser Erde. Was daran ist aber für uns moderne Menschen so relevant? Wir, die wir viel öfter in Bildschirme schauen und von der Natur oft so weit entfernt sind.

Wir im Baum und aus dem Baum heraus. Wie oben so unten lautet eine alte Weisheit. Was wir im außen wahrnehmen lebt in uns selbst.

Warum  war dieses Symbol für unsere Vorfahren scheinbar so wichtig? Es muss ein tieferes, heute zum größten Teil vergessenes oder auch absichtlich verfälschtes Wissen verbergen. Ich beschäftige mich mit solchen Dingen meist nur, wenn sie mir in meinem Lebensfluss begegnen. In Träumen, Meditationen…dann google ich mal nach, lese nach, was es dazu alles auf rationaler Ebene zu erfahren gibt, suche vielleicht auch nach Bestätigung im außen…aber das ist ja immer so eine Sache. Und auch wenn es uns manchmal so vorkommen mag, es sind eben NICHT alle und vor allem nicht alle kosmischen Wahrheiten im Internet einfach nachzulesen….vieles wird sich erst in den nächsten Jahren wieder überhaupt zeigen dürfen. Wenn wir uns zusammentun, wieder lauter und mächtiger werden.

Denn viele von uns fühlen schon lange, dass die vielen rationalen Geschichten nicht mehr alles erzählen können. Dass wir allein über die Verstandesebene – die sehr wichtig ist und nicht zu vernachlässigen – nicht an die wahren Lösungen kommen können, die unserer Seele guttun. Die unserer Seelenwahrheit entsprechen! Und wir alle haben Wege zu unserer Wahrheit. Wir haben nur verlernt ihnen zu vertrauen. Weil was darf man denn alles nicht sagen und denken eigentlich auch nicht, so viel Schamgefühl und Angst davor ausgelacht, belächelt und verspottet zu werden…so viele feindliche Felder, die meisten aus uns selbst gemacht, und andere, die lange im außen kultiviert wurden. Ja, da könnte ich mich drüber aufregen! Und sogleich werden viele, die das lesen von einem Programm getriggert, weil sie ja glauben, dass sich spirituelle Menschen nicht aufregen dürfen, nicht bewerten oder gar schimpfen!

Und genau hier kommen wir wieder zum Baum des Lebens zurück. 🙂

Denn ich kann dir nur das erzählen, was ich bis jetzt erkennen konnte. Das Prinzip des Lebensbaumes ist jenes, das seine Wurzeln bis tief in die Unterwelt reichen und seine Äste hoch in den Himmel. Das Verwurzeltsein ist für mich viel mehr als ein bisschen Erdung. Aber was heißt das nun genau?

Für mich bedeutet Erdung vollkommen im Leben als Mensch zu stehen. Und dazu gehören eben nicht nur die feingeistigen und schönen Dinge, sondern auch die zutiefst menschlichen Verhaltensweisen und auch Abgründe. Wenn du ein wahrhaftig spiritueller Mensch sein willst musst du über diese Abgründe Bescheid wissen. Auch über all das Schlechte und Böse in dieser Welt. Wir alle hatten vermutlich Inkarnationen in denen wir manchen Ebenen zugeneigter waren als anderen. Der Weg geht aber meines Erachtens immer nur von der Wurzel in die Krone. Wer einmal eine Erkenntnis gewonnen hat, zB. niemanden absichtlich Leid zuzufügen, der wird diese Erkenntnis in sich integriert haben. Und wird er zukünftig nochmal gegen diese Erkenntnis handeln, wird er die Dissonanz in sich spüren. Vorher nicht.

Viele vor allem spirituelle Menschen streben nach der Krone und vergessen auf die Wurzel. Oder wollen sie nicht sehen. Wollen alles Schlechte aus ihrem Leben zwanghaft fernhalten. Versuchen sich mit allerhand zu schützen, Amuletten, Zaubersprüchen, Raumsprays, was auch immer. Das hat auch alles seine Berechtigung, so wie Krücken eine Berechtigung bei einem gebrochenen Bein haben. Denn wir sind selbst das mächtigste Werkzeug, das wir brauchen. Wir sind der Baum. Nach dem Prinzip, wie im Großen so im Kleinen, wie innen so außen.

Doch kommen wir vorher nochmal zurück zur Wurzel. Und gehen wir davon aus, dass wir göttliche Wesen sind, die aber in einer dualen Welt leben. Und, weil dieser Satz so essentiell ist:

Wir sind göttliche Wesen, die aber in einer dualen Welt leben.

Das ist das „Grundproblem“, warum so viele Menschen von spirituellen Büchern, Vorträgen, Seminaren usw. so begeistert sind, aber auf Dauer diese Begeisterung oder gar einen inneren Frieden nicht in ihrem Leben halten können. Weil einem niemand erklärt, dass ALLES IST LIEBE zwar eine zutiefst spirituelle Wahrheit ist, aber das ist die Aussage ALLES IST ENERGIE auch. Auf Quantenebene! Denn es tut verdammt weh, wenn mir diese „Energie“ in Form eines Ziegelsteins auf den Fuß fällt, oder?! 🙂

ALLES IST LIEBE ist für mich eine absolute Wahrheit, die ich seit Kindheit in mir spüre.  Ja und dennoch bin ich kein Engel. Ich bin gerne ein Mensch. Ich liebe laute Musik, feiere immer mal wieder und lerne an manchen Tagen weniger an anderen wieder mehr dazu. Denn deshalb bin ich ja hier.

Denn das ist es, was wir vom Baum des Lebens lernen können. Der Baum fragt sich nicht, warum er ein Baum ist. Oder was er wohl im vorigen Leben war. Er nimmt das Geschenk an und geht in Resonanz mit seiner Umwelt. Will er hoch wachsen, braucht er tiefe Wurzeln, die sich immer weiter verzweigen. Es würde ihm nicht einfallen Unmengen an Energie in die Krone zu investieren, wenn Wurzeln und Stamm noch nicht kräftig genug sind. Es würde ihm auch nicht einfallen mit sich zu hadern, WEIL Wurzeln und Stamm noch nicht kräftig genug sind. Er würde sich auch nicht aufregen, wenn starker Wind ihm entgegenweht, er würde nach Wegen suchen sich anzupassen.  Er weiß, dass, wenn er wachsen will, es sogar notwendig ist Wege zu finden sich zu schützen. Seine vermeintlichen Gegner werden zu seinen größten Lehrmeistern. Es tut ihm nicht mal großartig Leid, dass seine Blätter vielleicht jemanden stören könnten, seine Größe oder Präsenz. Denn er ist ein Baum und er kann nicht anders.


Und genau so bist du ein Mensch. Und es muss erst mal Frieden herrschen in deinem System bevor du das ALLES IST LIEBE auf Dauer spüren kannst.


Aber so viele Menschen quälen sich täglich, weil sie in Gedanken, allein mit dem Verstand  nach essentiellen Lösungen suchen und daran verzweifeln. Dann werden so viele Dogmen angefertigt wie in den Religionen „du sollst nicht bewerten“, „du musst ja nur in der Liebe sein, dann ist alles gut“, du darfst dies nicht essen, das nicht tun…achja….und genau dann entsteht Unzufriedenheit, „warum bin ich noch immer nicht weiter“, „wieso ist dies oder jenes im außen gemein zu mir“…ein ewiges Jammertal.

In solchen Momenten, denk doch an den Baum. Du brauchst überhaupt keine Lehrer, keinen Guru, gar nichts, hat der Baum ja auch nicht. J Er hat uns voraus, dass er einfach genau weiß, dass er immer genau jetzt am richtigen Platz ist. Denn genau jetzt, an diesem Platz gibt es alle Lernaufgaben, die du brauchst.  Alles Nötige wird dir durch Personen, Ereignisse und Begebenheiten im außen gespiegelt. Du darfst einfach nur lernen die richtigen Wege zu finden um deine Wurzeln, deinen Stamm und Krone zu entfalten.

Du verpasst nichts, du musst nichts bereuen, sei dir einfach gewiss, dass, alles, was es für dich zu lernen gibt immer genau zum richtigen Zeitpunkt in dein Leben kommen wird. Wenn du glaubst, eine vermeintliche Chance versäumt zu haben und es wirklich wichtig war, wirst du immer wieder Gelegenheiten bekommen deine Aufgabe zu erfüllen. Das und noch so vieles mehr zeigt uns der Baum des Lebens. Aber tauche einfach selbst ein, fühle nach und spüre, was dieses Zeichen für dich ganz persönlich bedeutet. Und vertraue deinen Wahrnehmungen, sie sind tausendmal wertvoller als jeder Artikel. 🙂

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I see u,

Wie du die magische Qualität der Rauhnachtszeit nutzen kannst

Die dunklen Wochen im Dezember bis Anfang Jänner sind eine ganz besondere Zeit. Die Sonne ist weit weg und der Mensch daher am äußersten dunklen Rand des Jahres. Und wenn es dunkel ist, sind all unsere Sinne geschärft. Es ist eine Zeit der Innenschau, der Bestandsaufnahme und der Visionen. Ungefähr in dieser Reihenfolge. Oder auch alles auf einmal, egal.

Und es wäre gut, wenn du diese Zeit bestmöglich für dich nützt. Auch wenn das außen an dir zieht und zerrt und du diese Zeit vielleicht ganz und gar nicht als besinnlich empfindest. Du kannst dir in diesen Wochen auch ganz ohne strenge Vorgaben oder Rituale Gutes tun. Je mehr Zeit du dafür findest, desto sinnvoller natürlich. Die zeitliche Einteilung sollte nur grob verstanden werden, höre da ganz auf dein eigenes Gefühl.

Tiefes Einatmen – ab Anfang Dezember

Es ist die Zeit der Regeneration und neuen Ausrichtung. Wie ein langsames tiefes Einatmen nimmst du alle Eindrücke des vergangenen Jahres in dir auf, fühlst die guten wie auch die weniger guten Zeiten in dir und lässt diese nochmal kurz aufleben. Tauche nochmal ein in die schönen Erlebnisse und sende tiefe Dankbarkeit in diese Richtungen.

Sieh dir mit deinem inneren Blick auch die schlechten Zeiten an und erkenne vielleicht schon jetzt, für welche weitere Entwicklungsstufe in dir sie wichtig waren.  Und wenn das noch nicht geht, lass sie einfach mal nur sein.

Danken und Heilen – ca. 20. bis 30. Dez.

Verweile bei deinen einzelnen Erlebnissen und Erinnerungen so oft und so lange du möchtest. Versuche diese so gut wie es dir möglich ist zu zelebrieren. Da müssen nicht gleich Sektkorken knallen, es reicht völlig, wenn du ein inneres Kribbeln, Freude und Dankbarkeit für all die kleinen und größeren  Geschenke in deinem Leben aufbringst. Deine Intention muss einfach stimmen, dann findet wahre Magie statt.

Bei den unerfreulichen Erlebnissen gilt es jenen Teil in dir in Heilung zu bringen, der bis jetzt darauf reagiert. Denn solange ein Erlebnis, Mensch oder Sonstiges in dir eine starke Reaktion auslöst, hast du für diese Reaktion die Verantwortung. NICHT für das Erlebnis, den Menschen oder Sonstiges übrigens. Sondern immer nur für DEINE Reaktion. Nur DU bist verantwortlich dafür, dass es dir gut geht und Maßnahmen gesetzt werden, dass du die Menschen, die Umgebung, Nahrung, Schwingung oder was DU halt eben so alles liebst um glücklich zu sein in dein Leben bringst.

Und das ist alles schnell gesagt und bringt gar nichts, wenn du dir nicht wirklich die Zeit nimmst dafür. Das ist nichts, zumindest am Anfang, nichts, was in ein paar Minuten geht. Dafür brauchst du Zeit und viel viel Mitgefühl und Geduld für dich. <3

Bewusstes Ausatmen – 31. Dez. bis 07. Jänner

Im Zustand des bewussten Ausatmens richtest du dich langsam auf. Wie ein Krieger, den Blick nach vorne gerichtet, weißt du, wer du bist, was du geleistet hast und wohin du noch möchtest. Es ist die Zeit der Visionen. Der großen Visionen.

Stelle dir Fragen im Namen deiner höchsten Vibration: Was bringt mich meiner wahren Lebensaufgabe näher? Welches Leben will ich wirklich führen? Was erfüllt mich wirklich? Und erlaube dir alles! Deine kühnsten Träume. Egal wie ungläubig und dominant dein Verstand dabei auch widersprich, lasse ihn einfach mal beiseite, jetzt bist DU, dein wahres göttliches Bewusstsein dran.

Dies ist die perfekte Zeit zum Manifestieren, Orakeln, Visionieren. In dieser Zeit gestaltest du dir dein Rüstzeug, dein Mindset für das neue Jahr. Und hier wäre es gut, wenn du alles aufschreibst oder auch zeichnest, eine Collage machst, was du magst, egal. Einfach etwas, was dich im Laufe des Jahres immer mal wieder daran erinnert, wo du eigentlich hin willst. Etwas, dass dich im Laufe des Jahres wieder kalibriert, auf Kurs bringt.

Rauch, Reinigung, Rituale

Diese drei Phasen sind für mich die Essenz der Rauhnachtszeit. Natürlich gibt es rundherum wunderbare Möglichkeiten diesen speziellen Zeitrahmen in seiner vollen Kraft mit verschiedenen Ritualen zu begleiten.

Die Hausreinigung mit Rauch beispielsweise ist etwas, was bereits in alten Zeiten genutzt wurde. Als Kind wurde bei uns am 24. Dezember Haus und Stall mit Weihrauch gereinigt um Mensch und Tier zu schützen. Das hat mir damals schon gefallen.

Du kannst daraus für dich ein wirklich wunderbares Ritual machen. Bei meinen Räuchermischungen darf Salbei nie fehlen, je nach Gefühl mische ich dann dies oder jenes noch hinzu. Ich hab da immer meine ganz bestimmten Rezepturen.  Kampfer beispielsweise, Rosenweihrauch, manchmal etwas Drachenblut…Bete und singe, wenn du magst, wenn du wirklich auf dich und dein echtes Gefühl hörst, kannst du nichts falsch machen.

Wer hier richtig Lust bekommen hat noch tiefer in die Rauhnächte einzusteigen, dem kann ich den Rauhnachts-Online-Kurs von Christina Salopek empfehlen [Ich glaub ich muss das dazu schreiben, ich weiß nicht genau 🙂 – jedenfalls ist das eine unbezahlte Werbung.] 🙂 Ich werde mich auch selbst davon wieder inspirieren lassen, weil ich liebe diese Zeit. Immer schon. Ich bin geboren in den Raunächten und ein Kind des Winters, vielleicht auch deshalb. 🙂

Egal, wie du diese Zeit verbringst, schau gut auf dich und nutze die Macht der Zeitqualitäten. <3

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Alles Liebe,

Heile dich selbst mit der Kraft deiner Gedanken

Das Heilen durch Gedankenkraft ist eine großartige Sache, kostengünstig und ohne Nebenwirkungen. Und kann auch wunderbar prophylaktisch eingesetzt werden.

Deine Gedanken und Emotionen sind ein wahrlich mächtiges Werkzeug und du kannst so einiges mit ihnen anstellen. Das einzige, was du wirklich benötigst ist Zeit und etwas Übung. Ich habs nicht so mit strengen Vorgaben, Regeln oder Anweisungen, deshalb versuch ich dir das mal so einfach wie möglich zu erläutern.

Aufmerksamkeit schicken

Fang einfach mal damit an, dass du in gewissen Bereichen deines Körpers Aufmerksamkeit schickst. Leg dich einfach mal entspannt hin und geh mal mit deiner Aufmerksamkeit langsam durch deinen Körper. Spüre deine Unterlage, auf der du liegst oder sitzt. Und schicke deine Aufmerksamkeit in deinen linken Fuß. Merkst du wie er anfängt zu prickeln oder sich ein Gefühl von Wärme einstellt? Es kann am Anfang ein bisschen dauern, bleib geduldig.
Dann geh weiter mit deiner Aufmerksamkeit in Richtung Unterschenkel, bis zum Oberschenkel usw. Merkst du den Unterschied zwischen jenen Teilen, bei denen du bereits warst mit deiner Aufmerksamkeit und jenen, die noch „besucht“ werden? DAS bist du, das ist dein Bewusstsein, gesteuert durch deinen Gedanken! WOW! Wenn du das einigermaßen drauf hast, gehts weiter.

Lobe und motiviere deinen Körper

Wenn du es geschafft hast dich gut einzufühlen, motivier deinen Körper liebevoll. Ich mach das beispielsweise regelmäßig mit meinen Zähnen. 🙂 Ich finde auch, dass es hier recht einfach geht Aufmerksamkeit zu schicken und die Zähne, vermutlich durch ihr sensibles Nerven- und Meridiansystem leicht auf Gedankenkraft ansprechen.
Ich schick immer mal wieder die Worte „stark“, „gesund“ oder „fest“ in meine Zähne. Das mögen die. Und sie danken mir bis jetzt mit Null Löchern oder sonstigen Gebrechen. Gute Zähne, brave Zähne, starke Zähne. 🙂

Bleib spielerisch

Ja, du selbst merkst ja am Besten und sofort welche Worte oder Energie dir gut tut und welche nicht. Du hast dein eigenes und somit ideales Bezugssystem in dir, dass heißt, dass du selbst am besten weißt, welche Worte oder Bilder dazu dir gut tun. Du darfst dir nur vertrauen lernen. :)Das verhält sich ähnlich wie mit den Affirmationen.

Benutze Farben, wenn du magst

Vielen hilft es, wenn sie Farben in gewisse Bereiche schicken. Violett in den Nervenmeridian geschickt (befindet sich am Zeigefinger auf der Seite hin zum Mittelfinger) zum Beispiel kann bei akuten Schmerzen helfen. Grün als universelle Heilfarbe bei allen möglichen Entzündungen. Bei Schmerzen kannst du auch versuchen herauszufinden, welche Farbe du diesen Schmerz geben würdest. Eine Faustregel ist, dass meist die Komplementärfarbe Linderung verschafft. Aber, wie gesagt, vertrau auf deine Eingebung.

Der Placebo-Effekt

Ein wirklich eindrucksvoller Effekt. Wird uns zwar immer nur als sogenannter Beweis um die Ohren gehauen, dass dieses oder jenes Mittel nichts tauge, zeigt aber sehr eindrucksvoll, was er einst wirklich hätte beweisen sollen: die Kraft unserer Gedanken.
Da machen Menschen bei einer Medikamentenstudie mit, bekommen Zuckerpillen oder werden operiert ohne dass etwas geflickt, hinzugefügt oder entnommen wurde und erfahren dennoch Heilung. Wenn das nicht WOW ist, weiss ich auch nicht.

Die Grenzen der Gedankenkraft

Das Leben ist sehr komplex. Und es gibt auch immer wieder Menschen, die sagen, dass man alles mit Gedankenkraft heilen kann. Nunja, dazu hab ich folgende persönliche Meinung: Ich glaube schon, dass jede Krankheit im Grunde geistig-seelischen Ursprungs ist.

Das heißt aber nicht, dass jeder Mensch sich zu jeder Zeit mit Gedankenkraft alleine heilen kann. THEORETISCH stimmt das womöglich sogar. Aber welcher Mensch ist sich in der Praxis stets voll uns ganz bewusst, warum er hier und heute diese und jene Beschwerde hat? Es ist vermutlich auch nicht die Lebensaufgabe eines jeden Menschen sich überhaupt mit solchen Themen zu beschäftigen. Und dann ist die Gedankenebene, das Mentale, nochmal was anderes wie das Geistige. Nunja. Und deshalb können wir auch heilfroh über viele Errungenschaften und Künste der Schulmedizin sein.

Dennoch ist es so, dass du mit der Kraft deiner Gedanken UND Emotionen, denn sie beide gehören zusammen, viele kleine und größere Wunder für deine Gesundheit in dein Leben ziehen kannst. Je besser du dich selbst dabei kennenlernst, die Hintergründe für so manches Gefühl und Gedanken, desto besser wird es dir gelingen.

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Alles Liebe,

Tauche ein in das Feld der Fülle

Die Fülle, ja, was heißt das für dich? Die Fülle ist für mich ein Gefühl aus Geborgenheit, Selbstliebe, Sicherheit, Wärme, Vertrauen. Einfach ein Gefühl in einem drin, mit dem man sich so richtig gut fühlt. Ein Zustand des Urvertrauens gemischt mit wohliger Vorfreude. Einfach ein Gefühl der Unbesiegbarkeit. Weil man weiß, dass man sich nicht nur auf das Universum, sondern – noch einfacher, weil viel greifbarer! 🙂 – auf sich selbst im Zusammenspiel mit dem Universum vertrauen kann.

– Wer sich selbst wirklich liebt, braucht nichts und bekommt alles –

Der Zauber darin liegt, dass wir uns in diesem Zustand niemals im Feld des Mangels befinden können. Das schließt sich aus. Das Schlüsselwort um in den Zustand der Fülle zu gelangen lautet Selbstliebe. Auch wenn man nicht einverstanden ist mit seinem aktuellen Aussehen, gewissen Angewohnheiten oder anderen vermeintlichen Einschränkungen sollte man sich immer vor Augen führen, dass es uns ja auch oft leicht fällt ANDERE zu lieben, die vielleicht gar nicht unser Typ sind, die nicht immer das tun, was wir uns wünschen oder in manchen Fällen sogar Schaden zufügen. Da geht es gleich viel einfacher, oder?

Und das soll nicht heißen, dass wir es zulassen sollen, dass uns irgendjemand Schaden zufügt, es soll lediglich als Beispiel dazu dienen, dass Liebe niemals mit solchen Dingen wie Aussehen oder bestimmten Angewohnheiten zusammenhängt.

Es ist nicht nur notwendig, sondern, ich würde fast schon sagen, deine PFLICHT, Mittel und Wege zu finden um in deine Selbstliebe zu kommen. Und auch wenn es nicht von heute auf morgen geht und auch wenn es nicht immer 100%ig durchführbar ist, ganz egal, du bist der einzige Mensch, den du immer an der Backe haben wirst 🙂 , dein gaaaaanzes Leben lang, also lerne dieses Wesen, deinen Spirit, immer besser kennen und lieben und kreiere mit ihm zusammen eine wundervolle Zeit.

Tu dir Gutes

Es ist wirklich wirklich wichtig, dass du dich gut fühlst mit dir. 🙂 Und dass du gut auf dich achtest. Wirklich gut auf DICH. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was dir überhaupt gut tut. Und dann damit arbeitest. Und dich gut behandelst und dir auch die Zeit gibst, die du brauchst.

Und vergleich dich da bloß nicht mit anderen, jeder ist ein bisschen gleich und ein bisschen anders. Und jeder steht auf einem anderen Punkt in seinem Leben, deshalb wird der Weg des einen niemals genau der Weg des anderen sein können.

Für manch eine wird es ein guter Start sein, sich den neuen Pullover zu gönnen, den sie sich schon lange gewünscht hat! Für andere wird es ein neues Auto sein. Für mich zum Beispiel war meine letzte und bis jetzt größte Investition eine 2-Jahresausbildung, die 2019 starten wird. So viel wär mir auch kein Auto wert, ich bins mir schon. 🙂 Und freu mich entsprechend. <3

Stell dich möglichen Verhinderern

Ohja, es gibt so viele. So viele Programme in uns…von früher und von heute, anerzogen, angelernt…Wichtiges dazu vergessen, verlernt, abgewöhnt bekommen…hachja. Die äußere und ein bestimmter Bereich der inneren Fülle gehören für mich zusammen. Ich beobachte das auch schon so lange bei Menschen. Gibt es hier einen Mangel, stecken oft ganz harte Gelübte oder Glaubenssätze dahinter. Von „Du bist nichts wert“ bis „du wirst es nie zu etwas bringen“, „damit verdient man kein Geld“, „nur mit eiserner Disziplin und Selbstkasteiung bringt man es zu was“… usw.

Und sie alle führen natürlich wieder zurück zur fehlenden Selbstliebe. Vor allem in unseren Breitengraden übrigens, die doch sehr christlich und auch von protestantischem Fleiß gefärbt sind, sitzen diese Glaubenssätze gesellschaftlich immer noch tief.

Und so wird das eigene Wohl immer noch viel zu oft weit hinten angestellt. Dabei braucht es langfristig immer ein Gleichgewicht aus Anspannung/Loslassen, Tun/Ruhen und auch Geben und Nehmen,  da sonst ein ungesunder Spannungsbogen zwischen SOLL und IST entsteht.

Drei kleine Übungen

  1. Bestandsausnahme: Wenn es im außen beispielsweise nicht Geld, sondern Zeit ist, was dir vermeintlich fehlt, dann mach dir einen fixen Termin mit dir selbst. Einmal am Tag. Das können nur 10 Minuten sein. Gerne mehr! Aber 10 Minuten hast du, sonst würdest du jetzt nicht im Internet surfen. 🙂 In den 10 Minuten schreibst du einfach alles mal auf, was dir in den Sinn kommt. Auch wenn es nur ist „So ein Blödsinn, jetzt sitze ich hier rum, dabei könnte ich die Wäsche machen, was soll der Schei**….“ Und mach das mal einen Monat lang, du wirst überaus erstaunt sein, was dir dein Bewusstseinsstrom so über dich und deine Wünsche und Glaubenssätze so offenbart.

 

  1. Gönn dir was: Hatten wir oben schon mal. Egal, was es ist, wichtig ist nur, dass es dich nicht komplett finanziell aus der Bahn wirft, sondern dir ein super Gefühl beschert. Ein kleiner Wochenend-Trip? Die schöne Handtasche? Ein schöner Engel zum Hinstellen? Du weißt es am Besten, was dich glücklich macht. Es sollte einfach mal was Besonderes sein, etwas, was du dir nicht täglich gönnst. Aber achte dennoch darauf, DASS du es dir regelmäßig gönnst, dass du REGELMÄSSIG in die Energie der Wertigkeit kommst und irgendwann bleibst.

 

  1. Bleib in der Dankbarkeit: Wenn du merkst, dass du Neid in dir spürst, wenn du jemanden mit einem schicken Sportwagen vorbeifahren siehst, die Dame mit der schönen Handtasche oder was auch immer, versuche mal diese Gefühle zu wandeln. Das Objekt bleibt ja immer gleich, aber die Gefühle in dir können dir den Himmel oder die Hölle auf Erden bereiten. Wenn du also merkst, wie du dir insgeheim denkst „na, der Typ muss ja viele illegale Dinge machen, damit der sich so einen Wagen leisten kann, der ist sicher ein mieser Kerl“…dann halt mal kurz inne und prüfe mal deine Gefühle. Kann das wirklich so stimmen? Oder ist das womöglich ein Glaubenssatz, der gar nicht von dir ist? Den du angelernt bekommen hast? Eine Vibration, die dich unten hält, im Mangel, den du ja gar nicht anstrebst. Und dann versuch einfach mal, nur zum Spaß, wie es wäre, wenn du dich für den Mann freust „Wow, der muss ja einen Spaß haben mit seinem Auto, wie cool, gönn ich dem!“ Fühlst du da einen Unterschied? Und je öfters, einfach spielerisch, du dieses Gefühl ausprobierst, desto automatischer wird es kommen. Weil es einfach ein viel SINNVOLLERES Gefühl für dich und dein gesamtes Lebensprogramm ist. Für deine Fülle auf allen Ebenen.

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Alles Liebe,

Wach auf und erkenne deine eigene Magie!

Unsere Welt ist magisch. Das ist meine Meinung und Erfahrung. Das mag belächelt oder als Unwissenheit abgetan werden. Doch es gibt eine Menge Hinweise für diejenigen, die hinsehen wollen. Unsere Seele weiß um diese Magie. Sie fühlt sich zu ihr hingezogen. Wir sind von Natur aus auf Liebe ausgerichtete, ästhetische und zutiefst spirituelle Wesen.

Manche von uns mehr, andere etwas weniger, aber wir alle haben diese Grundausstattung. Als Kinder lieben wir Märchen weil unsere Welt und unsere Anbindung noch sehr offen sind. Wir lieben die zauberhaften Geschichten mit Magie, belebter Natur, mutigen Helden und nahezu unbeschränkten Möglichkeiten.

Und dann fallen die meisten von uns langsam aus dem Paradies. Lernen und nehmen das an, das die Menschen um sie herum so sagen und meinen. Wie Blinde in einer unbekannten Welt suchen wir nach jedem Meinungsstrohhalm der uns vermeintliche Orientierung schafft. Bis wir für uns ein solides System geschaffen haben. Meist ein recht enges System, aber immerhin bietet es ein Erklärungsmodell für diese Welt hier und nimmt uns ein wenig die Angst.

Es wird immer gezaubert – bemerkt oder unbemerkt

Das Gefühl für unsere eigene Magie geht uns im Alltag dann oft verloren. So haben wir es gelernt. Dabei tun wir den ganzen Tag so viele zutiefst unrationale Dinge. Entscheiden uns oft unbewusst für dies oder jenes. Nur ein kleiner Bruchteil unseres Lebens läuft wirklich vom Verstand bewusst ab. Zu einem unglaublich großen Teil werden wir von unseren nahestehenden Personen und Medien manipuliert. Das ist an sich nichts schlechtes, aber es ist gut zu wissen, dass es so IST.

Magie über Worte, Symbole und Rituale ist allgegenwärtig. Nehmen wir aber meist nicht als eine solche wahr, weil diese Art von Magie meist nicht in den Märchenbüchern vorgekommen ist. 🙂 Da hat sich der Superheld nicht noch schnell zum Black Friday ein neues Telefon mit einem Apfel drauf beim Online-Händler mit dem schönen Pfeil vom a bis zum z bestellt, der witziger weise ursprünglich mal „Cadabra“ abgeleitet vom Zauberspruch Abracadabra heißen sollte. Den Onlineshop, mein ich, nicht den Helden. 🙂

Aber es geht hier nicht um Konsumwahn. Gar nicht. Soll und darf jeder für sich entscheiden. Es geht darum, dass gezaubert wird, oft ungewollt und viel öfters als man glauben möchte, zutiefst gewollt.

Das kannst du auch!

Ja, und es geht hier auch nicht um irgendwelche magischen Rituale oder Regentänze, die du jetzt veranstalten solltest, sondern zunächst einfach nur darum mal dich, dein eigenes magisches Wesen zu erkennen. Tief in dir hast du ein Gefühl dafür. Du lebst es vielleicht auch schon aus aber auf eine „gesittete“ Art und Weise. 🙂 Liebst Fantasy-Romane oder Filme. Hast vielleicht sogar einen Hang zur Mystik, beschäftigst dich mit übernatürlichen Dingen….glaubst aber, dass du nur Zuschauer, Gast oder Laie auf dem Gebiet bist.

Aber das stimmt nicht. Du bist mitten drin. Du bist ein großer Teil. Du hast es wirklich nur vergessen. Der magische Teil in dir ist quicklebendig, er hat sich nur zurückgezogen, weil er glaubte in dieser Welt keinen Platz zu finden. Weil er immer nur belächelt wurde, als kindliche Fantasie abgetan und im schlimmsten Falle sogar bekämpft wurde. Und er wurde mit ziemlicher Sicherheit auch in vergangenen Leben bekämpft.

In Zeiten, in denen Magie noch klarer als das verstanden wurde, was sie ist. In alten Zeiten in denen noch keine großen Geschichten über ganze Generationen gelegt wurden, die von da an nur noch auf Erlösung von außen warteten anstelle sich ihrer eigenen Magie bewusst zu bleiben.

Tja, und eben DAS ist das Wundervolle an der Zeit, in der wir JETZT leben! Es ist eine großartige Zeit mit vielen Herausforderungen, gemacht für uns wahre Helden! Und du bist ein wichtiger Teil davon, sonst wärst du erst gar nicht hier! 🙂 Mach dir das bewusst, finde deine Magie und arbeite mit ihr!

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Die Poesie der stillen Hingabe

In der Hingabe ist es uns möglich zu fließen. Wir ziehen uns aus dem Zustand der permanenten Verurteilung zurück und ergeben uns dem Augenblick. Sehen mit den Augen eines Kindes, erkennen Wunder an jeder Ecke und werden eins mit unserer Umgebung. Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. 🙂

Der Zustand der Hingabe ist ein Urzustand und wir sollten nicht komplett vergessen ihn im Alltag immer mal wieder zuzulassen. Doch er bedarf gewisser Grundvoraussetzungen. Einem sicheren Fundament sozusagen.

Vertrauen

Egal ob wir uns einem Menschen, einer Aufgabe, einer Situation oder Gott hingeben möchten, es wird nicht funktionieren, wenn wir nicht vertrauen können. Wir müssen uns in Sicherheit fühlen können um wirklich loszulassen. Fließen lassen, aufmachen, bereit sein. DA sein. Für die Magie des Moments. Deshalb gilt es achtsam zu sein mit wem und wo wir uns aufhalten. Und uns Zeiten schaffen, in denen wir uns sicher und geborgen fühlen können. Und wenn es manchmal auch nur ein paar Minuten im Bad sind. 🙂

Erwartungen minimieren

Ist das Fundament des Vertrauens geschaffen, gilt es auch jegliche Erwartungen so gut wie möglich abzulegen. Sich wirklich trauen all das anzunehmen, was sich zeigen mag. DA zu sein für das Andere. Den Verstand in einem möglichst passiven Zustand zu halten und einfach im anderen aufzugehen. Mit dem größtmöglichen Frieden im Herzen.

Genießen

Der Genuss ist ein wichtiger Begleiter der Hingabe. Denn sie hilft ihm DEN Platz einzunehmen, der ihm wirklich zusteht. Damit er seine wahre ursprüngliche Größe einnehmen kann. So viel im Leben dreht sich um Genuss, vielleicht ist er sogar einer der wichtigsten Motivatoren der Menschen überhaupt. Doch viele versuchen diesen Freigeist zu versklaven. Konsumieren nur noch anstelle zu genießen…Essen, Rauschmittel, Menschen…und merken nicht mal mehr den Unterschied.

Erinnern

Wir erinnern uns an wahre Momente der Hingabe. Noch dazu sehr gerne. Und so sind sie nicht nur ein kleiner Teil unseres Lebens, sie SIND unser Leben. Es sind jene Momente an die wir freudig zurückdenken. Wir können viele gestresste Jahre vor uns hin gearbeitet haben und uns letztendlich nur an wenige Momente erinnern. Und noch geringer wird die Anzahl jener Momente sein, die wir wirklich geliebt haben. Ist das nicht traurig? Verstehst du jetzt warum diese Momente so unendlich kostbar sind?

Dein Recht zu leben

Diese Momente sind dein wahres Leben. Das sagt dir aber viel zu selten jemand. Als moderne Menschen können wir nicht im Dauerzustand der Hingabe sein, weil wir im Alltag oft unseren Verstand brauchen, das ist auch gut so und wichtig. Wie immer braucht es ein Gleichgewicht zwischen aktiv und passiv, Mut und Demut, Disziplin und Genuss.

Doch wir sind in unserer Welt noch nicht so weit, dass Herz, Liebe und Hingabe als gleichwertig zu Logik, Kampf und Härte gesehen werden. Aber es wird immer besser. 🙂 Und es braucht beide Seiten. Eine spannende Zeit in der wir leben.

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Alles Liebe,

Meine Erfahrungen mit Maria von Nazareth

Heute mag ich mal etwas ganz anderes erzählen. Ich bin nicht katholisch. 🙂 Und bin mir nicht ganz sicher, warum das so ist, aber ich habe seit einiger Zeit immer wieder einen sehr schönen Kontakt zu Maria. Mutter Maria. Sie ist eine uralte Lehrerin. Wanderte schon vor der berühmten Geschichte mit Jesus auf unserer Erde. War Hüterin, Lehrerin und Helfende und vieles mehr. Ihr gütiges Herz ist einzigartig. Und sie hatte seit jeher ein großes Herz für Kinder, aber auch für jeden, dessen Herzenslicht getrübt worden war. Weil sie das alles kennt.

Klingt alles recht abgespaced, ich weiß. So fernab von allem, was ich noch vor ein paar Jahren für möglich gehalten hätte. 🙂 Doch, so ist es nunmal. Meine persönliche Wahrnehmung.

Maria heilt Herzen. Sie spendet Trost. Sie trägt die Energie der großen Urmutter. Und wir alle können ihre Liebe empfangen, egal welcher Konfession oder Glaubensmuster wir angehören.

Das erste Mal ist sie mir begegnet als ich mein Herz und meine Wahrnehmungen für die Lehrer und Meister der Akasha-Ebene geöffnet habe. Sie hat mir so schöne Dinge gesagt wie:

„Die Angst muss nicht die deine sein. Erkenne sie als eine von mehreren Möglichkeiten und entscheide selbst.“

Wahrnehmung schulen

Ich weiß nicht genau, aber ich verstehe es so, dass sich Wesen wie Maria in der Form zeigen, wie wir sie am ehesten erkennen und zuordnen können. Ich wusste aber nicht, dass man sie tatsächlich mit dem vollen Namen „von Nazareth“ bezeichnet hatte, dachte, das wäre nur Jesus vorbehalten gewesen. 🙂

Vielleicht wurde es mir so vermittelt, um nicht Maria Magdalena verwechselt zu werden. 🙂 Ja, echt! Diese wunderbare Frau ist mir erst einmal aufgetaucht für eine Fernübertragung für eine Klientin. Ihr Symbol sind weiße Lilien. Eine sehr feine, anmutige, weibliche Energie. Aber eine andere Geschichte.

Herzen heilen lassen

Maria von Nazareth heilt Herzen, wie bereits erwähnt. Sie trägt die urmütterliche Liebe in sich, sie nährt, liebt, vergibt, tröstet, kreiert und behütet. Sie bereitet den Nährboden für das eigene Wachstum. Sie schenkt Frieden, aber auch Frohsinn, Kraft, Leichtigkeit und Freude. Sie ist gleichzeitig die alte Weise und die fruchtbare junge Frau. Sie lehrt uns das Leben leichter zu nehmen. Sich den kleinen Freuden zu widmen und dankbar zu sein für das, was ist.

Vereinigung von Licht und Schatten

So wie ich es wahrnehme gibt es auch eine starke Verbindung zwischen Maria und Königin Semiramis. Und zwar in jener Form wie eine Seele ihre unterschiedlichen Qualitäten schult. Das mag ungewohnt oder schräg klingen, behalte dir bitte immer vor nichts von alledem, was ich hier erzähle blind zu glauben oder anzunehmen. Prüfe es für dich selbst.

Die Qualitäten einer Königin oder Priesterin entsprechen nicht immer jenen einer liebenden Mutter und Gebenden. Werden aber alle hellen und auch dunklen Aspekte der verschiedenen Leben integriert entsteht Meisterschaft. Und Maria, so wie ich sie wahrnehme ist eine Meisterin des Lichtes und der Dunkelheit.

Wahre Güte und dauerhafte allumfassende Liebe kann erst dann entstehen, wenn wirklich alle Seelenaspekte, hell und dunkel, integriert wurden. Auch das mag nicht der gängigen Meinung entsprechen. Prüfe selbst.

Anbetungswürdig?

Ich käme nie auf die Idee Engel oder Meister anzubeten. Somit auch nicht Maria. Ich bete ja meine Freunde auch nicht an, obwohl ich sie schätze und liebe. Und auch nicht meine Lehrer oder Vorbilder oder Idole oder sonst jemand. 🙂

Sie beraten mich und sind für mich da, wenn ich sie brauche. Meine Spirits. Ich „bestell“ mir da auch niemanden Speziellen, wenn ich mich fragend an die Akasha-Ebene wende oder einfach in mich gehe, träume, visioniere. Ob das wirklich funktioniert weiß ich gar nicht.

Von mir angebetet wird mein Gott, meine Quelle, mein Schöpfer, das Urpinzip der ewigen Liebe. Das ist für mich kein wirkliches Wesen mehr, sondern ein unbestimmtes Konglomerat aus allem was ist, war und jemals sein wird. Und interessanterweise ist das gleichzeitig ein überwältigendes Liebesgefühl in unseren Herzen. Das Christuslicht in seiner puren, ewigen, unverfälschten Form.

In unserem Universum jedenfalls. Soweit meine Vermutung. Aber das würde jetzt zu weit gehen. 🙂

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Alles Liebe,

Erkenne die versteckte Energie hinter deinen Beweggründen

Es gibt eine Sache, von der es mir äußerst wichtig erscheint, dass du davon erfährst. Weil es vermutlich sehr viel mehr Klarheit und Erkenntnis in dein Leben bringen wird.

Passiert es dir oft, dass du von deinen Mitmenschen ausgenutzt wirst? Sind Menschen manchmal echt gemein zu dir? Fühlst du dich oft ungerecht behandelt? Wenn du alle diese Fragen mit JA beantworten kannst, musst du jetzt stark sein.

Weil ich bin der Meinung, dass es an dir und deiner Energie liegt.

Boah. Das werden sicher nicht alle packen und gleich losschreien. Macht aber nix. Kann man ja für sich überprüfen. Wenn man bereit ist sich selbst mit all seinen goldenen Plätzen aber auch dunklen Abgründen zu begegnen. Und auch wenn man meint, dass man selbst ja niemals nur einen einzigen hinterlistigen Gedanken in das Universum abschicken würde und immer nur die anderen, die Männer, die Frauen, die Chefs, die Politiker, die Nachbarn dieser Welt und alle anderen abgrundtief böse sein müssen, ist das sehr „verdächtig“. 🙂

Gar nicht so einfach auszuspüren

Den wahren Nährboden für dein eigenes Tun und Handeln richtig zu erkennen ist nämlich gar nicht mal so eine einfache Sache. Weil versteckte Ängste und unser übermotivierter Diener, der Verstand, oft so dermaßen tricky sind, dass sie uns davon abhalten können.

Das können auch uralte Muster und Verstrickungen sein. Über Generationen weitergetragen, über verschiedene Leben hinaus kultiviert.

Wer sich aber wirklich dahinter klemmen möchte und  bereit ist sich mit seinen unangenehmeren Seiten auseinanderzusetzen, der wird auf diesem Weg einen kostbaren Schatz bergen.

Wenn du es aber doch nur gut meinst

Wir brauchen Beispiele. Erwartest du etwas, wenn du etwas gibst? Wenn du jemanden ein Geschenk überreichst? Eine Spende? Erwartest du ein Gegengeschäft? Oder eine bestimmte Handlung von der Person?

Als Kind bekommen wir schon gesagt: „jetzt musst du aber schön DANKE sagen zum Onkel Franz oder der Tante sowieso.“ Und wenn es das Kind nicht tut gibt’s gleich kleinere oder größere Krisen. Auf jeden Fall gibt’s schräge Energien. Was passiert, wenn du einem Obdachlosen EUR 10,00 gibst und der diese gleich in Bier umsetzt? Oder noch „besser“ sich Drogen darum kauft. Wie fühlt sich das in dir an? Gibst du ihm nächstes Mal wieder Geld?

Wenn du ihm das Geld rein aus der Energie der Fülle und der Freude am Geben überreicht hast wird es dich vermutlich nicht weiter treffen. Du wirst vielleicht Mitgefühl mit seinem Alkoholismus oder seiner Drogensucht haben, ihm nächstes Mal vielleicht gleich eine Mahlzeit bringen, jedenfalls, aber du wirst es schaffen, dass in dir kein ungutes Gefühl entsteht.

Oder wenn du ihm etwas zu Essen anbietest und er es ausschlägt und sagt „ich brauch Geld für Bier! Zu Essen hatte ich heute schon genug!“ Wie fühlt sich das in dir an?

Was kann dahinter stecken?

Wenn es dich fertig macht oder arg aufregt nur an ein derart „unsoziales“, „freches“, „hochmütiges“….ergänze, was du magst… Verhalten zu denken, hast du da ein Thema. Dann schau hin, was deine ursprüngliche Intention war. Aus welcher Quelle wurde die allererste Initalenergie gespeist? Machst du Dinge, weil du ein guter Mensch sein willst? Wenn ja, WIESO? Willst du jemanden gefallen, von jemand gelobt werden, nicht in die Hölle kommen, über jemanden anderes stehen, einfach besser sein?? Sei ehrlich zu dir. Und frag immer weiter nach dem WIESO?

Das ist nicht so angenehm, ich weiß. Ich habe auch schon öfters geglaubt, dass man ja das eine oder andere umdenken kann, die eigentliche Grundenergie schnell schönreden oder einfach ignorieren. Aber das geht nicht. Sie wird sich auf kurz oder lang immer durchsetzen….die Energie. 🙂

Mein Beispiel

Weißt du, was eigentlich meine momentane Essenz ist für all die Dinge, die ich so tue? Mit Menschen arbeiten, lernen, wirken, schreiben, usw.? Nicht weil ich Mutter Theresa bin, aufopfernd bis zum Umfallen, nein, nein, das sind ganz egoistische Gründe! 🙂 Der Hauptgrund ist, weil ich es liebe zu forschen und es genieße von glücklichen, zufriedenen sich selbst bewussten und kreativen Menschen hier auf der Erde umgeben zu sein. JA. Ich liebe es wichtige Probleme zu lösen und ich liebe gute Gesellschaft! 🙂

Das macht mich froh! Und bereichert mich selbst ungemein! Und macht auch mich immer bewusster.

Und wenn jemand durch meine Arbeit, meine Worte oder Tun eine Erweiterung in seinem Bewusstseinsfeld und somit Heilung erfährt und automatisch damit beginnt selbst dieses Licht weiterzugeben, DAS ist einfach geil. Macht mich froh! Macht mir auch gar nichts aus, wenn ich dafür auch gar nicht benötigt werden würde. Oder jemand anderes helfen kann. Völlig wurscht. Hauptsache, es geht was weiter! YES!

Der Christus in mir sieht den Christus in dir. Und Heilung geschieht. Amen.

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Alles Liebe,

Nutze die Macht deiner Intuition

Hallo du schönes Wesen! Weißt du, dass du einen sehr verlässlichen Kompass in dir trägst? Ein System, das dich immer dort hin führen wird, wo es wichtig für dich ist. Zum größten Wohle für dich und deine Seele.

Der shit ist leider, dass es nicht immer Situationen sind, die das bringen, was du dir eigentlich gewünscht oder sogar erwartet hast. Nö. Sehr oft denkst du dir sogar, Gott selbst und all deine Schutzengel hätten sich einen schlechten Scherz mit dir erlaubt. 🙂

Es gibt den leichten und den richtigen Weg.

Ja, so ist das. Und deshalb hören viele von uns zu früh wieder damit auf der Intuition zu folgen. Weil sie Angst und Zweifel bekommen. Und kehren wieder um. Bzw. verbiegen sich so sehr, wie ich das eigentlich nur von meinen Katzen kenne. Wenn sowohl das rechte Katzenohr auf der Couch liegt als auch die ganze Seite des linken Hinterbeins, verstehst du, wie ich meine? J Ein Teil des Seins zieht in die eine und ein anderer Teil in die entgegengesetzte Richtung.

Und bei uns Menschen kann das langfristig zu seelischen und auch körperlichen „Verspannungen“ führen.

Entstaube deinen Kanal

Auf der anderen Seite heißt das auch, dass du dich nicht ewig lange durch irgendetwas durchquälen musst, wenn dein Kompass sagt, dass es genug ist. Aber um eben diesem zuverlässigen Freund wieder die Hand zu reichen und ihn langfristig in dein Leben einzuladen bedarf es einiger Übung. 🙂

Also je nachdem, an welchen Punkt in deinem Leben du stehst.

Oft hilft es sich bei Entscheidungen diese Fragen zu stellen:

  1. Wie wirkt sich diese Entscheidung auf mein Leben in 10 Tagen/10 Minuten/10 Jahren aus?
  2. Wo und was spüre ich in meinem Körper bei dieser oder jenen Entscheidung?
  3. Ist es ein gutes oder ein flaues Gefühl?
  4. Bringt mich diese Entscheidung näher an mein Lebensziel?

Wichtig ist wirklich, dass du die ersten Gefühle in dir wahrnimmst. Wo zwickt es beim Gedanken an eine bestimmte Situation oder Menschen? Spürst du ein Fünkchen Vorfreude? Oder sogar ein kleines Kribbeln? DAS ist gut, DAS ist der Weg! Je öfters du dies mit dir selbst durchspielst, je besser wird dein Gefühl für dich und deine innere Wahrnehmung werden.

Es ist oft schwierig durch unsere vielen Ängste hindurch unsere wahren Empfindungen zu spüren.

Das ist eine Übungssache. Und auch dein eigenes Temperament spielt eine Rolle. Manche benötigen mehr Zeit, andere entscheiden sehr impulsiv. Du hast also dein eigenes Tempo, nimm dir auch die Zeit, die du benötigst.

Rauf mit dem Spirit

Ich nenne es mal ein spirituelles Grundprinzip: Je höher deine eigene Vibration, desto einfacher lässt du Schweres zurück.

Und es ist leicht und auf zauberhafte Weise verständlich, wenn man von Erhöhung der Vibration spricht, oder? Ich meine jetzt so fürs erste, wie wenn man sagt, denk mal an die Farbe Rot. Das funktioniert! Und wenn ich sage, fühle mal rein in dich, wie sich das anfühlt, wenn du höher vibrierst, wirst du vermutlich ein gewisses Gefühl dafür haben, oder?

Das ist schon mal die magische Kraft der Gedankenebene! Und für diese Ebene gibt es schonmal 1000 Dinge, die man tun kann um seine Vibration zu erhöhen, angefangen davon sich mit schönen Dingen zu umgeben, Blumen, Düften, Kunst, Musik, Pflanzen, Farben, Freude haben, Gutes tun, freundlich sein usw.

Selbstverständlich sind Meditationen eine altbewährte und gute Möglichkeit sich selbst im Gedanken und Gefühlsgewirr wieder zu finden.

Disharmonien auf geistig-seelischer Ebene

Oft gibt es aber eine Ebene vorher, der geistig-seelischen Frequenz, noch Disharmonien. Diese hindern uns dann daran überhaupt genug Kraft aufzubauen um uns an den schönen Dingen zu erfreuen.

Und Gründe auf dieser Ebene lassen sich nicht einfach allgemein finden. Das können traumatische Erlebnisse in diesem oder einem Vorleben sein, alte Schwüre, Verbindungen, Glaubenssätze…

Wenn aber auf dieser fundamentalen Ebene mal Bewusstseinserweiterung erlangt wurde, fällt es auch wieder viel leichter ein Gefühl für seine eigene Wahrheit und Intuition zu erlangen.

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Alles Liebe,

6 wunderbare Herbstrituale für dein verbessertes Wohlbefinden

Ohja, Herbst, endlich! So schön und gut riechend, oder? 🙂 Und etwas ruhiger als der laute Sommer. Den ich auch liebe übrigens. Aber der Herbst hat so eine wunderbar morbide Besonderheit. Eine abfließende Energie, ein langsames Zumachen, ein Verabschieden, eine Einkehr.

Mein geschätzter Augarten in Wien zum Beispiel schließt jetzt schon bald wieder um 17:30 Uhr! Im Sommer war bis 21:00 Uhr noch alles voll, aber jetzt überlässt man der Dunkelheit jenen Platz, der vor Kurzem noch so belebt war. Und diese Dunkelheit bringt den nötigen Frieden, die Leere, die wichtig ist, damit Neues entstehen kann. Und nach diesem Prinzip können auch wir diese Zeit für uns sinnvoll nutzen.

1. Sortiere aus und erledige

Die Übergangszeiten, sowohl in die warme als auch die kühle Periode, eignen sich hervorragend um Ordnung zu schaffen und Dinge loszulassen. Die Utensilien des Sommers dürfen verpackt werden, die schicken Sommersandalen verstaut, die kurzen Röcke ins hintere Eck des Schranks geräumt und dafür der dicke Mantel hervorgeholt werden.
Das ist ein Teil davon, was im außen alles möglich ist und gleichzeitig deinem Innenleben gut tut. Es schafft Struktur und vor allem Raum, der dir jetzt zur Verfügung steht.
Wenn es noch Dinge gibt, die du im Sommer nicht erledigt hast, weil es einfach zu heiß, zu schön oder stressig war, dann mach das jetzt. Wenn es noch irgendwo einer kleinere Reparatur bedarf, einen Termin zu organisieren oder einfach irgendein anderes Projekt zu tun gibt, dass du bis jetzt immer vor dich hin geschoben hast, dann mach das jetzt. Es wird dir gut tun und helfen mit so wenig Ballast wie möglich in die dunklere Zeit zu kommen.

2. Feiere den Übergang

Zu kannst sogar dein eigenes kleines Erntedankfest zelebrieren, indem du dir ein paar wunderschöne Blätter und Zapfen holst, etwas Brot und Milch dazustellst…oder was auch immer du gerne hast und mal so richtig dankbar dafür bist, was uns die Natur in den letzten 10 Monaten alles gegeben hat.
Früher waren wir da natürlich viel näher dran an den Jahreszeiten. Die Dankbarkeit für eine gute Ernte kam von ganz alleine. Heute gibt es das ganze Jahr Überfluss. Wir haben das alte Wissen aber tief in uns immer noch drin und müssen uns halt einfach mal ein paar Minuten Zeit nehmen und uns bewusst daran erinnern, dass es nicht selbstverständlich ist, dass wir in dieser Form versorgt werden.

3. Lass den Künstler in dir frei

Der Herbst mit all seiner goldenen und roten Schönheit eignet sich besonders gut um selbst seine kreativen Wurzeln (wieder) zu entedecken. Eine wunderbare Möglichkeit seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, ist es zum Beispiel einen Herbstblätter-Altar zu machen. Oder ein Mandala. Kleine und größere Blätter, Zapfen, vielleicht etwas Moos, lass dir was einfallen! 🙂
Je mehr du bewusst in den Austausch mit all den fallen gelassenen Geschenken von Mutter Natur gehst, desto stärker wird deine Verbindung zu ihr. Das ist gut für deine Erdung, deine ganze Stabiliät, das schafft ein solides Fundament für die kalte Jahreszeit.

4. Bereite deinen Raum vor

Lass auch ruhig etwas von dieser Herbststimmung in deinen Wohnraum. Wenn du ein schönes Mandala geschaffen hast kannst du es ja vielleicht einrahmen und es mitteils einer Glasscheibe in Szene setzen.
Wenn du nicht so der Deko-Freund bist dann besorg dir vielleicht einfach mal wieder eine schöne neue Kerze oder Lampe. Das Licht wird in den nächsten Monaten ein wichtiges Thema. 🙂

Es geht hierbei aber nicht darum, dass du irgendwo irgendwas hinstellst, sondern schon um dein bewusstes Gefühl dabei. Es reicht einfach nur ein kleiner Akt, ein kleines Ritual eben, dass dich kurz innehalten lässt. Dass dich fühlen lässt, dass du den Übergang wahrnimmst. Das können in unserer hektischen Zeit auch nur ein paar Minuten sein, in denen du der Zeitqualität deine Aufmerksamkeit schenkst. Und indem du ein sichtbares Objekt, das dir aber schon auch gefallen sollte! 🙂 in deine Wohnung stellst, verankerst du dieses Gefühl. Nur darum gehts.

5. Nimm dir Zeit für Tee

Ja, gibt es eine bessere Zeit für eine schöne Teezeremonie als der kühle Herbst? Tee ist super. Die warme Flüssigkeit allein hilft dir dabei alle möglichen unnötigen Stoffe im Körper auszuspülen. Wenn du dich dann noch für einen hochwertigen Grün- oder Kräutertee entscheidest tust du deiner körperlichen Gesundheit einen großen Gefallen. Probier aber selbst aus, welcher Tee dir gut tut.
Es gibt ja so unzählig viele Sorten und nur du allein weißt wirklich, was dir hilft oder nicht. Yogitees zum Beispiel sollen super gesund sein, ich persönlich bevorzuge aber eher einen milden grünen Tee. Teste dich einfach durch und hab auch da Spaß dabei! 🙂

6. Finde die Stille

Die Natur und ihre Zyklen sind ja eigentlich unsere allerbesten Vorbilder. Wenn wir uns an ihnen orientieren, wissen wir immer, was auch für uns jetzt gut wäre.
So wie im Herbst langsam das Tageslicht ausgeht, so ist auch unser eigenes System derzeit hervorragend dazu geeignet vermehrt in die Innenschau zu gehen. Wir werden vom Licht im außen zu unserem Licht im innen geführt. Ganz behutsam und sanft. Wir müssen uns nur dafür öffnen und die Zeitqualität bestmöglich nutzen.
Praktisch heißt das, dass wir uns wohl fühlen, wenn wir uns ein bisschen einnisten. In unsere herbstlich dekorierten 🙂 vier Wände zurückziehen und ein bisschen Zeit für uns selbst gönnen. Meditieren vielleicht, wenn das möglich ist, alleine oder auch in einer kleinen Gruppe.
Lass es dir gut gehen.

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Alles Liebe,

Die versteckten Heiler

Wir übersehen das oft aber Heiler gibt es überall. Und ich mein jetzt nicht nur jene, die Hände auflegen, Energien übertragen, Kraftfelder manifestieren wie ich manchmal 🙂 oder so ähnlich. Heiler sind so überaus vielfältig und du selbst warst sicher auch schon in vielen vielen Fällen ein Heiler.

Weil Heiler sind in erster Linie jene, die anderen eine Möglichkeit aufzeigen, die sie vorher noch nicht in Betracht gezogen oder auch einfach vergessen oder verdrängt haben um letztendlich ihr Bewusstsein zu erweitern. Deshalb ist auch jeder Mensch, der sein Leben nach seinen besten Möglichkeiten und Talenten lebt sofort potentiell ein Heiler. Weil er bewusst und unbewusst viele Menschen, die mit ihm Kontakt haben oder auch nur von seinem Leben erfahren, inspirieren wird. Im ursprünglichsten Sinne des Wortes, wird er ihnen einen Atem, einen Geist einhauchen, sie erwachen lassen.

Fehler können heilen – und wie! 🙂

Denn natürlich gilt das gleiche auch für alle jene, die ganz viele „Fehler“ in ihrem Leben machen, damit sie andere nicht mehr machen müssen. Und nicht zuletzt damit man selbst viel davon lernt. So viele Menschen haben Angst davor Fehler zu machen, dabei sind sie so wertvoll wie nur wenig andere Erfahrungen. Kennst du das nicht? 🙂

Aber, ich weiß selbst, dass das nicht immer und vor allem gleich zu erkennen ist. Aber ein Leben ohne Unglück, Rückschläge und Tränen lässt uns nicht wachsen und reifen. Und wir alle haben sie. Und je mehr wir davon haben, desto besser werden wir lernen damit umzugehen. Und desto größere Vorbilder und Stützen werden wir für jene, die erst damit anfangen.  Sei dir dessen immer bewusst, du bist niemals alleine mit deinem Unglück.

Sätze können heilen

Die Macht der Worte ist groß. Mit ihren vielfältigen Schwingungen. Sie können aber immer nur das anzapfen, was bei dir selbst ähnlich schwingt. Wenn ein geliebter Mensch zu dir sagt „Ich liebe dich“ kann das ganze Universen durchrütteln, genauso wie ein „du wirst es nie zu irgendetwas bringen“ grausam sein und ein ganzes Leben verändern kann. Deshalb wähle deine Worte mit Bedacht, vor allem auch jene, die du für dich selbst verwendest. 🙂

Auch Affirmationen wirken nach demselben Prinzip. Sobald ein innerer „Rezeptor“ in dir getriggert wird,  kannst du sofort Heilung erfahren. Ich habe das selbst erlebt mit meiner Nase, die 3 Jahre lang verstopft war. Drei Heiler, zwei davon Lehrer von mir, haben daran gewerkt und es hat nichts geholfen.

Bis ich eines Abends eine Meditation mit meinem Sonnenengel gemacht habe, der mir die Worte einhauchte: „ich befreie mich“ und „ich bin befreit“. Das  genügte. Ich sagte diese Sätze vor mich hin, ich fühlte sie in mir wie ich komplett in Resonanz damit ging. Und nach wenigen Minuten!! war meine Nase frei. Bis heute. Das war vor ca. zwei Jahren. Es ist großartig und ich bin sehr dankbar dafür!

Vorbilder können heilen

Aber nochmal zurück zu den Vorbildern. Ich bin ja großer Fan davon niemand hinterherzulaufen, habe aber immer Vorbilder, die mich inspirieren. Das müssen nicht mal „ganze Menschen“ sein 🙂  sondern oft einzelne Eigenschaften von ihnen wie zum Beispiel Loyalität, Klugheit, Mut, Anmut oder auch Schönheit. Und ich liebe es auch Menschen mitzuteilen, wenn ich solche Eigenschaften an ihnen entdecke…ok gut, wobei ich mir zumindest einbilde da etwas zurückhaltend sein zu müssen, weil die meisten Menschen das nicht gewohnt sind und leicht mit Überforderung reagieren können. Naja, lern ich auch noch! 🙂

Jedenfalls! Was einige meiner Vorbilder gemacht haben ist, dass sie mich allein durch ihre Art daran erinnert haben, was denn noch so alles möglich ist in diesem schönen Leben hier. Der Spruch von Herrn Yoda „Vergessen musst du das, was früher du gelernt“ – und nein, ich bin kein wirklicher Starwars-Fan 🙂 –  ist so was von wahr. Immer.

Also zumindest dann, wenn es um deine innere Entwicklung geht. Weil irgendwann hat dir vielleicht mal ein Lehrer, Astrologin, Kartenlegerin, Seherin, Heiler, Arzt, Freundin, Elternteil gesagt, dass du so oder so BIST. Und dann war das für dich fix. 🙂

Sich weiten und sein Herz öffnen kann heilen

Denn die ganze Sache hier ist viel viel mehrdimensionaler. Du bist nicht nur beispielsweise eine Lehrerin, eine Sachbearbeiterin, eine Managerin oder Handwerkerin. Du BIST ein ganzes Universum! DAS ist die Wahrheit. Deshalb verspürst du auch immer diesen tiefen inneren Drang in dir. Dieses undefinierte Gefühl, ein Drücken vielleicht, das du nur schwer zuordnen kannst.

Denn WAS du genau bist, kannst du nur selbst wirklich aufdröseln. Natürlich wirst du vielleicht irgendwann mal eine Hilfestellung brauchen, aber niemand im außen wird dir sagen können, WER du wirklich bist.

Ich zum Beispiel bin –  momentan wohlgemerkt! 🙂 – Heilerin, Priesterin, Schwachkopf, Genie, Schreiberin, Seherin, Künstlerin, Frau der Neuen Zeit und DU?

Ist doch so wurscht, trau dich, fühl rein in dich, was steckt da alles in dir? Da steckt sicher so viel in dir! Eine weise Frau, eine Mutter, eine Geliebte, eine Liebende, schau mal nach!

Und wir alle entwickeln uns weiter und immer fort, dem Ruf unserer Seele folgend. DAS ist heilsam und unser wahrhaftiger Akt eines heiligen erfüllten und gesunden Lebens.  In Liebe für dich. <3

We don’t need to be saved- we need to be seen.

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Alles Liebe,

Spüre deine Weiblichkeit

Wir leben in einer verrückten Zeit. Irgendwie. Es gibt so viel Unsicherheit. Weil es auch so viel Freiheit gibt, was gut ist, wie ich finde. Aber wo viel Freiheit ist, da gibt es umso mehr Narrative. Also große Geschichten, Meinungen, vermeintliche Ideale, So-Zu-Seins. Und deshalb ist diese Zeit ja auch ideal dafür, sich selbst und sein wahres inneres und höheres SELBST unter all den vielen Möglichkeiten zu finden.

So unglaublich vieles dreht sich darum, wie eine Frau sein soll oder darf. Wie sie ihre Partnerschaft, ihre Sexualität leben darf, was und wann sie arbeiten soll, wie und ob sie Kinder hütet. Kein Wunder, dass bei so viel Meinung aus dem außen die eigene oft leise Seelenstimme übertönt wird.

Ich vermute, ein ganzer Katalog von Krankheitsbildern und Beschwerden könnte auf diese Problematik, einer verzerrten Vorstellung davon, wie man als Frau sein soll, gefüllt werden.

Frau gegen Mann

Das meiner Meinung nach wirklich Widerwärtigste, was immer wieder unterschwellig oder ganz offen in Filmen, Radiosendungen oder sonstigen öffentlichen Medien gepredigt wird, ist, dass es einen Kampf gibt oder geben muss zwischen Männern und Frauen.

Das ist die Wurzel so vielen Leids und Übels, ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen sollte. Freilich, ist ja oft nur lustig gemeint, könnte man entgegnen und ich schmunzel sicher auch über so manches Klischee, das da so gezeigt wird, ABER, wenn man sich die Sache genauer ansieht, so läuft hier einfach eine Programmierung ab, die einen vergessen lässt, dass wir hier nicht im Kampf sind und gar nicht GEGEN einander antreten müssen.

Im Gegenteil werden wir erst richtig stark, wenn wir unsere unterschiedlichen Talente vereinen. Wenn wir Stärke und Sanftheit vereinen. Diese Anteile haben wir ja auch alle in uns, dort sollten sie auch vereint werden, die Kriegerin und die Königin.

Was definiert Weiblichkeit?

Es gibt eine ganz klare Polarität in unserer Welt. Und wie die Pole auch nicht gegeneinander arbeiten, sondern sich im Wechselspiel bedingen, Stabilität schaffen, genauso sind den Geschlechtern bestimmte Talente zugeordnet. Wir alle haben hierbei weibliche und männliche Anteile in uns, das sollte berücksichtigt werden.

Der göttliche weibliche Aspekt ist zutiefst schöpferisch, nährend, gebend und harmonisierend. Der göttliche männliche Aspekt ist beschützend, unterstützend, kräftig und stark. Und im Idealfall prädestiniert dafür, den göttlichen weiblichen Aspekt zu beschützen damit dieser seine schöpferischen Anteile leben kann.

Und es wäre ja nicht die Erde, wenn wir Menschen uns nicht auch die verschiedensten verzerrten und verrücktesten Versionen dieser Aspekte ansehen wollten! 🙂 Und ich meine sicher nicht Homo- oder Transexualität, bitte das nicht zu verwechseln.

Ich meine die vielen Frauen, die irgendwann für sich beschlossen haben „das mach ich alles alleine! Auf einen Mann kannst du dich nicht verlassen! Die wollen alle nur das Eine und lassen dich dann im Stich.“ Weil natürlich eine solche Einstellung und Ausstrahlung genau dazu führt, dass solche Männer angezogen werden. Und wenn sie es vorher noch nicht waren, werden sie spätestens, wenn sie in Kontakt mit einer solchen Frau kommen, so werden! 🙂 So oder so ähnlich zumindest will es leider das Gesetz. 🙂

Was definiert Männlichkeit?

Oder genauso gibt es die vielen verwirrten Männer, die sich entweder gar nicht mehr trauen eine Frau überhaupt anzusprechen oder im schlimmsten Falle keinen Respekt mehr vor der göttlichen Weiblichkeit haben. Was für ein Irrsinn.

Mindestens so viele Männer wie Frauen glauben mittlerweile nicht SCHÖN oder FIT genug für das andere Geschlecht zu sein. Früher hieß es mal „Alles was ein Mann schöner ist als ein Affe ist Luxus!“ – na gut, die Wahrheit liegt wohl wie immer irgendwo in der Mitte. 🙂 Jedenfalls ist in WIRKLICHKEIT, Schönsein nicht die Hauptaufgabe des männlichen Aspektes. Gibt viel Wichtigeres zu tun, lass uns mal lieber für das Schön-Sein sorgen. Wenn die Zeit es zulässt 🙂 Wäre eigentlich eine Kleinigkeit, wenn nicht genau solche Kleinigkeiten, wenn sie mal geballt auftreten, so viel Unheil und Disharmonien in die Leben vieler Menschen bringen würden.

Lass die Frau in dir frei

Ich schreibe für Frauen und hab mich in diesem Leben dafür entschieden eine Frau zu sein, deshalb kann ich nur sagen: Super Sache, sehr empfehlenswert!! 🙂 Was natürlich nicht heißt, dass Männer schlechter sind, hab ich ja schon erklärt – eine Blume ist auch nicht minderwertiger als ein Baum.

Und Frau-Sein kann so viel sein! Wir sind Heilerinnen, Priesterinnen, Zauberinnen, Umsorgerinnen, Trösterinnen, Liebende. Wir kreieren, erschaffen Welten mit unseren tiefen Gefühlen, unserer naturgegebenen Anbindung an die Quelle. Wir fühlen Dinge, für die es keine Worte mehr gibt, wir erschaffen Leben in unserem Schoßraum, sind Mütter, sind Seherinnen und Hüterinnen der Erde.

Und jetzt trau dich, fühl rein in dich! Was und wie viel davon bist du? Was bist du noch? Hast du dich vielleicht bist jetzt noch gar nicht getraut etwas oder alles davon zu leben? Sei mutig, fühl rein in dich. Wer warst du vielleicht schon, was steckt noch so in dir? Und vertraue dir! Du bist ein Wunder. <3

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Alles Liebe,

 

Kämpfe um deinen Frieden


Ja, um Frieden kämpfen, immer schon eine blöde Aussage, oder? 🙂 Und das stimmt auch, zumindest dann, wenn man auf der selben Ebene kämpft wie der/die/das Unfriedstifter. Weil dann wird es nie wirkliche Gewinner geben.

Kämpfst du hingegen wie ein spiritueller Krieger im „Yedi-Modus“, so wirst du wahres Glück erleben. Im Yedi-Modus bist du achtsam, fokussiert und voller Liebe. Du weißt, wo du hin willst, welche deiner Qualitäten du leben möchtest, sprich, du weißt, wer du sein willst und welche Energien diese Frequenz unterstützen und welche nicht. Du bist unbesiegbar.

Du kennst sicher diese Momente. Die meisten Menschen erleben diese immer mal wieder im Leben so zwischendurch, wenn mal im ganzen Alltagstrubel ein wenig Zeit bleibt. Doch die meiste Zeit fühlen sie sich wie eine Flipperkugel im Automat: fremdgesteuert, machtlos und unzuFRIEDEN. Kenn ich auch, war ich öfters, bin ich selten aber immer mal wieder noch, wenn ich nicht aufpasse. 🙂

Fremde Kämpfe

Auch wenn es in den Nachrichten, Politik, Arbeit oder manchen Facebook-Posts so scheinen mag, es ist überhaupt nicht nötig sich überall und sofort eine Meinung zu bilden und diese kundzutun. Nein, echt nicht. Viel viel wichtiger ist, dass du deine eigenen Energie, deine hohe Vibration schützt. Denn wenn du darauf trainiert bist diese zu fühlen und vor allem ihrer wahren Wichtigkeit entsprechend zu achten, wirst du bald keine Lust mehr haben dich dem ganzen Gedöns, Tratsch und Geplärre anzuschließen.

Du wirst auf diesem Wege um deine Mitte, um deinen Frieden und letztendlich deinem Zugang zur Quelle kämpfen. Ganz automatisch. Das heißt nicht, dass du emotionslos durchs Leben läufst, das heißt nur, dass du gewissen Frequenzen aus deinem Leben ausschließt, weil du fühlst, dass sie dich nicht weiterbringen. „Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen“, ganz einfach! 🙂

Ego fürchtet Tod

Ja, der meiste Krawall ist ganz klar einem aufgeblähten Ego geschuldet. Das kann man überall und in jedem Bereich beobachten. Uns Menschen fehlt wirklich eine Egoschulung. Das wäre mal ein richtig gutes Schulfach. Es fängt bereits in vielen Paarbeziehungen an und endet bei Politikern und ganzen Völkern.

Wahrer (Welt)Frieden beginnt immer erst, wenn das eigene Ego seinen rechtmäßigen Platz einnimmt.

Tanze die Acht

Wieder symbolisiert auch hier die wunderbare Acht diesen Tanz zwischen den Polaritäten des Lebens. Und lass uns wieder über Frequenzen und Vibration sprechen, denn das ist es, was das ganze Universum ausmacht: Je niedriger deine Frequenz, desto schwerer und schwieriger meisterst du alle Hindernisse. Desto länger bleibst du auf einer Seite hängen, gerätst aus der Balance.
Und Hindernisse, Lernaufgaben, Lektionen gibt es natürlich für uns alle hier, sonst hätten wir uns das alles ja ersparen können 🙂 .
Das Symbol der Acht kann auch im Alltag immer mal wieder helfen, sich kurz zu eichen, sich zu zentrieren, nachzufühlen, wo vielleicht grad jemand oder etwas in eine Richtung zerren oder schubsen möchte. Dann einfach an den Yedi-Modus erinnern. Sei der Meister, der die Acht tanzt! 🙂

Frequenzhalter sein

Wenn du diesen Status eine Zeit lang verinnerlicht hast, wirst du nicht nur ein viel erfüllenderes Leben führen, sondern bist gleichzeitig ein Segen für unser ganzes Kollektiv. Vibration steckt an, nicht vergessen. 🙂 Je mehr Menschen sich vom ganzen sinnfreien Gebrüll und Gewusel dieser Welt fernhalten, desto zufriedener und zugleich selbstbewusster, glücklicher, aufmerksamer und produktiver wird unsere Welt.

Und glaub mir, widerstehe auch guten Gewissens der Angst, dass dir durch die bewusste Abkehr von Streit und Getöse irgendetwas Wichtiges entgehen würde. Denn wieviel von all den Informationen, die dich tagtäglich immer mal wieder aus der Ruhe bringen sind wirklich länger als 2-3 Tage überhaupt interessant? Kein alltägliches so nebenbei aufgefasstes politisches Gerangel oder Shitstorm über dies und jenes ist wichtiger, als die   Bewahrung bzw. Kultivierung deiner eigenen hohen Frequenz. Also stay tuned! 🙂

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Alles Liebe,

Jenseits von Angst

Angst ist ein großes Thema. Angst ist für mich eines der allermächtigsten  Instrumente überhaupt. Sie ist DIE große Wurzel allen Übels. Sie lässt einen Menschen emotional erstarren, tötet seine Kreativität. So dass er sich leichter lenken lässt. Weil er sich selbst nicht mehr in der Lage sieht sich zu bewegen.

Es gibt meiner Meinung nach nur eine natürliche Form von Angst und das ist jene, die uns in ganz bestimmten Situationen wie Brand, Bär oder ähnliches schnell reagieren lässt um unser Leben zu retten.

Alles andere ist eine Form von Wahnsinn und/oder Manipulation. Und die schlimmste Form von Angst ist jene, von der man nicht einmal weiß, dass man von ihr besessen ist.

Angststörungen

Ich bin weder Psychologe noch Arzt. Ich kann immer nur aus meiner spirituellen Sicht sprechen. Und Angststörungen, also chronischen Angstzuständen und Panikattacken liegt meist eine tiefe Störung des Urvertrauens vor.

Der Grund für diese Störung kann wieder so vielfältig wie der Mensch und seine Geschichte selbst sein. Meist sind es mehr oder auch weniger traumatische Erlebnisse aus diesem oder einem anderen Leben. Es kann auch ein tief inneliegendes Wissen sein, dass der derzeitige Lebensweg für die seelische Entwicklung nicht förderlich ist, das bei einer Panikattacke ums Überleben kämpft.

Angst und Panik sind ja immer nur Symptome, der wahre Grund liegt dahinter. Bei einer energetischen Untersuchung zeigen sich oft Störungen in den unteren Chakren, tiefe Angst sitzt meistens im Sakralchakra. Auch das Halschakra, Zentrum für Ausdruck und das Begreifen spielen meist eine Rolle. Eine erste Stabilisierung dieser Zentren kann schnell Linderung schaffen, es empfiehlt sich jedoch, besonders bei einer längeren Leidensgeschichte sich intensiver mit sich selbst, seinen Beweggründen und seinem Seelenweg auseinanderzusetzen.

Angst als gesellschaftlich akzeptierter Wahnsinn

Ein möglicher Grund, warum viele Menschen mit spezifischen oder generalisierten Ängsten kämpfen ist auch einfach, dass Angst in der modernen Welt instrumentalisiert wird. Egal ob in Politik, Religion, Esoterik, Medien oder UNTERhaltung, es werden da so viele unterschiedlichste Ängste geschürt, dass ich das wirklich nur als Wahnsinn bezeichnen kann.

Und das heißt nicht, dass alles egal ist und man naiv dämlich durch die Welt flanieren muss. 🙂 Es soll heißen, dass ein großes Ziel von uns allen sein sollte, dass wir uns selbst bewusst werden. Unser eigenes Licht spüren lernen. Denn dann wissen wir, welches Essen uns gut tut, welche Substanz, wer lügt und wer nicht, und dass wir einfach viel zu mächtig sind um uns durch irgendeinen Blödsinn aus der Bahn werfen zu lassen.

Und auch wenn wir mal aus der Bahn fliegen, wir das auch überleben werden! 🙂 Und wir überhaupt auch mal Fehler machen dürfen. Viele Fehler! Weil nur so lernen wir. Nur so sind wir überhaupt so weit gekommen. Es ist wirklich ein Segen, dass kleine Kinder nicht sofort mental vollentwickelt sind und der ganze Shit, der so tagtäglich vor sie hin rieselt zumindest noch nicht bewusst in ihre kleinen Hirne vordringt. Weil dann würden sie vermutlich mit 8 Monaten eine Depression bekommen und sich denken, „oh nein, das mit dem Gehen-Lernen lass ich jetzt, bin eh schon 10 mal hingefallen. Dann noch die Impfungen, Klimawandel, Leistungsdruck….whoaa, wo ist mein Heilstein?!“  🙂

Welt der Konzepte und Teilung

Eine der vielen großen Ursachen von so viel Angst ist, dass sich die Menschen separieren und bekämpfen. Es gibt tausende Gruppierungen, Konzepte, Meinungen und viele davon möchten die jeweils andere Gruppierung am liebsten niedermachen. Und tun das auch! Obwohl sie sogar oft ein ähnliches Ziel im Herzen haben.

Dabei wäre es äußerst wertvoll und zielführend wenn sich die Weisen, Friedvollen und Tapferen aller Kulturen, Richtungen und Meinungen zusammentun würden und die wahren Missstände in unserer Welt zu beenden, denn da gibt es eine Menge. Und der Antrieb sollte nicht Angst sein, sondern eine positive fokussierte Vorfreude für eine überaus positive Zukunft.

Aber dieses Projekt fängt in uns drin an. In dir, in mir. Wir werden sehen.

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Alles Liebe,

Fluch und Segen Demenz

Heute hat sich mal ein Thema eingefunden, dass dich vermutlich nicht direkt, aber vielleicht doch indirekt betrifft. Vielleicht ist sogar jemand, der dir nahe steht dement. Ich will heute mal den Versuch starten dieses Symptom aus einer etwas ganzheitlicheren, spirituellen Sicht zu erläutern. Der Versuch deshalb, weil ich nur eine Person näher kenne, der Demenz diagnostiziert worden ist: meine Mutter.

Von ihr inspiriert ist die provokante Überschrift mit „Segen“. Denn meine Mutter war ihr Leben lang unzufrieden, ist nie wirklich angekommen in einem Land, das nicht ihre Heimat war und ihr immer irgendwie fremd geblieben ist. Immer viel Drama und Leid. Nunja, so wie ein Leben nun mal spielen kann.

Schutzfunktion

Ich habe sie einmal direkt mit Energie unterstützen wollen, habe aber schnell erkannt, dass das so keinen Sinn macht. Meine Mutter ist auch sehr intuitiv, hat eine unglaublich starke Energie und auch den 6. Sinn, wenn man so sagen will. (Kein Wunder, unsere Vorfahren waren schließlich echte „Zigeuner“ 🙂 )
Jedenfalls weiß ihre Seele ganz genau, dass dieser Vergesslichkeits-Mechanismus“, der bei ihr ausgelöst wurde, absolut seinen Sinn hat. Wenn eine Seele überfordert ist mit der Aufarbeitung von Erfahrungen, vor allem, wenn diese sich über ein ganzes Leben gezogen haben, ist das Vergessen schlichtweg ein Schutzmechanismus.

Gnade

Diesen Schutzmechanismus könnte man sogar als göttliche Gnade bezeichnen. Es mag hart klingen, aber das Bild, das ich dazu bekomme, ist jenes, dass gewisse Bereiche einfach geschlossen werden um der Seele zumindest noch eine Zeit lang Frieden zu gewähren.

Wir sind ja alle hier auf der Welt um Erfahrungen zu sammeln und Lösungen für gewisse Probleme zu finden, die uns weiter entwickeln lassen. Ist es jedoch absehbar, dass der Wille hierfür nicht mehr vorhanden ist, werden die Aufgaben wie in einen Koffer gepackt und bereits zum Flughafen gebracht. Für den nächsten Versuch. Und boah, während ich das hier schreibe, weiß ich schon, dass das bestimmt viele so nicht hören wollen. Sei dir dann bitte bewusst, dass es einfach nur meine Erfahrung und meine Bilder dazu sind. Und es gibt ganz sicher noch viele andere Wahrheiten und Bilder dazu.

Jeder Mensch ist ein bisschen gleich und ein bisschen anders

Ja, und gerade auch deshalb wird dieses, was ich einfach GROSSES VERGESSEN nennen möchte – weil „Demenz“ ist ja auch nur ein großer Überbegriff, der im medizinischen System genutzt wird – verschiedene Aufgaben für die Menschenseele erfüllen.

Am Beispiel meiner Mutter kann ich sagen, dass ich sie selten so zufrieden gesehen habe wir in den letzten Jahren des Vergessens. Und dies habe ich bereits öfters von Angehörigen so gehört.

Natürlich war es anfangs nicht leicht für sie, als sie plötzlich merkte, dass sie den Heimweg oder die Jahreszahl nicht mehr kannte. Und ganz klar ist es für meinen Vater nicht einfach, den sie am liebsten 24 Stunden täglich an ihrer Seite haben möchte. Aber die oft divenhaften Allüren von früher, sind einer gewissen Demut und Zufriedenheit gewichen. Und das ist schön. 🙂 Sie glaubt mir auch oft nicht, dass sie dieses Jahr schon 79 wird, „was, du spinnst doch!“, sagt sie und lacht. Und dann lachen wir alle gemeinsam.

„Wer bist du?“

Und dann gibt es natürlich die Situationen, die ein zu präsentes Ego belasten können. Denn der demente Mensch hat den Koffer mit den Erinnerungen an DEINE Sachen, Geschichten, Schulzeit, Anekdoten vielleicht schon abgegeben. Bis zu dem Punkt, an dem er sich gar nicht mehr an dich erinnern kann, dein Gesicht nicht mehr erkennt.

Es ist halt immer schlimm, wenn die demente Person selbst darunter leidet, wenn sie in der Zwischenwelt ist, sie erkennt, dass sie eigentlich mal anders war und sich erinnern MÖCHTE. Aber wie so viele Kämpfe, die man so in einem Leben führt, wird aber auch dieser vorbei gehen.

Umweltgifte

Ich bin Fan davon, sich alle Ebenen des Menschen anzusehen, da gehört der grobstoffliche Körper auch dazu. So wie auch alle Krankheiten rund ums Gehirn, unserer zentralen Nervenfabrik, durch Schwermetalle und Elektrosmog verschlimmert werden KÖNNEN – nicht müssen. Deshalb wäre es gut, wenn diese so gut wie möglich vermieden werden. Wobei ich meiner Mutter mit 78 sicher nicht ihren geliebten Fisch in allen Variationen madig machen werde.

Was du für eine demente Person auf spiritueller Ebene immer machen kannst

Bei Personen, die dir nicht wirklich die Zustimmung geben möchten oder können, ihnen energetisch zu helfen und wo auch das Bewusstsein nur begrenzt aufnahmefähig ist, ist die sicherste Methode jene des Gebets. Und das ist wirklich gut und auch wichtig, denn die Grundschwingung von Menschen, deren System auf diese Weise nachlässt ist oft nicht mehr die Beste. Sie können Schutz aus den höchsten Ebenen gut gebrauchen.

Zum Schluss

Ja, das war ein kleiner Abriss über meinen persönlichen Umgang und Erfahrungen mit Demenz und gleichzeitig eine kleine Hommage an meine Mutter, wie ich finde. 🙂 Und auch, wenn sie das vielleicht nicht mal lesen wird, so möchte ich mich hier an dieser Stelle bedanken, dass sie mir nach ihrem besten Willen und Möglichkeiten immer das Gefühl gegeben hat geliebt zu sein. Denn ganz viel mehr, glaube ich, braucht es oft gar. <3

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Alles Liebe,

7 Dinge, die du über deine tief innenwohnende Wut wissen solltest

Ja, die Wut hat es in sich. Eine mächtige Energie. Sie macht vielen Angst. Nicht ganz zu Unrecht, denn ungezügelt oder gar außer Rand und Band kann sie sehr zerstörerisch wirken. Und viele gläubige oder spirituelle Menschen wollen sie am liebsten weghaben. Aber mit dem „Weghaben“ ist das halt immer so eine Sache. 🙂 Denn alles, was wir uns nicht anschauen wollen, wird umso mächtiger. Bis wir irgendwann sogar komplett die Kontrolle darüber verlieren können.

Wut ist eines jener Gefühle die sofort negativ behaftet sind. Schon als Kind lernen wir, dass Wut gesellschaftlich nicht so angebracht ist. Und dann geht das Unterdrücken los. Weil ein anständiger, liebevoller und vielleicht auch noch spiritueller Mensch darf ja keine Wut haben.

Und da fängt der ganze Blödsinn dann an. Die ganze Unterdrückerei, das schlechte Gewissen und auch viele damit einhergehende Krankheiten.

1. Spar dir das schlechte Gewissen

Denn du bist kein schlechter Mensch, auch wenn du große Wut spürst. Denn wir alle haben Wut in uns. Wir alle haben überhaupt eine Riesenmenge an Gefühlen in uns. Das ist NORMAL! 🙂 Was dir ein Übermaß an Wut jedoch anzeigt ist, dass irgendetwas in deinem System nicht rund läuft. Und das System, das kann sehr vieles sein. Manchmal sind wir schon leicht reizbar und wütend, wenn wir Hunger haben. Oder zu wenig Schlaf. Und natürlich kann es dann komplexer werden. Chronische Wut ist eine „sinnlose“ Programmierung in einem selbst, das einen großen Teil des Charakters einen Menschen ausmacht.

2. Die Ursache für Wut liegt IMMER  in dir

Ja, auch wenn es oft so scheint, als ob es im außen genügend Gründe gibt wütend zu sein, es liegt immer in und an dir wie du auf Dinge reagierst. Wenn ich mich manchmal in Situationen gebracht habe, von denen ich wissen hätte können, dass sie mir nicht gut tun, macht mich das beispielsweise oft wütend. Dann sind alle anderen (meist Autofahrer) Idioten und überhaupt! 🙂 Aber das kenn ich schon, was uns zum nächsten Punkt bringt.

3. Schau sie dir ganz genau an deine Wut!

Ja, lerne sie kennen. Sobald du die Gelegenheit hast, geh rein in deine Wut. Bleibe bei dir und schau sie dir genau an. Das kann weh tun, aber es ist wichtig. Geh rein in das Gefühl, schau mal, ob vielleicht Bilder hochkommen. Vielleicht sind es sogar Bilder, die gar nichts mit der jetzigen Situation zu tun haben. Vielleicht siehst du dich als Kind, wie du dich über etwas geärgert hast. Vielleicht ist das Gefühl jetzt ähnlich und diese Dinge gehören zusammen. Unser Emotionalkörper kennt keine Zeit. Er kennt nur Fühlen.

4. Surfe die Wut

Wenn du deine Wut und ihre Hintergründe besser kennst fällt es dir viel leicht dich von ihr nicht überrumpeln zu lassen. Du kannst sie surfen wie eine Welle. Du bist die Herrin deiner Wut, sei dir dessen bewusst. Du bist mehr als deine Gefühle, du bist das göttliche Bewusstsein und machst grad die Erfahrung von Wut. Genieße es! 🙂

5. Lass die Wut sich manifestieren

Und zwar in einer Form, die du kontrollierst. Das können Zeichnungen, Bilder, wenn du da Talent hast auch Musikstücke sein oder ganz etwas anderes. Das entscheidest du. Finde einfach einen Weg damit die Wut abfließen kann. Das kann natürlich auch Sport, Tanz oder Bewegung sein. Das schöne bei einer Zeichnung oder Musik ist natürlich, dass du hier einen sicht- oder hörbaren Beweis dafür hast, dass du die Wut transformiert hast. Das kann sehr gut tun.

6. Lass dir helfen

Wenn du es nicht schaffst die Ursachen deiner Wut zu finden und Situationen regelmäßig eskalieren ist das eine große Einschränkung für dich und deine Mitmenschen und ich rate dir wirklich, suche dir Hilfe. Wir kommen mit dem richtigen Wissen oft selbst sehr weit, doch manchmal braucht es einfach jemanden, der uns ein Stück des Weges an die Hand nimmt, mit uns reflektiert. Suche dir jemanden, dem du vertraust, egal aus welcher Richtung, Arzt, Psychologe, Heiler, Schamane ich bin da bekanntlich sehr offen und unkonventionell. Der Mensch, egal aus welcher Richtung, muss einfach zu dir passen.

7. Wut ist ganz und gar nicht immer schlecht

Die Wut entspricht dem aggressiven Potential, das zum Beispiel auch unser Immunsystem befeuert. Wir dürfen durchaus hin und wieder wütend sein, das bringt uns voran. Doch, wie in Punkt 4 beschrieben: Lass dich nicht von dem Gefühl überrumpeln. Benutze diesen Energieschub weise und kontrolliert. Setze ruhig Grenzen mit deiner Wut, wehre dich gegen Ungerechtigkeiten, erhebe deine Stimme, wenn es sein muss, und tu es in Würde wie ein Meister. Und bleibe stets im Reflektieren, im Surfen, im Jedi-Modus! 🙂 Dann kann nichts mehr schief gehen.

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Alles Liebe,

Gebet zur Herzlichtaktivierung und Schutz

Ich begrüße dich ganz herzlich! Du bist ein Wesen aus Licht. Mit einem Körper und einem Intellekt. Und auf Körper- und Verstandesebene bist du leicht manipulierbar. Das sind wir alle. Aussehen, Kleidung, Wünsche und Bedürfnisse bestimmten einen Großteil unseres Alltags. Sie bestimmen zu wem wir uns zugehörig fühlen, wen wir attraktiv finden und auch wie und in welcher Weise wir unsere Lebenszeit einsetzen. Man berechne nur mal wie viel Stunden eines Lebens wir opfern müssen um beispielsweise ein teures Telefon oder Auto zu kaufen. Hast du dir das schon mal ausgerechnet? 🙂

Bedürfnisse werden kreiert, die unsere Empfindungen hinsichtlich materiellen Besitzes, einem virtuellen Bild nach außen und auch Partnerschaft stark beeinflussen. Durch Werbung, Medien und Filme. Und solange es diese Bedürfnisse, gespeist aus niederen Regionen des Bewusstseins in einem gibt, wird Glück, Gesundheit und Freude keinen wichtigen Platz einnehmen können.

Weil Bedürfnisse aus dieser Region niemals enden. Wenn das Objekt der Begierde erwischt wird, dauert es nicht lange, bis das nächste gefunden wird. So geht es immer weiter und der Mensch erfährt niemals wahre Befriedigung und das Gefühl wirklichen Angekommenseins.

Und das heißt sicher nicht, dass wir jetzt alle in Askese leben sollen, oh nein, es heißt nur, dass wir nicht länger Opfer unserer niederen Instinkte bleiben sollten.

Es gibt auch immer wieder Kräfte und Mächte, die davon profitieren wenn wir auf dieser Ebene bleiben. Und deshalb möchte ich dir das Gebet der Herzaktivierung und des Schutzes weitergeben. Es kann dir helfen so manche Programmierung zu neutralisieren und dich vor niederschwingenden Manipulation im außen schützen.

Ich bitte dich und danke dir mein geheiligter Vater, meine Quelle, du mein ewiges Licht, mein Beschützer und Nährer, mein Ursprung meiner ganzen Kraft.

Ich bitte dich, stärke und schütze mich und alle meine Lieben, die großen und die kleinen, nah und fern.

Ich bitte dich um heiligen Schutz und der Aktivierung meines Hohen Selbstes. Lass mich meine wahre Stärke spüren, wie sie zusammen mit deinem Licht in ihre wahre Größe kommt.

Denn hier sind wir eins.

Ich bitte und danke dir Gott, schütze und bewahre mich und meine Lieben vor Einflüssen und Mächten, die nicht unserem höchsten Seelenwohle dienen und lass auch sie die Liebe deiner Nähe spüren.

Ich danke dir in Freude und Liebe für deine Gegenwart und dafür ein Kind deines Lichtes zu sein.

Lies das Gebet so oft es dir gut tut. Am Besten immer mal wieder. Es ist ein wertvolles Hilfsmittel, das deine Eigenvibration erhöht. Andere alltägliche Hilfen sind viel Lachen, Dinge tun, die einem Freude machen (ja, sogar hin und wieder das teure Telefon kaufen, kein Problem, wenn das aus einer großen Freude heraus geschieht – das ist der Unterschied).

Freunde treffen, tanzen, Händchen halten, Liebe machen….muss ich dir alles nicht erzählen, weißt du selbst. 🙂

Wenn du glücklich bist, bist du unbesiegbar. Lass das dein Ziel sein. <3

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Alles Liebe,

Die Sache mit dem Ego

Ich grüße dich! Du Stern, du! 🙂 Heute geht’s ums Ego. Dazu gibt’s ja auch so viele Thesen und Dogmen und Meinungen. Und jetzt gibt’s eine Meinung mehr und zwar meine 🙂 .

Ein zu großes Ego ist blöd. Kein Ego gibt’s nicht. Ein wenig Ego, also?

Für mich ist dieses Ego einfach ein Teil, der aus dem Verstand kommt. Das Selbst, das aus dem Verstand heraus erklärt wird. Und dieser Verstand ist ja, wie wir wissen, weder immer liebevoll, mutig noch gerecht oder weise. Er ist das, was er gelernt hat. Als Kind lernst du dieses Ego erst zu entwickeln. Du musst erst lernen, dass es ein ICH und andere gibt. Am Anfang weißt du das gar nicht. Niedliche Sache. 🙂 Und dann doch wieder ganz großartig zauberhaft mysteriös, oder?

Jedenfalls ist es mal wichtig, dass du erkennst, dass du nicht deine Mama bist. Das ist wirklich ein totaler Paradigmenwechsel für ein kleines Wesen, total abgespaced und am Anfang sicher auch furchterregend. Aber, mutig wie wir waren, haben wir uns weiter auf dieses Spiel eingelassen und haben furchtlos unser individuelles Sein entdeckt. So cool. Wir haben ein Ego entwickelt. Wir haben Stück für Stück gelernt, dass wir einen eigenen Körper, Willen, Vorlieben, Befindlichkeiten und Charaktereigenschaften haben. Und das war sehr wichtig. Ist es heute noch, aber dazu kommen wir gleich. 🙂

Unser Ego durfte sich entwickeln, damit wir auf dieser Entwicklungsbasis erkennen lernen, was uns überhaupt ausmacht. Ein großer Teil der Frage nach dem, wer wir sind, erschließt sich in dieser Phase. Mir fällt hierzu das Bild der Mitose ein, wenn sich aus einer Zelle plötzlich zwei Zellen bilden. Im Großen wie im Kleinen lautet ja schon ein kosmisches Gesetz, hui, wenn wir das auf unsere gesamte menschliche Entwicklung umlegen und weiterdenken, heilige Geometrie und so…wow, aber das führt hier heute zu weit.

Jedenfalls! 🙂 Um uns selbst zu erkennen, ist es nötig, dass wir einen Spiegel im außen (an)erkennen. Und gespeist von diesen Erfahrungen im außen entwickelt sich nun unser Ego bis ins Erwachsenenalter. Und dann geht der Spaß erst richtig los, weil hier gibt es nun die hunderten Meinungen vom Ablegen, Auflösen, Bekämpfen, Integrieren, Transformieren oder sonstigem vom Ego oder Egoanteilen.

Ahja, die Meinungen dazu gibt es selbstverständlich auch nur, weil eine andere Meinung, nämlich die, dass unser Ego bzw. natürlich meistens nur das Ego der anderen 🙂 Schuld an so vielem Übel im Mikro- und Makrokosmos unserer Umwelt ist. Und das halte ich für sehr richtig übrigens.

Lass das Ego leben

Ja, weil es ist wichtig. Bei vielen Dingen. Es ist eng mit dem Verstand und den unteren Chakren verknüpft. Es hilft uns zu überleben. Wie auch der Verstand sollte es ein Teil eines größeren Bewusstseins werden dürfen. Und wie auch dem Verstand, solltest du auch deinem Ego seinen rechtmäßigen Platz einnehmen lassen. In manchen Situationen wird es vermutlich eine größere Rolle einnehmen wollen, in vielen eine kleinere.

Das ganze ist einfach ein Entwicklungsprozess. Wir dürfen lernen. Alle, ich auch, immer wieder. 🙂 Und das Leben lehrt uns von ganz alleine, wichtig ist nur, dass wir erkennen, dass wir ewige Schüler sind.

Ein verletztes Ego sagt dann, nein, ich weiß schon alles, ich bin weit genug. Jo, das ist natürlich eine mögliche Vorgehensweise, aber sinnvoll ist sie nicht. Ein solcher Mensch wird im außen auch immer jene Lernaufgaben bekommen, die ihm helfen, dieses Denkmuster aufzulösen. Einem übermäßig großem Ego liegt auch meist eine sehr tiefverwurzelte Existenzangst zugrunde. Das sollte man wissen und hilft einem verschiedene Egoverhalten im außen leichter zu verstehen. Gutheißen muss man diese aber selbstverständlich deshalb nicht. Aber es ist immer hilfreich, wenn wir versuchen uns auch nur für einen kurzen Moment die Schuhe von anderen anzulegen. Empathie ist gelebte Menschenliebe.

Scheinbar unverhülltes Ego

Es gibt ja viele Egodinge, die sogar ein halbwegs erwachter Mensch sofort zu erkennen meint. Wieder bei anderen am besten natürlich 🙂 : Umweltsünder, Vordrängler, Verbrecher aller Art. Taten, bei denen man sofort sagt „wie kann der nur?!“ oder „was für ein egoistisches Verhalten!“

Ja, diese Dinge bringen viel Chaos in unsere Welt. Dieses Ego-Denken zeichnet sich meist dadurch aus, dass meistens nur an kurzfristigen Profit, Erfolg oder einfach nur einem kurzen Glücksgefühl gedacht wird. Erwähnt sei aber, dass wenn man immer und immer wieder ein „Opfer“ eines solchen Verhaltens von anderen zu sein scheint, unbedingt sein eigenes Innenleben beleuchten sollte. Scheinbar ungerechte und sehr komplexe Sache, ja, aber es ist nun mal so, dass uns so lange Dinge berühren, aufregen und triggern, solange wir selbst irgendwie irgendwo ein Thema damit haben. Egobedingt meistens. 🙂 Aber gut.

Verstecktes Ego-Denken

Nochmal etwas heimtückischer wie die offensichtlichen Egodinge sind die versteckten. Und auch da gibt es so viele Beispiele, vor allem in Bereichen, in denen es um Bewusstseinsentwicklung, vielleicht auch noch um Spiritualität geht, hui. Denn da werden alle ganz kleinen und größeren Verletzungen aus unserer Kindheit getriggert. Weil, dann heißt es „ich bin“ ein Erdenengel, eine Sternensaat, eine Elfe, Erdmagierin oder gleich ein inkarniertes Einhorn. Mein Geistführer ist viel cooler als deiner, ich kann viel besser Aura sehen als du usw. LOL 🙂

Und das wäre ja alles nochmal so viel lustiger, wenn es nicht so viele davon abhalten würde einfach sie selbst sein zu wollen. Denn das ist schon echt cool genug, glaub mir! Du bist ein Wesen aus Licht in einem Körper aus Sternenstaub und dem Wasser aller Ozeane (weil andere Materialien stehen uns hier nicht zu Verfügung). Ja, eine vollkommene Seele und du hast eine ganz individuelle Aufgabe hier, die nur du, ganz allein machen kannst.

Aber nein, alles egal, dann schauen wir doch lieber nochmal nach, ob wir nicht viiiiel cooleres im Vorleben waren, vielleicht Chleopatra oder irgendeine lässige Atlantispriesterin 🙂 – und versteh mich bitte nicht falsch, denn du warst ganz bestimmt schon mal eine Magierein, Heilerin, Hexe oder Königin in Atlantis, Lemurien alles möglich, und manchmal hilft es auch wirklich, sich aus diesem Wissen heraus seiner gegenwärtigen Großartigkeit noch besser bewusst zu sein. Aber ganz oft ist es nur eine Flucht. Eine Ablenkung. Noch ein Seminar, noch eine Rückführung, noch eine Kartenlegung…wenn dir das Spaß macht ist das großartig. Aber einfach immer mal wieder prüfen, ob dich das wirklich näher zu dir selbst bringt oder weiter weg. Denn es gibt nur einen wichtigen Weg und das ist der zu dir, zu deinem Licht!

Das nutze ich gleich als Überleitung zu meinem Workshop – lach 🙂 – denn hier darfst du DU sein, offen sein und dein Licht spüren. Dich einfach ein bisschen besser kennen lernen.

Ich freu mich sehr, wenn du dabei bist. Bis dahin wünsche ich dir eine gesegnete Zeit mit mehr oder weniger Ego, einfach allem, was und wer du bist <3 .

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Alles Liebe,

5 klare Wege zu mehr Selbstverantwortung

Viele Menschen empfinden beim Wort „Verantwortung“ kein gutes Gefühl. Weil es leicht assoziiert wird mit Stress, Last oder einfach Anstrengung. Denn es benötigt eine gewisse seelische Reife sich verantwortlich für etwas zu fühlen. Und es bedarf noch einer Menge mehr Selbstreflektion um in die Selbstverantwortung zu kommen. Dabei ist das voll der Hit! 🙂

Denn nur, wenn du erkennst, dass du selbst für deine Gedanken und Handlungen verantwortlich bist, wirst du frei sein. Wirklich frei sein. Weil du keinen Sündenbock mehr brauchen wirst.  Und das spart dir enorme Energie, die du  zum Heil-Sein benötigst.

Weil es bequem ist alle Probleme in seinem Leben auf die alkoholkranke Mutter, den tyrannischen Partner, auf das Wetter oder sonst wohin zu schieben. Ich kenne Menschen, die haben in ihrem Leben von Beginn an eine solche Menge Sch***e erlebt, wie Gott sei Dank nur sehr wenige. Und sie haben es irgendwann geschafft, DENNOCH ein normales Leben aufzubauen. Und solche Menschen machen mir Mut. Weil sie uns ein Beispiel dafür sind, dass wirklich alles möglich ist, wenn wir erkennen, dass wir einfach mit jenen Talenten anfangen müssen, die zur Verfügung stehen. Und uns dann weiter Schritt für Schritt zum Ziel bewegen.

1. Informiere dich über das Leben anderer

Lies Biographien oder schau dir Dokumentationen an von Menschen, die dich inspirieren werden. Von Menschen, die plötzlich im Rollstuhl sitzen oder denen die Beine abgenommen wurden, ihre Familie verloren haben, Barbara Pachl-Eberhart, Stephen Hawking, Nelson Mandela, Holocaustüberlebenen, Kriegsflüchtlingen, Missbrauchs-Überlebenden…und sprich mit den vielen kleinen und großen Helden über die noch kein Buch oder kein Film gedreht wurde, auf Youtube findest du so viele großartige Geschichten von Menschen. Oder ja, sprich einfach direkt mit Menschen. Persönlich und ehrlich, du wirst erstaunt sein, wie viele Schicksale sich offenbaren, und plötzlich ist man auch nicht mehr so alleine damit. Es kann dir auch Demut lehren und Dankbarkeit.

2. Schule deinen Blick für die Ursache von Dingen

Es wird für die neue Zeit immer wichtiger werden, hinter die Kulissen blicken zu können. Hinter die Kulissen von Politik, Medien und jeglicher Form von Matrix (und es gibt sooo viele…alle großen „Geschichten“, die uns erzählt werden, schau dir einfach mal Fernsehwerbung an 🙂 ). Und genauso ist es wichtig die Ursachen für bestimmte Verhaltensmuster in seinem Inneren zu  erkennen. Warum kannst du nicht alleine sein? Sind wirklich deine Verwandten, Kinder, Partner schuld, die sich nicht um dich kümmern? Oder gibt es etwas tief in dir, das sich nach Heilung sehnt? Der erste Blick sollte immer nach innen gerichtet sein. Denn hier liegt meist die Antwort. Und wenn die Antwort ist, dass du einfach ein geselliger Mensch bist und mehr Kontakt zu anderen willst, dann sieh zu, dass du zu allererst Lebensfreude und Liebe für dich entwickeln lernt, denn diese wird andere Menschen anziehen wie eine schöne Blume.

3. Erkenne das Prinzip von Ursache und Wirkung

Denn du ziehst nicht immer das an, was du willst, aber immer, was du selbst bist. Was deiner Schwingung entspricht. Also alles, was ähnlich schwingt wie du. Das geht auch über unser jetziges Leben hinaus und kann sich bis in die nächste Inkarnation ziehen. Deshalb  wäre es gut, wenn du dieses Prinzip bald erkennst, damit du wieder die Verantwortung über dein Leben erhältst. Soweit ich das derzeit sehe, können wir nicht ALLES verantworten. Es gibt Grenzen. Es gibt noch andere Gesetze, physikalische zum Beispiel, denen die meisten von uns unterlegen sind. Sie sind aber nicht das Limit davon wozu wir wirklich fähig sind, das meiste aber haben wir vergessen, sonst wären wir derzeit nicht auf der Erde….aber das ist eine andere Geschichte. 🙂

4. Vertraue

Ja, immer schwierig, oder? 🙂 Weil wir vielleicht schon so oft gebetet haben und es dann doch ganz anders gekommen ist…Wenn du aber lernst zu vertrauen, wirst du auch bald den wahren Pfad erkennen, den das Leben für dich vorgesehen hat. Eine kleine persönliche Geschichte, die dir Mut machen soll: Ich habe mein Elternhaus und ziemlich viel Grundstück und Wald in einer der schönsten österreichischen Urlaubsregionen verloren. Und das wäre ein tolles Seminarhaus und eine Menge Kohle gewesen, sag ich euch 🙂 . Aber die Umstände waren andere und ich kenne alle Ursachen, die dorthin geführt haben. Und ich sehe auch die vielen Vorteile auf anderen Ebenen, die dieses Schicksal gebracht hat. Natürlich habe ich auch gekämpft und beschuldigt, aber rasch erkannt, dass mich das nicht weiterbringen wird. Die einzige Möglichkeit war, die Vorteile zu erkennen, meinen Lebensplan zu ändern und einfach mit den Dingen, die da waren zu arbeiten. Und so tu ich das 🙂 .

5. Gib die Verantwortung auch keiner Pille, Samen, Wunderkraut oder auch Heiler ab

Wenn du die Verantwortung einmal hast, dann schmeiß sie nicht gleich wieder über Bord. Egal, was die Medien sagen, welches Öl, Salz, Samen oder Kraut derzeit wieder gesund oder nicht mehr gesund sein soll, DU bist die einzige Person, die weiß, nach welchen Substanzen sie sich gut fühlt. Deshalb bist du letztendlich dafür verantwortlich, was du deinem Körper zuführst und was nicht. Und wenn du dich entscheidest deinem Körper nicht optimale Nährstoffe, Getränke, sonstige Substanzen oder auch Energien zukommen zu lassen, bist DU dafür verantwortlich. Selbstverständlich kannst du dir Hilfe holen, aber du kannst nicht deine gesamte Gesundheit einfach irgendeiner Instanz im außen überlassen, das wird auf Dauer nicht funktionieren und wäre auch völlig sinnlos für jede seelische Entwicklung.

 

Habe Spaß an deiner Verantwortung, denn sie macht dich zum Chef der ganzen Sache hier. Und das ist doch immer gut, oder? 🙂

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Alles Liebe,

Missbrauch

Ein so großes Thema. Ich habe heute lange herumgetan und mittlerweile ist es nach Mitternacht, aber ich schaff es diesmal nicht über irgendetwas anderes zu schreiben, weil dieses Thema derzeit so präsent ist, daher denke ich, dass es im außen gebraucht wird.

Die Energie, die einen Menschen dazu bringt ein anderes Lebewesen körperlich und/oder seelisch zu missbrauchen ist eine sehr sehr starke, destruktive und verzerrte Macht. Und sie hinterlässt sehr große Spuren. Bei jenen, die diese Macht ausüben und bei jenem, der sie erlebt.

Der, der diese Macht ausübt erhält ein großes Gefühl der Stärke und Überlegenheit, das proportional mit der „Reinheit“ und dem Ausgeliefertseins seines Gegenübers wächst, weshalb besonders oft Kinder und Schutzbedürftige betroffen sind. Dies geschieht tagtäglich. Wir haben vermutlich noch nicht mal ansatzweise erfasst wie gesellschaftlich tief verwurzelt dies ist.

Unbewusst, aber auch von vielen, vor allem höheren Kreisen ganz bewusst ritualisiert, wird so ein mächtiges Feld geschaffen. Eine Art Matrix, durchdrungen von Macht, Gier, Egobewusstsein und Scham, Angst, Schuld. Und vor allem STILLE. Denn jene, die so etwas erlebt haben, sprechen normalerweise nicht darüber. Und jene, die diese Macht ausüben normalerweise auch nicht, außer sie bewegen sich in Kreisen, in denen diese Praxis üblich ist. Ja, denn auch das gibt es.

Ich spreche hier absichtlich nicht von „Tätern“ und „Opfern“, weil auch das Teil der Matrix ist. So genannte Opfer sollten meiner Meinung nach ÜBERLEBENDE oder gleich HELDEN heißen, wenn sie es geschafft haben ein halbwegs normales Leben aufzubauen.

Denn wenn jemand im Kinderalter eine solche Energie überlebt und auch nur halbwegs zu transformieren lernt ist er in meinen Augen ein wahrer Held. Das sollte viel offener und öfters so kommuniziert werden, wie ich finde. Männer wie Frauen gleichermaßen, wenn ihr Missbrauch in welcher Form auch immer überlebt habt, seid wirklich stolz auf euch! Ich weiß, es klingt vielleicht eigenartig, aber das liegt nur daran, weil der Blickwinkel verzerrt wurde. Kriegshelden und Katastrophen-Überlebende werden gefeiert und genauso dürft ihr das auch sehen. Man stelle sich mal vor, wie das wäre, wenn alle sogenannten Missbrauchsopfer eine Parade erhalten würden. Das ganze Thema wäre ein anderes.

Jene, die den Missbrauch ausüben werden mit ihrer erzeugten Energie auf Widerhall stoßen, so ist das kosmische Gesetz. Wann wissen wir nicht, manchmal schneller, manchmal später, aber mit Sicherheit.

Wir leben in einer Zeit, in der immer weniger versteckt werden kann. Teilweise uralte Systeme zerfallen. Matrixen geben sich zu erkennen. Wir erhalten immer mehr Information, weshalb es wieder wichtiger wird unsere Intuition zu schulen, unserem Herz zu folgen. Weil wir sonst nicht mehr wissen, was wahr und was falsch ist.

Die derzeitige weltweite Hitze und die vielen Feuer sind meiner Meinung nach ein Sinnbild für diesen Wandel. Dafür, dass es brodelt. Die Energie transformiert sich.

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Alles Liebe,

Rebellion des offenen Herzens

Die Zeit ist reif. Wenn du willst. 🙂 Und nein, das ist kein leichter Weg. Denn Leute sind andere Leute nicht gewohnt, die mit – grundsätzlich – offenem Herzen durch die Gegend spazieren. Grundsätzlich deshalb, weil es doch manchmal nötig sein wird, seinem offenen Herzen zumindest ein Mäntelchen überzulegen, damit es geschützt ist in vielleicht anfangs noch herausfordernden Situationen

Ein offenes Herz ist etwas das wir als Kind noch haben. Bis die meisten von uns lernen es immer mehr zu verschließen. Weil es sonst zu weh tun würde. Menschen, die unser Vertrauen missbrauchen. Menschen, die uns nicht so annehmen, wie wir sind. Es wird einige Situationen gegeben haben, die dazu beigetragen haben unser Herz zu schützen. Und das war dann auch richtig so und wichtig.

Unser Urvertrauen

Sind die Erlebnisse in diesen jungen Jahren heftig, kann es bereits hier zu einem erheblichen Mangel in das göttliche Urvertrauen kommen.  Denn das fließt durch unser geöffnetes Herz. Es ist der eigentliche Normalzustand, unser Geburtsrecht sozusagen. Denn, wenn wir hier gut angebunden sind, haut uns so leicht nichts aus den Socken.

Ist der natürliche Herzensfluss jedoch zu fest verschlossen, fehlt es einem an einer elementaren Grundenergie. Das ist dann wie wenn der Hauptstrom alle seine Nebenströme nicht ordentlich versorgen kann und es kommt zur Austrocknung verschiedener Bereiche. Gefolgt von ständigen Selbstzweifeln, Unruhe und dem Gefühl immer nach etwas suchen zu müssen. Auch Süchte können hier dann natürlich eine Rolle spielen…eigentlich alles.

Herz über Kopf

Naja, vielleicht nicht ganz so. 🙂 Kopf als Sinnbild für Verstand ist nämlich schon wichtig. Aber, wie ich immer sage, er ist ein Diener, einer von mehreren Sinnen und nicht der Chef, der er immer zu sein glaubt.

Weil der Verstand kann schon ein Hund sein (Achtung, österr. Sprichwort, nichts gegen Hunde! 🙂 )…denn er bewertet und verurteilt. Und bei den Handlungen des täglichen Bedarfs ist es schon wichtig zu bewerten, wie ich finde. Ich muss abwägen und sagen können, „das mag ich“, „das mag ich nicht“. Dieser Apfel ist faul, die Avocado noch nicht reif, der Mann da drüben äußerst attraktiv  und diese Aussage interessant für mich oder ein Blödsinn usw. Weil wie sonst sollte man sich denn in dieser Welt bewegen können?

Der Bereich, wo aber nun der Chef, das Herz, einspringen muss, ist, wenn es darum geht, wie ich mit diesen Bewertungen umgehe. Schmeiß ich den faulen Apfel an den Kopf des Marktleiters und reg mich darüber auf, was denn hier für eine Sauerei angeboten wird oder belasse ich es heute einfach mit den Äpfeln. Erhebe ich mich über andere, weil mir ihre Meinung dämlich vorkommt oder lasse ich sie einfach sein.

Und das soll jetzt nicht heißen, dass dir alles wurscht sein soll, denn wenn du mit einem offenen Herzen lebst, wird es genauso Situationen geben, denen du dich stellen darfst. Aber du wirst offen bleiben für Reaktionen. Du wirst im Fühlen bleiben, du wirst bei dir selbst bleiben und nicht deinem Ego die Überhand überlassen. Und das wird dich richtig stark machen!

Es darf fließen

Ein gutes Zeichen dafür, dass du mit offenem Herzen handelst ist, dass du im Fließen bleibst. Du lebst die kosmische Wandlung in dir. Du bist ein flexibler Bambus, der auch bei den wildesten Stürmen im außen einen geschmeidigen Weg findet. Und du siehst dich dabei, so wie du bist. Mit all deinen Talenten und Untalenten. Tugenden und Baustellen. Und genauso stellst du dich der Welt. Denn wieder: das wird dich stark machen! Es wird vielleicht hie und da Leute geben, die sagen „was redest du denn für einen Blödsinn, du hast doch überhaupt keine Ahnung!“ Und wenn du dann sagen kannst: „Runter vom Gas, mein Freund, das ist der Punkt an dem ich stehe, ich kenne meine Stärken und Schwächen, es ist meine Wahrheit. Nimm sie oder lass es, ich lass mir von dir nicht meine Vibes killen.“ Dann bist du stark!

Weil sobald du dich zu sehr in einem Gefühl des Beleidigt seins, der Wut oder Hysterie hingibst, fließt gar nichts mehr, außer vielleicht ein innerlicher Schmerz und Tränen.

Darf man üben

Ja, denn das alles geht nicht von heute auf morgen. Und es wird immer mal wieder Rückfälle und schwierige Prüfungen im außen geben und wir dürfen unser Herz schützen, wenn wir glauben, dass es nötig ist. Aber es sollte kein Dauerzustand werden, weil es schade wäre. Weil die Welt ein echt noch viel viel schönerer Ort wäre, wenn sich einfach mehr wilde rebellische Draufgänger trauen würden hin und wieder ihr Herz zu öffnen. Sich zu zeigen ohne Angst. Ja, es wird viele Leute verwirren, manche werden fragen, ob man einer Sekte beigetreten ist, betrunken oder einfach nur anderweitig den Verstand verloren hat…einfach nur, weil man sich hinstellt, wie man ist und es selig im Herzen fließen lässt. Hin und wieder. Und es wird schön sein. Es wird stark sein! 🙂

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Alles Liebe,

Erkenne mögliche tiefsitzende Krisenenergien

Denn langfristige Heilung erfolgt immer von tief innen nach außen. Und genau das ist der Grund, warum viele, egal ob sie schulmedizinisch, therapeutisch oder energetisch betreut werden rückfällig werden. Wobei rückfällig nicht ganz das richtige Wort ist, denn oft bedarf es, wie bei einer Zwiebel, erst eine Schicht nach der anderen zu bearbeiten, bis man zur nächsten kann, aber gut.

Es zeigt sich mir immer mehr, dass man, vor allem bei hartnäckigen Blockaden, oft ganz tief in der Lichtstruktur….Zellebene…Molekular- Bewusstsein…ich weiß nicht, ob es dafür ein richtiges Wort gibt, diese fallen mir dazu ein, natürlich pseudowissenschaftliches Kauderwelsch, weil mit welchen Worten soll man denn das (noch) nicht Fassbare erklären?! Haha naja 🙂 …ansetzen muss.

Nicht bei allen Beschwerden, nein, sondern bei den wirklich hartnäckigen Knoten. An jenen Punkten, an denen bereits Generationen vorher oder auch gleichzeitig nagen und genagt haben. Immer dann, wenn man eigentlich schon recht offen ist, sich selbst zu kennen glaubt und man dennoch im Leben immer wieder in Situationen des Mangels, Krankheit, Depression, Ängsten oder ähnliches kommt.

Innere Verhinderer, Zweifler, Saboteure, Siegel, Implantate, Kreuze….was es da so gibt, und es kann so vieles geben. Wir haben ja manchmal nicht die leiseste Vorstellung davon, welche großartigen und vielschichtigen Wesen wir in Wirklichkeit sind, hui.

Fremden Ansprüchen genügen

Ja, weil wir ja tun…positiv denken, friedlich und liebevoll sind, Tee trinken, oft vegan leben, räuchern und ab und zu meditieren…aber das ist alles nur riesiger Bullshit, wenn wir tief innen nicht davon überzeugt sind. Wenn wir es tun, weil man das ja so tun muss…weil das ist dann immer noch eine Opferenergie, nichts anderes. Solange wir denken, dass wir irgendeinem System entsprechen müssen, aber tief in uns fühlen, dass es nicht unser System ist, vergewaltigen wir uns permanent selbst. Boah, was sagt sie jetzt schon wieder, denkst du dir vielleicht.

Ja…meine Worte…manchmal etwas grob vielleicht, aber bei wichtigen Punkten, und dass du deine eigenen Farben, deine persönlichen Feinheiten und Qualitäten entwickelst ist mir ein äußerst wichtiger Punkt, bedarf es manchmal auch einer gewissen Grobheit, wie ich finde. Und diese Art, das ist nun mal auch ein Teil, eine persönliche Farbe von mir – aber darum geht’s jetzt nicht! 🙂

Solange es also solche Muster in dir gibt, wirst du nicht wirklich frei sein können. Wobei, ja, „frei-sein“ ein so großer Ausdruck ist und auch leicht mit Egoismus verwechselt werden kann. Unter Frei-Sein verstehe ich, dass du nach deiner eigenen Uhr tickst und die volle Verantwortung für alles übernimmst, was du in dein Leben ziehst.

Wenn du Mutter sein willst, sei es! Willst du Mangerin sein, tu es, lebe es, ohne schlechtes Gewissen, dass du in irgendeiner Szene als Kommerztussi oder so 🙂 angesehen wirst. Und wenn morgen alles anders ist, aber es genau das ist, was in dir ruft, auch egal.
So einfach, so radikal.

„Seufz, wenns denn alles so einfach wäre…“

Wenn das dein erster Impuls ist, ist das ein wunderbarer Hinweis darauf, dass da noch etwas sitzt in dir. Irgendeines dieser oben genannten Muster, irgendeine Krisenenergie. Und diese gilt es in Heilung zu bringen. Du kannst das alleine, ja. Je nachdem, wie lange du schon suchst, kannst du dich auf den Weg machen, mithilfe deiner geistigen Führung, tief in dich eintauchen, Selbstverantwortung lernen, Abgeben lernen und dich selbst immer besser kennen lernen. Deine Zweifel beiseite schieben, deinen Wahrnehmungen trauen lernen. Wenn es zu schwer wird, suche dir auch Unterstützung zumindest für eine Etappe, denn gehen darfst du diesen Weg ohnehin für dich selbst.

Mein Weg muss nicht dein Weg sein. Geht ja gar nicht 🙂

Ich weiß auch nicht, ob dieser bekannte Ansatz „fake it, till you make it“ – also etwas so lange vorzutäuschen, bis man selbst davon überzeugt ist, dass es funktioniert, wirklich funktionieren kann. Mein Gefühl dazu ist wirklich, dass du zuerst deinen Funken, dein Licht wieder finden darfst, alles freiräumen, transformieren und loslassen, was diesen noch verstellt und DANN aus dieser neu gefundenen Kraft heraus einfach wissen wirst, was zu tun ist.

ABER ,das ist nur meine Erfahrung, meine Wahrheit und mein Weg. Und auch wenn das im Internet hier auf meinem Blog (das kann übrigens jeder machen! 🙂 ) so steht, kann es durchaus sein, wenn du sagst, ist doch Blödsinn…ich hab andere Erfahrung, ein anderes Gefühl, dann ist das super, go for it! Denn manchmal ist es auch einfach nur wichtig, dass wir unseren Impulsen folgen, einfach mal entscheiden, sogar dann, wenn sich vielleicht später herausstellt, dass dieses oder jenes doch nicht zum anfangs gewünschten Ziel geführt hat, EGAL. Je öfter du einfach deinen ganz EIGENEN Impulsen vertraust und ihnen folgst, desto selbstsicherer wirst du werden.

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Alles Liebe,

Fühlsprech – Der Kraft des Herzens folgen

Das Herz ist der Vermittler zwischen oben und unten. Es ist die Schaltzentrale unseres Systems. Organisch gesehen ist das Herz jenes Organ, das durch die Blutzirkulation jedes andere Organ erreicht. Es „weiß“ alles. Man muss es nur hören lernen.

Und das ist eine wahre Kunst vor allem in unseren Breitengraden. Wir sind sehr stark auf unseren Intellekt fokussiert, der absolut wichtig ist by the way. Er sollte aber als einer der „Helfersinne“ verstanden werden wie hören, sehen, tasten, hier sollte sich auch die Logik einreihen. Wichtig, aber nicht 100% vertrauenswürdig. 🙂

Die wirklich großen Dinge können nicht immer gleich benannt werden. Sie lassen sich nicht einfach einkasteln, in eine Form bringen, schematisieren…ja nicht mal Worte lassen sich immer gleich finden.

Die Sprache deiner Seele

Mir sind vor einige Monaten sowohl Menschen im außen als auch im Freundeskreis zugefallen, die selbstbewusst eine andere als die gewohnte Sprache sprachen. Eine vom Intellekt etwas gelöstere Sprache. Diese war nicht immer definiert…es fehlten Konklusionen…es gab Leerstellen. Und ich musste mich wirklich erst daran gewöhnen. So kann man sich doch nicht mehr unterhalten, so versteht man sich doch gar nicht mehr, dachte ich mir zuerst. Unterhalten…echt komisches Wort eigentlich…vielleicht ist es gut, dass man sich nicht mehr unten/r halten muss…naja.

Ich hatte wirklich Widerstände dagegen. Aber bei Widerständen weiß ich, dass es dann immer etwas für mich zu lernen gibt. 🙂 Und so habe ich mich darauf eingelassen…habe versucht meinen Verstand etwas zurückzustellen und „anders“ zuzuhören. Und das Ergebnis war und ist faszinierend.

Eine neue Dimension des Verständnisses

Diese Sprache ist nichts für Smalltalk, kein Kindergeburtstag. 🙂 Es verlangt von dir volle Aufmerksamkeit. Für den anderen und auch für dich selbst, deinen eigenen Gefühlsregungen. Diese Sprache kommt wirklich aus dem Inneren, zeigt sich offen, auch verletzlich. Es gibt da keine Masken, kein ich wär so gern, kein ich kann das besser oder ich verstecke mich, nein. Es gibt nur das, was grade da ist und angesehen werden will.

Und sie bereichert sowohl den Sprecher als auch den Zuhörer. Ein viel größeres Spektrum des Verstehens wird eröffnet. Durch diese Vielschichtigkeit, einer Dimensionsöffnung gleich, wird das, was vorher ein Kreis war plötzlich zu einer Kugel. Und plötzlich können so viel mehr Dinge angesehen werden.

Und so viel mehr wird erweckt

Ja, denn wenn man versucht die Wahrheit aus seinem Inneren auf den Tisch zu legen werden Worte plötzlich Mangelware. Du wirst vielleicht Bilder brauchen um deine Gefühle zu beschreiben, Vergleiche oder auch einfach nur vage Tendenzen beschreiben können. Hier wird dein volles Potential benötigt! 🙂

Es gibt hier kein richtig oder falsch…es gibt hier nur deine Öffnung, deine Annäherung an den wahren Kosmos der in dir lebt…dein reiches und wertvolles Gefühlsleben, deine eigene innere Wahrheit.

Und diese Innenschau wird auch dir selbst gut tun. Du wirst Dinge in dir finden, in deinem Herzen, die du durch rein intellektuelles Nachdenken niemals finden wirst. Du kannst wenn du damit fertig bist natürlich darüber NACHdenken und schauen, was dir mithilfe des Intellektes noch dazu einfällt.

Übe in einem geschützten Umfeld

Du wirst jetzt schon vermutlich ein erstes Gefühl dazu haben, wie es dir geht mit diesem Fühlsprech – dieses Wort ist mir zu dieser Art der Kommunikation übrigens mal eingefallen – vielleicht machst du das ja auch schon lange so, dann beschreib mal gerne, wie es dir damit geht in den Kommentaren!

Falls für dich die Sache noch neu ist, dann suche dir anfangs ein geschütztes Umfeld, in dem du üben kannst. Sei einfach spielerisch, es soll Freude machen. Ich hoffe, du hast Menschen in deiner Umgebung, die offen und geduldig dafür sind. 🙂 Du wirst dich mit der Zeit immer besser entdecken, das wird dir Selbstvertrauen geben.

Die Magie der Sprache

Die Sprache ist ein so wertvolles Instrument, das wir regelmäßig nutzen und deren Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft sind. Sie ist ein Medium, das vielfältig eingesetzt werden kann…wir können damit Pizza bestellen oder unser tiefstes Selbst zum Ausdruck bringen. Aus dem Verstand heraus streiten und zerstören oder komplexeste Gefühls-Zusammenhänge vermitteln, alles möglich.

Mit Sprache wird Politik gemacht und glaub mir, in diesem Bereich weiß man ganz genau, welche Worte  wie vermittelt was bewirken. Sprache kann motivierend oder erniedrigend eingesetzt werden. Aber keine Sorge, je besser du deine eigene Sprache kennst und vor allem die Gefühle dahinter, desto weniger bist du dem Einfluss von außen unterlegen.

Auf Chakrenebene

Je besser du es schaffst deine Herzwahrheit zum Ausdruck zu bringen, desto stabiler wird deine Verbindung zwischen Herz- und Halschakra. Und diese feste Verbindung wird sich positiv auf weitere (Chakra)-Verbindungen in deinem ganzen Körper auswirken. Durch dein Halschakra wird dein Meridiansystem gestärkt, psychosomatische Erkrankungen werden nachlassen, dein ganzes System wird davon profitieren.

Ja, so hängt das immer alles zusammen… 🙂

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Alles Liebe,

Du lebst nicht ewig, weißt du?

Ja, klar weißt du das. Aber lebst du es auch wirklich? Unsere Seele ist unsterblich, ja, aber dieser Auftritt hier, genau dieser, dieses Leben, das ist begrenzt. Uns sehr wertvoll. Es ist gut, dass es den Tod gibt, er gehört zu allem, was ist. Ohne den Tod, der Gewissheit einer Begrenzung, wäre es wohl fraglich, ob sich überhaupt irgendetwas die Mühe machen würde sich zu entwickeln.

Denn das tief in uns liegende Wissen darüber, dass wir hier nur begrenzt Zeit haben unseren Seelenplan zu entwickeln treibt uns an. Oder kann uns – in der anderen Richtung – auch krank und unglücklich machen, wenn wir tief im Inneren wissen, dass wir auf irgendeine Weise grad unsere so wertvolle Zeit verschwenden.

Spürst du dich wirklich?

Und genau dieser Hintergrund ist es, der einerseits so viel Leid in ein Leben bringen kann und andererseits segensreich ist, sobald wir diesen Hintergrund erkennen. Und in weiterer Folge natürlich auch die notwendigen Schritte setzen, die zu einer sinnvolleren Verwendung unserer Lebenszeit führen.

Und WAS wirklich sinnvoll ist, das weißt nur du und deine Seele. Das hast du dir ganz persönlich vorgenommen für dieses Leben. Und das hängt nicht unbedingt mit einem bestimmten Beruf oder anderen Menschen zusammen, sondern ist eine Sehnsucht in dir, ein Ziehen, ein Ruf, etwas, wo dein Herz aufblüht. Etwas, wofür du einfach Raum und auch Zeit benötigst. Etwas, was einfach zu TUN ist, das du nicht mal hinterfragen würdest, weil es so selbstverständlich für dich ist, wie die Luft zum Atmen. Etwas, das du immer tun kannst, auch wenn du niemals dafür bezahlt werden würdest, etwas, das für dich selbstverständlich ist, weil es aus deinem Inneren kommt.

Beruf, Berufung? Nur ein Teil davon.

Du musst dich mit diesem Etwas auch überhaupt nicht selbstständig machen oder sonstwas, wenn dein Gefühl dagegen spricht. Du solltest einfach eine zu dir passende Möglichkeit finden, damit du diesen Drang in dir ausleben kannst. In welcher Form auch immer.

Es leben heute so viele wunderbare Frauen, Priesterinnen, Kräuterhexen, Mütter oder Heilerinnen unter uns, manche davon wissen es, andere (noch) nicht. Manche von ihnen spüren aber schon lange eine Sehnsucht, ein „Da-muss-es-noch-mehr-geben“, einfach eine Verbundenheit zur allgegenwärtigen Magie der Schöpfung, die uns umgibt. Gehörst du auch dazu?

Und so viele leiden darunter, dass dieser Teil in ihnen nicht gelebt wird. Körperliche und seelische Schmerzen und allerlei Krankheiten können das Resultat davon sein.

Alles aus dem einzigen Grund, dass deine Seele dir zeigen möchte, dass sie gelebt werden möchte. Sie weiß, dass die Zeit drängt, weil es einer riesengroßen Anstrengung bedarf hier überhaupt inkarnieren zu können. Nun ist sie hier, bist du hier, und es ist zu SEIN und zu TUN. Immer weiter Stück für Stück und immer aus einer inneren Freude heraus, das ist dein Weg.

Gibt es ein zu spät?

Nein. Niemals. Du bist niemals in irgendeiner Weise verloren oder in einer echten Gefahr. Du bist immer und zu jeder Zeit in Sicherheit. Was du, zumindest zeitweise aber verlieren kannst, ist deine Freude und dein Wohlbefinden bei der ganzen Sache. Und das alleine sollte uns bereits Motivator genug sein.

Denn deine Seele weiß schon ganz genau, was sie möchte, was sie sich für dieses Leben vorgenommen hat, welche Voraussetzungen aus dem letzten Leben mitgebracht wurden und eben auch, ob sie auf dem richtigen Weg ist oder eben nicht. Spätestens wenn wir wieder abtreten von dieser Bühne hier, werden wir wirklich spüren und wissen, ob wir unser Bestes für unser Seelenheil getan haben oder doch zu berechnend, zu ängstlich und uns selbst zu wenig treu waren. Und nein, nochmal, es wird dich niemand verdammen oder deswegen böse auf dich sein. Außer du selbst.

Gibt es überhaupt den EINEN richtigen Weg?

Das Leben ist in seiner Dynamik so überaus perfekt und harmonisch auch wenn es für uns nicht immer zu erkennen ist. Und so gibt es immer eine Vielzahl von perfekt ineinander greifenden Rädern und Verbindungen, Türen, die sich auf scheinbar magische Weise auftun oder auch schließen. Und dennoch spielst du und dein eigener Wille, deine Gedanken und Gefühle eine sehr große Rolle.

Du entscheidest dich jeden Tag für eine gewisse Richtung. Auch wenn du nichts entscheidest, hast du dich dafür entschieden ein Spielball von anderen Kräften zu sein.

Und weißt du, diese Dinge sind für mich nicht ganz einfach in eine kurze schriftliche Form zu bringen. Die ganze Sache ist sehr komplex und unser Verstand beschränkt…nö, sag bloß? denkst du dir vielleicht. 🙂

Geschichte vom Raumschiff

Und die Sicht dieser Dinge ist auch immer nur meine eigene, persönliche und wird nie die Qualität deiner eigenen Wahrheit erreichen können. Das heißt nicht, dass die Visionen, Empfindungen oder Eingebungen von einem von uns Blödsinn wären. Stell dir einfach vor, ein riesengroßes Raumschiff, mehrere Kilometer lang und breit fliegt tief über unsere Köpfe hinweg. Jede von uns wird nur einen bestimmten Teil sehen den sie von ihrem Platz aus erkennt und dennoch werden wir alle unterschiedliche Dinge desselben Objektes beschreiben.

Es wird für dich aber an diesem Tag, zu einem gewissen Zeitpunkt keine Relevanz für deine Entwicklung haben, wenn ich dir ganz genau beschreibe, wie ich den vorderen Teil des Raumschiffes wahrgenommen habe, welche Formen und Farben er hat. Du kannst mir dann glauben oder nicht. Und wirst wahrscheinlich verwirrt werden wenn andere, die vielleicht eine ganz andere Seite des Raumschiffes gesehen haben sagen, dass es ganz anders ausgesehen hat und in „Wirklichkeit“ ein großer Vogel war.

Die ganzen Wahrheiten von außen werden dir nur dann weiterhelfen, wenn sie dich zu deiner eigenen Wahrheit führen. Wenn sie dir helfen deine eigene Sicht des Raumschiffes in die Welt zu tragen. Wenn sie dich ermutigen, dass deine Wahrheit um nichts besser oder schlechter ist als jede andere Wahrheit, im Gegenteil. Sie ist in diesem deinen Leben die einzig wichtige und sinnvolle Wahrheit. Die anderen brauchst du nicht mal. 🙂

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Alles Liebe,

Warum es so wichtig ist deinen EIGENEN Erwartungen zu entsprechen. Und wie du lernst diese immer mutiger durchzusetzen.

Wir alle sind geprägt von so vielen verschiedenen Meinungen, die zu Gewohnheiten geworden sind, die zu Teilen unseres Charakters geworden sind. Wir haben gelernt uns in einer bestimmten Form zu verhalten, zu sprechen zu SEIN um geliebt zu werden, um dazu zu gehören.

Denn genau dies ist eine der größten Ängste der Menschen überhaupt. Und so kommt es, dass wir uns verstellen. Dinge lustig finden, weil sie andere lustig finden, Meinungen zu entwickeln, weil sie andere, vermeintlich viel Klügere und Bessere als wir, so vorgelebt haben. Und das doofe daran ist, dass dies oft unbemerkt geschieht. Immer wieder liest man Sprüche wie „Du sollst dich nicht mit anderen vergleichen, weil du einzigartig bist!“ Und dafür von mir ein großes JAAA, das stimmt wirklich!!

Aber wie schwer fällt es uns im täglichen Leben unsere Einzigartigkeit wirklich zu schätzen?

Heimlich und dann doch irgendwie ganz offensichtlich leben die alten Glaubensmuster in uns drin und flüstern uns täglich zu „du bist viel zu langsam, nicht so erfolgreich wie der oder die, zu materialistisch, zu abgehoben, zu sensibel, zu wenig sensibel, zu schwach, zu sehr im Verstand, zu dumm, zu oberflächlich, zu schiach (dt. „hässlich“) und so weiter…ergänze gerne nach Belieben.

Einen Schei** schätzen wir dann uns selbst! 🙂

Im Gegenteil, wir bewerten uns selbst ständig. Wir wollen irgendwelchen, teilweise realen und noch viel öfters eingebildeten oder schon längst überholten Erwartungen entsprechen. Und jetzt könnten wir uns gleich wieder fast schon schämen und uns denken, auweh, ja, stimmt, ich darf das nicht, ich soll so nicht sein, ich darf mich nicht bewerten…und geht schon wieder los…

Deshalb STOP!

Nimm dir eine Minute Zeit. Ja, für dich. Eine Minute. Und hör auf damit. Lass dich endlich mal in Ruhe. 🙂 Steig hinter diesen Gedankenstrom, schau dir von außen zu. Sieh dich an, wie du da BIST. So weit bist du schon gekommen. So unglaublich Vieles hast du schon erreicht! Sooo viel! Du bist schon so unendlich weit gekommen, du bist nur grad etwas abgelenkt davon. Hast dich ein wenig verrannt. Das passiert uns allen immer wieder mal, kein Problem.

Und jetzt lass dich da sein. Lass alles da sein. Du bist so viele wunderbare Farben. Helle und auch dunkle, alles ist dabei. Atme über das Kronenchakra in dein Herz und sage dir „Ich bin eine vollkommene Seele, ich bin eine vollkommene Seele“. Solange du magst und dir das gut tut.

Du kannst immer nur mit dem arbeiten, was da ist.

Sei dir darüber bewusst, dass du zum jetzigen Zeitpunkt bereits alles bist und in dir hast um den weiteren notwendigen Schritt in deinem Leben zu gehen. Wenn du Frieden im außen willst, siehe zu, dass du zunächst deine Anteile in dir selbst in Frieden bringst, damit du wie ein Friedenslicht in die Welt leuchten kannst. Dann kann sich in weiter Folge erst etwas in deinem nächsten sozialen Umfeld ändern, dann vielleicht irgendwann in der ganzen Welt.

Der Beginn ist immer bei uns selbst, ob uns das gefällt oder nicht.

Wenn du merkst, dass dich irgendeine Eigenschaft an dir wirklich von etwas abhält, was du wirklich, ganz echt und unbedingt möchtest, schau sie dir an. Aber ergründe im Vorfeld, ob das Ziel wirklich dein eigenes ist oder aus dem außen, der Familie, Freunden, „der Gesellschaft“ (virtuell! 🙂 ) kommt.

Versteckte Gefühle sehen lernen

Wenn du etwas findest, vielleicht irgendeine Wut, eine diffuse Angst oder sonst irgendein starkes Gefühl, dann gib ihm vorsichtig einen Raum. Versuche es so gut wie möglich zu fassen. Ich weiß, manchmal sind diese Gefühle wie die Pünktchen im Auge, die verschwinden, sobald wir sie fokussieren möchten. 🙂

Es kann aber auch sein, dass wir sie häppchenweise ansehen müssen, da sie uns sonst überrumpeln würden. Beides ist möglich und richtig, höre da ganz auf dich selbst und sei ganz behutsam. Vielleicht wirst du ein Bild sehen, von der ursprünglichen Situation, als dieses Gefühl zum ersten Mal aufgetaucht ist. Vielleicht aber auch ein ganz anderes symbolhaftes Bild.

Wenn du dieses Material mal aus deinem inneren Archiv geholt hast, kannst du ruhig deinen alten Freund, den VERSTAND wieder mit an Bord holen. 🙂

Er wird dir helfen, diese Gefühle zu analysieren, einzuordnen, zu verstehen und gemeinsam mit deiner Herzkraft in Frieden zu bringen. Dieser, hier in Kürze beschriebene Weg ist einer von sehr vielen verschiedenen Wegen zur Heilung, vielleicht passt er ja grad im diesem Moment zu dir. 🙂

Durch Selbsterkenntnis in deine Kraft kommen

Je besser du dich kennst, je besser du weißt, warum du dieses oder jenes tust oder BIST, desto stabiler wirst du dich durch dieses Leben und in dieser Welt bewegen. Du wirst deine guten und deine weniger beliebten Seiten schätzen lernen und du wirst wissen, was zu dir gehört und was aus dem außen kommt.

Du wirst deine eigenen Beweggründe kennen, dich wirklich annehmen können, genau so wie du jetzt gerade bist, weil du wissen wirst, welche Hebel du in dir in Bewegung setzen musst um deine wahren Ziele zu erreichen.

Du wirst dich lieben können und gleichzeitig eine Freude daran finden dich immer weiter zu polieren, zu bewahren, zu schützen, alles Mögliche zu unternehmen um dein Licht immer weiter Strahlen zu lassen. Und du wirst das genauso machen, wie du das für richtig hältst, schnell oder auch langsam, alleine oder mit Unterstützung.

Zum größten Wohle für dich und aller. Du wirst Liebe sein. <3

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Alles Liebe,

Die Kraft deiner Träume

Träume sind schon echt eigenartige Dinge. 🙂 Wir erleben Sachen, die uns im normalen Leben völlig wirr erscheinen würden, doch im Traum empfinden wir den verrücktesten Zirkus als normal. Wir können sehen, riechen, fühlen und diese Empfindungen sind für uns wie echt.

Wir können Freude, Liebe oder auch Angst und Schrecken erleben. Manche Träume lassen uns hoffen und positiv sein, andere können unser Leben schwer machen. Doch was sind diese Träume und welche Bedeutung können sie für uns haben?

Die Sprache deiner Seele

In Träumen steht unsere normale Welt quasi Kopf. Unser Verstand ist im Ruhemodus und hat nur noch wenig Mitspracherecht. Unsere Gefühle, die Emotionen haben hier die Überhand. Auch alles, was im Tagesbewusstsein vom Verstand abgewehrt wird findet hier seine Ausdrucksform. Das können natürlich auch Botschaften aus der geistigen Ebene sein, wenn es als sinnvoll betrachtet wird, sich so bemerkbar zu machen. Manchmal verabschieden sich auch Verstorbene nochmal, da dieser Weg für die meisten Menschen wenig beängstigend und leichter anzunehmen ist.

Einen großen Teil des nächtlichen Spektakels aber nehmen eben unsere rohen Gefühle ein. Roh in dem Sinne, dass sie im Traum meistens nicht vom Verstand zensuriert oder bewertet werden bzw. nicht abgewehrt werden können. Alles, was wir uns noch ansehen sollen wird sich hier vorstellen. 🙂

Jeder träumt

Ob und wie gut man sich an seine Träume erinnern kann, hängt mit der Entwicklung unserer Zirbeldrüse zusammen.  Und dies hängt wiederum mit der gesamten Entwicklung unseres Bewusstseinsfeldes zusammen, die meines Erachtens nach, über das Herzzentrum erfolgen sollte. Denn nur über diesen Weg wird ein „gleichmäßiges Erwachen“ erfolgen, das uns sowohl erdet als auch gleichzeitig an unsere Göttliche Führung anbindet.

Ob man sich nun die meiste Zeit an seine Träume erinnern kann oder nicht, ist zunächst einmal zweitrangig, da diese Prozesse bei den meisten Menschen ohnehin ohne deren Einwilligung ablaufen. 🙂 Wichtig ist zu wissen, dass dieses Programm abläuft und das Resultat am nächsten Tag auch einfach nur ein gutes Gefühl oder „Einfall“ sein kann. Wenn also jemand sagt, „da muss ich erst einmal eine Nacht drüber schlafen“ kommt das nicht von ungefähr, manches Problem wird am nächsten Tag klarer, weniger dramatisch oder einfach gelöst sein, wer kennt das nicht?

Auch wenn wir es nicht immer gleich merken, haben wir in der Nacht erhebliche Seelenarbeit geleistet.  Manchmal werden wir auch geschult, machen „Testläufe“, probieren verschiedenen Ausgangsmöglichkeiten, alles nur damit wir dann in der grobstofflicheren Praxis gewappnet sind. Versteckte Gefühle können sich wie in einem dramatischen Film verschiedenste Gewänder anziehen um auf sich aufmerksam zu machen. Traumatisch Erlebnisse können immer und immer wieder auftauchen um endlich einen Weg in die Erlösung zu finden. So vieles ist auf dieser ungebundenen Ebene möglich.

Luzides Träumen

Unter dem sogenannten luziden Träumen versteht man Träume, von denen man weiß, dass man träumt. Meiner Erfahrung nach sind es Träume, die auftauchen, wenn der Verstand eigentlich schon ausgeschlafen wäre. Zum Beispiel, wenn man einfach ewig lange herumlümmelt, immer mal wieder einnickt und der Körper eigentlich fertig wäre mit Schlafen.

Als Kind hab ich diese Träume immer nur genutzt um herumzufliegen, das war schon cool! 🙂 Ansonsten denke ich, ist es eine interessante Möglichkeit ein Gefühl für das Erschaffen einer Matrix zu bekommen. Es gibt zwar bereits eine Vielzahl von Büchern zu diesem Thema, darüber kann ich aber nichts sagen, kenn ich nicht.

Wieder nur meiner Meinung nach, gibt es wohl sinnvollere Dinge, wenn es um Bewusstseinserweiterung geht, aber das sollte selbstverständlich jeder für sich prüfen.

Sehen, fühlen, riechen – alles ohne Körper

Das wirklich Faszinierende an der ganzen Sache ist doch eigentlich auch, WIE real uns die ganze Träumerei vorkommt. Wie oft bist du nicht auch schon aufgewacht und hast dir gedacht, „uff, Gott sei Dank, war das nur ein Traum!“

Am Beispiel unserer Träume können wir erkennen, welch ein machtvolles Wesen doch hinter diesem äußeren Körper steckt. Ganze Welten, ja, ganze Universen können wir uns erträumen. Unsere Träume können funktionieren wie kleine Testläufe für unser „reales Leben“, unser Tagleben, das aber nach einem ähnlichen Prinzip abläuft. Denn auch hier sind die Grenzen zwischen innerer und äußerer Welt viel verwischter als wir meinen möchten.

Unsere Gedanken und Gefühle haben einen riesengroßen Einfluss auf unsere Erlebnisse, auf angenehme und unangenehme Dinge, auf Leid oder Freude. Das Programm ist in uns, den wir sind Schöpfer. 🙂

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Alles Liebe,

Die verlorenen Anteile zurückholen

Im Laufe eines und mehreren Leben verlieren wir so manches. Das heißt, wir verlieren es nicht wirklich so, dass wir es nie wieder finden könnten. Wir vergraben es oft nur sehr gut, übertünchen es mit verschiedensten Angewohnheiten, übermalen es so, dass man es nicht mehr erkennen kann oder kleben einfach etwas darüber. Bildlich gesprochen halt. 🙂

Wir verbiegen und ducken, übersehen und verleugnen uns oft. Unsere eigentlichen Bedürfnisse. Denn wir haben verlernt wirklich zu fühlen.

Wir denken uns unsere eigene Welt zurecht. So zurecht, dass wir konform werden. Dass wir so werden, wie unsere Eltern, Lehrer, Chefs, Kollegen und vielleicht sogar Freunde wollen. Und es ist ein Prozess. Ein Prozess, der einerseits sehr wichtig ist für unsere Entwicklung, da wir lernen uns in einer Gemeinschaft, einer Kultur zu integrieren. Das macht Sinn und ist wichtig.

Blöd und sehr schade für ein Menschenleben ist es nur, wenn wir bei all dem Denken, all dem rationalen Wissen, das uns jeden Tag überschüttet, unsere Herzkraft übersehen und Gefühle überhören.

Die Entwicklung eines gewissen Selbstbewusstseins ist wichtig, doch erfolgt dies ohne die nötige Herzensbildung kommt dabei ein besserwisserischer Egoist raus. Und dies ist auch oft ein Produkt übertünchter Gefühle, die irgendwo zurückgelassen wurden. Verlorene Anteile.

Was ist ein Anteil?

Sehr komplexe Sache natürlich. 🙂 Man könnte auch Seelenanteile sagen, sie stellen sich für mich oft als kleine Blasen oder größere Lichtfunken dar, aber das ist nur meine persönliche Sicht. Mir fällt dazu das Wort Energiequanten ein, wobei ich naturwissenschaftlich dazu leider keinen Tau habe, ich sag es gleich. 🙂 Jedenfalls handelt es sich dabei um Bewusstseinsanteile, die sich zu irgendeinem Zeitpunkt in diesem oder einem anderen Leben abgespalten haben. Wie wenn eine Eidechse ihren Schwanz fallen lässt, wenn es um Leben und Tod geht, ist es anscheinend manchmal nötig, dass gewisse Seelenanteile erstmal zurückgelassen werden.

Zurückgelassen?

Man könnte darunter auch eine Art von Verdrängung verstehen, ein geistig-seelisches Abwerfen von Ballast, der momentan nicht verarbeitet werden kann. Ebenso kann dies geschehen, wenn ein Anteil als nicht sinnvoll oder unbrauchbar eingestuft wird. Zum Beispiel wird ein hellsichtiges Kind vielleicht bald seine Fähigkeit ablegen, wenn es vielleicht Angst bekommt oder aber auch, wenn ihm immer gesagt wird, dass es sich täuscht, weil „es so etwas nicht gibt“.

Ein anderer wollte vielleicht immer Klavierspieler werden, doch sein Vater verlangte von ihm den Hof zu übernehmen, und so beschloss er diesen Anteil in sich zurückzulassen.

Kann das gesund sein?

Meist interessieren wir uns ja für diese Anteile erst, wenn wir körperliche Probleme bekommen oder sonst irgendwie in unserem Leben nicht weiterkommen. Wenn dies der Fall ist, ist die Antwort natürlich ganz klar: nein, ist nicht gesund. 🙂 Meiner Erfahrung nach, hat die Ursache fast jeder, vor allem chronischen Erkrankung irgendwie auch etwas mit verlorenen Anteilen zu tun.

Aber ist es nicht wichtig auch etwas loszulassen?

Die Sache mit den Seelenanteilen ist nunmal so, dass sie zu unserem Ur-Selbst, unserer Seele gehören. Zu dem, WAS wir sind, WER wir sind. Und das ist echt individuell, einzigartig und gleichzeitig vollkommen. Diese Anteile machen unsere ganze Seelenkraft aus. Wir humpeln geistig-seelisch solange, bis wir diese Anteile in uns integriert haben.

Dazu gehören beispielsweise auch unsere dunklen Seiten. Unser Hass, unsere Gier, unsere unbändige Wut, unsere ganze TÄTERENERGIE. Whoohui wirst du vielleicht meinen, aber das sind nun einmal Teile von uns, die wir sehen und integrieren dürfen. In Frieden wohlgemerkt. Denn das ist es wohl, was du in diesem Leben vorhast, sonst würdest du vermutlich diesen Artikel nicht lesen. 🙂

Schön und gut, wie bekomme ich diese Anteile zurück?

Erhöhe deine eigene Schwingung, verbinde dich mit der Quelle, bete, segne, sei dankbar. Dafür gibt es eine Vielzahl von Anleitungen, viele davon findest du in diesem Blog – komplett kostenlos. Sei der friedvolle Quell, der diese Anteile wieder nach Hause ruft, sag dir immer wieder „ich bin eine vollkommene Seele, ich bin eine vollkommene Seele“. Und lass dir von mir gerne einen Heilimpuls geben, der dich in den richtigen Orbit zurückschubst. 🙂

Im Spätsommer/Herbst 2018 plane ich im Raum Wien einen kleinen Workshop für eine erlesene Gruppe von Frauen, die ihr Energielevel erhöhen, zurück ins Strahlen kommen und aktiv ein positives Leben gestalten möchte. Ein heiliger geschützter Raum, ein machtvolles Kraftfeld und die Energien der höchsten Quelle. Hier dürfen Wunder geschehen <3 . Nähere Details  folgen hier zu gegebener Zeit.

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Alles Liebe,

 

Gebet der Dankbarkeit

Mir ist mal wieder nach Dankbarkeit. Weil ich weiß, dass sie ein so großer Heilsbringer, Wunderanzieher, Friedensbringer und Erleuchter ist.

Weil ich weiß, dass, wenn du sie richtig fühlst, sie dein Leben zum Besseren ändert. Sie heilt dich und dein Leid.

Denn die Schwingung echter Dankbarkeit kann sogar stärker sein als die Schwingung von Liebe. Weil es beim Wort LIEBE viele Missverständnisse gibt. Und es eigentlich dafür unterschiedliche Worte geben sollte, wie ich finde 🙂 . Das Wort DANKBARKEIT hingegen ist viel eindeutiger. Die Schwingung klarer, reiner.

Und es gibt IMMER etwas um dankbar zu sein. Sogar im tiefsten Verlust, Schmerz oder Dunkelheit, lass die Dankbarkeit zumindest dein Leuchtfeuer sein. Auch wenn es manchmal schwer ist, gewähre ihr in stillen Momenten etwas Einlass. Wenn es geht.

Du tust dir natürlich leichter mit der Dankbarkeit, wenn du dich hin und wieder besinnst auf das Wesentliche. Denn nur das aller wenigste im außen, das uns so oft ärgert und Angst macht, betrifft wirklich „das Wesentliche“.

Und es ist leider so, dass, Undankbarkeit wirklich noch viel mehr Dinge anzieht, die Undankbarkeit auslösen können. Solange, bis man gelernt hat einen neuen Weg einzuschlagen.

Und, verstehe mich nicht falsch, das hat nichts mit Verdrängung oder Realitätsverleugnung zu tun. Du kannst und darfst Dinge entschieden ablehnen, wenn es dir im Moment gerade möglich ist.

Aber wie oft kommt es vor, dass sich über Dinge aufgeregt wird, die erstens völlig unwesentlich sind und die man zweitens nun einmal NICHT sofort ändern kann.

Wetter, Stau, verschüttete Milch, keine Milch…es gibt so vieles 🙂 .

Und ja, es hängt alles miteinander zusammen, wenn wir nicht bei uns sind, gestresst, unachtsam, dann fallen wir leichter auf solche Unsinnigkeiten herein. Aber auch je dankbarer wir werden, desto friedvoller und achtsamer gehen wir mit unserer Energie um. Wir werden selbst zum Quell und gleichzeitig zum Magneten für mehr Dinge, für die wir dankbar sein können. Liebe, Partnerschaft, Fülle, Gesundheit, einfach alles.

Hast du jetzt eine Idee davon, wie wirklich mächtig dieses Dankbarkeits-Werkzeug ist? Es macht dich zu einem glücklicheren Menschen, der immer mehr glückliche Menschen und Ereignisse in sein Leben zieht.

Klingt zu schön um wahr zu sein? Entweder du versuchst es einfach selbst und gibst dann Bescheid, wie es dir ergangen ist oder ich überlege mir wirklich einmal ein Programm, damit wir das alle zusammen mal üben können 🙂 .

Denn Dankbarkeit heilt. Sie kann sogar Schmerzen heilen. Sie kann Mangel heilen. Sie kann einfach alles in Heilung bringen.

Und ich erinnere dich gerne daran. Weil es mir selbst auch guttut. Und deshalb lade ich dich ein zu diesem Gebet. Lass uns gemeinsam eintauchen in die Dankbarkeitsschwingung. Dort, wo Heilung geschieht.

Und wenn es dir aus irgendeinem Grund zur Zeit nicht möglich sein sollte in diese Schwingung einzutauchen ist das genau so ok. Verbiege dich nicht, wenn es im Moment gar nicht geht hat das seine Gründe und darf genau so sein.

Doch übersehe einfach nicht die nächste noch so allerkleinste Gelegenheit dankbar zu sein. Ein Vogelzwitschern, frische Luft, ein kurzer Moment der Ruhe.

Ich danke dir

Schmerz

Danke, Schmerz. Danke. Ich sehe dich, ich fühle dich. Danke.
Danke, dass du mir etwas anzeigst, was ich selbst noch nicht sehen kann.
Danke, dass du zu mir sprichst, wenn ich selbst nicht zuhören kann.
Danke für dein Sein.
Ich danke dir, ich danke dir.

Geld

Ich danke dir, du 10 Euro-Schein. Ich danke dir dafür, dass du für mich in den Dienst gehst. Danke, dass du mir deine Energie schenkst, dass du mir zur Verfügung stehst. Danke für deinen Spirit, deine Leistung, dein Tun. Ich freue mich richtig auf deinen Zauber, in was wirst du dich verwandeln?
Ich danke dir, ich danke dir.

Göttlicher Schutz und Liebe

Ich danke dir mein Schöpfer für mein Hier-Sein. Ich danke dir für diese Chance. Ich danke dir dafür, dass ich es schon so weit gebracht habe. Für alle Erfahrungen, die ich bereits machen durfte. Für all die schönen Dinge und danke für all das, was mich stärker gemacht hat.
Ich danke dir, ich danke dir.

Familie, Partnerschaft, Freunde

Ich danke dir Gott für meine Begleiter. Ich danke dir für all jene die kurz und länger an meiner Seite waren und sind. Ich danke dir für all die schönen Stunden, die wir miteinander verbracht haben. Für all das Lachen und auch die Tränen. Danke für all die Seelen, die mich ein Stück des Weges begleitet haben und begleiten. Danke, dass ich im anderen immer sehen darf, welche Qualitäten auch ich in meinem Leben nähren darf und was ich ändern möchte.
Ich danke dir, ich danke dir.

Dieses Gebet soll dir als Inspiration dienen. Bau es aus, ändere es, fühl es um, was immer du willst.

Ich danke dir für deine Zeit. Und ich danke dir dafür, dass du dir wirklich die Zeit nimmst deine eigene herrliche Quelle immer besser kennen zu lernen. Danke dafür, dass du auch ein kleiner Teil auch meines Weges bist. In irgendeiner Form. 🙂 Ich danke dir.

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Alles Liebe,

Ist bei dir das Prinzip von Geben und Nehmen im Einklang?

Alles im Universum strebt nach Vollkommenheit. Ein unsichtbarer Sog zu einer Mitte, einer Quelle ist es, der alle Dinge bewegt.  Denn sie ist der Ursprung, Gott, das ewige Zentrum. In einem kosmischen Reigen bewegen auch wir uns um dieses Zentrum herum, wir tanzen mal mehr mal weniger erfolgreich, sind mal näher mal weiter von der Quelle entfernt.

Bei vielen Menschen ist es vor allem das Prinzip des Geben und Nehmens, das ihnen Schwierigkeiten bereitet. Viele Menschen nehmen sich viel mehr als sie gewillt sind zurückzugeben und viele andere schaffen es nicht aus ihrer Geber-Rolle auszubrechen.

Die liegende Acht – Harmonie

Wie bei jedem Ungleichgewicht, das zu lange andauert, kann eine zu lange gelebte Einseitigkeit dieses Prinzips seelische und körperliche Probleme mit sich bringen. Wie ein sich selbst nährender Fluss, schön zu erfühlen im Symbol der liegenden Acht, dürfen wir geben und nehmen, nehmen und zurückgeben. Alles fließt.

Im Idealfall natürlich. Wenn der Fluss frei ist.

Und wie immer spielt hierbei die ganz tief innenliegende Motivation die Hauptrolle. Bewusste und unbewusste Glaubensmuster können hier die Fäden ziehen.

Geben und Nehmen wovon eigentlich?

Wenn es um dieses Prinzip geht, denkt man vermutlich schnell an materielle Güter, Geld, Fülle. Und diese Dinge hängen eng mit diesem Prinzip zusammen, das stimmt. Doch die eigentliche „Störung“ liegt oft dahinter. Es kann bereits damit anfangen, dass man keinen Weg findet Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Das Weitergeben, das Fließen lassen des Selbstausdrucks kann bereits verhindert sein.

Oder umgekehrt das Annehmen von Hilfe, das Aufnehmen von Informationen generell oder auch einfach nur das Zuhören. Das Fehlen im materiellen Außen ist dann oft nur der reale Ausdruck dieses Ungleichgewichtes. Merkst du anhand dieses Beispiels wie Krankheit, Heil-Sein, materielle Fülle, Glück und das Leben aus seinem vollsten Potential zusammenhängen? 🙂

Weitere Ursachen für materielles Fehldenken

Wenn wir einmal davon ausgehen, dass die Hintergründe aus dem jetzigen Leben stammen und nicht beispielsweise von einem, in einem früheren Leben, abgelegten Armutsgelübte oder ähnlichem, spielt natürlich sehr oft das umgebende Umfeld im prägenden Kindesalter eine große Rolle.

Vielleicht hat man oft Sätze gehört wie „du kannst dich auf niemanden verlassen, alles muss man selber machen“, „Geld verdirbt den Charakter“, „nur hart erarbeitetes Geld ist etwas wert“ – oder, und das betrifft oft unsere besten Männer „ein echter Mann muss für seine Familie sorgen, erfolgreich sein und Geld nach Hause tragen“ usw.

Solche Dinge liegen oft sehr tief in uns vergraben. Und ohne dass wir es merken, koppelt sich unser Selbstwertgefühl, unsere Selbstliebe und Akzeptanz an diese Werte die eigentlich nicht zusammengehören.

Man be- und verurteilt Menschen und sich selbst, allein nach ihrem Bankkonto, ihrer Kleidung, ihrem Erfolg. Und der dadurch entstehende Druck kann manchmal unerträglich werden.

Freilegung des Flusses

Je nachdem, wo nun die wahren Ursachen liegen, kann nun damit begonnen werden die einzelnen Steine, die deinen göttlichen Bewusstseins-Strom am Fließen hindern behutsam beiseite zu räumen. Vergiss hierbei nie, du bist eine vollkommene Seele, wertvoll und dir wird immer geholfen.

Verbinde dich mit deinen Spirits, deinem Hohen Selbst, Christus und frage: „Was ist es, tief im Inneren, das mich noch daran hindert frei zu sein?“ und weiter: „welchen kleinen ersten Schritt kann ich heute tun um mich zu befreien?“

Und dann tue diesen Schritt. Sei im guten Gefühl, bleib bei dir und vertraue dir. Und dann ist es wie beim Absprung vom 1-Meter-Brett (nein, nicht 10 Meter! Außer natürlich, du brauchst das 🙂 ) – wenn du zwar einen kleinen Widerwillen, etwas Bammel aber auch leichte Vorfreude fühlst, ist es dein richtiger Schritt! Lerne immer besser auf dich selbst und deine Intuition zu hören, denn sie leitet dich. Sie ist dein direkter Anschluss zur Quelle.

Agieren aus der Mitte heraus

Wenn du (wieder) lernst aus diesem Zentrum heraus zu wirken, wird sich auch dein Verhältnis zum Geben und Nehmen verbessern. Du wirst bereits innerlich spüren, wenn du dich zu sehr verausgabt hast. Wenn du zu viel gegeben und zu wenig empfangen hast. Und wenn du früh genug einlenkst, wirst du die Resultate im außen eindämmen können.

Du wirst merken, wann es Zeit ist zu agieren und wann du dich lieber zurückziehen und ruhen sollst. Beides ist gleichberechtigt. Viele Menschen leben und arbeiten nach dem Prinzip „Hauptsache, ich tu irgendwas“. Sie fangen lieber an einfach loszugehen, anstelle kurz abzuwarten, vorher geistig zu planen oder einfach innezuhalten und nachzufühlen und sich Fragen zu stellen wie „wie ist mein Gefühl dazu? Ist der Zeitpunkt ideal für dieses Unterfangen? Oder gibt es heute eine nützlichere Aufgabe?“

Natürlich wird man nicht in jeder Situation und in jedem Job dies gleich optimal umsetzen können, doch es würde sich empfehlen, dies zumindest im Rahmen seiner Möglichkeiten zu versuchen. Nicht nur dein persönliches Wohlbefinden, sondern auch jeglicher Output wird nämlich um ein Vielfaches qualitativ hochwertiger sein, wenn man lernt, sein ganz persönliches Sein, seine Intuition und Gespür in jeden Winkel seines Alltags einzubringen und sich immer mal wieder, im Laufe des Tages, an die liegende Acht zu erinnern. 🙂

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Alles Liebe,

Allergien heilen im Licht der Liebe

Viele Menschen leiden an Allergien. Sie sind Ausdruck einer rebellierenden Seele. Ein Überschuss an Energie wird in die falsche Richtung, und zwar gegen sich selbst,  gelenkt.  Im Prinzip kann man gegen fast alles eine Allergie entwickeln. Das können feste Stoffe oder auch Personen sein. Die Seele ist sehr kreativ. 🙂

Sehr oft ist es eine Mischung aus mehreren Faktoren, die sich sozusagen gegenseitig verstärken. Und auch sehr oft stecken unerlöste Konflikte aus früheren Zeiten dahinter. Diese früheren Zeiten können selbstverständlich in diesem Leben gewesen sein, manchmal spielt das Vorleben auch noch eine Rolle.

Verdrängte, bzw. im Unterbewusstsein abgelegte Konflikte können dort so lange ungesehen bleiben bis sich für die Seele eine Situation zeigt, die an das Erlebte erinnert. Das passiert alles immer nach Seelen-Logik 🙂 , da kommen wir mit dem Verstand oft nicht immer mit.

So kann es passieren, dass man sein Leben lang kein Problem mit bestimmten Nüssen hatte, doch dann plötzlich, für den Betroffenen oft „aus heiterem Himmel“ entwickelt man mit 42 Jahren plötzlich eine Reaktion darauf. Warum denn nur auf einmal, fragt man sich?

Hintergründe

Die genauen Hintergründe können so vielfältig wie der Mensch selbst sein. Es gibt jedoch Möglichkeiten, den Menschen behutsam dort hin zu führen. Zu der wirklichen Ursache des Ganzen. Wie gesagt, in den meisten Fällen gab es ein Erlebnis, das die Seele ein wenig aus dem Ruder hat laufen lassen, nicht selten liegen auch wirkliche Traumata zugrunde.

Das müssen aber nicht unbedingt objektiv schreckliche Dinge sein, sondern einfach Erlebnisse, die zu jenem Zeitpunkt nicht verarbeitet werden konnten. Das kann auch der Verlust eines geliebten Haustiers, ein plötzlich nötiger Umzug oder sonst irgendein Erlebnis gewesen sein, das von der Seele subjektiv, zu jenem Zeitpunkt als nicht bewältigbar eingestuft wurde.

Prinzip der Allergie

Gleich vorweg mal etwas Gutes zur Allergie 🙂 : Menschen, die zu Allergien neigen, sind selten phlegmatisch, gleichgültig oder lebensmüde, nein, das Prinzip der Allergie ist ein Überschuss an Energie. Allergiker sind oft sehr vitale Menschen, die gern am Leben teilnehmen, Verantwortung übernehmen und gerne voraus gehen. Umso unglücklicher können sie werden, wenn ihnen die Allergie da einen Strich durch die Rechnung macht.

Dabei hilft bereits oft die Bewusstmachung dieser Muster. „Das Bewusstmachen“ von Hintergründen zusammen mit geistigen Heilweisen, ist überhaupt eine ganz wunderbare Heilmethode. Denn dadurch lernt die Seele bewusst und unterbewusst gleichzeitig und ist dadurch auch viel leichter vor Rückfällen gefeit.

Integration der begrabenen Anteile

Die Allergie ist somit ein Konflikt. Die Seele hat beschlossen GEGEN etwas zu KÄMPFEN. Das Blöde daran ist nur, dass dieser Kampf sich ja im Endeffekt nur gegen sich selbst richtet. Die körperlichen Begleiterscheinungen eines solchen Kampfes sind ja bekannt und überaus vielfältig. Nicht selten steckt dieses allergische Prinzip sogar hinter Erkrankungen, die normalerweise nicht mit einer Allergie in Verbindung gebracht werden.

Neben der Möglichkeit des Kampfes gibt es noch die FLUCHT und die ANPASSUNG/ANNAHME. Da die Flucht zum Beispiel bei einer Lebensmittelallergie dazu führen kann, dass man irgendwann fast gar nichts mehr zu sich nehmen kann ohne heftige körperliche Reaktionen zu zeigen, ist die Anpassung/Annahme die anzuratende Taktik. 🙂

Dafür ist es wichtig, dass die zuvor, von der Seele abgelegten Anteile wieder integriert werden können. Dafür gibt es nun eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Friedvoll und harmonisch

Eine vom deutschen Geistheiler Horst Krohne entwickelte Möglichkeit nennt sich die „Allergie-Löschmethode“. Meist nachdem einem Hilfesuchenden die möglichen Hintergründe seiner Über-Reaktionen bewusst gemacht wurden, widmet sich der Heiler verstärkt dem Herzchakra und der Thymusdrüse. Gleichzeitig wird der Klient in eine friedvolle und harmonische Stimmung versetzt.

Es handelt sich hierbei um eine Möglichkeit, die auch ich anwende, wenn ich merke, dass es zu diesem Zeitpunkt das Richtige für den Menschen ist. Ziel ist immer, dass die Seele einfach davon überzeugt WIRD und im Endeffekt IST, dass es sich beim Kampf gegen sich selbst um ein sinnloses Unterfangen handelt.

Heißt das jetzt nur noch Friede, Freude, Eierkuchen?

Solange wir im Leben stehen wird zumindest ein Teil von uns manchmal kämpfen, schreien, fluchen 🙂 (-müssen). So sind wir und das ist absolut ok und sollte nicht, nennen wir es mal,  zwangs-harmonisiert werden. Das Leben hier ist kein Dauer-Sanatorium, dafür sind wir nicht hier. Wichtig wäre aber, dass man früher oder später lernt seine Waffen nicht mehr unkontrolliert gegen sich selbst und andere zu richten.

Denn wir sind hochenergetische Bewusstseinsformationen. Wir haben viel Macht. Und diese Macht kann zu einer Waffe werden, die wir gegen uns selbst und andere bewusst oder unbewusst richten können. Ob und wie sinnvoll das dann ist wird sich immer am Ergebnis zeigen. Das ist ein kosmisches Gesetz.

Deshalb ist es so wichtig, dass du dich kennenlernst. Und deine göttliche Quelle spüren lernst. Und somit dein WAHRES ich kennenlernst. Und merkst, was und welches Verhalten in deinem Leben Sinn macht und was du weglassen kannst. Ich glaub an dich. 🙂

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Alles Liebe,

7 leicht integrierbare Gewohnheiten für dein körperliches und geistiges Wohlbefinden

Wir verfallen sehr leicht in Automatismen, vor allem, wenn wir zu wenig bei uns selbst sind. Wir sind Gewohnheitstiere. Deshalb kann es sehr nützlich sein, wenn man sich Dinge zur Gewohnheit macht, die Körper, Geist und Seele guttun. Einige Punkte werden sich explizit mit körperlichen Themen befassen, die man vielleicht in der Geistheilung nicht vermuten würde. 🙂

Meine Ansicht dazu ist, dass der Körper letztlich natürlich immer über den Geist gesteuert wird – Mind over Matter. Weshalb es wichtig ist, die geistig-seelischen Ursachen zu finden.

Da es aber verhältnismäßig einfacher und schneller ist Gutes für seinen Körper zu tun, hat es sich in der Heilung als sehr nützlich herausgestellt, wenn entweder bereits in gesunden oder auch in geistig schwachen Zeiten, dem Aufbau und Pflege des Körpers ebenso große Wertschätzung zukommt. Ein Ansatz, der sowohl Geist, Seele als auch Körper integriert wird meiner Erfahrung nach die idealsten Ergebnisse erzielen. Oder anders gesagt:

Wir sind nicht unser Auto, wir benutzen ein Auto und wir können es pflegen, servicieren, gut tanken oder kaputt fahren. 🙂

1. Körper bürsten und einölen

Die Haut ist unser größtes (Entgiftungs-) Organ. Sie schützt uns und lässt uns gleichzeitig empfindsam sein. Du tust ihr und dir einen großen Gefallen, wenn du dir eine Körperbürste oder Handschuh zulegst und damit regelmäßig deinen ganzen Körper abbürstest. Am Besten beim linken Fuß beginnen und beim rechten Arm beenden. Aber mache das, wie immer, in der Form, wie es dir am angenehmsten ist. Das muss auch keine lange Zeremonie sein, geht auch schnell beim Duschen mit und danach fühlst man sich wie frisch aufgeladen. Wenn du danach noch ein hochwertiges Körperöl aufträgst und einmassierst, wirst du glauben, du bist jetzt Königin. 🙂

2. Ordnen im außen schafft Ordnung im Innen

Ja, unsere Mütter haben es ja meistens schon gewusst. 🙂 Und es muss ja nicht gleich ein farbmäßiges Sortieren der Socken sein, nein. Aber, wenn du es dir zur Gewohnheit machst, dass deine Umgebung halbwegs übersichtlich ist und bleibt, kannst du wirklich Stress vermeiden. Mehr noch, wenn deine Umgebung eine gewisse Ordnung und Harmonie ausstrahlt, kann dich das selbst, in manchen unharmonischen Momenten wieder zurückholen, beruhigen und nicht noch zusätzlich belasten. WIE ordentlich es sein muss ist natürlich sehr individuell. Lerne auch da immer auf deinen eigenen Wohlbefinden-Radar zu hören.

3. Mache eine Teatime!

Yeah, die Engländer haben das ja erfunden, oder? Die wissen nunmal wie’s geht! Man liest es ja immer wieder und ich kann dazu nur sagen, dass auch ich persönlich großer Fan von grünem Tee bin. Royal Gunpowder ist meine derzeitige Lieblingssorte. Tee kann man auch voll zelebrieren! Die Farbe, der Geruch, der Geschmack…einfach dieses Tee-Momentum, das wirkliche Zeit-Lassen, der Genuss der vielen Aromen, die Wärme, die Würdigung der Teepflanze…ja, kann ich nur empfehlen. 🙂 Dasselbe kann man übrigens auch gut mit gutem Kaffee machen. Am Wochenende gibt’s bei mir beispielsweise nur handgeriebenen, mit frisch aufgekochtem Wasser zubereiteten Filterkaffee aus Glas- oder Keramikfilter und auch da ist es dieses bedachte, entschleunigte Tun, das der Seele guttut. Was ist es bei dir, das dir dieses Gefühl gibt? Tee, Kaffee? Etwas ganz anderes?

4. Checklisten helfen beim Ruhe bewahren

Checklisten sind der Hit. Das ist zumindest meine Erfahrung. Sie sind wie eine Schublade fürs Gehirn. Alles, was dein Gehirn und somit auch irgendwann dein Gemüt belastet wandert auf die Checkliste. Und in meiner Definition sind Checklisten alle Listen, auch To-Do-Listen, Emails, die man an sich selbst zur Erinnerung schickt, Post-Its, aktuell zum Beispiel eine Excell-Tabelle usw. Es geht einfach darum, dass dein Unterbewusstsein beruhigt ist, weil es weiß, dass eine Sache abgegeben wurde. An dein Zukunfts-Ich. Auf dieses musst du dich halt verlassen können, das ist natürlich die Voraussetzung. 🙂 Ich erörtere nochmal den Punkt des Emails-an-sich-selbst-Schreibens, weil es mich immer wieder verwundert, wie wenig Menschen davon Gebrauch machen: Wenn dir am Abend plötzlich etwas einfällt, was du morgen unbedingt erledigen musst, dann schreibst du dir selbst einfach eine Email (übers Handy) und lässt somit dein müdes Gehirn in Ruhe Feierabend machen. Mach ich mehrmals in der Woche, klappt super! 🙂 Dein Schlaf und somit eine Vielzahl anderer gesunder Nebenerscheinungen werden es dir danken.

5. Bewege dich wann immer es möglich ist

Wie konsequent ist dein letzter Fitness-Plan durchgezogen worden? Ohja, wir Menschen sind auch sehr bequem. Keine Angst, ich auch. Wenn deine Antwort „total konsequent, ich bin super sportlich!“ ist, dann kannst du diesen Punkt getrost auslassen. Allen anderen sei gesagt, dass auch Bewegung eine Gewohnheit ist. Und ich meine nicht mal unbedingt die tägliche Stunde Fitness am Tag oder Woche oder Monat. Es sind die hundert kleinen und größeren Bewegungen am Tag, die du gar nicht merkst, die schon so viel ausmachen. Wenn du in einer Stadt ohne Auto wohnst gehst du zum Beispiel schon viel mehr als jemand der am Land wohnt und von der Garage gleich ins Auto hüpft. Dann ist es wichtig, dass du tagsüber versuchst in Bewegung zu bleiben, steh ab und zu vom Sessel auf, mach leichte Yogaübungen, geh zum Kollegen anstelle ihn anzurufen, ignoriere Lifts und Rolltreppen, drehe in der Mittagspause ein paar Runden und organisiere dir einen Schrittzähler, der wirkt sehr motivierend!

6. Fasten

Dem Körper tut es gut, wenn er einfach Zeit hat alles aufzuarbeiten, was wir ihm den ganzen Tag stofflich und energetisch zuführen. Bei der Frage welche Form des Fastens für wen geeignet ist, gilt bei mir wie immer, höre da ganz auf dich und lass dich gegebenenfalls von Profis auf diesem Gebiet beraten, wenn du über längere Zeit fasten willst. Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen, dass vor allem das Intermistische Fasten, also Kurzzeitfasten sehr gut tut. Hierbei wird in einem bestimmten Zeitfenster, zum Beispiel zwischen 12:00 und 16:00 Uhr gegessen, die restliche Zeit gefastet. Dieses System kommt der Ernährungsform aus früheren Zeiten, in denen wir noch nicht so verwöhnt waren, recht nahe. Versuche einfach einmal, ob diese Ernährungsform für dich umsetzbar wäre oder lieber keine liebgewonnenen Gewohnheit werden möchte. 🙂

7. Pflege täglich deine Schöngeistigkeit

Ja, tue jeden Tag etwas für die Kultivierung deiner Sinne! 🙂 Lies täglich ein paar Seiten eines inspirierenden Buches, schau eine interessante Dokumentation an, einen schönen Film, was deine Zeit wirklich zulässt. Hab einfach Spaß daran deine feinen Sinne zu stimulieren. Das können auch einfach nur schöne Bilder sein, Malerei, schöne Menschen, Tiere, Orakelkarten, Schuhe, Kuchen. 🙂 Diese Dinge werden oft vernachlässigt, dabei sind sie richtiges Soulfood. Wir sind Geschöpfe mit einem hohen Maß an ästhetischem Gespür, unsere Seele liebt es sich zu verfeinern, zu fließen, einzutauchen, zu fühlen. Es ist wichtig ihr diesen Raum zu geben. Ihr einen Raum zu schaffen um sich inspirieren zu können um sich selbst noch weiter auszudehnen. Ja, Seelenraum zu geben ist eine so wichtige Sache, wohl eine der wichtigsten Gewohnheiten überhaupt. Gibst du deiner Seele regelmäßig diese Möglichkeit?

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Alles Liebe,

JAHRESTAG! 1 Jahr Blog und anlässlich dazu 5 ½ ganz persönliche Dinge von mir, die dich vielleicht dazu bringen nie mehr auf meine Seite zu kommen…

Hey, vor fast genau einem Jahr, am 18. Mai 2017 erschien hier der erste Blogartikel zum Thema „Loslassen“. Warst du da schon dabei? 🙂

Von anfangs ca. 15 Lesern (mehrheitlich Freunde und Bekannte, die halt freundlich genug waren hier ab und zu reinzuschauen 🙂 – ihr wisst, wenn ihr gemeint seid, großes DANKE nochmal an euch! 🙂 ) hat sich die Zahl in der letzten Zeit auf fantastische mehrere Hundert im Monat erhöht. Aber Zahlen sind mir erst einmal egal, ich freue mich einfach, dass mir so viele Menschen schreiben, dass sie mit den Artikeln hier etwas anfangen können, mit mir zusammen arbeiten möchten, einfach inspiriert sind und/oder für sich selbst Wege finden ihr Leben zu verbessern, wow! DAS ist echt wunderbar und Sinn der ganzen Sache hier 🙂 .

So und anlässlich des Jubiläums möchte ich mich mal noch ein Stückchen mehr öffnen, schließlich willst du vermutlich ja auch wissen, mit wem du es hier genau zu tun hast 🙂 , mal sehen, ob du LeserIn bleibst oder nie wieder kommst, ich bin gespannt! Egal wofür du dich entscheidest, ich hoffe, ich kann dir mit meinen „Geständnissen“ hier einfach auch ein bisschen Mut machen, niemand von uns ist ohne Ecken und Kanten und das ist doch genau das Schöne an der Sache! 🙂

1. Bis vor 4 Jahren hatte ich kein echtes Facebook-Profil

Und dabei geht es nicht um Facebook an sich. Sondern um ein Versteckt-Halten, das größtenteils daran lag, dass ich eigentlich sehr lange recht unsicher war, ob mein Tun, meine Version der Wahrheit überhaupt einer gewissen Öffentlichkeit zumutbar oder interessant genug wäre. Noch heute ist es für mich recht gewöhnungsbedürftig, wenn google „Unmengen“ an Fotos von mir findet. 🙂 Aber es hilft nicht, weil es bei mir ganz einfach DRAN war und ist. Weil einfach alle davon profitieren, wenn Menschen von ihrer Version der Wahrheit sprechen/tun/sind. Natürlich unabhängig davon, ob dieses SEIN ins Internet getragen wird oder in irgendeiner anderen Form gelebt wird.

2. Ich bin echt skeptisch

Ja, eine etwas schwierige Sache für einen Geistheiler und spirituellen Menschen, möchte man vielleicht meinen, oder? 🙂 Ich sehe es mittlerweile so, dass es für einen Weltenwandler fast schon Pflicht ist überaus skeptisch zu sein, jawohl! 🙂 Wenn man sich etwas intensiver mit den unsichtbaren Dingen beschäftigt wird man vermutlich irgendwann feststellen, dass man letztendlich immer aus seinem eigenen, ganz persönlichen Fenster in das Universum blickt. Deshalb bin ich Fan des Spruches, der angeblich Buddha zugeordnet wird: „Glaubt nicht den Schriften, glaubt nicht den Lehrern und glaubt auch mir nicht, glaubt einzig und allein nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkannt habt.“ Weil dir niemand pragmatisch erklären kann, was eine Farbe ist. Ziel sollte sein, dass du selbst einen Weg findest um die Farbe zu sehen. Alles klar, oder?

3. Meine Sprache ist nicht immer gehoben und von Liebe erfüllt

Eins vorweg, ich hab es verinnerlicht immer darauf zu achten, welche Gefühle Worte in mir und bei anderen erzeugen. Und dennoch oder vielleicht genau deshalb 🙂 liebe ich es Dinge einfach mal beim Namen zu nennen. Vielleicht liegt es daran, dass ich tief im Herzen noch ein Bergbauernkind geblieben bin, gut möglich – mehr möchte ich aber dazu auch gar nicht sagen. 🙂

4. Im chinesischen Horoskop bin ich Affe

Ich sag dir ehrlich, ich wäre schon gern ein eleganteres Tier, aber soll nicht sein in diesem Leben! 🙂 Und ja, es passt auch zu Punkt 3. Neugierig bin ich natürlich auch, aber auch albern, manchmal etwas penetrant, zerstreut und liege hin und wieder gerne mit meinen Mit-Affen faul auf diversen Ästen (oder Sofas, Parks) rum. Auch etwas oberflächlich bei der Recherche vielleicht, weil ich ehrlich gesagt nicht viel Ahnung über das chinesische Horoskop habe, ich dachte mir jetzt einfach mal, dass es ein bisschen einen Einblick gibt. Wer jetzt wirklich Näheres wissen will, darf natürlich selbstständig über den Affen-Aspekt im chinesischen Horoskop nachschlagen. 🙂

5. Ich liebe laute Musik

Ja, und auch leise. Elektronische Musik, Gitarrenmusik, Hip Hop, Alternative und manchmal auch kommerzielle Dinge. Alles, was technisch brillant oder auch einfach nur so ist, dass Emotionen ausgelöst werden. Gerne auch beides gleichzeitig. 🙂 Zurzeit höre ich viel von Trent Reznor und Atticus Ross, aber auch Fabrizio Moro, einen der beiden flotten Italiener, die beim diesjährigen Songcontest waren.

Ich hab schon als zehnjährige mit zwei CD-Playern Mozart und Techno gemischt und auf Kassette aufgenommen und durch meinen Bruder zahlreiche Heavy-Metal-Bands wie Iron-Maiden, KISS und viele mehr kennen und schätzen gelernt. Ich war am musischen Gymnasium und hab mal die Gitarre ganz gut beherrscht. Am liebsten mache ich aber heute noch ab und zu elektronische Musik mit diversen Softwareprogrammen. Ja, jetzt ist es raus. Ich liiiiiiebe Musik! 🙂

5 ½. Der erste Platz auf dem Foto

Jaaa! Das war mein bisher größter sportlicher Erfolg. 31 Jahre her und schon etwas schief haha…und ziemlich sicher wird es auch der einzige sportliche erste Platz bleiben 🙂 …aber man weiß ja nie….

Ich hoffe, der kurze Einblick im meine seelische Stube hat dir gefallen? 🙂

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei dir persönlich bedanken. Für die Zeit , die du hier aufwendest, für dein Vertrauen und für dein Sein, für deinen Beitrag. Ich werde mich bemühen auch weiterhin hoffentlich Sinnvolles für dich zu produzieren und freue mich vielleicht auch irgendwann (wieder) von dir zu hören!

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Alles Liebe,

Was genau ist Heilung?

Oder eigentlich besser, wann genau ist man heil? Hast du dich das schon mal gefragt? Wer bestimmt das? Gibt es dafür gewisse Paramenter? Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal, ab wann man aus schulmedizinischer Sicht eigentlich als heil gilt. Und wenn alle schulmedizinisch testbaren Werte im grünen Bereich liegen und man sich selbst trotzdem nicht wohl fühlt? Ist Heil-Sein dann ein subjektives Gefühl? Vermutlich.

Und warum geht‘s in diesem Blog eigentlich auch immer über dieses ganze Selbstfindungs-Zeug?

Hast du dich das auch schon mal gefragt? 🙂 Warum ich hier so oft vom Aufblühen, Selbstliebe, die eigene Größe erkennen und sogar finanzieller Fülle schreibe? Wobei es doch eigentlich viel übersichtlicher und verständlicher wäre, wenn ich dir einfach mehr Anleitungen für deine körperliche Gesundheit und dein Wohlbefinden geben würde?

Das liegt einfach daran, dass ich in dir deine allermächtigsten Selbstheilungskräfte aktivieren möchte. Oder besser gesagt, dass du dadurch einen Weg findest diese bei dir selbst zu aktivieren. Die Mächte und Kräfte in dir, die deine Blaupause kennen. Deine Matrix, deinen Urplan. Denn das ist deine „kosmische Vorlage“. Die perfekte Version von dir sozusagen.

Und wenn zwischen dieser unsichtbaren Ebene und deiner sichtbaren Ebene absolute Übereinstimmung herrscht, dann bist du gesund. Dann bist du on track, in der Fülle, heil und fühlst dich pudelwohl. Wichtige Schlüssel dafür sind nun mal Selbsterkenntnis (das Kennen seiner eigenen Programme, Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen, Licht und Schatten ) und Verantwortungsbewusstsein (das Bewusstsein darüber, dass nötige Antworten auf Fragen im außen, in sich selbst zu finden sind). Deshalb eben auch diese Sachen 🙂 .

Leben ist stetige Wandlung

Es ist nämlich so, dass wir nie ganz still stehen. Und somit auch nie über eine längere Zeit zu 100% in Harmonie sind. Irgendein Teil in uns strebt immer danach mehr und mehr in die Vollkommenheit zu gelangen. Immer. Wir sind ja ein Konglomerat aus so vielen unterschiedlichen Aspekten, Talenten, Gedanken, Wünschen und Sehnsüchten. Irgendetwas davon strebt ständig nach Vervollkommnung. Hin zum göttlichen Urplan. Bewusst oder unbewusst.

Das ist nun aus spiritueller Sicht gesehen auch ein häufiger Grund für Beschwerden. Diese Disharmonien, die wir Krankheiten nennen, die uns so extrem plagen können, weisen uns nicht selten den Weg zu einer größeren Wahrheit. Sie zwingen uns umzudenken. Unsere Gewohnheiten, Gedanken und Gefühle zu ändern. In Richtung eines größeren Ganzen, unserem eigentlichen Seelenplan. Und um diese ändern zu können, müssen sie ja erst einmal bewusst sein. Wo wir wieder bei der Selbsterkenntnis wären.

Es gibt kein Allheilmittel weil es auch keine Allkrankheit gibt

Wir sind alle sehr ähnlich und doch sehr verschieden. Deshalb werden bestimmte grob- aber auch feinstoffliche Mittel nicht für alle gleich funktionieren. Kopfschmerzen bei mir werden mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht den gleichen Auslöser wie bei dir oder jemand anderen haben.

Für den einen ist es essentiell täglich zu meditieren um zur Ruhe zu kommen, dem anderen reicht ein kleiner Waldspaziergang, dem nächsten eine Spritztour im Sportwagen mit lauter Musik. Und das ist auch richtig so, nichts davon ist besser, schlechter oder gar spiritueller als das andere.

Jeder hat seinen eigenen Weg und seinen eigenen Urplan. Du kannst wirklich nie genau wissen, ob dein lauter, im Ausdruck etwas vulgärer Nachbar nicht auf einer bestimmten Ebene ein zutiefst weiser Gottesfunke ist. Er ist es nämlich mit ziemlicher Sicherheit 🙂 . Er hat sich nur in diesem Leben vorgenommen ein lauter, im Ausdruck etwas vulgärer Nachbar zu werden. Und wenn er etwas in dir triggert, dann such doch mal am besten in dir nach Antworten. 🙂 Etwas fies, ich weiß.

Und weil wir so verschieden sind, wird es beispielsweise auch Menschen geben, die niemals etwas von alternativen Heilmethoden hören wollen, weil sie mit dem schulmedizinischen Angebot überaus zufrieden und erfolgreich sind. Und auch umgekehrt 🙂 . Auch das ist wunderbar. Vor allem, wenn wir noch dazu in Ländern leben, wo beides nebeneinander existieren darf.

Wie kommst du nun in diese Heilung?

Ja, was ist die Conclusio dieses kurzen Beitrags? Ich hoffe, ich konnte dir erst einmal aufzeigen, dass es verschiedene Ansätze dafür gibt, was Heil-Sein überhaupt bedeutet. Heil bist du dann, wenn du deinem Urplan, der wiederum der Urquelle entspringt, nahe bist. Und das hat immer etwas mit dem großartigen Gefühl zu tun, das wir bedingungslose Liebe nennen.

Der Weg dorthin geht aber immer über Bewusstseinserweiterung. Du bist hier um dich selbst zu erfahren in den allerverschiedensten Möglichkeiten, die es gibt. Du lernst immer und ständig in jeder Sekunde. Dein Körper werkelt ununterbrochen, dein Herz schlägt unaufhörlich. Alleine die Beherrschung eines menschlichen Körpers bedarf eines Genies. Auch wenn das noch nicht immer perfekt funktioniert. Du bist ein echtes Genie, sei also ruhig mal kurz stolz auf dich. 🙂

Je besser du dich selber kennenlernst und deinem Seelenplan folgst, desto mehr wirst du auf allen Ebenen in die Heilung kommen. Wenn du Lust hast deine Prozesse zu beschleunigen, mithilfe der geistigen Welt noch mehr Potentiale von dir freizulegen, dann melde dich gerne.

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Alles Liebe,

7 einfache und effektive Möglichkeiten einer energetischen Reinigung

Von Zeit zu Zeit ist es gut und wichtig eine Reinigung vorzunehmen, die speziell auf feinstofflichere Ebenen abzielt. Einiges kann man für sich selbst oder auch für ganze Räume, Gebäude oder auch größere Plätze vornehmen.

1. Salz

Salz eignet sich hervorragend für die energetische Reinigung sowohl von Körper als auch Räumen und Plätzen. Nach einem emotional belastenden Tag kann ein Bad in Salz wahre Wunder wirken. Ich benutze hierfür am liebsten ein 2-3 EL naturbelassenes Ursalz für eine volle Badewanne. Aber einfach nach Belieben selbst ausprobieren.

Für die Reinigung von Räumen gibt man am Besten einige EL Salz in ein Holz- oder Keramikschüsselchen und lässt es ein paar Tage stehen. Wer mich kennt, weiß, dass ich kein Fan von detaillierten Anleitungen bin 🙂 , bezüglich der genauen Dauer, lerne auch du einfach auf dein Gespür zu hören. Wenn du das Gefühl hast, dass das Salz seine Arbeit getan hat, schütte es weg.

2. Salbei

Salbei ist ein Wunderkraut und uralte Heilpflanze. Der Geist der Pflanze weilt schon sehr lange auf der Erde und weiß Bescheid 🙂 .  Es empfiehlt sich entweder einzelne Blättchen auf eine Kohletablette in einer feuerfesten Schale zu verbrennen oder gleich ganze gebundene Räucherstäbe, „smudge-sticks“ zu verwenden.

Der geräucherte Salbei wirkt hervorragend bei der Reinigung von Räumen. Alte, dichte, schwere, unangenehme, chaotische oder einfach hinderliche Energien fühlen sich im Salbeirauch nicht wohl. Beim Räuchern auch nicht die Ecken und Winkel vergessen.

3. Visions-Dusche

Wasser reinigt nicht nur den festen Körper sondern auch die feinstofflicheren Ebenen. Diese Wirkung wird verstärkt, wenn man den Wassermassen bewusste Aufmerksamkeit schenkt. Stell dir vor, wie das Wasser alle deine hinderlichen Gedanken, Glaubensmuster und einfach alle Dinge wegspült, die dich daran hindern frei zu sein. Du musst hierbei nicht mal den Verstand genau benennen lassen, was denn genau diese Dinge sind, nein, vertraue einfach dem Wasser und verlass dich drauf, dass es genau weiß, wovon es dich und eine Seele befreien darf.

Du kannst dir auch vorstellen, wie du in der Natur stehst unter einem Wasserfall, der all deine momentanen Sorgen und Ängste wegspült. Lass das Wasser bewusst über deinen Kopf bist zum Boden laufen und die verbrauchten Energien mitnehmen.

4. Frische Pflanzen

Umgib dich und deine Räume mit lebendigen Pflanzen. Sie reinigen nicht nur die Luft, die leuchtenden Farben, auch wenn es nur ein sattes Grün sein mag, erhöhen automatisch unser Wohlbefinden und die Raumenergie. Pflanzen sind für uns und unsere Erde lebenswichtig. Die Wälder werden nicht umsonst als Lunge der Erde bezeichnet.

Deshalb empfiehlt es sich, wenn es auch kein Baum sein kann, in den eigenen Räumen ein paar Pflanzen aufzunehmen und allein dadurch schon die Luftqualität in den Räumen zu verbessern.

5. Klänge

Wunderbare Klänge, egal ob es Musik aus der Konserve oder live ist, erhöht die Schwingung ungemein und wirkt höchst energetisch reinigend auf Körper, Seele und auch Räume. Und auch hier empfehle ich jene Musik zu hören, die einem persönlich gefällt und für einen selbst stimmungsaufhellend wirkt. Ich bin da auch nicht unbedingt der Meinung, dass nur klassische, ruhige oder atmosphärische  Musik für so etwas geeignet ist 🙂 .

Wenn es DICH selbst, dich großartige Schöpfergöttin in eine gute Stimmung bringt, dann go for it und dreh ordentlich auf die Regler 🙂 .

6. Tänze

Ja, wenn das nicht auch zu den Klängen passt? 🙂 In sehr vielen Ländern zählen Tänze und Musik zu festen Bestandteilen der Kultur. Vor allem bei jenen Völkern, die sich noch viel altes Wissen bewahrt haben, ist der Tanz nicht einfach nur eine Freizeitgestaltung, sondern ein Ritual.

Wenn du bereit bist dich von der Musik mitnehmen zu lassen, wirst du durch deinen Ausdruck, deine Bewegungen, deine dadurch entstehende Verschmelzung deiner Präsenz und dem Raum, der dich umgibt, eine immer bessere Verbindung zu dir selbst und gleichzeitig dem All-Eins spüren. Im besten Falle halt 🙂 . Deine Bewegungen wirken dann nicht nur reinigend auf deinen gesamten physischen Körper sondern können auch auf tiefe emotionale Prozesse einleiten.

7. Gebet

Ein Gebet ist mächtig. Mit der richtigen Intention gesprochen oder gedacht kann es sofort enorme Unterschiede erzeugen. Mit „richtig“ meine ich hiermit die eigene Einstellung, die sowohl hingebend, dankend, demütig aber auch immer selbstbewusst sein sollte.

Selbstbewusst deshalb, weil du kein unwürdiger Wurm bist (und nichts gegen den echten Wurm, bitte, ja?! 🙂 ), sondern ein unendlich geliebtes, wertvolles und mächtiges Wesen, Gottes Kreatur. Und das sollst du ruhig ausstrahlen, wenn es darum geht auf einer energetischen Ebene reinigend zu wirken.

Denn diese Gewissheit darüber, dass du immer Zugang zu Gottes Licht hast unterscheidet dich von so manchen niederen Energien. Und sei deshalb auch bitte immer mit viel Liebe und Respekt vor allen Dingen, Energien und Schöpfungen, egal wie nieder oder hoch diese auch sein mögen, sie alle haben ihre Berechtigung.

Übertreibe es aber nicht 🙂

Ja, du hast jetzt von einigen Möglichkeiten erfahren dich selbst und deine Umgebung energetisch zu reinigen. Mache manches davon, wann immer du das Gefühl hast, dass es gut sein könnte. Wenn du zum Beispiel viel und direkt mit Menschen arbeitest wirst du sicherlich schnell merken, dass hin und wieder ein Salzbad echte Wunder vollbringen wird.

Nach Streits oder Umzügen empfiehlt sich eine wunderbare Salbeiräucherung um schnell wieder gute Stimmung einkehren zu lassen.

Egal, was du machst, übertreib es aber nicht. Wenn du zu sehr auf „Reinigen“ programmiert bist, könnte es leicht passieren, dass auch dein Körper mit Durchfall oder Erbrechen reagiert. Das mag sicherlich nicht mal ungesund sein, aber nicht immer angenehm 🙂 . Folge einfach deinem eigenen Gefühl und Freude, dann kann eigentlich nicht viel schief gehen 🙂 .

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Alles Liebe,

Wenn du gesund sein willst, suche dir etwas, wofür es sich zu leben lohnt

Hui, wirst du dir vielleicht jetzt denken…das klingt ja wieder mal ziemlich reißerisch, oder? Und es hat ja doch wirklich JEDER etwas, wofür es sich zu leben lohnt, nicht wahr? Viele werden sofort an ihre Kinder denken, ihre Familie…und ja, es kann vermutlich sogar wirklich sein, dass sich eine Seele ausgesucht hat NUR für und mit bestimmten Familienmitgliedern da zu sein und mit denen etwas beizutragen.

Aber, wenn das ihre allergrößte Freude, Erfüllung und Segen im Leben ist, dann haben schon mal zig Krankheitsauslöser keine Chance! Ein solcher Mensch wird vermutlich keine ernsthafteren oder chronische Krankheiten haben.

Denn wer nach seinem Seelenplan lebt, in einer hohen, erfüllenden Energie, dem kommt das Leben selbst, das Universum entgegen. Das heißt, wer wirklich für das was er tut brennt, der wird auch geführt.

Leben aus der Seele heraus

Und deshalb ist es so wichtig, dass du dich kennst. Deine Bedürfnisse. Deine SEELENbedürfnisse! Denn wenn du zumindest einmal, auch nur ungefähr, weißt, was du in deinem Leben willst und was nicht, und Wege und Möglichkeiten für dich erarbeitet hast dies auch umzusetzen, dann wirst du nur selten bis nie einen Arzt, Therapeuten, Priester, Heiler oder ähnliches brauchen 🙂 .

Deshalb geht’s ja in diesem Blog hier – im original Wildrosepower-Blog 🙂 – auch so viel darum, dass du dir selbst vertrauen lernst. Weil nur DU immer wirklich innerlich weißt, was du brauchst um gesund zu werden.

Und wirklich gesund SEIN ist für mich einfach auch, wenn du glücklich bist, wenn du ein erfülltes Leben gemäß deinem Seelenplan führst, wenn du genug Geld hast, wenn es dir einfach rundherum gutgeht.

Die Seelenaufgabe, was soll das überhaupt sein?

Ja, die Sache kennst du ja vielleicht auch? Es ist ja meist so, dass wir glauben, nicht zu wissen, was denn nun wirklich unsere Aufgabe, unser Ding hier sein soll.

Lernen wir ja auch in der Schule nicht so wirklich. Das Blöde an der Sache ist, dass wir oft glauben, dass es eine einzige Sache sein muss, zum Beispiel Astronaut. Oder Filmstar. Oder auch Bäcker, Ärztin, Mechaniker….also immer nur ein einziger Beruf.

Und es gibt diese Menschen mit Sicherheit, die bereits als Kind wussten, DAS will ich werden, so will ich sein.

Und dann gibt’s die vielen anderen, die so viele Talente haben und nicht recht wissen, wie sie das alles in einem einzigen Beruf unter den Hut bekommen sollen, geht’s dir da auch so?

Dann gilt es immer die Essenz dieser ganzen Talente zu finden. Das große WARUM.

Was könntest du einfach immer und ständig machen ohne müde zu werden? Auch ohne dafür Geld zu bekommen. Was würdest du machen, wenn du kein Geld bräuchtest? Wofür brennst du?

Denn genau da wirkt deine Lebensenergie am effektivsten. Da gibt es keinen Stress, keine Widerstände, die es erst zu kompensieren gilt. Da kannst du dein volles Potential rein legen. Da bist zu im Flow.

Und wenn du deine Lebensenergie nicht dafür verschwenden musst erst tausende innere kleinere und größere Widerstände zu überwinden, dann kann deine Energie auch deinen Körper bestmöglich versorgen und nähren. Das ist das beste und natürlichste Heilmittel überhaupt.

Heilung ist immer eine Bewusstseinserweiterung

Wer nach einer schweren Erkrankung gesund bleiben möchte, muss meist sein Leben radikal ändern. Das ist auch nach einer überlebten schweren Krankheit nicht immer ganz einfach. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und legt meist viel zu viel Wert darauf, was andere über ihn denken.

Und in den seltensten Fällen erlebt man ein erfreutes Umfeld, wenn man sagt, „ich schmeiß den Job hin und mach jetzt erst mal ein Jahr lang etwas für mich. Etwas Kreatives 🙂 !“

Aber wer langfristig gesund bleiben will, darf ruhig etwas rebellisch werden 🙂 . Wenn ich die Hintergründe einer Erkrankung für mich erkannt habe, habe ich immer auch mein Bewusstsein erweitert und gleichzeitig meine Persönlichkeit gestärkt. Und mithilfe dieser Stärke gilt es nun alles Mögliche zu unternehmen um für meine Seele ein lebenswertes Umfeld zu schaffen. Denn dann wird sich meine Seele wohlfühlen und sich am Leben erfreuen.

Ego-Bewusstsein vs. Seelenbewusstsein

Es erscheint mir auch wichtig nochmal zu erwähnen, dass ein Ego-Bewusstsein niemals eine Seele und somit ein sinnvolles Leben im kosmischen Verständnis hervorbringen wird. Denn ein reines Ego-Bewusstsein wird erst einmal immer „die Schuld“ im außen suchen und somit natürlich auch finden 🙂 ! Und immer nur in Konkurrenz mit anderen stehen – ob bewusst oder unbewusst.

Ein Ego-Bewusstsein ist so reif wie ein kleines Kind. Es wird weinen und schreien, wenn es nicht das bekommt, was es will.

Und gleich vorweg, es gibt immer mal Momente, in denen man ein solches Kind ist. Ich auch. Das ist nicht das Problem. Denn nur wenn du im Ego-Bewusstsein feststeckst, in deiner reinen Ratio ohne Liebe oder Intuition, bist du dir ja nicht mal bewusst, dass es auch etwas Höheres gibt. Oder eben, dass dieses Seelenbewusstsein überhaupt etwas Höheres ist.

Man hört ja im hochseriösen außen, im Geschäftsleben, in der Politik recht selten von solchen Dingen. Wär ja schon irgendwie außergewöhnlich, wenn einmal ein Minister im Parlament sagen würde: „es entspricht nicht meinen Seelenplan und Auffassung von Liebe und Miteinander, dass wir dieses Projekt umsetzen.“ Kommt aber bestimmt noch 🙂 .

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5 einfache Möglichkeiten wie du die Energie des Frühjahrs zur Erhöhung deiner eigenen Vitalität nutzen kannst

Ja, endlich. So viel Grün da draußen, dass es einfach nur herrlich ist, oder? Und nicht nur für unsere Augen ist diese Jahresenergie wundervoll sondern auch für unsere Seele. Denn, wenn du nur mal ganz vorsichtig und mit möglichst leerem Kopf hinfühlst, kannst du das Kribbeln der Natur direkt im Herzen spüren!

Und die überwältigende Kraft, die von dem ganzen Spektakel ausgeht. Denn da werden unglaubliche Kräfte freigesetzt damit sich so ein kleines Samenkorn durch die Erde wühlen und zu einer wunderbaren großen Pflanze werden kann. Die Bäume, die von tief unten das Wasser ziehen und in einem magischen Zusammenspiel mit dem Licht das allerschönste Grün kreieren…Mega, oida! (wie manche in Österreich zu sagen  pflegen. Ich auch 🙂 )

Du kannst diese Energie für dich und dein persönliches Wohlergehen nutzen. Diese milliardenfachen Vorbilder dafür, dass man selbst und seine Wünsche einfach immer Schritt für Schritt und fokussiert in Richtung Sonne wachsen dürfen 🙂

1. Freier Raum, freier Geist

Ja, wann, wenn nicht jetzt. Alles, was in der kalten Jahreszeit in so manchen Ecken angemodert ist, darf raus. Auf allen Ebenen natürlich. Im außen anzufangen ist meist ein guter Start. Löchrige Jogginghose, kaputte Tassen, alte Schulhefte, übervolles Emailfach, schmeiß es weg.

Dicke Mäntel, Jacken, Winterschuhe wegpacken und die schicken schönen Teile rausholen, die brauchen viel weniger Platz und es macht Spaß und Vorfreude J .

Du kannst auch aus dem Frühlingsputz ein wahres Fest machen. Dreh deine Lieblingsmusik auf und zelebriere es richtig, wie deine Umgebung Stück für Stück sauberer wird, die Fenster wieder klar werden, die Vorhänge nach dem Waschen duften, die Zierkissen neubezogen werden, alles, was dir gut tut. Das ist zudem auch quasi noch Sport UND nützlich 🙂 !

2. Flirte, was das Zeug hält 🙂

Ja! Mit dir und mit der Welt, wie du willst! 🙂 Geh zum Frisör, gönn dir ein neues leichtes Sommerkleid, indem du dich super fühlst. Und einen neuen Lippenstift, wenn du das magst!

Wer denkt, dass das alles nur nebensächliche Oberflächlichkeiten sind, dem sei gesagt, dass die Energie, die erzeugt wird, wenn du dich selbst richtig gut und wohl in deiner Haut fühlst, so viel mehr für dich und deine Gesundheit und dein Seelenwohl tut als so manche Meditationsstunde. Weil es ein Zeichen von Selbstliebe ist für sich bestmöglich zu sorgen. Und jeder, egal ob dick, dünn, alt oder jung, ja sogar reich oder arm, kann das machen.

Ein sehr lieber Mensch in meinem Leben ist über 70 und es ist immer wieder eine Riesenfreude zu sehen, wie viel Spaß sie daran hat, wenn wir zusammen einkaufen gehen und uns danach die gekauften Sachen vorführen. Solange das geht, weiß ich, dass es ihr gut geht 🙂 .

3. Aromatisiere

Ja, draußen duftet es so wunderbar. Man riecht förmlich die Lebendigkeit in all ihren Auswüchsen und das ist Balsam für unsere Seele. Nutze diese Wirkung auch für dein zuhause. Wohlriechende Sprays, zum Beispiel von Ingrid Auer oder frische hochwertige ätherische Öle, die du in einem Diffusor verwenden kannst wirken Wunder.

Ahja, und mach natürlich einfach die Fenster auf 🙂 , stell dir frische Blumen ins Zimmer und halte dich so viel wie möglich draußen auf. Widme dich mit voller Aufmerksamkeit diesen vielen Düften, spüre nach, welche Empfindungen sie in dir auslösen. Nutze diese „Duft-Anker“ um im Hier und Jetzt zu verweilen. Lass sie dich ein paar Minuten oder auch länger auf eine Reise mitnehmen.

4. Meditiere im Freien, sauge die Erdenkraft ein

Passend hierzu: Geh raus, umarme einen Baum 🙂 , spüre, wie du Teil dieses wundervollen Ganzen bist. Wie in dir die gleiche Energie pulsiert, dieser Schaffensdrang, diese Power, die Kraft der ganzen Erde. DAS ist auch deine Kraft. Es ist jetzt deine Zeit. Du musst es nur zulassen. Mehr will ich dazu gar nicht sagen 🙂 .

5. Kreiere in allen dir möglichen Formen

Lass dich inspirieren von all dem Wunderwerk um dich herum und sei auch du kreativ. KREIERE, sei ein Schöpfer! Erschaffe dir, was immer deinen ganz persönlichen Fähigkeiten und deinem derzeitigen Punkt im Leben entspricht. Schreibe, visioniere, male, bastle eine Trommel, eine Vase, eine Collage.

Oder gründe auch ein Unternehmen, wenn es DAS ist, was du derzeit brauchst 🙂 . Nutze einfach diese Jahresenergie um dich auszutoben um in die Gänge zu kommen! Lass dich mitreißen von all diesem Grün und dieser Kraft! 🙂

Wem es noch nicht aufgefallen ist, den weise ich hier nochmal daraufhin, dass grün auch die Farbe unseres Herzchakras ist. Unserem allergrößten Heilzentrum. Hier ist alles möglich. Dieses grün ist sanft und mächtig zugleich. Es wird sich immer deinen Bedürfnissen, aber auch deiner Offenheit anpassen. Es hat eine ganz bestimmte Schwingung. Es heilt.

 

Ich wünsche dir ganz viel Freude, Heilung und Leichtigkeit mit dieser derzeitigen, uns umgebenden, Energie. Tauch ein und spüre, dass auch du mitten drin stehst in ihr. Es ist oft nur eine Frage der eigenen Herzöffnung, ob man sich davon mitreißen lässt oder nicht.  Versuche es 🙂 .

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5 typische Symptome geistigen Erwachens

Wow, ja, es klingt so groß, das „geistige Erwachen“, oder? Für einige wenige ist das eine Sache von heute auf morgen. Boom, die Welt von gestern ist plötzlich eine komplett andere. Es herrscht eine schräge Mischung aus tiefem Frieden, Verwirrung, Angst und Verständnis für alles was ist. Und vieles mehr 🙂 .

Doch für die meisten von uns ist es ein Prozess. Und wenn es für viele einzelne ein Prozess ist, kann man das übrigens auch gut im gesamten Kollektiv erkennen. Und das Kollektiv beeinflusst wieder so manches Individuum…und so geht die Spirale aufwärts 🙂 .

Übersinnliche Fähigkeiten sind übrigens nicht das Ziel geistigen Erwachens, sondern eher Begleiterscheinungen 🙂 . Denn es bedarf einer gewissen Reife und emotionaler sowie mentaler Stabilität um damit umgehen zu können.

Wenn eins oder mehrere dieser Anzeichen auf dich zutreffen, bist du auf dem besten Weg aus deiner Illusion aufzuwachen und dein volles Potential zu entfalten:

1. Du (an)erkennst den Schöpfergott in dir

Du hast erkannt, dass dein Verstand ein wichtiger Diener ist. Aber eben nur der DIENER deines Systems. Ebenso deine Emotionen, sie sind ein Teil von dir, aber sie SIND nicht DU.

Hinter all diesem „Personal“ 🙂 steht der allmächtige Gottesfunkten, DAS bist DU. Und wie in einer guten Firma muss dieser Chef dafür Sorge tragen, dass es dem Personal gut geht. Dass das Gebäude auf einem guten Fundament steht und gut erhalten bleibt, Aufträge angenommen werden, die dem Personal entsprechen, es nicht unter- oder überfordern. Du bist dafür verantwortlich, dass du dein System dort hin lenkst, wo es am besten arbeiten kann.

Das ist die zentrale Stelle im „System DU“.

Es ist genau diese Stelle, die ich immer als erstes in der Heilarbeit anspreche. Den Chef! Dein Christusbewusstsein. Es gibt viele Namen. Manchmal bedarf es dann noch einer Schulung oder Pflege des Personals 🙂 . Aber oft reicht bereits dieser eine „Seelendialog“. Mächtig 🙂 .

2. Du glaubst nicht mehr alles

Du hast bereits eine Ahnung, dass es da draußen wirklich und in ECHT sehr viele verschiedene Matrixen gibt? Zum Beispiel die bunten Bilder von grünen Wiesen und echten Früchten auf den Verpackungen von größtenteils chemisch hergestellten Lebensmitteln. Die, wenn man nur mal richtig hinschmeckt, eigentlich ziemlich fad sind. Ja, mit den richtigen Geschmacksverstärken geht’s dann schon.

Glaub mir, es geht jetzt erst einmal nicht darum, dass du ein schlechtes Gewissen bekommst, weil du nicht alles für viel Geld beim Bio-Bauern deines Vertrauens kaufst. Es geht nur darum, dass du dir bewusst bist, dass ein großer Teil davon, den du beispielsweise in der Fernsehwerbung oder auf bunten Verpackungen siehst ganz einfach, wie ich vermute 🙂 , gelogen ist. Ja, gelogen. Es stimmt so nicht. Nicht mal ansatzweise.

Wenn du das alles –  und noch einiges mehr –  mal zu hinterfragen anfängst ist das ein gutes Zeichen für dein Erwachen 🙂 .

3. Du siehst dich nicht länger als Opfer

Lass uns beim vorigen Punkt gleich ansetzen: Du kannst dich darüber aufregen, über jene die so etwas machen, über andere, die so etwas kaufen, über dich, der ja eigentlich keine andere Alternative mehr hat, weil ja ohnehin alles irgendwo nur 3 verschiedenen Firmen gehört, die ja alle böse sind…das ist alles legitim.

Aber verbleibe nicht in diesem Zustand. Suche Alternativen, suche Lösungen und setze sie um. Oder schweige für immer 🙂 . Wer seine Aufmerksamkeit dauerhaft auf ein Problem lenkt bekommt das Problem.

Wenn du das mal erkannt und für dich umgesetzt hast, hast du eine sehr große Etappe auf dem Weg zu einem erwachten Bewusstsein gemeistert. Contrats 🙂 .

4. Du liebst die Menschen (erstmal 🙂 )

Wer anfängt die Verbundenheit mit allem was ist zu spüren, kann nicht anders als die Schöpfung Gottes zu lieben. Du siehst im anderen dieselben Kämpfe, Ängste und Sehnsüchte wie in dir selbst und kannst nicht anders als den anderen zu lieben.

Eins gleich vorweg, das große Missverständnis hierbei ist, dass wir gleichzeitig die perfekte, göttliche Seele von jemanden anerkennen und lieben können und ihn dennoch nicht an unserem Leben teilhaben lassen müssen, wenn er durch seine Worte, Verhalten, Taten oder Sonstiges unseren Respekt verliert. So einfach ist das.

Die gesunde Selbstliebe hat immer Vorrang. Oft lichtet sich aus der Ferne dann auch der Nebel aus chaotischen Gefühlen und Gedanken und wir schaffen es so, aus einem gesunden Abstand heraus, die Seele des anderen wieder klarer zu sehen und so sein zu lassen wie sie sich nun einmal entschieden hat zu sein 🙂 .

5. Du weißt, dass du nichts weißt

Wenn du erwachst wirst du irgendwann merken, dass du im Grunde keine Ahnung hast wie das Ding hier eigentlich funktioniert 🙂 . Du wirst voller Faszination vom hundertsten ins tausendste  kommen und das Universum in einem einzigen Ahornblatt wiederfinden.

Du wirst aufhören Grundsatzdiskussionen zu führen, weil du hierbei nur deine Zeit verschwendet siehst. In dieser Zeit könntest du ja schon wieder ein neues Blatt erforschen 🙂 . Du wirst dich fühlen wie ein Kind im allergrößten Schlaraffenland, freudvoll überwältigt von der Schönheit dieser Schöpfung und wirst viele andere nicht mehr verstehen können, denen es nicht so geht.

Du wirst das ganze hier nicht mehr VERSTEHEN können, weil du nun wirklich das gesamte Ausmaß erleben wirst und zwar mit all deinen Sinnen. Deine Chakren werden  gleichzeitig mit der Schwingung des Kosmos und der Erde pulsieren. Du bist einfach DA und wirst dein Glück darüber kaum fassen können 🙂 .

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Alles Liebe,

Drei erste krankhafte Anzeichen dafür, dass du dich möglicherweise selbst betrügst

Viele Krankheiten entstehen, weil man zulange nicht auf seine eigene innere Stimme gehört hat. Vor allem schwere, chronische Krankheiten entstehen meist nicht von heute auf morgen, sondern haben sich angekündigt. Viele kleine Kränkungen der Seele, viele kleine Hilferufe wurden nicht erhört und die Seele sucht immer nach neuen Möglichkeiten um auf ein sinnloses Lebensprogramm aufmerksam zu machen.

Und je nachdem, wie gut es einem gelingt die eigenen Bedürfnisse in diese Welt hinauszutragen und man seinen Platz findet, der für einen selbst und das umgebende Kollektiv passend und nützlich ist, desto schneller wird sich das Gefühl von innerem Frieden und Gesundheit einstellen können.

Aber genau das scheint natürlich nicht immer so einfach für uns. 🙂

Herausfordernde Mitmenschen, verlockende (finanzielle) Angebote, Besitztümer, vermeintliche Sicherheit oder scheinbare Abhängigkeiten zugunsten des eigenen Seelenplans zu opfern oder eben nicht zu opfern, das gilt es zu meistern.

Eins vorweg, bei all diesen Symptomen oder Anzeichen auf körperlicher Ebene ist es natürlich unbedingt ratsam und wichtig von einem guten Arzt abklären zu lassen, ob (bereits) Krankheiten vorliegen, die medizinisch behandelt werden sollten. Oft ist es bereits nötig den Körper erst wieder über diesen Weg zu stabilisieren um der Seele die Möglichkeit zu geben sich wirklich zu entfalten.

1. Du hast seit langem kleine „Zipperlein“

Das kann die monate- oder, wie es bei mir war, auch jahrelange verstopfte Nase sein, das ewig tränende Auge, der leichte Ausschlag am Bein, all die kleinen Dinge, die unsere Aufmerksamkeit etwas erregen. Sie tun meist nicht sonderlich weh, aber sind doch irgendwie lästig.

Selten wird dann ein Arzt wirklich einen Hintergrund finden können, weil wie denn auch? Diese kleinen „Freunde“ sind meist (Vor)Boten unserer Seele, die uns auf etwas aufmerksam machen will. Es soll angezeigt werden, dass etwas bei uns nicht ganz rund läuft.

Die Hintergründe können hier natürlich vielfältig sein. Manchmal hilft bereits der Volksmund weiter, wie zB. „die Nase von etwas voll haben“, „nicht mehr auf die Beine kommen“ auch das schöne Rosa Buch von Louise Hay kann einem auf die Sprünge helfen „Heile deinen Körper: Seelisch-geistige Gründe für körperliche Krankheit“

Für einen langfristigen Heilerfolg gilt es die EIGENEN Hintergründe zu erkennen und die notwendigen Schritte und Maßnahmen in seinem Leben umzusetzen.  Das können auch oft „nur“ Glaubensmuster sein oder unerlöste innere Konflikte.

Als „Faustregel“ gilt, dass alle entzündlichen Prozesse etwas mit einer (zu) aggressiven Grundhalten gegen sich selbst zu tun haben, wohingegen bei abbauenden Prozessen die Energie fehlt. Dies hängt natürlich auch mit dem eigenen Grundtemperament zusammen.

Es gibt also eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie man mithilfe dieser kleinen Symptome bereits selbst erste Bewusstwerdungsschritte machen kann. Wenn die sinnlosen Programme erst einmal erkannt werden tritt nicht selten schon eine Heilung ein. Und manchmal braucht es noch Unterstützung 🙂 .

2. Du kannst nicht schlafen

Wenn es etwas Wichtiges für uns zu tun oder zu beachten gibt, lässt uns die Seele manchmal einfach nicht zur Ruhe kommen. Etwas raubt uns den Schlaf. Wir sollen auf etwas aufmerksam gemacht werden, etwas wovor wir zulange die Augen verschlossen haben.

Vielleicht ist es an der Zeit eigene ungelebte Talente endlich zu leben, wichtige Entscheidungen zu treffen, Ballast loszulassen…auch hier gibt es viele Möglichkeiten.

Wer zulange sein eigenen Leben verschlafen hat, den weckt die Seele, den hält sie wach. Denn es gibt – im Sinne deines Seelenauftrages – Wichtigeres zu TUN als zu Schlafen. So die oft schmerzhafte und leidvolle „Logik“ unserer geistig-seelischen-Ebene. Weil diese immer Vorrang hat. Das ist, einfach ausgedrückt, wie wenn ein Bein zugunsten des Gehirns geopfert wird.

Und ja, Schlafmangel kann uns wirklich wahnsinnig machen.

Ich bin auch, wie bereits erwähnt, niemals ein Gegner davon sich medizinische Hilfe zu holen, damit man wieder zu Kräften kommt um sich um die eigentliche Seelenaufgabe angemessen kümmern zu können. Mit viel Gefühl und Eigenverantwortung.

Es kommt immer alles nur auf die eigene Intention an. Wenn man wirklich weiß, dass ein solch eingreifendes Symptom wie Schlafmangel niemals einfach ohne Grund auftaucht, ist es sinnvoll sich jede Hilfe zu holen, die man bekommen kann um sich für die EIGENTLICHE Aufgabe zu rüsten.

Wie es so schön heißt: tue erst das Notwendige. Dann das Mögliche. Dann das Unmögliche! 🙂

3. Du bist süchtig

Ja, Süchte, wären eigentlich bereits ein Thema für sich allein. Süchtig ist der, der etwas im außen zu finden glaubt, was ihm im Inneren fehlt. Er sucht und sucht.

Süchte sind eine sehr exzessive Form davon uns von unserem eigenen Seelenplan abzulenken. Um uns von uns selbst zu entfernen. Uns selbst zu betrügen. Und wovon man süchtig wird und ist hängt letztendlich einfach nur von der eigenen Präferenz, Kreativität oder Umfeld ab.

Deshalb ist es immer etwas schwer „von außen“ zu beurteilen, ob jemand süchtig ist. Aber natürlich, die aufgebrachte Lebenszeit, die im Verhältnis dazu steht, wie man alle anderen Aspekte in seinem Leben beachtet, die für die Suchtauslebung aufgewandt wird, ist meist ein sicherer Indikator.

Und ein Süchtiger muss nicht nur der „klassische“  Raucher oder Alkoholiker sein, das kann die ältere Tante sein, die seit dem Tod ihres Mannes unaufhörlich strickt aber auch ein Manager, der sich erst l(i)ebenswert findet, wenn er 16 Stunden am Tag möglichst viele kleine und größere Dinge gemanagt hat.

Sie alle sind permanent abgelenkt. Ein Stück weit von sich selbst, von ihrem Seelenplan. Und deshalb gilt es aufzuhorchen, wenn man selbst Muster an sich entdeckt, die in diese Richtung gehen. Denn meist hat es mit einem Teil in uns selbst zu tun, der sich ungeliebt fühlt. Ein ECHTES Gefühl, das irgendwann einmal verletzt wurde und nun nach Hilfe schreit. Und eine ständige Betäubung verlangt.

 

Wenn du von einem oder mehreren Punkten betroffen, aber bereit bist dir deine Themen anzusehen ist das ein Festtag für das ganze Universum.

Deine unsterbliche Seele, dein ganzes Bewusstsein sehnen sich danach endlich beachtet und gelebt zu werden.

Wenn du einmal nicht weiterkommst, hol dir die Hilfe, die nötig und dir möglich ist.

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Alles Liebe,

Die Magie des Dialogs: Zeige dich und deine Welt wird sich verändern

Ich muss dir was erzählen. Es ist etwas, das ich erst vor Kurzem wieder feststellen konnte. Und es ist so wichtig, dass du davon weißt. Wir begreifen ja mittlerweile immer besser, dass Worte, Gefühle und Gedanken unsere Energie verändern, unsere Eigenvibration. Und dadurch wiederum Dinge im außen verändert werden.

Deshalb ziehen wir alles an, mal schöne, manchmal unangenehme Situationen.

Und hin und wieder kommen wir auch einfach nicht von der Stelle. Und dann kann man meditieren, Bücher lesen, im Wald spazieren. Es bringt einen nicht weiter. Situationen erscheinen dann, als wär irgendwie der Knoten drin. Man kann sich aber den Grund nicht genau erklären. Dann wird’s Zeit mal in Interaktion zu gehen 🙂 .

Manchmal will etwas einfach nur nach außen getragen werden

Dann ist es wichtig, dass ein Thema noch mehr Aufmerksam bekommt, sich dadurch transformiert. Sprich mit jemanden darüber! Das muss nicht ein Therapeut oder Heiler oder sonst ein Spezialist sein. Und das muss und soll auch kein stundenlanges Gespräch sein auf das man sich speziell vorbereitet. Kein endloses Jammern oder Klagen, nein.

Das sind die kurzen, ein paar Minuten dauernden Gespräche mit der Arbeitskollegin, der Nachbarin im Stiegenhaus oder sogar auch nur ein Kommentar in einer Facebookgruppe. Es geht einfach darum, dass du durch deinen ehrlichen Ausdruck etwas bewegst.

Weil sich das ganze vielleicht etwas abstrakt anhört, ein Beispiel: du grübelst seit Wochen darüber nach, ob du dich für eine neue Arbeitsstelle bewerben solltest oder nicht. Ja, nein, zahlt sich das aus, will ich das wirklich? Hach! Da ruft deine Bekannte an, die du seit Monaten nicht mehr gehört hast und du erzählst ihr von deinen Plänen. Ihr sprecht nur kurz darüber, sie erzählt dir vielleicht davon, wie das damals bei ihr war, als sie einen neuen Job gesucht hat, das war es dann auch schon, man verabschiedet sich, alles Gute, man hört sich in einem halben Jahr.

Und dann plötzlich bekommst du am nächsten Tag ein Job-ANGEBOT. Vielleicht nicht genau von der Firma, aber aus dem Bereich für den du dich bewerben wolltest. Und es passt, du weißt es plötzlich. Kennst du auch solche Geschichten? Ich hab so ähnliche Dinge schon erlebt und war jedesmal wieder baff.

Das nenn ich die Magie des Dialogs.

Wie viel Schutz brauchst du wirklich (noch)?

Wir tun uns die meiste Zeit ziemlich schwer damit wirklich ehrlich zu sein. Ist ja auch überhaupt kein Wunder. Wenn wir nicht mal wissen, was wir selbst wirklich brauchen, wer wir wirklich sind, was uns glücklich macht, wie um Himmels willen soll man dann ehrlich zu sich und in weiterer Folge zu anderen sein?

Und so kann es passieren, dass wir irgendwie, ich nenne es mal „energetisch völlig verschoben“ herumlaufen. Unsere Seele und unser Körper sind nicht mehr verschmolzen. Weil wir stets aus einer Angst heraus Dinge sagen und tun. Nicht weil sie zu uns gehören.

Weil wir oft so viel Angst davor haben uns wirklich zu zeigen, NEIN zu sagen zu Situationen, Personen, Dingen die uns nicht gut tun und JA zu sagen zu Dingen, die uns wirklich wichtig sind, die uns beschäftigen, die uns vielleicht nachts nicht schlafen lassen.

Es ist wichtig, dass du dich mitteilst. Weil es dir hilft zu dir zu stehen. Wenn du das noch nicht gewohnt bist, übe im geschützten Umfeld. Und das kann auch eine erwähnte (geschlossene) Gruppe in den sozialen Medien sein.

Je mehr du von dir preisgibst, desto mehr wird sich in dir lösen. Und desto besser lernst du dich selbst kennen. Das alles muss aber immer für dich und dein Gefühl passen. Du sollst und darfst dich immer wohl dabei fühlen. Besonders wir Frauen mussten sehr lange still sein. Uns bedeckt halten. Uns schützen. Das sitzt noch tief in unseren Zellen.

Deine Zeit ist JETZT.

Doch, wir haben es bereits so weit geschafft. Wir sind nicht mehr alleine. Wir sind viele 🙂 . Und wir dürfen uns zeigen, so bunt oder auch grau, wie wir sind 🙂 . Ich bitte dich deshalb, dir zuliebe, nicht für mich, fühl doch mal nach, ob die Zeit nicht auch für dich gekommen ist um aus deiner Schale heraus zu wachsen. Zu schlüpfen 🙂 .

Hol dir Verstärkung, sprich über dich, deine Vorlieben, deine Gefühle, deine Wünsche, deine Ängste, deine Freude. Weil es DIR helfen wird! Es wird dir helfen deinen Weg zu gehen. Ganz in deinem Tempo. Manch eine wird fliegen wie ein Adler, eine andere gemächlich sein wie die zauberhafte Schildkröte, es wird starke Löwinnen geben, hochintelligente Eulen, schnelle Wiesel…hach, letzte Woche waren die Blumen dran, heute gibt’s Tiere, aber ich finds passend 🙂 .

Egal, welche Energie zu dir passt, egal ob du Wiesel, Adler oder Einhorn bist, sprich davon. Tausche dich respektvoll mit anderen aus. Bereichere sie durch deine Talente und lass dich inspirieren von den Eigenschaften der anderen. Wir alle haben unsere ganz speziellen Eigenheiten. Und deine Seele hat sich einmal gewünscht diese in die Welt zu tragen. Also, tu das, bitte 🙂 .

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Alles Liebe,

Deine Gurus sind dort, wo du sie wahrscheinlich nicht vermutet hast

Schon langsam sind sich die meisten von uns bewusst, dass es nicht sonderlich ratsam ist irgendeinem selbsterkorenen spirituellen Meister hinterherzurennen. Zuviel Unsinn hat man schon gehört, vielleicht auch erlebt.

Inspirieren, ein Stück seines Lebens begleiten lassen, ja, sicher. Denn, wenn du der Klügste in einem Raum bist, solltest du den Raum wechseln, heißt es 🙂 . Kann man vermutlich auf alles ummünzen, wo man sich selbst weiterentwickeln möchte.

Jedenfalls, auf Spiritualität bezogen scheint es mittlerweile klar zu sein, hier gilt: ein wirklicher Lehrer wird dich lehren bei dir selbst anzukommen. Er wird dir nicht seine eigenen Überzeugungen einfach überstülpen, sondern dir helfen deine eigenen Erfahrungen zu machen, deine eigene Wahrheit zu finden und auch keine Angst davor haben, dass du ihn irgendwann vielleicht sogar überflügelst.

Und wenn er das alles nicht tut, wenn er engstirnig, dogmatisch oder zu streng für dich ist und du das erkennst, dann, gratuliere, bist du sowieso auf dem allerbesten Weg!

Was deine überaus selbstsichere Freundin damit zu tun hat

Erst kürzlich ist mir nämlich aufgefallen, dass die mächtigsten Gurus unserer Zeit oft gar nicht mehr irgendwelche religiösen Führer sind. Vielleicht war das auch schon früher so, aber gut.

Zuerst sollten wir uns ansehen, was ich, jenseits von google, unter dieser „Guruqualität“ verstehe: Jemand, in einer bestimmten Position (und das kann jetzt ein Vorgesetzter, ein Kollege, Partner oder auch die überaus selbstsichere Freundin sein), der bewusst oder unbewusst eine große, aber subtile Macht über uns ausübt.

Kennst du das vielleicht? Ein schöner Tag, du lässt es fließen, es geht dir gut, du fühlst dich frei, folgst ganz deinem Flow.

Dann triffst du diese eine Person. Sie ist voll motiviert, erzählt dir tausend Dinge, die selbstverständlich absolut großartig sind und „die du unbedingt anschauen solltest“. Mitmachen, aufstehen, Projekte, sofort. Und du fühlst so eine Mischung aus Überrumpelung, Motivations-Ansteckung, Endorphinrausch, einfach hui!

Und schwumpsdiwups bist du auf einmal die nächsten 5 Wochenenden verplant, hast vielleicht für ein Surfcamp in Portugal zugesagt, obwohl du Strand und Sonne gar nicht magst, oder bist auf einmal in eine gutbezahlte aber auslaugende Position befördert worden obwohl du deine alte Abteilung total geliebt hast.

Ist die Person wieder weg, der Hurrikan quasi vorbei, kommst du erst wieder so richtig zu dir. Oh Mann, was hab ich getan? Irgendwie fühlt sich das alles jetzt nicht mehr so toll an…

Katerstimmung

Weil du jetzt merkst, dass du dir selbst untreu warst. Du hast einen wichtigen Teil von dir quasi verraten. Und du wirst so lange in solche Situationen kommen, bis du es begriffen hast.

Und, versteh mich nicht falsch, es geht hier nicht darum, dass dich so ein Guru-Mensch aus einer faulen, selbstaufgebenden Haltung herausholt. Wenn du vielleicht etwas abgerutscht bist, dich selbst nicht wohlfühlst und wirklich dringend Rat oder sogar einen – motivierenden – Tritt in den Hintern benötigst 🙂 . Denn die Komfortzone darf schon ruhig immer mal wieder verlassen werden, so ist das nicht 🙂 .

Aber darum geht’s hier nicht. Es geht darum, dass wir bereits ein erstes Gefühl dafür entwickelt haben, für unseren Weg. Ein Glücksgefühl, ein Wissen, dass das unser Ding ist. Eine Freude.

Aber, weil wir sensible Wesen sind, noch nicht 100% immer bei uns und stets auf der Suche, sind wir anfällig für solche, die diese Selbstsicherheit scheinbar aufweisen. Und in die Welt hinausposaunen.

Und, weil wir denken, dass diese Menschen ja so viel mehr Erfahrung, Wissen, Weisheit oder was auch immer besitzen, lassen wir uns selbst zurück.

Be your own personal-Guru

Ja, die Meisterklasse sozusagen. Dabei wäre es eigentlich so einfach. Wenn das Wort eigentlich nicht wäre 🙂 . Es gehört wahrscheinlich dazu, dass wir uns selbst ein paar Mal richtig schön verraten dürfen und das auch fühlen, bevor wir anfangen uns selbst zu vertrauen. Also, ich hab das zumindest schon ein paar Mal gemacht und weiß deshalb wovon ich rede 🙂 . Selbstvertrauen darf sich entwickeln. DU darfst dich entwickeln. Wie die schönste Rose bereits alles in der Knospe trägt, so hast du bereits alles in dir.

Es geht nur darum, dass du dich traust, deine Blüten zu öffnen. Weil du dann echt schön bist. Und super gut riechst…aber gut…genug der Blumenmetaphern… ich liebe einfach Rosen. Und überhaupt Blumen …endlich Frühling! 🙂 …so, jetzt aus.

Wenn du in deiner vollen Pracht leben möchtest, dein eigener Guru sein, dann folge deinem Seelenherz. Dieser Weg wird so individuell wie du selbst sein. Er hat deine Farben. Er ist vielleicht nicht immer ganz einfach, aber deine innere Freude wird dein stetiger Motivator sein.

Vertraue. Vertraue dir. Vertraue deinem Weg. Und geh diesen Weg.

Bist du bereit? 🙂

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Alles Liebe,

Lerne deine Gedanken und Gefühle im Griff zu haben

Unsere Gedanken und Emotionen steuern und erschaffen unser Leben. Viele haben sich ein Gefängnis erschaffen, andere den Himmel auf Erden. Wir sind so unglaublich mächtig. Zum Glück werden sich auch immer mehr Menschen darüber bewusst. Auch du bist dabei, stimmts? 🙂

Reicht allein die Gedankenkraft?

Man hört oder liest oft, dass es allein die Gedanken sind, die dein Leben steuern. Ganz so ist das nicht. Man kann sich das so vorstellen, dass wir vibrieren. Immer. Und ähnlich wie eine Stimmgabel, überträgt sich deine Schwingung auf alles rund um dich. Alles, was deiner Schwingung entspricht, wird dann angeregt oder belebt.

Und deine Eigenschwingung, deine ganz persönliche Vibration ist immer eine Mischung, die von mehreren Ebenen beeinflusst wird. Da spielen deine Gefühle auch eine erhebliche Rolle.

Der geladene Mensch

Die meisten Menschen also, sind tagtäglich aufgeladen mit verschiedenen Gedanken und Gefühlen, die sich wechselseitig beeinflussen. Und mit dieser Ladung wird in die Welt sozusagen hinausgeschossen 🙂 . Wir laden Dinge auf, die wir in uns tragen. Unsere Vibration ist also höchst ansteckend 🙂 – aber halt immer nur auf Dinge und Menschen mit einer ähnlichen Grundschwingung.

Und natürlich, bei längerer und intensiverer Bearbeitung können wir alles um uns rauf oder auch runter schwingen.

Dieser ganze Prozess läuft meist unbewusst ab. Das ist ja das eigentlich etwas traurige an der Sache. Weil es so einfach wäre. Eigentlich halt 🙂 .

Dein Gedankentagebuch

Ja, genau. Eine schöne Übung für Fleißige :)- führe mal ein Gedankentagebuch. Zumindest mal für einen Tag. Schreib bereits in der Früh auf, was dir so durch den Kopf geht. Oder sprich es auf dein Diktiergerät auf dein Handy, das ist nicht ganz so optimal, aber besser als gar nichts.

Und achte und beschreib auch deine Gefühle. Beschönige nichts  – das ist bei dieser Übung nicht zielführend.

Oh, du wirst sehen, wie viele Automatismen da ablaufen. Wenn du nach dem kurzen seligen Augenblick nach dem Aufwachen bereits schwer im Kopf zu arbeiten anfängst. Vielleicht wirst du nach diesem Tag erst einmal ein wenig erschrocken sein, das kann schon vorkommen 🙂 . Aber, kein Problem, bleib einfach dran.

Achte deine Gefühle

Es gibt ja den schönen Spruch: Du HAST Gefühle, aber du BIST nicht deine Gefühle. Wenn man aber mitten drin steckt im Gefühlsrausch, egal ob angenehm oder nicht, ist das natürlich leichter gesagt als begriffen.

Dennoch sollten wir uns in nüchternen Phasen klarmachen, dass auch unsere Gefühle mit unseren ganz eigenen Gedanken zu tun haben. Gedanken, die wir vielleicht lange vorher bereits kultiviert haben oder sich erst entwickeln.

An dieser Stelle sollte vielleicht erwähnt werden, dass man der Verständlichkeit halber unterscheiden kann zwischen Mental- und Emotionalkörper eines Menschen. Und solange  unser Bewusstsein von diesen Ebenen gesteuert wird, sind wir wirklich nur Puppen. Marionetten unserer eigenen Gedanken und Gefühle.

Befreiungsschläge dürfen geübt werden

Wie heißt es so schön in der Werbung: „das muss aber nicht so sein“ 🙂 Genau. Wir sind vollkommene Seelen, du bist eine vollkommene Seele, ich bin eine vollkommene Seele.

Lass das mal wirken. Atme dies tief in deine Zirbeldrüse, in der Mitte deines Kopfes – „ich bin eine vollkommene Seele“ – spüre hinein in die Wahrheit und Kraft dieser Aussage – und leite diese Energie beim Ausatmen weiter an deine Thymusdrüse, zwischen deinem Hals und deinem Herzen. Mach das solange es sich gut für dich anfühlt.

Das ist eine äußerst kostengünstige und zutiefst heilsame Anwendung 🙂 .

Nutze diese Energie

Diese Übung kann dich in deinen wahrhaftigen Spirit bringen. Dich befreien vom Gewusel im Kopf und Gefühlsdruck im ganzen Körper. Du bist eine vollkommene Seele, ein unsterblicher Geist! Nichts anderes! Wisse es, spüre es!

Bleib in diesem Spirit. Denn er ist es, aus dem heraus du deine Gedanken und Gefühle steuern kannst. Bevor dein Tag beginnt, fange an dich daran zu erinnern, spüre es, wer du bist.

Und erschreibe dir deinen Tag. Schreibe, was du heute erleben willst und schreibe immer positiv, kein NICHT oder KEIN – zum Beispiel: „Heute will ich keine doofen Menschen treffen“ – schreib lieber: „Heute treffe ich nur Menschen, die meinen Tag positiv bereichern. Ich bleibe immer in meiner Kraft und erlebe Großartiges!“

Wenn dein Mindset mal stimmt, ist wirklich alles möglich. Und das ist erst dein großartiger Anfang 🙂 .

Bloß keinen Druck

Wunder geschehen immer aus einer Leichtigkeit heraus. Wenn du dich mal überhaupt nicht aufraffen kannst und magst, ist das auch komplett egal. Dann hast du halt mal einen miesen Tag, haben wir alle mal, das macht nichts.

Du darfst und sollst Freude haben daran. An deiner vollkommenen Seele. Und ihrer unvorstellbaren Wirkkraft. Vergiss das einfach nicht. Dann bist du auf dem besten Weg. 🙂

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Alles Liebe,

Wie du deinen rechtmäßigen Platz einnimmst und dadurch richtig aufblühst

Eine Blume wächst nicht überall. Und das hat verschiedene Gründe. Manchmal ist der Boden optimal, doch die Lichtversorgung schlecht. Zuviel Wasser, verschmutzte Luft, Ziegen oben, Maulwurf unten, es gibt viele Ursachen, warum aus dem einst so vielversprechenden Samenkorn keine richtig schöne Blume wird.

Du hast es da schon wesentlich besser 🙂  .

Hast viel mehr Spielraum dir deinen optimalen Platz auszusuchen und kannst auch noch gefährlichen Nagern und Wiederkäuern ausweichen, eigentlich alles perfekt, oder? Ja, theoretisch halt.

Weil, in Wirklichkeit fühlst du dich nicht unbedingt großartig, geliebt, wunderschön und am richtigen Platz, stimmts?

Botschaft hierzu aus der Akasha

An dieser Stelle möchte ich eine Botschaft der Meister und Lehrer aus der Akasha-Chronik niederschreiben (ich bin immer noch am üben, wie berichtet 🙂  ), die ich gestern auf die Frage erhalten habe, womit ich dir diese Woche am besten behilflich sein kann:

„Erzähle davon, dass es immer nur um die Anbindung zur allmächtigen Liebe geht. Hier geschehen Wunder, Trost und Heilung.

Die Liebe ist das Meer, aus dem alle Tropfen entspringen, euer ewiges Elixier. Verwehrt euch selbst nicht länger den Zugang durch negative Gedanken und Emotionen über euch selbst.

Indem ihr euch klein macht und unwichtig.

Durch eure Worte, gedankenlos vor euch hin gesprochen, Taten von Ernst und Druck geleitet. Nehmt euch ein Beispiel an der Blume, Licht und Erde – wie Liebe und ein gesundes Fundament – nicht Druck und Angst lassen diese wachsen. In so einem Klima kann man nichts zum Blühen bringen.“

Weißt du Bescheid, oder? 🙂

Achte deine Worte

Besonders die Aussage über die gedankenlos vor sich hin gesprochenen Wörter hat mich sehr beschäftigt.

Durch mein Tun, sowohl im Unternehmen, in dem ich arbeite, als auch in der Heilung, habe ich täglich Kontakt zu vielen Menschen und sehe und höre, wie sich viele selbst tagtäglich selbst in ein Leid hypnotisieren.

Die vielen kleinen, oft wirklich nur nebenher gemurmelten, fast schon mantramäßigen „ach, ich Depp“ oder „auwei, auwei“, „es ist nicht leicht“, „immer das gleiche“, oder der Klassiker „ich bin zu blöd“ usw.

Das sind alles Respektlosigkeiten gegenüber sich selbst. Und ein denkbar schlechter Dünger für großartige Gefühle und Gedanken.

Wo es geht, mach ich die Menschen, die mir wichtig sind, darauf aufmerksam. So wie dich jetzt. Falls du dich ertappt fühlst ist das gut! 🙂 Ich weiß, solche Dinge haben immer Ihre Gründe, aber die können oft längst überholt und auch schon geheilt sein. Und letztendlich ist ein solches Verhalten dann nur irgendwann zu einer doofen Angewohnheit geworden.

Mit ein wenig Achtsamkeit bekommst du das in den Griff. Schimpf ruhig hin und wieder vor dich hin, aber lass dich selbst aus dem Spiel! 🙂 Beispiele hierfür lass ich mal weg, wer da Nachhilfe benötigt, darf gern mal mit mir eine Stunde autofahren! 🙂

Wege aus Druck und Angst

So viel Leid entsteht, wenn dieses Klima zum Dauerzustand wird. Gründe dafür gibt es viele, meist spielen Abhängigkeiten eine Rolle. Und Resignation. Aber zum Größten Teil sind das Probleme, die eindeutig selbst zu lösen sind.

Und das ist eine sehr gute Nachricht.

Wer sich beispielsweise im Job überfordert und komplett fremdbestimmt fühlt hat hier ein paar Möglichkeiten:

• Radikale Ausgleichsmaßnahmen:

Das heißt, dass man sich kompromisslos in der Freizeit Termine mit sich selbst macht. Dinge, die einem gut tun, spazieren, schlafen, Massage, Wellness, stressloses Pizza-Essen mit Freunden (nur, wenn du WIRKLICH Lust drauf hast!), die Katze streicheln und/oder sich einfach gehen lassen. Wenn das nicht mehr reicht:

• Gespräch mit Chef über Alternativen:

Man schiebt das ewig vor sich hin, denkt sich, „ach ein bisschen geht ja noch, bei anderen geht’s ja auch, ich will ja nicht jammern“ usw. Aber, auch das ist Respekt gegenüber dir selbst (!!), dass du erste konkrete Schritte unternimmst, dich aus der Situation zu befreien! Sonst wird es niemand tun, glaub mir.

Keiner „wird schon merken, dass es bald nicht mehr geht“ oder kommen um dich zu retten. Das darfst du schön selbst übernehmen 🙂 . Wenn das nicht hilft:

• Planung des Aus-/Umstiegs:

Wenn der Chef konkret sagt, dass es für dich niemals eine zusätzliche Hilfe oder Wechselmöglichkeit innerhalb des Betriebes gibt, dann fang an ordentlich zu planen. Dann ist jetzt dein ganzes Manifestationspotential gefragt und es wäre daher von großem Vorteil, wenn du dich nicht allzu lange in der letzten Phase befunden hast, weil dann hast du noch genug Power!

Wenn nicht, brauchst du halt einfach ein bisschen mehr Hilfe, aber auch kein Problem. Denn spätestens jetzt bist du richtig aufgefordert dich besser kennen zu lernen! Was willst du wirklich? Was macht dich glücklich? Was hast du schon immer gut gekonnt?

Sprich auch unbedingt im Bekanntenkreis darüber, dass du einen Jobwechsel planst, unzählige Stellen werden über Bekannte vermittelt, berücksichtige das. Wenn das nicht hilft, bzw. zusätzlich:

• Mach dich frei:

Ziehe mal ordentlich Bilanz, was brauchst du wirklich monatlich an Moneten um glücklich zu sein? Mich befreit es beispielsweise ungemein, wenn ich, einfach nur so für mich, weiß, dass ich mit sehr wenig Geld auskommen kann.

Das heißt nicht, dass ich es nicht wunderbar und voll ok finde, viel mehr Geld zu verdienen, im Gegenteil. Aber es macht mich ein Stückchen freier. Und das macht mich ein Stückchen glücklicher. Das lässt mich ein Stückchen mehr aufblühen. Jeden Tag wieder. Und deshalb geht das bei dir auch.

 

Das sind jetzt alles Beispiele für eine große Angstquelle. Es gibt noch viele mehr, das ist wohl bewusst. Ich bin auch kein Finanzberater, was es über den kosmischen Finanzplan zu sagen gibt, findest du hier :). 

Weil mir die Finanzen nämlich schon immer wurscht waren, sonst hätte ich nicht Vergleichende Literaturwissenschaften studiert (hüstel 🙂 ).

Glücklich sein, so kitschig wie es klingen mag, sollte dein Ziel sein.

Das geile daran ist nämlich, dass die vielen weltlichen guten Sachen dann nämlich von ganz alleine kommen.

Wenn du wirklich glücklich bist, bist du nicht nur bei Gott, bei der ewigen Quelle der Liebe, sondern gleichzeitig auch total bei dir selbst! Und, wie die Meister und Lehrer sagen, hier geschehen die Wunder, Trost und Heilung.

Also, nimm deinen Platz ein, Liebes, es ist nun Zeit, lass uns gerne gemeinsam an uns immer weiter werkeln, an unserem Aufblühen <3.

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Alles Liebe,

Die geistige Welt sind nicht deine Betreuer. Und warum es im Grunde immer nur darum geht, dass du kein Kind bleibst.

Du einzigartiges, großartiges Geschöpf, gemacht aus unzähligen göttlichen Funken, auf Kurzbesuch auf dieser Erde, viel zu oft verwirrt, erschöpft und ratlos, was hast du nur vor?

Wir erkennen so oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das Draußen tost einfach so laut, so vieles will unsere Aufmerksamkeit. So viele Bücher zu anscheinend so wichtigen Themen. So viele Konzepte, so viele Meinungen, Engel, Einhorn, Meeresjungfrau, und ja, das alles hat seine Berechtigung, aber das alles sind immer nur Krücken.

Meine Arbeit, mein Blog, dieser Beitrag hier: eine Krücke. Hilfreich, vielleicht nötig bis du innerlich spürst, bis du weißt, dass du Zugang zu deinem Innersten, deinem göttlichen Stern in dir gefunden hast, bis du weißt und spürst, dass du selbst die Quelle in dir trägst.

Manche haben sich dafür länger Zeit genommen, einige benötigen nur hin und wieder einen Impuls, einen kurzen Boxenstop, und schon rasen sie wieder weiter. 🙂

Weder der eine noch der andere ist besser oder schlechter, genauso wie eine Rose nicht schlechter wie ein Veilchen ist. Alle dürfen aufblühen.

Sei ehrlich mit dir

Manchmal ist es Zeit mit sich und in sich Inventur zu machen. Sich alle Seiten anzusehen. Seine hellen und dunklen Flecken zu betrachten. Und alles was ist erst einmal anzunehmen. Auch Schmerz, Scham, Wut, Trauer, Gier, Hass, einfach mal sein lassen. DA sein lassen. Denn diese Gefühle sind nun mal da. Wie in einem Raum, der komplett eingerichtet ist. Sessel, Couch, Teppich, alles da. Das ist dein Standard-Equipment als moderner Mensch 🙂 . Ob es dir gefällt oder nicht. Und wir alle haben es.

Und wenn du richtigen Widerstand spürst gegen manche Dinge, dann sind sie vermutlich richtig wichtig für dich. Verlier dich nicht in einem dieser Gefühle, sondern lass sie einfach mal so stehen. Versuche so objektiv wie nur möglich, wie ein alter Archivar einfach mal nur den Bestand aufzunehmen.

Und jetzt sei dir ganz bewusst, dass wir alle, ALLE, du, ich, deine Nachbarin, Themen haben, die wir rumtragen.

Emotionaler und/oder körperlicher Missbrauch, Machtmissbrauch, Ängste, Gewalt, Lügen, Vertrauensbruch, Verluste, Ungerechtigkeit, Lieblosigkeit, Rücksichtslosigkeit, Skrupellosigkeit, Egoismus…diese Liste könnte ewig weitergehen, und soll nur einige Ursachen aufzeigen, die uns solche Gefühle gelehrt haben.

Und ich sage absichtlich gelehrt, weil es gut war, dass wir sie gelernt haben. Denn es war wichtig. Es ist immer wichtig. Denn so haben wir erst einmal in irgendeiner Form gelernt damit umzugehen. Das muss noch nicht die endgültige, gesunde Dauerlösung sein, aber wir haben eine Form entwickelt damit umzugehen und das hat uns wachsen lassen. Das hat uns so weit überleben lassen, dass du immer noch da bist. Viele haben das nicht geschafft. Du bist da. Und damit kann man arbeiten. 🙂

Geistiges Erwachen

Es ist unglaublich wichtig und vermutlich eine Hauptaufgabe unseres Seins hier, dass wir erwachsen werden. Man könnte auch ERWACHEN sagen. Bei beiden Begriffen schwingen viele Glaubenskonzepte und Vorurteile mit, deshalb eine Erklärung dazu.

Erwach(s)en bedeutet für mich, sich seinem göttlichen Strom, seiner innenwohnenden Quelle gewahr zu sein. Seine Intuition voll entwickelt zu haben, sein Herz öffnen zu können und zu wissen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Sichselber, unsere Gemeinschaft und Erde als den wertvollen Schatz zu hüten, die sie ist. Die liebevolle Verantwortung auch für jene zu übernehmen, die noch nicht so weit sind, immer zuerst in sich selbst nach Themen zu suchen, die im außen als störend empfunden werden. Und schlussendlich keine Opferrolle mehr einzunehmen.

Die Geistige Welt sind nicht deine Betreuer. Du bist hier auf der Erde, weil du dir etwas vorgenommen hast. Ziel ist IMMER, wie ja auch bei Kindern, dass du selbstständig wirst.

Wenn du Kinder hast, weißt du ja vielleicht auch, dass Liebe nicht immer bedeutet nur liebevoll zu sein. Manchmal wirst du Grenzen aufzeigen müssen, damit sich das Kind nicht selbst gefährdet. Wenn du dein Kind immer nur trägst, wird es nicht laufen lernen. Das wäre ein ziemlicher Sick-Shit, würde eine gesunde, liebevolle Mutter nicht machen, das ist einem jeden klar.

Und genauso, im Kleinen wie im Großen, verhält es sich mit unserer Geistigen Führung. Die wollen, dass wir wachsen. Dass wir unser Bewusstsein erweitern. Wir müssen dafür auch nicht mal den ganzen Tag beten oder meditieren, es reicht, wenn wir dort stehen, wo wir vor unserer Geburt hin wollten.

Und ich verspreche dir, du hast dir Großes vorgenommen! Sonst hättest du dir die ganzen Strapazen hier nicht angetan 🙂 . Wenn du noch nicht glücklich, gesund und frei bist, gibt es noch Lernaufgaben.

Wenn du Krücken brauchst, in welcher Form auch immer, lass dir helfen, das ist wichtig! Wir alle brauchen ab und zu Hilfe oder Inspiration, sonst wären wir alleine auf der Welt. Wenn dein Bein gebrochen ist, sagst du ja auch nicht, nö, danke, ich schaff das schon und humpelst einfach mal drauf los.

Aber schmeiß die Krücke weg, sobald du wieder auftreten kannst! Mach dich von nichts und niemanden abhängig. Sieh zu, dass dein eigenes Licht brennt! Such nach deinen eigenen Lösungen, deinen eigenen Inspirationen, denn viel zu oft vergessen wir auf die allerweiseste Quelle in uns selbst.

Und gib auch ruhig etwas von deinem Licht weiter! Egal in welcher Form, du hast so viel erlebt, bereits gemeistert und gesehen, das nur DU allein kennst. Teile dein Licht und teile auch ruhig deine Schatten mit anderen, das wird auch dir helfen, dich noch besser kennen zu lernen!

Mach was aus deinem Projekt. Du kannst das. Glaub an dich! Ich glaub an dich!

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Alles Liebe,

Die fünf größten Energieräuber und wie du diese Gangster überrumpelst

Lebensenergie ist unser Ding. Das heißt, wir Menschen sind durchströmt von feinstofflicher Energie, die unseren gesamten festen Körper versorgt. Kurzgefasst kann man sagen, dass Probleme im Leben dort entstehen, wo etwas mit der Energie nicht stimmt.

Meine Meinung dazu ist, dass der allergrößte Teil dieser Energie aus dem geistig-seelischen Bereich kommt. Bestimmte Gedanken und die damit verbundenen Gefühle sind der Grund für ein Absenken der eigenen Energie und somit auch Ursache vieler körperlichen Beschwerden.

Einige besonders häufige Energie-Räuber-Verhaltensweisen:

1.  Du schiebst Entscheidungen hinaus

Ohje, da könnte ich auch ein Lied von singen. Jedesmal wenn du eine Entscheidung vor dich hin schiebst kostet das viel Energie. Das ist wie bei einem Rennläufer, der seine Laufschuhe schon geschnürt hat, bereit steht in voller Montur, sich mental schon auf den Sprint vorbereitet, alles anspannt, das Adrenalin steigt, und dann….sich doch wieder auf die Couch legt.

Weil, lieber nichts überstürzen. Wer weiß, ob es nicht regnet, man nicht noch lieber länger trainieren sollte und so weiter. Und dann passiert wieder nix. Und innerlich fühlt man direkt wie man jedesmal ein bisschen schwächer wird. Kennst du das auch?

Wer nicht entscheidet für den wird entschieden. Und auf Dauer macht dich das zu einem passiven Bällchen im Flipperautomaten. Und das willst du nicht. Glaub mir.

Deshalb rate ich dir, übe. Übe bei kleinen Dingen einfach mal zu entscheiden. Schokoeis, Vanilleeis? Egal, wähle und lebe auch mit einer möglichen falschen Entscheidung. Dann wirst du nämlich feststellen, dass davon die Welt nicht untergeht!

Sehr einflussreiche Menschen entscheiden täglich hunderte Male und der Unterschied zu unentschlossenen Menschen ist einfach nur, dass sie wissen, dass man auch manchmal falsch liegt. Im Nachhinein ist man immer schlauer und das ist sowieso unbezahlbar 🙂 .

2. Du glaubst, deine eigenen Bedürfnisse nicht zu kennen

Wie willst du Entscheidungen treffen, wenn du oft nicht weißt, was du überhaupt willst? Du glaubst,  du weißt nicht, was gut für dich ist, welcher Beruf, welcher Mann, welcher Pullover?

Ich glaube  fest daran, dass du deine Prioritäten immer kennst. Wenn du dich mal so verrannt hast, dass dir nur mehr der Kopf schwirrt und du nicht mehr weißt wohin, dann geh bitte mental einen Schritt zurück. Versuch mal zumindest für ein paar Sekunden ins reine Bewusstsein zu kommen.

Das ist der Platz, wo die Gedanken mal kurz das Maul halten (sorry 🙂 ). Das ist dein Platz, da wo du wirklich daheim bist. Deine Zentrale, dort wo es ruhig ist. Bekommst du ein Gefühl dafür?

Von hier aus kannst du die Dinge so betrachten wie sie sind. Und so wie sie immer für dich waren. Denn du weißt, was gut für dich ist. Du wusstest es BEVOR du darüber nachgedacht hast. Du hast es gespürt. Tief drin in dir. Da weißt du genau, ob dieser Mann oder dieses Auto für dich passen. Es liegt alles in und an dir. Du darfst dich einfach nur trauen wirklich hinzusehen.

3. Du überhöhst die Meinung anderer

Eine große Herausforderung. Wir Menschen sind soziale Wesen und werden im Normalfall versuchen uns mit unseren Mitmenschen zu arrangieren. Dabei uns selbst aber treu zu bleiben, das ist eine wichtige und gleichsam sehr erstrebenswerte Kunst.

Wenn wir es endlich so halbwegs geschafft haben uns von unseren Eltern zu emanzipieren, dürfen wir bei Partner, Chef, Freunden oder Kollegen weiterüben.

Und es kann ja so schwer sein. Aber dann ist es natürlich umso wichtiger 🙂 .

Weil jedes mal wenn du dich der Meinung oder dem Diktat einer anderen Person unterordnest, und diese so gar nicht deinem eigenen positiven Lebensgefühl, deiner innersten Freude und Lebensliebe entspricht, dann bekommt deine Energie einen gehörigen Dämpfer. Und das kann krank machen.

Das passiert nicht bei ein oder zweimal, das ist dann meistens ein schleichender Prozess. Wenn dir dein Herz hundertmal immer wieder ein klein bisschen zerbrochen wurde, wird das Spuren hinterlassen.

Also auf Dauer einfach kein guter Plan.

Deshalb ermuntere und bestärke ich dich darin deine eigenen Farben zu leben. Sei bunt. Und gepierct 🙂 . Oder klassisch elegant. Hab wildes Haar oder einen akkuraten Seitenscheitel. Trag kurze Röcke oder weite Hosen.

Aber such dir eine Umgebung in der du diese Dinge tragen kannst. In der du gedeihen kannst. In der du dich geborgen, sicher, frei und lustig fühlst. Egal ob das ein Hexenklub, eine Motorradgang oder ein Chefsesel in einem schönen Büro ist. Oder von allem ein bisschen 🙂 .

4. Du klebst an alten Dingen

Ich persönlich finde ja, dass die Beschäftigung mit Dingen, die eigentlich schon längst hätten weg können, reine Zeitverschwendung ist. 24 ähnliche Fotos auf der Handykamera gemacht? Sofort mind. 22 davon löschen. Gratiszeitung, Geburtstagskarten, unliebsame Geschenke, kaputte Kleidung, Bücher, vielleicht auch noch alte Schulbücher? 3 uralte Packungen Teelichter? 3 Monate alte Email mit unwichtigem Inhalt? Weg.

Ja, vielleicht radikal, aber sehr befreiend. Denn alles, was uns scheinbar nebenbei mal über die Füße fällt, hält uns auf. Beschäftigt uns irgendwie, und wenn wir nicht aufpassen, nimmt das Zeug Überhand! 🙂 .

Befreiter Wohnraum = befreiter Geist = hohes Energielevel.

Dann bleibt auch wieder viel mehr Zeit und Raum für wirklich wichtige Dinge und Themen. Zeit deine wahren Wünsche, Träume und Sehnsüchte immer besser kennen zu lernen und zu manifestieren. Und Pläne zu schmieden, wie du diese auch umsetzen und noch besser leben kannst 🙂 . Denn das sind die einzigen bleibenden Werte.

5. Du willst das alles alleine machen

Wenn du wirklich erfolgreich sein möchtest, dann wirst du schnell feststellen, dass du das nicht komplett alleine schaffen kannst. Und wenn du schon erschrickst, wenn du das Wort „erfolgreich liest, weil du dir denkst, „was hat das denn jetzt mit mir und Energieräubern und Spiritualität und so zu tun?“, dann hast du wohl die Tragweite deines ganzen Projektes hier noch nicht verinnerlicht! 🙂

Dann merkst du vielleicht zum ersten Mal, was da noch so an Energie möglich ist. Wenn du dir mal so richtig eingestehst, dass du ein erfolgreiches Leben führen sollst.

Und was Erfolg genau für dich ist, das bestimmst gefälligst du selbst! 🙂

Denn da sind wir wieder bei dem Punkt, dass nur du für dich genau weißt, wann du erfolgreich bist. Das ist so unterschiedlich, wie es die Menschen sind.

Und um wirklich das Allerbeste aus dir und mit dir zu machen darfst du dir Gleichgesinnte holen. Positive Leute, die ähnlich ticken wie du. Menschen, die bereit sind für die Anhebung ihres Energielevels und dich anstecken, dich inspirieren DEINE eigene Wahrheit zu leben und zu strahlen!

Denn da bist du richtig!

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Alles Liebe,

Warum die Kartenlegerin nicht immer richtig liegt

Bist du Orakelfan? Hast du vielleicht selbst das eine oder andere Kartendeck zu Hause? Dann warst du ja vielleicht auch schon mal bei einer spirituellen Beratung mit Kartenlegung.

Im Grunde ist es ja egal, ob jemand die Vögel beobachtet, im Kaffeesatz liest, Karten benutzt oder auch ganz ohne Hilfsmittel in die verschiedenen Welten blickt. Denn das alles sind Werkzeuge und Methoden, die uns einfach nur helfen unbewusste, unsichtbare oder einfach feinstoffliche Botschaften oder Tendenzen zu übersetzen.

Das Werkzeug ist noch nicht die Botschaft

Eben diese Hilfsmittel sind es, die uns einerseits helfen können bestimmte Dinge, wie zum Beispiel Gefühle oder Situationen,  in eine anschauliche Form zu bringen. Hat der Leger jedoch wenig Erfahrung damit, kann dies auch schnell zu großer Verwirrung führen.

Ich bin ja keine Freundin von Regeln und Dogmen, schon gar nicht, wenn es um Spiritualität, geistige Welt und Herzensdinge geht. Und nicht, weil es da nicht auch objektive Wahrheiten, Gesetzmäßigkeiten und dergleichen gibt, sondern weil die meisten Regeln, die ich hier meine, aus einer menschlichen Verstandesebene kommen. Und die ist nun mal beschränkt.

Und deshalb können verschiedene Kartenleger/innen bestimmten Karten unterschiedliche Bedeutungen zumessen und dennoch richtig liegen. Im Gegenteil, finde ich, jede gute Kartenleger/in wird ihre Karten immer nur als Unterstützung und nicht als letzte Wahrheit ansehen.

Weil es, egal womit man sich unterstützt, immer um eine gute Anbindung zur Geistigen Welt geht. Denn über diese Ebene und die eigene Intuition werden die wirklich hilfreichen Botschaften übermittelt.

Das heißt jetzt auch, dass beispielsweise die Tarotkarte „Der Eremit“, je nach Fragestellung, Fragesteller, Situation und Eingebung der Kartenlegerin unterschiedliche Bedeutung haben wird. Die Auslegungen werden vermutlich nicht 180 Grad auseinanderliegen, aber 90 Grad sind mit Sicherheit drin 🙂 . Ich hoffe, ich kann das hier anschaulich erklären 🙂 .

Kann ich mithilfe der Karten in die Zukunft blicken?

Das interessiert mit Sicherheit die meisten, oder? Seit jeher befragen Menschen Orakel. Oft geht es darum die richtige Entscheidung zu treffen. In Geschäftsdingen, Liebesfragen oder auch gesundheitliche Themen.

Und ich verrate dir jetzt mal was: kein einziges seriöses Orakel wird dir mit 100%iger Sicherheit deine Zukunft voraussagen können.

ABER 🙂 : das ist eine sehr gute Nachricht. Weil es dir deinen persönlichen Spielraum bewusst machen soll. Deine eigene Macht. Jawohl.

Denn, nicht falsch verstehen, du hast hier durchaus einige Regeln, Vorgaben und ziemlich sicher auch das eine oder andere in Stein gemeißelte, schicksalshafte Ereignis zu meistern.

Und dennoch, das, was dir die Karten zeigen, ist einfach immer deine aktuelle Ausrichtung. Dein Spiegel.

Stell dir das vor, wie einen Zug, der unterwegs ist. Du hast bestimmte Weichen gestellt, also sieht momentan alles danach aus, als ob du in eine bestimmte Richtung, unterwegs bist.

Und trotzdem kannst du jederzeit selbst entscheiden, ob du nicht einfach die Weichen umstellst. Oder stehen bleibst. Oder umkehrst. Oder das Flugzeug nimmst 🙂 .

Und deshalb solltest du den Karten oder Orakeln in all ihren Formen und Ausrichtungen nicht übertrieben viel Beachtung schenken oder gar Sorgen oder Angst bekommen. Weil das letzte Wort noch lange nicht gesprochen ist.

Dasselbe gilt natürlich auch, wenn gute Möglichkeiten in dein Leben kommen, du aber glaubst, dass es reicht einfach nur auf der Couch sitzen zu bleiben 🙂 . Auch das wird meistens nix. Glauben, manifestieren, Zeitqualitäten nutzen und auch aktives TUN, wenn dies nötig ist, sollten immer Hand in Hand gehen.

Wozu dann überhaupt das Ganze?

Erstens, weil es wirklich wunderschöne Kartendecks gibt 🙂 . Aber natürlich auch, weil man ja gerne auch mal ansehen möchte, wohin es einen führen könnte, wenn man die Weichen so belässt.

Wenn man die Zeitqualitäten nutzt, ins Tun kommt, manchmal Dinge, bestimmte Vorstellungen oder auch Menschen loslässt, seine Lektionen annimmt und VORANschreitet. (und ja, das sieht nach Arbeit aus 🙂 )

Ich hab mein erstes Kartendeck, das klassische Rider-Waite-Tarot, im frischen Alter von 15 Jahren in einem wirklich zauberhaften Laden in Salzburg gekauft.

Und hab mich jahrelang nur damit beschäftigt. Und man könnte sich allein mit diesen Tarot-Karten nochmal viel länger und intensiver beschäftigen, weil sie wirklich so viele Aspekte des Lebens enthalten.  Irgendwann, viel später, kamen, relativ plötzlich, die Pegasus-Einhörner in mein Leben. Zuerst von Diane Cooper, dann  von Melanie Missing. Aber das ist eine andere Geschichte 🙂 .

Bei wirklich bedeutenden Fragen suche ich manches mal Rat bei einer anderen, erfahrenen Person meines Vertrauens. Zur Absicherung 🙂 . Sich selbst die Karten zu legen ist immer so eine Sache, weil es äußerst schwierig ist, seine Verstandeswünsche beiseite zu lassen.  Da schadet es nicht, sich eine zweite Meinung einzuholen 🙂 .

Bei aller Orakelfreude und dem Wunsch nach Gewissheit, sollte man jedoch immer darauf achten nicht in eine Kontrollfalle zu tappen.

Denn, spätestens dann, ist man mit Sicherheit nicht mehr im Herzen und fernab eines gesunden Flows. Vertrauen ist angesagt 🙂 .

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Alles Liebe,

Ist es sinnvoll ein authentisches Leben zu führen?

Das ist dir doch bestimmt auch schon mal untergekommen, oder? Wir lesen ja überall, wie wichtig es ist, ein authentisches Leben zu führen. Ehrlich, ungekünstelt, man soll seine Gefühle nicht verdrängen und einfach so sein, wie man ist.

Ja, klar 🙂 . Aber hinter diesen scheinbar einfachen Worten stecken riesengroße Bewusstseinsschritte. Oder besser gesagt, Bewusstwerdungs-Schritte. Und die Bereitschaft für sich und auch sein Kollektiv Verantwortung zu übernehmen.

Denn um einfach so zu sein, wie man ist, müsste man ja erst einmal wissen, wie und wer man ist. Und was die Schöpfung überhaupt von einem will?? 🙂 Und das bedeutet echt Arbeit. Denn wer weiß schon genau, was 100% zu einem Selbst und seinem Seelenplan gehört, und was einfach nur fremde Glaubensmuster oder Gefühle sind, übernommen von Eltern, Freunden und Ahnen?

Noch dazu hast du einen freien Willen, kannst dir Vieles gestalten und umändern, je nach deinen Möglichkeiten.

Dies alles gilt es nämlich herauszufinden.

Authentizität – eine Egonummer?

Jetzt wird es noch komplizierter, bevor es einfacher wird – aber keine Sorge, wir arbeiten das hier noch auf 🙂 .

Das Ego ist wichtig, aber nicht so wichtig, wie es manchmal tut 🙂 . Es ist ein Produkt des Verstandes und ähnlich wie ein Navi. Es hilft uns bei der Orientierung in der dualen Welt.

Der Kapitän, der das Navi programmiert ist aber dein Seelenherz, dein Gesamtbewusstsein. Zumindest sollte es das sein, ansonsten wird es halt oft stürmisch und unangenehm. Aber auch daraus lernt man natürlich.

Lass nun das Navi nicht das Kommando übernehmen. Sonst wird das authentische Leben ganz schnell zur Entschuldigung für einen Ego-Trip.

Wenn wir nun einmal wissen, was uns wichtig ist, wäre es somit durchaus sinnvoll und auch unbedingt ratsam seine Herzensbildung nicht zu vernachlässigen.

Hierzu nur ein kleines plakatives Beispiel, zur Erläuterung. Hat nichts mit meiner politischen Einstellung zu tun, nur ganz passend  🙂 :

Der gute D. Trump, ist, glaube ich, bei seinen Wählern deshalb so beliebt, weil er sich recht ungekünstelt gibt. Spricht, wie ihm der Schnabel gewachsen ist und bastelt sich die Welt, wie sie ihm gefällt! Voll authentisch, würd ich sagen 🙂 !

Authentizität – noch mehr Vorschriften?

Ein weiteres Dilemma, in das man geraten kann, wenn man sich die Authentizität kompromisslos auf die Fahnen schreibt, ist, dass sie zunehmend zu einem neuen Dogma wird.

Was heißt das? Du hast vielleicht die eine oder andere Bekannte, die nur bio-vegane Lebensmittel kauft, ausschließlich mit dem Fahrrad fährt und Vinyl-Schallplatten hört? Und, gleich vorweg, ich mag das selbst alles gern, aber halt nicht ausschließlich.

Für diese Bekannte nun, ist das der Innbegriff eines authentischen Lebens. Und, wenn man sich manche Szeneviertel in größeren Städten ansieht, gibt es sehr viele davon.

Und das ist auch alles gut so. Du sollst nur wissen, dass, auch wenn du (oder jemand anderes 🙂 ) ein beherzter Fleischesser, Make-up-Freund und Großraumdisco-Stammgast bist, genauso authentisch sein kannst 🙂 . Das ist nämlich nichts, was man unbedingt an solchen Verhaltensweisen ablesen könnte.

Think big! Lass dich aber auch andere leuchten! Oder auch heute eben mal nicht 🙂 !

Was will ich denn hier und heute nun rüberbringen, fragst du dich vielleicht 🙂 . Die Authentizität schlecht machen? Ein Plädoyer für die Anpassung verfassen?

Nicht ganz. Ich will dich einfach daran erinnern, dass noch so viel mehr in dir steckt. Hui 🙂 . Das ganze Authentisch-Zeugs ist gut gemeint und hat auch seine Berechtigung, es kratzt aber nur an der Oberfläche. Es ist höchstens der Traum eines Menschen, der auch erwachen könnte!

Das geht vielmehr über Authentizität hinaus. Authentizität ist dann einfach nur ein Teil davon. Eine Begleiterscheinung sozusagen.

Verbinde dich mit der höchsten Quelle. Du trägst sie in dir. Du bist ein Teil vor ihr.

Denn dann wirst du es fühlen, wenn du dich grad unpassend verhältst. Und was genau unpassend ist, ist sehr individuell 🙂 .

  1. Lache oder weine wenn dir danach ist!
  2. Erlaube dir aber deine wahren Gefühle auch zu verbergen, wenn du dich oder andere schützen möchtest.
  3. Gib dir Zeit um Emotionen erst einmal zu ordnen, die dich beschäftigen.
  4. Spüre dein höchstes Ideal und prüfe, wie du dich mit diesem Talent sinnvoll in das Kollektiv integrieren kannst.
  5. Sei der beste Beitrag für dich und deine Gemeinschaft.
  6. Sei immer nachsichtig und liebevoll zu dir, du gibst immer das, was dir im Moment gerade möglich ist

Also: es ist egal, ob deine Achseln rasiert sind oder nicht, du eine geschminkte Volltussi, Ökobraut, Metal- oder Schlagerfan und/oder Hausfrau oder Managerin bist. Egal, ob du heute mal nicht alles von dir preisgegeben hast oder einfach drauflos geweint hast, das darf alles sein.

Besonders wir Frauen dürfen wieder unsere Intuition wachsen lassen. Sie mit unserem eigenen und dem kollektiven Herzen verbinden. Wir sind Hüterinnen unseres eigenen Heiligen Grals, unserer Heiligen Quelle und durch unseren Gemeinschaftssinn dazu prädestiniert für ein liebevolles und friedvolles Miteinander zu sorgen.

Wenn das für dich authentisch ist, dann go for it! 🙂

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Alles Liebe,

Was ich dir über die Akasha-Chronik erzählen kann

Du hast vermutlich schon mal von ihr gehört. Dem mysteriös anmutenden Raum, oft als Buch symbolisiert, in dem alles, was ist, war oder kommt, geschrieben steht.

Raum und Zeit sind ewig und alles, was sich darin befindet ist bereits festgelegt. Das Symbol des Buches hilft unserem menschlichen Geist dieses unfassbare Wissen in eine gedanklich verdaubare Form zu bringen. Im Grunde sind es ja viele, viele Seelenbücher. Und was weiß ich noch alles. Wichtig oder halt am interessantesten für uns Menschen sind unsere Seelenbücher. Die Blaupausen unseres Lebens. Das, was wir uns vorgenommen haben. Das, wovon unser irdisches Leben ein wichtiger Teil ist.

Es ist auch eine jener Ebenen, auf die hellsichtige, -hörige, -fühlige usw. Menschen zugreifen können, wenn sie einen Menschen „untersuchen“. Wobei es da natürlich eine Vielzahl anderer Ebenen, angefangen bei der Innenkörperschau, Aurasichtigkeit und vieles mehr gibt.

Es ist aber auch die Ebene, auf die du selbst täglich mehr oder weniger bewusst zugreifst.

Ein Akt der Hingabe und Vertrauen

Für mich persönlich ist es eine Ebene der Wahrnehmung, die weit über das menschliche Denken und das Zusammentragen von Fakten hinaus geht. Es ist vielmehr eine Art von Hingabe und Vertrauen. Was meine ich damit? Diese Ebene ist eine, die von höheren Wesen „verwaltet“ wird. Alle Informationen, die hier zur Verfügung stehen, werden uns zugetragen. Es ist eine Ebene der geistigen Führer und Meister. Vermutlich sogar mehrere Ebenen. Multidimensional und so 🙂 .

Gleichzeitig ist es aber auch eine Ebene, in der sich unsere Seele gut zurechtfindet. Viele Menschen sind im regen Austausch mit dieser Ebene ohne es sich überhaupt bewusst zu sein. Plötzliche geniale Geistesblitze, Intuition, Vorahnungen…das alles sind Zeichen einer guten Verbindung.

Zutritt zu Akasha-Ebenen

Es gibt verschiedene Anleitungen, zum Beispiel von der Autorin Gabrielle Orr in ihrem Buch „Akasha-Chronik: One True Love: Der praktische Leitfaden, um das Buch deines Lebens zu lesen“. Ziel von diversen Anleitungen ist stets, sich mit der göttlichen Quelle zu verbinden und seine eigenen Bewertungen und Gedanken beiseite zu lassen.

Je nachdem, wie weit man (derzeit) von seiner inneren Führung und eigenen Intuition entfernt ist, desto schwieriger kann es anfangs sein, einen klaren Zugang zu bekommen. Die Sprache dieser Ebene ist in Bildern und Symbolen verfasst und deshalb benötigen wir meist die Hilfe der Führer/Meister/Spirits um verständliche Übersetzungen zu bekommen.

Wie du nun diese Übersetzungen erhältst, hängt wieder viel mit deinen eigenen genialen Fähigkeiten ab, das können Bilder, Worte, „Einfälle“ jeglicher Art oder auch Gefühle sein. Und, sei dir sicher, du hast mindestens eine dieser genialen Fähigkeiten 🙂 .

Meine ersten Erfahrungen mit der Akasha-Chronik

Ich sag dir ganz ehrlich, ich kenn das Wort „Akasha“ noch nicht sooo lange. Ich hatte aber bis zum Alter von ca. 18 Jahren eine sehr gute Verbindung zu dieser Ebene, die für mich einfach immer da war und für die ich keinen Namen benötigte. Ich war also recht talentiert darin Dinge vorherzusehen, Menschen und auch ihre Leiden richtig einzuschätzen und mithilfe von Intuition ganz gute Erfolge zu erzielen. Ich muss sogar sagen, dass meine gesamte Schulzeit sich eher aufgrund dieser guten Verbindung als durch massives Lernen auszeichnete. Ohje, wenn das meine Lehrer hören, die erkennen mir noch die Matura ab 🙂 .

Das heißt jetzt nicht, dass ich alle Antworten auf Tests oder dergleichen einfach ohne Lernen wusste, nein, es heißt aber, dass ich immer ein ganz gutes Gespür oder eine Führung dafür hatte, WAS gelernt werden musste bzw. was gefragt werden würde. Hin und wieder musste aber auch ein Geistesblitz weiterhelfen 🙂 .

Ab 18 habe ich dann eher meine Verstandesebene kultiviert und bin ans Literatur-Studium ganz anders rangegangen. Ich habe viel gelernt, mich auf mein Gedächtnis und Verstand verlassen und die Akasha-Ebenen weniger berücksichtigt. Auch das war sehr wichtig um diesen Aspekt des Lebens besser kennen zu lernen. Nachteil davon war aber, dass ich mich recht weit von meiner wahren, einst so starken Intuition entfernt hatte. Alles war viel schwieriger, komplizierter, dichter, schwerer…ich dachte erst, das wäre nun einfach das normale Erwachsenenleben. Vielleicht kennst du das ja auch?

Erst mit ca. 28 Jahren dann, als so vieles nur noch schwer und eng schien, hab ich mich wieder daran erinnert. Daran erinnert, dass ich ja einfach das Dach aufmachen kann, wenn es mir zu stickig wird 🙂 . Vestehst du, was ich damit mein? 🙂 Durch die Rückbesinnung, dass ich – und auch DU! – die Möglichkeit haben stets an unsere höhere Quelle anzudocken um einen besseren Überblick über unsere Situation zu bekommen, unseren Seelenplan, unseren Weg, ist sehr vieles wieder leichter geworden.

Wie ich mit der Akasha-Chronik arbeite

Relativ neu für mich ist, dass ich immer mehr auch für andere Menschen mit dieser Chronik arbeite.  Wenn ich um Hilfe gebeten werde, besonders, wenn dieser Mensch in der Ferne ist und ich ihn nicht persönlich kenne, „besuche“ ich oft die Akasha um mir ein besseres Bild des Menschen und seiner Situation zu machen. Oft werden mir dann Bilder, Beschreibungen oder auch Wörter mitgegeben, die für mich oft keinen Sinn machen, aber für die betreffende Person wichtig sind und meist auch von ihr gleich oder zu einem späteren Zeitpunkt verstanden werden.

Meine Führung hat mich auch beispielsweise heute gebeten oder schon fast dazu gedrängt 🙂 diesen Artikel über die Akasha-Chronik zu verfassen. Du musst wissen, ich recherchiere nie wirklich für meine Artikel, sondern zapfe das an, was mir im Moment gegeben wird und was ich bereits erfolgreich für mich oder andere angewandt habe. Du bekommst hier also wirklich nur geprüfte Ware und angewandte Weiheiten 🙂 !

Bei der Akasha-Chronik ist es aber nun so, dass ich mich da ganz und gar noch nicht sattelfest fühle. Hab ich eingewandt bei der Führung, war ihr aber egal 🙂 . Auch wenn ich diese Ebene bereits seit meiner Kindheit kenne, weiß ich, dass es da noch viel mehr zu tun gibt. Ich fühle, dass es hier auf diesem Gebiet auch für mich noch sehr viel mehr geben wird in der nächsten Zeit.

Und dennoch oder vielleicht sogar deshalb ist es wichtig, dass du heute davon liest. Es bleibt also spannend. Gerne berichte ich wieder, wenn ich noch tiefer in diese Materie eingestiegen bin.

Ich hoffe, dieser heute etwas andere Artikel war interessant für dich und freue mich auch immer von dir und deinen Erfahrungen zu hören!

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Alles Liebe,

3 wenig bekannte Ansätze mit denen du Stress vermeidest

Bereits das Wort „Stress“ löst in uns mehr oder weniger starke Beklemmungen aus. Unser Emotionalkörper zieht sich zusammen. Kein schöner Zustand. Und obwohl man überall hört und auch weiß, dass es nicht nur ungesund sondern sogar lebensbedrohlich werden kann dauerhaft in diesem Zustand zu verharren, lassen es viele Menschen einfach drauf ankommen.

So nach dem Motto: „ein bisschen geht ja noch“, „einer muss das ja noch erledigen“ oder „was bleibt mir sonst übrig? “. Kennst du das auch?

Das liegt meistens daran, dass sie entweder sichselbst, ihre eigenen Werte, Talente und Schwachstellen nicht kennen oder einfach ignorieren.

Denn was und wann genau Stress auftritt, das ist für jeden Menschen unterschiedlich. Klar gibt es Komponenten wie Zeitdruck, Dauerlärm, extreme Hektik und viele andere Dinge, die fast allen Menschen unangenehm sind und letztendlich Angst, der Grundemotion hinter jedem Stressgefühl, auslösen.

Doch, wer sich dauerhaft in solchen Situationen wiederfindet, der sollte unbedingt die folgenden Ansätze beachten.

Kenne deine Nr. 1

Du solltest immer deine Nummer 1 kennen. Was heißt das? Die Nr. 1 ist dein Topmotivator, dein Ziel, deine Vision hinter allen Dingen, die du tust.

Du willst eine steile Karriere? Dann weißt du hoffentlich, dass das bedeutet immer bereit für die Extrameile zu sein. Überstunden, erhöhte Erreichbarkeit, Weiterbildung, Flexibilität sowieso. Eh klar 🙂 . Wenn das dein Traum ist, wenn deine Seele sich vorgenommen hat hier einen wichtigen Beitrag zu leisten, dann yeah, ist das super!

Dann wirst du ganz anders an die Sache herangehen, zig Emails und Anrufe managen und immer Möglichkeiten finden, wie du deine Zeit am effizientesten nutzen kannst.

Weil die Kraft dahinter aus deinem tiefsten Inneren kommt. Du lebst das einfach, du hast sogar Freude daran!

Wenn du das aber alles aus einem Mangeldenken heraus tust, weil du glaubst, das Geld zu brauchen, es deine Eltern wollten, dein Umfeld das gut findet, du jemanden was beweisen willst oder „weil man das halt einfach so tut“, dann wird früher oder später die Kraft ausgehen, wenn du in einem Bereich tätig bist, indem Vollgas verlangt wird.

Und natürlich kann in den unterschiedlichsten unternehmerischen, sozialen oder auch familiären Systemen Vollgas verlangt werden, das ist nicht branchenabhängig 🙂 .

Behandle endlich deinen Perfektionismus

Ja, echt, Perfektionismus ist eine selten dämliche Störung 🙂 . Ich kenn das 🙂 . Dahinter verstecken sich natürlich meist  irgendwelche hinderlichen Glaubenssätze, die uns im Laufe unseres Lebens mitgegeben wurden. Zumeist von Menschen, die selbst keine Ahnung von Erfolg oder Selbstliebe hatten.

Denn Perfektionismus hat was mit Kontrolle und Selbstwert zu tun. Und mit Kontrollverlust. Und dass man glaubt, dadurch auch selbst an Wert zu verlieren.

Und ich sag dir, besonders wir Frauen dürfen da ja noch extrem viel lernen. Weil es oft immer noch irgendwo in uns drinsteckt, dass wir uns gut fühlen, wenn wir für saubere Arbeit, Aussehen oder Benehmen gelobt werden. Weil wir glauben, dass wir immer mehr wie andere leisten müssten um gut zu sein.

Es ist eine wirkungsvolle Taktik unseres Egos, das nur aus einer verunsicherten Verstandesebene gespeist wird, uns mit Details und Dingen zu beschäftigen, die uns davon abhalten in unsere wahre Größe zu kommen. Es ist im Grunde ein noch sehr kindlicher, unreifer Anteil, der uns glauben lässt, dass wir tatsächlich mit wichtigen Dingen beschäftigt sind. Dass wir erst dies besser und jenes schöner oder ordentlicher machen müssen, bevor ES gut ist. Bevor WIR gut sind. Obwohl das meist Dinge sind, die nur Zeit fressen und niemanden wirklich nutzen. Unterhosen bügeln, zum Beispiel 🙂 .

Dahinter steckt natürlich wie immer eine Lern- bzw. Heilaufgabe.

Wenn du erkannt hast, dass du in so vielen Bereichen deiner täglichen Beschäftigung, sei es deine Frisur, dein Beruf, dein Haushalt, deine gesamte Freizeitgestaltung, Familie, Familienplanung, Beziehung oder einem bestimmten Rollenbild, einfach viel zu viel Zeit und Energie gesteckt hast um deinem eigenen verzerrten Bild zu entsprechen, wirst du frei sein. Nimm dir die Zeit und wenn nötig auch die Hilfe, die du brauchst. Es zahlt sich aus.

Räum deiner Freude den Stellenwert ein, den sie verdient hat

Die Freude ist ein so wichtiger Motivator in unserem Leben. Egal in welcher Kultur, wir Menschen lieben Spaß, Lachen und Leichtigkeit. Und genau dieser so wichtige Aspekt wird, besonders in einer sogenannten Leistungsgesellschaft, so oft ignoriert.

Das ist wirklich fatal. Ganz arg. Denn die Freude sollte nicht nur eine nette Freizeitbegleitung sein, sondern unser Kompass für unser ganzes Leben!

Sie ist eine wirklich lebenswichtige Emotion und wir sollten sie achten wie unser Trinkwasser. Übersehen wir diesen Aspekt und übergehen sie zulange, kann das extreme Folgen für unsere psychische Gesundheit haben.

Unser Emotionalkörper wird immer instabiler, vieles bringt uns aus dem Gleichgewicht und bereits kleine Herausforderungen können uns maßlos überfordern.

Wenn wir uns zulange mit Dingen, Menschen oder auch Gedanken beschäftigt haben, die uns überhaupt keine Freude bereiten, fühlen wir uns viel leichter gestresst und werden früher oder später sogar seelische und auch körperliche Beschwerden davontragen.

Das und die damit verbundene meist wirklich langwierige Heilungszeit sollte man sich immer vor Augen halten, wenn man glaubt, für Freude und Spaß keine Zeit zu haben 🙂 .

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Alles Liebe,

Warum meine Wahrheit nicht deine Wahrheit sein wird

Eigentlich eh klar, oder? Ich hab als Kind mal zu meinem Vater gesagt, dass es doch eigentlich so viele verschiedene Welten geben muss wie Menschen. Weil ja niemand ganz gleich ist. Und jeder sein eigenes Universum im Kopf herumträgt. Nicht mal Zwillinge sind ganz gleich. Schon allein, weil sie niemals gleichzeitig auf exakt derselben Stelle stehen können 🙂 . Das geht einfach nicht. Standpunkt und so.

Aber es gibt natürlich Ähnlichkeiten. Ähnliche Interessen, Erfahrungen, Vorlieben, Abneigungen und auch Seelenwege. Deshalb finden sich ja auch die verschiedensten Interessensgruppen. Menschen mit einer ähnlichen Grundschwingung ziehen sich an. Menschen mit einer gemeinsamen Mission werden sich finden. Du ziehst immer das an, was du bist, das, was du ausstrahlst. Das ist vielleicht nicht unbedingt immer das, was du dir wünschst 🙂 . Du kannst aber durch ein bewusstes Erkennen immer etwas daran ändern.

Prüfe immer auf deine eigene Verträglichkeit

Egal was du liest, hörst oder siehst, egal wie berühmt, heilig oder sympathisch die Quelle ist, prüfe immer, ob das Gesagte auch für dich gültig sein kann.

Geh nach dem Motto: Gott hat mir ein Hirn gegeben und ich werde es so gut wie möglich nutzen! 🙂 Ich, zum Beispiel, pick mir radikal immer und überall nur das heraus, was für mich stimmig ist. Das hab ich bereits früher mit den Religionen wie dem Christentum oder dem Buddhismus so gemacht und mach es auch heute noch mit allem, was mir spirituelle Lehrer persönlich oder anderswie mitgeben. Eigentlich mach ich das auch bei allen anderen Informationen oder Meinungen. Nicht immer ganz sympathisch, aber was willste machen 🙂 .

Denn es wird keine ungeprüfte Meinung von außen die einzig eine richtige und wahrhaftige Methode sein, mit der du deine Wahrheit, dein Heil oder Glück spontan erlangen wirst.

Ein guter Lehrmeister zeigt dir wie du dein eigener guter Lehrmeister wirst

Meinungen aus dem Außen, wie Bücher, Seminare, Kurse oder auch dieser Blog hier können dir immer nur einen Vorschlag machen. Einen Rahmen vorgeben. Vielleicht Grenzen aufzeigen. Du allein spürst oder weißt, ob du in diesem Moment etwas damit anfangen kannst.

Ob auch dein Rahmen, deine Grenzen angesprochen werden oder ob diese ganz woanders liegen. Manchmal werden dir Meinungen aus dem außen vielleicht helfen, deine eigenen Grenzen auszuweiten. Deinen persönlichen bisherigen Rahmen zu sprengen! Weil dir möglicherweise völlig neue Perspektiven vorgeschlagen werden.

Vielleicht wirst du auch inspiriert von einem Vorbild, das mit ähnlichen Voraussetzungen wie du selbst, ganz großartige Leistungen in seinem Leben vollbracht hat. An die du vorher vielleicht nicht mal zu denken gewagt hast. Das alles ist möglich 🙂 .

Deshalb ist das so eine Sache mit DER Wahrheit

Weil es im Grunde viele MEINUNGEN gibt, die nur für dich selbst zur WAHRHEIT werden können. Der eine verträgt kein Getreide, der andere schon. Für den einen ist Elektrosmog höchst gefährlich, ein anderer wird dadurch überhaupt nicht beeinträchtigt.

Sogar die zutiefst unangenehmen Seiten des Lebens, die mit Streit, Gewalt oder Krieg zu tun haben, helfen, uns in einer dualen Welt überhaupt zu orientieren, zu (be)werten und zu unterscheiden. Vielleicht wird sich dies noch ändern, aber derzeit ist es zumindest noch so.

Der friedvolle Krieger

Aber, bitte nicht falsch verstehen, ich bin sicher nicht der MEINUNG, dass uns fortan alles egal sein soll. Im Gegenteil. Ich ermutige dich sogar dazu, dass du alles tust und bist, dir alles ansiehst, was du möchtest 🙂 . Und prüfe dann selbst, wie gut dir das tut. Tu alles, was du dir vor diesem Leben vorgenommen hast. Und du hast dir mit ziemlicher Sicherheit viel vorgenommen, sonst wärst du ja nicht hier.

DAS würde ich sogar als FAKT bezeichnen oder meine WAHRHEIT. Ein absolut bodenständigster und atheistischer Wissenschaftler hätte da aber vermutlich eine andere Meinung 🙂 . Und das ist auch gut so. Sein Standpunkt, seine Welt, sein Beitrag. Und solange wir uns mit unseren scheinbar unterschiedlichen Meinungen in Frieden lassen, werden wir da kein Problem haben 🙂 .

Denn „Frieden geht vor Recht und Rechthaberei“. So oder so ähnlich hat das Laotse anscheinend mal gesagt. Prüfe selbst, ob dies für dich stimmig ist 🙂 .

Gottes Quelle aus dem Licht der Liebe

Diese Macht ist die einzige neutrale und objektive Wahrheit, die mir bekannt ist. Deshalb vertrau ich ihr vollkommen, vor allem auch, was Heilung anbelangt.  Diese Quelle kennt DICH und deine Bedürfnisse. Weiß, was du im Moment brauchst, was und wo zuviel oder zuwenig vorhanden ist.

Wenn dich dieses Licht durchströmt, wird es immer genau jene Aspekte heilen, die geheilt werden dürfen im Sinne deines höchsten Seelenwohls. Tief verborgene Glaubensmuster können ins Bewusstsein kommen um gesehen zu werden. Um Heilung zu finden.

Diese Kraft existiert jenseits unserer menschlichen Vorstellungen von Richtig oder Falsch. Sie ist die Quelle von allem, was ist. Manche Probleme können auf einmal ganz unwichtig und klein werden, wenn wir erkennen und fühlen, woher wir überhaupt kommen und woraus wir in WAHRHEIT bestehen: Wir sind ein Ausdruck dieser allmächtigen Liebe.

Einfach gesagt 🙂 : Nutze diese Quelle wie eine Haarbürste, die deine verwirrte und verwirbelte Frisur wieder  in Form bringt. Damit du wieder auf Kurs und gewappnet bist für dieses Lebensspiel hier auf Erden. Gewidmet deiner ganz persönlichen Wahrheit.

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Alles Liebe,

Heile zuerst dich selbst und die Welt wird folgen

Manchmal sind wir so sehr damit beschäftigt uns mit den Dingen im außen zu kümmern, dass wir total auf die Pflege unserer eigenen Welt vergessen. Viele wollen die Menschheit retten und haben es noch nicht mal geschafft den Frieden in sich selbst stabil zu halten.

Dem ganzen Irrglauben zugrunde liegt, dass wir glauben, dass das Außen und wir voneinander getrennt sind. Dass es nichts damit zu tun hat, dass es da draußen Kriege und Gewalt gibt, der Chef gemein ist, der Partner unehrlich usw.

Du bist der Projektor, nicht die Leinwand

Wir tragen nämlich viel mehr Verantwortung als uns das oft bewusst ist.  So wie ich es verstehe, ist es nämlich so, dass wir eine Art multidimensionaler Projektor sind, der die Welt rund um sich erschafft. (stell dir bitte ein WOW-Smiley vor 🙂 )Die einzelnen Chakren spielen hier eine wesentliche Rolle, sind für bestimmte Bereiche zuständig und verbinden das Geistige mit der Materie.

Aber die Technik soll uns jetzt egal sein 🙂 , Resultat dieser Geschichte ist dann nämlich, dass wir nicht nur für unser eigenes Handeln und Denken zuständig sind, sondern einfach für alles, was uns so 24 Stunden am Tag begegnet.

Das mag für viele eine etwas schwere Vorstellung sein, vor allem, weil da automatisch viele Fragen auftauchen, was die Verantwortung für schlimme Dinge im Leben oder auch die Verantwortung von Kindern angeht, aber lassen wir das vorerst beiseite. Die Sache ist nämlich wesentlich komplexer, Tatsache aber ist, dass dieser einfachen und doch heftigen Erkenntnis ein großes Heilpotential inne liegt.

Gesetz der Resonanz

Stell dir einfach mal vor, dass die ganzen Quälgeister und A****warzen in deinem Leben einfach eine Projektion jener Teile in dir selbst sind, die noch angesehen werden wollen. Jetzt wird vielleicht ein Teil von dir aufspringen und sagen „nein, so ein Blödsinn, ich bin sicher nicht der dumme Nachbar, schwierige Partner oder falsche Politiker!“

Dann ist das super, denn dann musst du unbedingt weiterlesen 🙂 . Weil wenn es dich triggert, wenn du da richtig anspringst, dann ist das mit ziemlicher Sicherheit ein Thema für dich.

Je mehr dich nämlich jemand oder etwas auf die Palme bringt, desto ähnlicher ist deine eigene Schwingung, dein Resonanzfeld. Und wenn das etwas ist, dass dir schlechte Gefühle bereitet, darf das in den Frieden gebracht werden.

Vergebung und Dank

Alles schön und gut, denkst du dir vielleicht, aber wie machen? Ja, zuerst darfst du dir diese Tatsache mal ein bisschen durch den Kopf gehen lassen. Und noch wichtiger ins Gefühl gehen. Kann das für dich stimmen? Wenn NEIN, welche Ängste oder Blockaden kommen da in dir hoch?

Das alles muss nicht von jetzt auf gleich gehen, das kann schon seine Zeit benötigen. Aber, glaub mir, es zahlt sich aus. Sobald du dann bereit bist, dich wirklich deiner vollen Verantwortung zu stellen, kann die Heilung beginnen.

Du bist hier um dich auszuprobieren, um die Welt zu entdecken, um deinem Seelenplan zu folgen. Wenn du Dinge im außen entdeckst, die dir nicht gefallen, dann sei dir zunächst bewusst, dass sie ein Teil von dir sind. Schon allein dadurch, dass sie einen Stellenwert in deinem Leben eingenommen haben. Verurteile dich aber keinesfalls dafür, denn es war dir bis jetzt ja vielleicht nicht mal bewusst.

In Frieden bringen, was da ist

Nimm einfach mal alles an, was da ist. Überleg nicht zu lange, warum dies oder das so ist  oder war und was du „falsch“ gemacht hast, lass das alles weg. Sei überaus gut zu dir, geh mit all deinen getroffenen Entscheidungen, Dingen die du gemacht oder auch unterlassen hast in Frieden. Du hast das immer nach deinem jeweiligen Bewusstseinsstand so entschieden.

Übe dieses Gefühl mehrmals, ruhig über Tage und Wochen, so lange, bis dir der „Knopf aufgeht“. Sei dir immer bewusst, dass du nur so weiterkommen kannst. Verurteilungen oder Schuld bringen dich und somit auch die ganze Welt nicht weiter, das führt zu nichts!

Es hat und hatte alles seinen Grund und du hast vieles dadurch gelernt und bist zu dem Menschen geworden, der du heute bist.

Dankbarkeit

Oh ja, schon wieder die Dankbarkeit. Aber sie ist einfach ein so wunderbares Heilmittel, völlig kostenfrei und jederzeit zu beziehen.  Wenn du es in deinem Prozess geschafft hast, dass du in Frieden mit deinen unangenehmen Aspekten gegangen bist, sei dankbar dafür. Sei DIR dankbar, dass du dir die Arbeit gemacht hast, sei dankbar dafür, dass du die volle Verantwortung für dein Leben übernommen hast und sei dankbar für all deine Erfahrungen, die sich auf deinem Seelenpfad gezeigt haben und noch zeigen werden. Danke auch Gott und den himmlischen Begleitern, die du selbstverständlich jederzeit bei dieser Arbeit um Unterstützung bitten kannst.

Geh in die Liebe

Es gibt nichts gesünderes als ab und zu im reinen Licht der Liebe zu baden. Wenn du es bereits geschafft hast in den Frieden und die Dankbarkeit zu gehen, wird dich vielleicht automatisch  auch ein Gefühl der Liebe übermannen. Und auch, wenn das kein Dauerzustand sein wird, das ist eine Massage ja auch nicht und dennoch überaus entspannend, hat das eine große Heilwirkung.

Denn alles, was einmal mit dieser grundehrlichen Liebe „infiziert“ wurde geht auf den Heilweg. Auch wenn du es nur ein paar Sekunden schaffen solltest, so reicht dieser Tropfen Liebe für DICH und deine Themen um in die Heilung zu gehen.

Kurz und knackig?

Nein, dieser beschriebene Prozess ist keine schnelle Nummer. Sogar wenn dir das Prinzip der Selbstverantwortung völlig klar sein sollte, braucht es einfach seine Zeit bis bestimmte Dinge befriedet und geliebt werden können. Akzeptiere auch, wenn manche Dinge einfach noch nicht dran sind.

Ziel ist immer mehr und mehr in die Selbstliebe zu kommen.

Das hat auch nichts mit dem Verstand zu tun, das geht rein ums Gefühl und um die tiefe Heilung auf Zellebene. Diese Arbeit an dir selbst wird sich nicht nur auf dich, sondern auf  dein gesamtes Umfeld und letztlich unseren ganzen Planeten auswirken, da kannst du dir sicher sein.

Wie immer gilt, suche dir deine passende Unterstützung im Himmel und auf Erden und sei  gut und geduldig mit  dir <3

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Alles Liebe,

5 erste Schritte für dein befreites Leben und warum gute Vorsätze allein nichts bringen

Ein neues Jahr hat begonnen und viele werden versuchen ihrem Leben einen neuen Schwung zu verleihen. Die Fitnesscenter sind derzeit überfüllt und Raucherpflaster boomen 🙂 . Der große Wunsch hinter all dem Spektakel ist meist, dass man Dinge ablegen oder loswerden möchte. Angewohnheiten, die einen anscheinend daran hindern ein freier(er) Mensch zu sein.

Also wird im Jänner erst mal geschwitzt, gehungert und entzogen 🙂 , kennst du das auch? Mitte Februar, spätestens mit Frühlingsbeginn „normalisiert“ sich das Ganze dann wieder einigermaßen. Ein alter Trott kehrt ein, der Alltag, die Familie, Verpflichtungen…man kennt das. Dann schlechtes Gewissen. Man mag sich selbst nicht dafür. Frust.

Woran liegts nun, dass eine Veränderung so schwer sein kann?

Grund dafür, warum so viele gutgemeinte Vorhaben, egal ob sie am Anfang oder mitten im Jahr getroffen werden, ist, dass man Dinge oft rein aus dem Verstand heraus ändern möchte. „Weils ja gesünder ist“, „weil ich ein gutes Vorbild sein möchte“, „weils alle machen“ oder aber einfach, weil man es nicht für sich selbst macht sondern aus einer Angst heraus, so wie man ist, nicht geliebt zu werden.

Das sind alles keine guten Voraussetzungen für ein befreites Leben. Denn der Motivator ist einfach zu schwach 🙂 . Du darfst mit deinem ganzen Sein, deinem Herz und deiner Seele dahinter stehen.

Hast du das mächtige Ritual  für dein Neues Jahr gemacht? Wenn ja, super, weil du allein schon dadurch viel mehr in dir aktiviert hast als die meisten anderen, die nur gute Vorsätze aus dem Verstand verfolgen. Wenn nicht, kannst du dies auch zu einem anderen Zeitpunkt machen. Es liegt nur an dir.

1. Kenne deine Werte

Es ist wichtig seine Werte zu kennen. Sie sind einflussreiche Dirigenten, die unser ganzes Leben im Hintergrund steuern. Sie können sich ändern, ja, aber sie sind erst mal einfach nur da und müssen beachtet werden, wenn du etwas in deinem Leben verändern möchtest.

Die Werte sind das, was immer hinter dem eigentlichen Vorhaben steht. Du kannst zum Beispiel glücklich und gesund jahrelang am Fließband und Schichtbetrieb arbeiten, wenn dein dahinterliegender Wert ist, dass du deiner Familie und Kindern ein schönes Heim und gutes Leben ermöglichst. Weil dich das total glücklich macht und wichtig ist.

Was sind nun deine Werte? Familie? Unabhängigkeit? Soziales? Es gibt so viele. Setz dich hin und finde deine. Beschreibe zum Beispiel deinen Traumtag. Was ist dir da wichtig? Was machst du an diesem besonderen Tag? Und dann handle entsprechend danach. Du wirst merken, dass das dann auch gleich ein ganz anderes Gefühl ist. Du schwimmst mit und nicht mehr gegen deinen eigenen Flow.

2. Erkenne die Dinge, die du WIRKLICH brauchst

Wir werden tagtäglich von Medien beeinflusst. Ob das nun bewusst oder unbewusst geschieht. Wir leben in einer Welt der materiellen Dinge und künstlichen Bedürfnisse. Da ist es oft nicht ganz einfach herauszufinden, was uns wirklich Freude macht und wozu wir womöglich „überredet“ werden.

Und das heißt nicht, dass wir uns jetzt nichts mehr kaufen sollen, was uns Freude macht, sondern einfach hin und wieder zu hinterfragen, ob es wirklich unsere eigene Entscheidung und zu unserem höchsten Wohl ist irgendetwas zu konsumieren oder einfach nur haben zu wollen.

Wenn ja, go for it! Aber bleib einfach kritisch, DAS solltest du dir Wert sein 🙂 .

3. Minimiere den negativen Einfluss anderer auf dein Leben

Viele Menschen sind allein deshalb nicht frei, weil sie ein Leben nach den Vorstellungen anderer führen. Und natürlich gibt es hier ein enormes Lernpotential, wie bereits in diesem Artikel beschrieben. Und es ist eine Übungssache, die man aber jederzeit trainieren kann.

Fang zum Beispiel gleich damit an alle unliebsamen Bekannten aus deinem Handy, deiner Facebookliste oder sonst wo zu streichen. All diejenigen, auf die du getrost verzichten kannst 🙂 .

Natürlich hat es immer etwas mit dir zu tun, wenn du solche Menschen (noch) in dein Leben ziehst, aber allein schon, dass du dich selbst ermächtigst hier etwas zu ändern, kann schon einen wichtigen Heilungsprozess einleiten. Weil es einen wichtigen Unterschied macht, wenn DU entscheidest, wer mit dir in Kontakt ist.

4. Vergiss alles, was du in der Schule gelernt hast 🙂

Ok, vielleicht nicht wirklich ALLES. Vergiss aber den Einheitsbrei. Vergiss, dass du angepasst sein musst um erfolgreich zu sein. Vergiss, dass du nicht auffallen darfst, weil es sonst Ärger gibt. Und vergiss unbedingt, dass du in irgendeiner Weise schwächer oder unwichtiger bist als diejenigen, die lauter und stärker waren.

Weil zumeist einfach genau das Gegenteil der Fall ist! Das hat nämlich zur Folge, dass wir uns oft nur wenig zutrauen. So nach dem Motto „Führungsposition? Dafür bin ich nicht der Typ“, „Macht? Nein, das ist nicht mein Ding…“. Und ein solches Denken kann dich unfrei machen. Unfrei deinen Weg zu gehen. Und das ist echt schade. Für dich und für die Welt, die genau deine individuellen Fähigkeiten dringend braucht.

5. Glaube und bete aber tue auch selbst

Wir Menschen sind Kinder Gottes. Und entsprechend großartig sind wir auch ausgestattet. Wir haben einen Körper und ein Hirn bekommen, unglaublich faszinierendes Instrument übrigens, mit dem wir hier in der Welt nach unserem Seelenplan agieren können.

Wir haben allein schon dadurch einen sehr großen Handlungsspielraum.

Die geistige Welt wacht über uns, hilft uns, wenn wir zu weit von unserem Plan abkommen. Oft auch einfach dadurch, dass wir zu den richtigen Plätzen oder Menschen geführt werden, die uns weiterhelfen.

Vieles geschieht durch das Regelwerk der kosmischen Gesetze. Zum Beispiel von Ursache und Wirkung. Ziel ist es, dass wir unseren individuellen Seelenplan erfüllen, den wir uns vorgenommen haben. Dafür müssen wir aber bestimmte Erfahrungen machen, davor kann uns niemand beschützen oder es uns abnehmen.

Wenn du die Balance zwischen Gebet, Vertrauen in den eigenen Seelenweg und aktives TUN findest, dann kann dich nichts mehr auf der Welt wirklich einsperren, dann bist du frei.

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Alles Liebe,

Äußerst machtvolles und einfaches Ritual für dein wundervolles Neues Jahr

Jedes Jahr dasselbe, die Zeit rast dahin, grad war noch Sommer, Weihnachten auch schon wieder vorbei und schon wieder ist es Ende Dezember. Und spätestens hier sollten wir die Zeitqualität nutzen um mal zu reflektieren, was uns das letzte Jahr so gebracht hat und wie das neue starten darf.

Was war gut? Welche guten Gefühle haben wir gehabt? Was hat uns traurig gemacht oder wütend? Was hat uns unserem großen Lebensziel näher gebracht? Oder Zielen?

Um das Alte im alten Jahr zu belassen und die Segel gleich richtig für das neue Jahr zu setzen, gibt es das sehr effektive Ritual der zwei Briefe: Der Abschiedsbrief und der Visionsbrief. Beide Briefe sind an dich, dein Hohes Selbst, das Universum oder was auch immer für dich stimmig ist, adressiert.

Beide Briefe solltest du unbedingt handschriftlich und am besten so verfassen, als ob du der Queen persönlich schreibst 🙂 Nimm einen schönen Stift oder Füller, ein schönes Papier und genügend Zeit für das Ganze.

Der Abschiedsbrief

In diesem Brief an dich, das Universum, an Gott, an deine geistige Führung, schreibst du alles, was in diesem Jahr bzw. den letzten Jahren hinderlich war für dich. Alle unschönen Erlebnisse, Enttäuschungen, Verletzungen, schlechten Gewohnheiten, alles, was du zukünftig verbessert haben willst.

Und wichtig ist, dass du hierbei richtig schön eintauchst.

Es ist egal, welche Worte du benutzt, sie sollen in dir das richtige Gefühl auslösen. Je mehr du in diesen Prozess reingehst, dich richtig rein fühlst, desto kraftvoller wirkt dieses Ritual.

Wenn es dir hilft, geh ruhig nach einem Schema vor, durchleuchte all die verschiedenen Kategorien in deinem Leben, alle Bereiche, die für dich, deinem Wohlbefinden, deinen Lebenszielen wichtig sind, zB.:

  • Gesundheit
  • Liebe und Partnerschaft
  • Persönliche Entwicklung/Spiritualität
  • Beruf/Berufung
  • Finanzen

Scan alles durch, sieh unter den emotionalen Teppichen nach, hinter den Türen, schieb auch mal ruhig ein Möbelstück zur Seite, durchleuchte alle dunklen Ecken. Soweit es dir möglich ist, natürlich 🙂 . Und schreib. Schreib alles auf, was du noch im alten Jahr zurücklassen willst. Sei ruhig ausführlich dabei.

Der Visionsbrief

Jetzt kommen wir zum Visionsbrief. Zu deinem Big Picture, deinem Manifest für das neue Jahr! Schreib hier alles rein, was du im neuen Jahr erleben möchtest. Was du sein möchtest. Geh auch hier ruhig wieder nach dem Schema vor: gibt es etwas, das du beruflich verändern möchtest? Dann schreib es auf! Eine liebevolle Partnerschaft? Aufschreiben!

Und wichtig! Schreib es immer in der Gegenwart und positiv formuliert, schreib das auf, was du willst, nicht das, was du nicht willst. Schreib nicht: „Ich wünsche mir im neuen Jahr weniger Stress“, sondern „Im neuen Jahr schaffe ich es spielend mir den Tag so einzuteilen, dass für alle meine Bedürfnisse genug Raum und Zeit vorhanden sind!“

Wichtig ist auch hier wieder, dass das Gefühl stimmt. Du darfst dich dabei gut fühlen, sehr gut sogar. Sei auch nicht zu bescheiden, schreib dir wirklich das Jahr deines Lebens auf. Es ist auch durchaus erlaubt seine eigene Komfortzone ruhig etwas überzustrapazieren 🙂 .

Geh voll ins Gefühl, sei bereits dort, lass dich von deiner inneren Führung leiten, lass es zu!

Abschied in Dankbarkeit

Kurz vorm Jahreswechsel, um ca. 23:30 Uhr, das ist nicht so genau, je nachdem, wie lange dein Abschiedsbrief geworden ist, nimmst du dir den Brief zur Hand und liest ihn nochmal laut vor.

Und dann gehst du in die die Dankbarkeit.

Sei dankbar für alles, was dir begegnet ist. Es hatte seinen Sinn und seine Berechtigung, auch wenn du es jetzt vielleicht noch nicht begreifen kannst.

Wenn du zum Beispiel geschrieben hast: „Ich lasse meinen übermäßigen Nikotinkonsum zurück“, sei zugleich  dankbar dafür, dass du dir dadurch angezeigt hast, noch viel mehr in deine Selbstliebe gehen zu können. Alles was du im außen suchst, alles was zur Sucht wurde, darf in Liebe geheilt werden.

Nimm dir auch dafür ruhig ein paar Minuten Zeit, gehe in diesen Prozess. Denke und fühle nach.

Wenn du das gemacht hast, verbrenne den Brief. Am besten im Freien und mit entsprechenden, offenes Feuer respektierenden Vorsichtsmaßnahmen 🙂 und lasse diese Teile nun bewusst zurück. Sie sind nun für dich nicht mehr nötig. Verabschiede dich von ihnen.

Kraftvoll in die neue Vision

Kurz nach Mitternacht, je nachdem, wie es deine Umstände, Feierlichkeiten oder ähnliches erlauben, zieh dich kurz zurück und nimm dir deinen zweiten Brief zur Hand und lies auch ihn laut vor. Und dann beginnt der wirkliche Zauber: du TUST sofort etwas, damit du deine Vision wahr werden lässt.

Ohne Ausreden. Auch wenn es nur irgendein Detail ist, sei es einen Termin im Kalender zu notieren, für ein wichtiges Gespräch, eine Nachricht an einen lieben Menschen senden, eine to-do-list für die nächste Woche machen, egal was, hauptsache,  du TUST das gleich!

Dann lässt du die nächsten Tage diesen Brief in Sichtweite liegen, am Nachttisch, am Schreibtisch, als Screenshot am Handy, egal. Und du nimmst dir diesen Brief die nächsten zwei Wochen täglich zur Hand und liest ihn wieder durch, gerne auch mehrmals täglich.

Danach mindestens wöchentlich. Aber bleib dabei! Dieser Prozess hilft dir dabei dein Unterbewusstsein zu programmieren.  Und das hilft dir dabei deine große Vision nicht aus den Augen zu verlieren.

Du wirst so automatisch leichter ins TUN kommen, Schritt für Schritt.

Rückblick

Ich muss sagen, dass ca. 80% meines Visionsbriefes vom letzten Jahr eingetroffen sind. Und ich konnte dabei viel Energie einsparen allein dadurch, dass ich einen Fahrplan hatte.

Wenn du mehr schaffst ist das super! Wenn du nur die Hälfte schaffst, ist das aber genauso gut! Weil du vermutlich viel weniger oder gar keins deiner Ziele erreicht hättest ohne dieses Ritual, so schauts aus.

Ich wünsche dir und uns von Herzen ein gesundes, erfolg- und lehrreiches, liebevolles und einfach wunderbares 2018!

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Alles Liebe,

Deine Dunkelheit und warum du sie nicht verdrängen solltest

Passend zur Wintersonnenwende, der längsten Nacht im Jahr, geht es heute um die Dunkelheit. Bereits die äußere Dunkelheit ist für viele Menschen furchteinflößend. Egal ob es darum geht in einer belebten Stadt in eine dunkle Gasse zu gehen oder sich in der Nacht in den Wald zu begeben, beide Szenarien sind für die meisten Menschen nicht wirklich prickelnd 🙂 .

Zuviel haben wir im Fernsehen gesehen, in Zeitungen gelesen oder aber bereits seit Jahrhunderten von verschiedenen Religionen gelehrt bekommen. Es herrscht also eine große Verunsicherung bezüglich der Dunkelheit im außen und noch mehr in Bezug auf die Dunkelheit im inneren.

Wir verdrängen gerne unsere sogenannten Schattenseiten. Dabei geht es hier auf der Erde um das Spiel mit Licht und Dunkelheit. Wir leben hier in der Polarität, damit wir uns überhaupt unserer Kraft gewahr werden. Damit wir merken wozu wir fähig sind!

Ganz bestimmt waren wir nicht in all unseren Leben 1A-Sauberfrauen- oder Männer. Wenn wir uns ganz ehrlich sind, uns sozusagen geistig nackt gegenüberstehen, werden wir wohl feststellen, dass wir es auch heute noch nicht sind.

Also, ich ganz bestimmt nicht 🙂 . Ich hab in diesem Leben bereits schlecht über andere gesprochen, rumgeschrien, gelogen und als Kind eine Katze ziemlich fies am Schwanz gezogen.

Danach ging es mir dann richtig schlecht. Gut so! 🙂 Hab ich gemerkt, dass mir das auf Dauer nicht guttun wird.

Du bist Feuer, Baby

Ja, so ist das. Du hast eine riesengroße Kraft in dir! Und du wirst mit ihr rumexperimentieren. Du wirst viel Gutes tun und du wirst manchmal dich oder auch andere damit verbrennen. Das wird dann wehtun. Aber du bist um diese Erfahrung reicher geworden. Es gibt da auch niemanden, der irgendwo sitzt und dich dafür richten wird!

Dafür gibt es die Natur- oder besser gesagt die kosmischen Gesetze von Ursache und Wirkung. Auch polaritätsbedingt. Jeder von uns hat diese positiven und auch negativen Seiten in sich, verdräng das nicht. Sie sind nur ein Teil des Erden-Spiels und machen keinen Unterschied darüber, dass du ein perfektes, geliebtes und wunderbares Geschöpf der ewigen Quelle bist. Erkennst du diesen Unterschied?

Wer seine Kraft nicht zu schätzen weiß verliert die Kontrolle über sie

Das doofe ist ja auch, dass das Wort MACHT mit mindestens so vielen negativen Konnotationen belegt ist wie das Wort Dunkelheit. Macht wird  gleichgesetzt mit Gier, Egoismus, Materialismus, sogar überhöhter Männlichkeit und scheint vor allem bei Frauen ein extrem unerstrebenswerter Zustand zu sein.

Dahinter liegt aber im Grunde auch wieder nur die Angst vor seiner eigenen Dunkelheit. Wer seine Macht einmal so richtig gespürt hat, der weiß, dass dies ein sehr erhebendes Gefühl ist. Es ist wie ein Rennwagen mit 500 PS – du musst ihn erstmal fahren lernen, sonst kann es auch gefährlich werden 🙂 .

Was du aber nicht tun solltest, ist, aus Angst vor deiner eigenen Macht, zu glauben, dass du im Grunde ein alter Pferdewagen bist 🙂 . Denn das stimmt einfach nicht.

Je mehr du verdrängst, desto schmerzlicher wird es

Lerne dieses Rennauto zu beherrschen! Lerne mit deiner Macht umzugehen! Sie ist nicht automatisch dunkel oder schlecht, die ist einfach nur da. Es ist einzig und allein deine Unerfahrenheit, deine Unbekanntschaft mit dir selbst, die dir Angst macht.

Der Weg der Selbstermächtigung und die Integration der eigenen Schattenthemen gehen Hand in Hand.

Je mehr du dich und all deine verschiedenen Aspekte ehrst und anerkennst, sie lieben lernst als Teil von dir, Teile, die dich vielleicht schon über viele Leben begleiten, desto mehr Heilung und Macht wird geschehen. Sie willentlich zu ignorieren wäre fatal! Denn deine Seele weiß von ihnen, weiß, dass diese Teile zurück möchten, zurück zu deinem ganzen Sein.

Diese Teile, die Schatten, diese Dunkelheit wird sich also Gehör verschaffen. Sie wird sich zeigen wollen, weil sie nach Liebe schreit, so wie alles nach Liebe strebt.  Wenn du sie verdrängst, wenn du sagst, „nein, dieser Hass, den darf ich nicht empfinden, ich muss doch immer nur lieben“…oder „ohje, ich darf nicht solche Gedanken haben, so darf man nicht sein“ …wenn du das einfach unreflektiert verdrängst, wirst du vermutlich früher oder später seelische und/oder körperliche Probleme bekommen.

Nimm zunächst mal das an, was da ist

Um Heilung geschehen zu lassen musst du erstmal anerkennen, was alles da ist. Du wirst auch spüren, wann in deinem Leben dafür der richtige Zeitpunkt ist. Unsere Seele reift und wird bewusster. Vieles braucht Zeit und die nötige Reife um in die Heilung gebracht zu werden, das müssen wir akzeptieren. Darum kann man auch niemanden zu seinem vermeintlichen Glück zwingen. Jede Seele entscheidet selbst, wann und ob sie geheilt werden möchte. Und das hat dann auch alles seinen Sinn.

Also, du perfektes göttliches Geschöpf, aus Liebe geboren, immerwährend verbunden mit der göttlichen Quelle, trau dich, dich anzuschauen! Trau dich in die Dunkelheit hinaus! Und auch hinein! Denn sie kann dir gar nichts anhaben! Die Ängste, die du hast, sind nur deine Unwissenheit. Dein Unbewusstsein. Lerne sie kennen deine Schatten. Hol sie zurück in die Liebe, wenn du spürst, dass die Zeit dafür reif ist! Du wirst es immer wissen, wann der richtige Zeitpunkt ist!

Wenn du willst, unterstütze ich dich auf deinem Weg. Kann dir eine Starthilfe geben, damit du ihn wieder besser sehen kannst. Das Gehen dieses Weges kann ich dir nicht abnehmen. Auch nicht deine Entscheidungen. Denn du entscheidest immer selbst. <3

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Alles Liebe,

Krankheit als Entschuldigung – wenn Leid nützlich wird

Hallo, meine Liebe! Heute möchte ich dir kurz von einem Thema erzählen, das oft wenig Beachtung findet, aber dennoch häufiger vorkommt als man meinen möchte.

Seelenhilfe über körperliche Beschwerden

Es geht darum, dass Menschen nicht selten unbewusst, manchmal durchaus bewusst ihre Krankheiten gebrauchen um sich beispielsweise selbst interessant zu machen, jemand anderen an sich zu binden oder einfach nach Hilfe zu rufen.

Diese Motive sollte man nicht im Vorfeld verurteilen und die Menschen als Scharlatane bezeichnen, es sitzen meist tiefliegende Seelenmuster dahinter, die den Menschen dazu bringen.

Vor allem Hausärzte können wohl ein Lied davon singen, wie gerne manche ältere Menschen mit ihren Zipperlein zu ihnen kommen, nur damit sich jemand ein paar Minuten Zeit für sie nimmt. Das ist auch oft nicht verwunderlich, wenn man sich ansieht, wie, vor allem ältere Menschen unter Einsamkeit und mangelnden Kontakt zur Familie leiden.

Für Genesung hinderlichliche Glaubensmuster

Aber es sind nicht nur ältere einsame Menschen, für die ihre körperliche Beschwerden einen nötigen und nützlichen Mehrwert für ihre Seele bieten, nein, auch viele jüngere Menschen, bei denen diese Motivation oft im Verborgenen liegt, können auf diese Weise von einer Genesung abgehalten werden.

Manchmal, wenn Menschen unter langanhaltenden Beschwerden leiden, die trotz mehrfacher Behandlungen einfach nicht besser werden wollen, hat es sich durchaus bewehrt sich die dahinterliegenden Glaubensmuster genauer anzusehen. Nicht selten zeigt sich bei der Feststellung „Ich will gesund sein“, dass sich die Seele vehement dagegen sträubt. Wichtig ist es dann, dass dies dem Menschen bewusst wird, sollte das bis dahin noch nicht geschehen sein.

Beachtung durch Leid

Hintergründe können sein, dass man als Kind nur beachtet wurde wenn es einem schlecht ging, das man mit Geschenken überhäuft wurde, wenn man krank im Bett lag. Wenn die Eltern wenig Zeit hatten, egal ob dies an beruflichen Gründen lag oder daran, dass noch viele andere Geschwister zu versorgen waren, die Seele hat sich gemerkt, dass körperliches Leid zu unbezahlbaren seelischen Mehrwert, Aufmerksamkeit, Berührung, Liebe führt. Manchmal sind es aber auch Frauen, die sich dadurch eine erhöhte Aufmerksamkeit ihres Partners oder Kinder wünschen.

Befreites Bewusstsein

Wenn man das einmal erkannt und begriffen hat, heißt es, ran ans Werk! Die Seele, die im Grunde noch in der Vergangenheit stecken geblieben ist, darf nun mithilfe des neu gewonnen Bewusstseins befreit werden. Zaghaft können dann die ersten Schritte in Richtung Selbstverantwortung in ihrer positivsten Bedeutung gemacht werden, denn Selbstverantwortung ist nichts schlechtes, sondern der erste notwendige Schritt für ein bewusstes und freies Leben. Und davon muss die Seele nun überzeugt werden. Dass sie es nicht mehr nötig hat über solche Mittel, die sie im Grunde nur selbst am Voranschreiten hindern, Aufmerksamkeit und Hilfe zu bekommen.

Bewußte Enscheidung

Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, dass sich der Mensch auch ganz bewusst für einen solchen selbstbestimmten Weg entscheidet. Manchmal benötigt man natürlich etwas „Starthilfe“, das kann neben energetischen Hilfestellungen auch eine Gesprächstherapie oder Arbeit am inneren Kind, zB bei der wunderbaren Susanne Hühn sein. Wichtig dabei aber, ist die klare Entscheidung eines jeden selbst, sich weiterentwickeln zu wollen, das kann durch niemanden abgenommen, weggeheilt oder -therapiert werden.

Egal ob du bei dir selbst oder anderen einen solchen Hintergrund vermutest, sei nicht zu böse mit dir oder ihnen. Im Grunde handelt es sich immer nur um einen Schrei nach Liebe. Es darf alles sein und manche Seelenwege sind nicht immer mit unserem Verstand zu begreifen. Wichtig ist, dass es einen Punkt gibt, an dem man beschließt an sich selbst zu arbeiten um eine immer großartigere Version zu werden.

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Alles Liebe,

Mit dem Gefühl der Einsamkeit umgehen

Vor allem rund um die Weihnachtszeit fallen viele Menschen in ein emotionales Loch. Die Welt um uns herum ist bunt, laut und überall wird einem suggeriert, dass das Konzept von glückseliger Partnerschaft und der heilen Familie bei jedem zu funktionieren scheint, nur bei einem selber anscheinend nicht.

Weihnachten nüchtern betrachtet 🙂

Doch, glaub mir, das ist nur eine Blase. Die Menschen und ihre Probleme haben sich nicht einfach ab Dezember in Luft aufgelöst. Wer das ganze Jahr über keinen Frieden im Herzen trägt wird ihn auch um die Weihnachtszeit nicht einfach hervorzaubern können. Und umgekehrt natürlich auch.

Es ist verlockend dieses künstlich aufgesetzte Szenario mit der Wirklichkeit zu verwechseln. Das ist ja auch Zweck der Sache. Damit man sich und anderen Dinge kauft. Und das ist auch überhaupt kein Problem, wichtig ist nur, dass dieses ganze Treiben als ein solches erkannt wird. Damit man nicht in eine „Einsamkeits-Falle“ reintappt.

Woher kommt das Gefühl der Einsamkeit?

Das kann nun verschiedene Gründe haben. Es erfordert nicht mal unbedingt, dass man keine Menschen um sich herum hat. Viele fühlen sich in ihrer Arbeit oder auch innerhalb der Familie einsam. Hintergrund ist dann meist, ein Gefühl des Nicht-Verstanden-Werdens oder das Ich-Bin-Anders-Als-die-Anderen.

Deshalb können auch viele Menschen gut und gerne allein sein und sich nicht einsam fühlen. Das liegt dann daran, dass sie irgendwo für sich einen Halt  gefunden haben, der keiner äußeren Stütze bedarf. Und natürlich hilft es auch, wenn man weiß, dass man jederzeit jemanden treffen könnte, wenn man will.

Seelenpflege

Eine große Rolle spielen somit eigene Glaubensmuster. Wie zuvor erwähnt sollte man sich auch nicht durch äußere Umstände (zB Weihnachtstrubel) verunsichern lassen. Auch ganzjährige Minderwertigkeitsgefühle können natürlich eine Rolle spielen. Wer sich selbst nicht wichtig nimmt und nicht früh genug auf seine eigenen Bedürfnisse hört, der sägt unbewusst an seinem eigenen Halt.

Und genau dieser Halt wird aber dringend benötigt, wenn die Zeiten mal etwas ungemütlicher oder weniger gesellig werden. Wenn man manchmal nur mit sich und seiner Seele allein ist wird sich zeigen, wie gut man mit dieser vorher vertraut war und sie gepflegt hat. Aber bitte keine Sorge, es ist überhaupt nie zu spät damit anzufangen 🙂 .

Einsamkeit nutzen

Ja, klingt vielleicht doof, aber auch das Gefühl der Einsamkeit kann positiv genutzt werden. Es zeigt uns ja nur an, dass ein Teil unserer Seele gesehen werden möchte. Er will gesehen werden auch von dir selbst! Warum fühlst du dich vielleicht anders wie alle anderen? Warum unverstanden? Verstehst du dich überhaupt selbst? Stell dir solche Fragen.

Das Gefühl der Einsamkeit kann in Wirklichkeit auch nur ein Schrei deiner Seele sein, die endlich gehört werden will. Und wenn du dich alleine fühlst nutzt dieser Teil sozusagen die Gelegenheit um sich bemerkbar zu machen.

Vielleicht darfst du einfach an deiner Selbstliebe arbeiten, an deiner Liebesfähigkeit, deinem Urvertrauen. Denn, egal, wie minderwertig, hässlich, doof, faul oder unwichtig du dich fühlst, Fakt ist:

Auch in deinen Augen minderwertige, hässliche, doofe, faule oder unwichtige Menschen führen liebevolle Beziehungen mit anderen.

Das ist IMMER und immer und überhaupt und sowieso immer nur eine subjektive Sache. Und ich kann dir tausendmal sagen, dass du ein göttliches Geschöpf bist, das zu jederzeit in ein Gitternetz aus unendlicher Liebe gehüllt ist, von Engeln behütet und angebunden an die göttliche Quelle, wenn du dies nicht sehen möchtest oder noch an einem Punkt bist, wo es dir einfach schwerfällt, dies zu spüren.

Du wirst geliebt

Auch immer. Es war eine riesengroße Aufgabe, damit du überhaupt hierher auf die Erde kommen konntest. Das weißt du vielleicht momentan nicht mehr, ändert aber nichts daran 🙂 .

Du bist nie allein, deine göttliche Führung ist für dich da. Aber gib nicht die Verantwortung für dich und deinen Seelenweg, deine Bewusstseinsentwicklung ab oder überhaupt auf. Hör nicht auf immer wieder den Weg zurück zu deiner Seele zu finden. Sei dankbar für die unangenehmen Gefühle oder auch Schmerz, sie zeigen dir am besten, wo es noch etwas aufzulösen gibt.

Die Lösung ist immer in dir

Es geht bei allen Dingen im außen wie im inneren, bei guten und vor allem den unbequemen Gefühlen immer darum, dass du daraus etwas lernst, dass sich etwas transformiert. Dass sich das ganze System, das du bist, aus Körper, Verstand, Geist sich um deine Seelentwicklung kümmert. Ganz behutsam und mit ganz viel Liebe und Verständnis für dich und dein Tempo, das du dafür brauchst.

Einsamkeit ist auch nur ein Ausdruck eines Mangelgefühls. Und natürlich kann das auch konkret damit zu tun haben, dass man einen bestimmten Menschen vermisst. Wenn das Gefühl jedoch zu einem chronischen Zustand wird, gibt es immer ein Gefühl dahinter, das geheilt werden darf.

Wie immer gilt natürlich auch, dass du dir Hilfe suchen darfst und solltest, wenn du die Hintergründe alleine nicht findest. Es gibt so viele Wege, die in die Heilung führen, wichtig ist nur, dass du anfängst deinen zu finden. Denn es gibt ihn. IMMER.

Werde zum Licht, das du suchst

Dir ist sicher schon mal aufgefallen, dass wir uns automatisch zu Menschen hingezogen fühlen, die eine selbstsichere und glückliche Ausstrahlung haben? Wohingegen wir wohl die Gesellschaft von Menschen, die immer nur nörgeln, schimpfen und griesgrämig sind eher meiden möchten.

Wer sich also zulange in einer Negativspirale befindet, die Ursachen dafür immer nur im außen zu finden versucht, schlecht über andere denkt und sich einfach nicht gerne mit sich selbst und seiner Seelenaufgabe hier auseinandersetzt, wird leider automatisch keine gern besuchte Anlaufstelle für andere Menschen sein. Aber bitte mach dich dafür nicht fertig, es geht jedem im Laufe des Lebens mal so. Manchmal ist man eine Zwiederwurzen, wie man in Österreich sagt 🙂 . Wichtig für einen selbst und die Menschen in seiner Umgebung ist nur, dass man erkennt, das man das auch ändern darf und kann.

Such dir ein Vorbild, jemand, der dich begeistert. Und überprüfe, was dich an dieser Person fasziniert. Es sind diese Dinge, die du selbst in dir trägst. Auch wenn sie noch irgendwo vergraben oder noch verstellt sind, sie sind da! IMMER. Bei jedem. Auch bei dir, genau 🙂 . Mach dich zum Projekt! Achte auf dich und deine Bedürfnisse. Und Einsamkeit wird nie wieder ein Problem für dich sein.

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Alles Liebe,

Wie du lernst deiner inneren Führung wieder zu vertrauen

Unsere Seele weiß immer was gut für uns ist. Sie weiß welche Nahrung uns gut tut, welche Menschen, welche Arbeit, einfach alles. Sie weiß immer, was zu tun ist.

Nicht „wäre“, nein, sie weiß das einfach 🙂 . Doof nur, dass wir ihr so wenig Beachtung schenken.

Wir leben in einer Umgebung, die uns ja den ganzen Tag irgendwie anschreit. Im übertragenen Sinne natürlich…hoffentlich 🙂 . Werbung sagt uns, was wir kaufen sollen, die Nachrichten, wovor wir uns fürchten sollen, die Mode sagt uns, wie wir aussehen sollen….dazu kommen noch Religionen, alternative Glaubensgemeinschafen und hundertausende Meinungen von unseren Mitmenschen, denen es nicht anders geht.

Die totale Verwirrung

Zurück bleibt oft nur die totale Verwirrung. Und dabei gibt es niemanden, dem man jetzt einfach und bequem die Schuld dafür geben könnte, nein. Kein Politiker, Großkonzern, Chef, Guru oder sonst jemand kann uns wirklich davon abhalten UNSEREN eigenen Weg, den Seelenweg, zu gehen.

Oft sind wir so verwirrt, das wir überall im Außen nach Dingen suchen, die uns unseren Seelenfrieden zurückbringen sollen. Und dann kann es erst richtig kompliziert werden, denn damit könnten nun wirklich ganze Bibliotheken gefüllt werden. Ratgeber und Anleitungen, Kurse und Seminare, und, verstehe mich nicht falsch, das alles kann eine wunderbare Unterstützung sein.

Ziel egal welchen Artikels, Buches oder Seminars, sollte aber immer sein, dass du dich selbst wieder findest. Sonst bleibst du auch hier nur im Verstand. Der Verstand sollte aber lediglich ein Diener für deine Seele sein. Er ist sehr wichtig und es empfiehlt sich ihn nicht ihn zu verlieren, aber er ist ein Vermittler, nicht der Meister selbst 🙂

Der Seelenweg

Für uns selbst ist dieser Weg oft nicht bequem. Weil hier sind wir auf einmal ganz allein für uns selbst und unser Glück verantwortlich. Dazu braucht es Mut, Durchsetzungskraft und die Fähigkeit auch mal NEIN zu sagen…all diese unangenehmen Dinge 🙂 .

Die Stimme unserer inneren Führung ist meist sehr leise. Deshalb ist es wichtig, dass du dir ganz bewusst Zeit nimmst um ihr zu lauschen. Das macht wirklich Sinn. So GANZ wirklich im praktischen, alltagstauglichen und auch rationalem Sinne 🙂 . Denn, wenn du glaubst, du hast dafür keine Zeit, ja dann wird sie manchmal so laut, deine Führung, dass du dir über die körperliche Ebene etwas anzeigst.

Und je nachdem, wie lange du ihr nun schon nicht mehr zugehört hast, desto heftiger können die körperlichen Auswirkungen sein. Und das braucht dann oft wirklich Zeit. Und Geld. Und Arbeit, oft Schmerzen und viele Mühen. Da gibt’s doch dieses Sprichwort mit hören und fühlen, oder 🙂 .

Glaub mir, ich nehme mich hier selbst nicht aus und merke es mittlerweile ziemlich schnell, wenn ich zu lange auf Abwegen unterwegs bin 🙂 . Es gibt immer wieder Zeiten, da werden wir uns bewusst oder unbewusst dafür entscheiden, dass wir Dinge tun, von denen wir schon spüren, dass sie uns nicht 100% dienlich sind.

Auch das gehört dazu und wird uns so schnell nicht umhauen, wichtig ist nur, dass wir auf lange Sicht nicht unsere Anbindung verlieren.

Was aber nun genau hilft uns im Alltag unseren inneren Lehrmeister zu lauschen?

Mach dich endlich wichtig!

Und nimm dir deine Zeit. Das ist nichts Neues und nichts davon, was ich dir hier erzählen kann, wird etwas Neues sein. Ich kann dir nichts erzählen, was du nicht schon weißt. Nur mit Wissen allein kommst du nicht weiter. TU endlich was! TU endlich was für dich! Wenn du Zeit hast diesen Artikel zu lesen, dann hast du auch Zeit zehn Minuten mit dir selbst zu verbringen.

Mach dich frei!

Befreie dich so gut wie es geht von altem Ballast, den du nicht mehr benötigst! Schmeiß Dinge weg, die du nicht mehr brauchst, du bist viel mehr als das Gerümpel von so vielen Jahren! Lass Dinge gehen, sie verstopfen deine Kanäle, deine Verbindung zu dir selbst!

Räum auf!

Schaffe dir klare Strukturen im Außen, damit du klare Strukturen im Innen bekommst. Wenn du Unordnung im Außen siehst kann deine Seele nicht frei atmen. Schaffe eine harmonische Umgebung, kauf dir frische Blumen, räuchere regelmäßig, damit dir dein Außen dabei hilft, dein Innenleben zu klären!

Spürst du dich überhaupt?

Wenn du schon so weit von dir weg bist, dass du dich selbst und deinen Körper gar nicht mehr spürst, suche dir eine Beschäftigung, die dir hilft das zu ändern. Mach Sport, geh tanzen oder spazieren oder hüpf einfach nur mal rum! Egal, Ziel ist, dass du dich selbst wieder wahrnimmst, da gehört der Körper dazu!

Geh leben!

Geh raus mit deiner Energie! Mach was dir Spaß macht und sprich, schreibe oder singe, so wie du das möchtest! Was soll denn Schlimmes passieren? Bist du dir überhaupt bewusst, dass es zur Zeit über 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten gibt? Keiner davon hat das Recht dich von deinem Seelenplan abzuhalten, niemand!

Sei leise!

Ja, spiel das ganze Programm! Leg dich hin und fühle in dich hinein. Nimm dir so richtig viel Zeit für dich. Schau dir an welche Emotionen in dir sind, sieh sie dir an, lasse sie zu. Wertfrei. Lass alles zu, was sich zeigen möchte. Vergiss nicht, du HAST Emotionen aber du BIST nicht deine Emotionen. Sie sind ein Teil von dir.

Und jetzt hör auf zu Lesen!

Genau 🙂 . Fang gleich an, egal mit welchem Punkt. Vielleicht hast du auch das Bedürfnis etwas ganz anderes zu tun. Fühl in dich hinein. Tief hinein, wohin zieht es dich? Willst du raus in die Natur? Etwas essen? Baden? Fernsehen, ein Lied hören? Wo fühlt es sich gut an, wo dehnt sich deine Energie aus? Das ist dein Kompass!

Folge dem Weg aus Milch und Honig! 🙂

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Alles Liebe,

 

 

Der größte Heiler bist du Selbst

Weißt du eigentlich, dass du bereits alles bist, was nötig ist? Dass es nichts gibt, was man dir auftragen, beimischen oder draufkleben muss?

Du BIST der Heiler, den du suchst. Du BIST auch ein Teil vom Göttlichen, das du im Außen suchst. Menschen wie ich helfen dir nur dabei, dich daran zu erinnern. Manchmal müssen wir ein paar Stellen polieren. Oder hie und da sinnlose Glaubensmuster aufdecken, Traumen erlösen, dir einfach den Raum zeigen, den du brauchst, damit du wieder in deine volle Größe kommst.

Das machst alles du selbst

Ohne deine bewusste oder auch unbewusste Bereitschaft, kann dir niemand etwas ab- oder anheilen.

Das heißt nicht, dass du im praktischen Leben nie wieder Hilfe im Außen in Anspruch nehmen sollst, es geht nur darum, dass du diesen wichtigen Punkt verstehst: ein Lehrer von mir hat einmal gesagt, dass er nur die Lampe der Menschen putzt, damit sie wieder strahlen können!

Genauso kannst du das verstehen, du bist das Licht! Du bist nichts anderes. Wenn du das einmal so richtig verinnerlicht hast, kannst du dir schon mal viel Zeit, Angst, Geld oder andere Energie sparen.  Denn dann weißt du, dass du ein wirklich mächtiges Wesen bist.

Es sind meist unsere Gedanken, die etwas anderes behaupten. Freilich sind es auch oft Menschen, Begebenheiten oder sonstiger Kram im Außen, der das behauptet, vergiss hierbei aber nicht, dass dies alles der Spiegel deines Innenlebens ist. Es bist immer DU, der auf Dinge im Außen reagiert, der sich auf bestimmte Dinge, Menschen, Probleme oder auch Lösungen fokussiert und andere ignoriert.

Der moderne Mensch

Wir haben es in einer Konsumgesellschaft ja auch nicht ganz leicht 🙂 . Wir sind ja bewusst sehr selten bei uns selbst. Und das ist ein riesengroßes Problem. Denn dann gibt’s Stress. Oder besser, mehrere Stresses: Kollegenstress, Chefstress, Kundenstress, Partnerstress, Kinderstress, Körperstress, Konsumstress, Freundin schnell treffen, Kultur noch irgendwo schnell rein zwicken, Meditation verschieben, Buch les ich morgen, einschlafen, gute Nacht.

Und auch wenn du dir ab und zu Zeit nimmst für ein wenig Kontemplation, zur Ruhe kommst und eine erste Ahnung davon bekommst, was für ein Wunder du bist, wie lange hält dieses Gefühl an? Hält es auf dem Arbeitsweg, wenn du 20 Minuten im Stau stehst? Du einen Strafzettel bekommst? Das Lieblingskleid genau in deiner Größe ausverkauft ist? Der Partner dich nach Arbeit, Kind-von-der-Schule-holen, Staubsaugen und Betten überziehen fragt, wann es denn jetzt endlich Abendessen gibt?

Schwierig, oder? 🙂

Befreites Bewusstsein

Und, glaub mir, niemand ist immer perfekt glückselig und vom Frieden erfüllt, und schon gar nicht von heute auf morgen. Es hilft aber, wenn man erkennt, dass ein fern- oder besser fremdgesteuertes Leben nichts ist, was unserem Selbst in irgendeiner Form guttut.

Das Phänomenale daran ist nun, dass du von außen betrachtet das gleiche Leben führen kannst, es aber in deinem Inneren völlig anders aussieht.

Wenn du dir ganz bewusst bist, dass DU SELBST die Quelle deiner Glückseligkeit bist, wenn du dies nicht nur mit dem Verstand verstehst, sondern wirklich verinnerlichst, es begreifst, dann verändert sich dein ganzes Leben.

Dann bist DU es, der sich für den Job, den Parnter, die Kinder entschieden hat, die wohl ab und zu stressig sind, aber deiner Vision dienen. Wenn du bewusst bist, wirst du dir am Morgen Zeit nehmen und reinfühlen, wie dein Tag heute werden soll. Und wirst von Anfang an Maßnahmen setzen um dieses Ziel zu erreichen. Nimm dir 5 Minuten am Morgen  bevor du in dein Handy guckst oder sonstwie ablenken hast lassen und starte den Tag bewusst, so wie du ihn gerne haben möchtest.

Das mag jetzt vielleicht doof klingen und du denkst vielleicht, was schreibt denn die jetzt für einen Mist? 🙂 Das ist gut, weil dann treff ich genau einen Nerv bei dir!

Auch in der Arbeit lässt du dich nicht gleich von Kollegen oder vom Emailfach überrumpeln, sondern nimmst dir ein paar Minuten um den Tag zu planen.

Versuch einfach einmal, dass du bereits morgens das Gefühl ablegst eine Flipperkugel im großen System zu sein, sondern eine überaus intelligente und strahlende Kugel 🙂 , die sich bewusst für dieses Spiel entschieden hat, weil es dir deine Miete zahlt, dein Auto, deine Luxusgegenstände etc.

Wenn du darauf überhaupt und gar keine Lust haben solltest, dann ist es wirklich Zeit, dass du intensiv an dir und deinen Möglichkeiten, Alternativen und all das, was wirklich dich ausmacht arbeitest. Es liegt an dir. Echt.

Überhöhe niemals die anderen und erniedrige sie nicht

Um wieder auf das Thema Heilung zurückzukommen. Es ist niemand besser oder schlechter als du selbst. Das sind alles Wertvorstellungen aus unserem Verstand. Wenn ich dir sage, dass der übelste Verbrecher und der heiligste Guru nicht besser oder schlechter sind als du und ich, sträubt sich da was in dir?

Gut, Nerv und so 🙂 . Weil es um das Thema Heilung geht, möchte ich hier nochmal nachdrücklich darauf hinweisen, dass es keinen Heiler oder spirituellen Lehrer gibt, der „besser“ ist als du. Er hat eine bestimmte Seelenaufgabe, eine Mission, vielleicht andere Talente, hat gewisse Sinne höher entwickelt und trotzdem hat er keinen höheren WERT als irgendjemand anderes.

Wenn dir jemand hilft Krankheiten und Leid zu überwinden, dann ist es ganz normal, dass man positive Gefühle für diesen Menschen hat. Egal ob das ein Arzt, Heiler oder auch ein guter Freund ist, man wird eine große Dankbarkeit und Zuneigung zu diesem Menschen empfinden. Und das ist auch völlig legitim und schön.

Vergiss aber dabei niemals auch dir selbst diese Dankbarkeit und Zuneigung zukommen zu lassen!

Das ist ganz wichtig, nur so schaffst du es auch, zukünftige Probleme besser zu lösen. Ziel ist immer Bewusstseinserweiterung, weißt du noch? Ziel ist, dass du dein Licht nicht unter den Scheffel stellst, sondern es freilegst, damit wir hier die ganze Welt ausleuchten können! Es braucht viele bewusste, helle, liebevolle und selbstsichere Menschen.

Wir alle und deine Welt brauchen dich dabei! <3

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Alles Liebe,

Verletzte Gefühle heilen im Licht der Liebe

Lange bevor wir denken können, fühlen wir. Wir fühlen uns beschützt, behütet, geliebt oder auch alleine, verletzt und einsam. Daran können wir erstmal nichts ändern, die Gefühle sind da und wollen gesehen werden.

Oft wissen wir im Erwachsenenalter auch gar nicht genau woher diese Gefühle kommen. Oft glauben wir, unsere Probleme an einem ganz anderen Ort oder Person suchen zu müssen.  Dabei liegt der Verursacher oft ganz woanders. Immer in der Vergangenheit. Meist aus Begebenheiten in unserer Kindheit. Manchmal liegen die Ursachen noch weiter zurück und rühren aus einer Zeit im Mutterleib, manchmal sind Erlebnisse aus dem Vorleben beteiligt.

Vor allem bei unspezifischen Ängsten lohnt es sich nachzusehen, ob diese aus einem früheren Leben stammen.

Aber bleiben wir erstmal in diesem Leben, das ist Aufgabe genug 🙂 .

Versteckte Emotionen

Da wir als Babies und Kleinkinder naturgemäß noch nicht über die mentalen Möglichkeiten verfügen unser Gefühlsleben zu reflektieren, werden Erlebnisse und Emotionen einfach mal abgespeichert. Sie wandern ins Unterbewusste und bleiben hier solange, bis es für die Seelenaufgabe nützlich wird sich diese anzusehen.

Und weil das zumeist keine Sache ist, die wir im Erwachsenenalter sofort erkennen, präsentieren sich diese Aufgaben meist als große Hindernisse. Jedes größere immer wiederkehrende Problem, für uns ungesunde Verhaltensweisen oder auch Menschen oder Suchtverhalten sind meist auf ein irgendwo verstecktes verletztes Gefühl zurückzuführen.

Sei bereit für die Arbeit an dir!

Es gibt nun eine Vielzahl an Möglichkeiten diese wahren „Hintergrunds-Gefühle“ aufzusuchen. Erster wichtiger Schritt, egal welche Methode angewandt wird, ist, dass man wirklich bereit ist, sich mit sich selbst und seinem Leben auseinanderzusetzen. Entweder ist ein Leidensdruck bereits so groß, Krankheiten haben sich entwickelt oder andere Menschen, Bücher, Artikel oder Berichte haben einen dazu bewogen, endlich am wichtigsten Projekt überhaupt, sich selbst 🙂 , zu arbeiten.

Egal, welchen Motivator man letztendlich benötigt hat, wichtig ist den Weg gehen zu wollen.

Es dürfen und sollen Änderungen vorgenommen werden 🙂

Zweiter wichtiger Schritt ist, dass man auch gewillt ist Änderungen vorzunehmen, denn diese werden nötig sein um wirklich Großartiges zu bewirken. Aber keine Angst, die Vorfreude auf ein neues Leben, erste spürbare Erfolge und die Neugierde darauf, was noch alles in einem steckt, werden diese Phase bereichern 🙂 .

Was hat das ganze aber nun mit Liebe zu tun?

Liebe ist die Urfrequenz. Das, wo alles heil ist, alle Dinge ihre perfekte Ordnung haben. Man kann auch sagen, es ist die treibende Kraft von allem was ist. Stärker als alles andere. Das hat auch nichts mit romantischer Liebe oder Leidenschaft zu tun, sondern geht weit darüber hinaus. „Physikalisch“ gesehen, wobei die meisten Physiker mich für diese Aussage wohl jagen möchten, macht aber nix, liegt an ihrem beschränkten Weltbild 🙂 , ist die Liebe die allerhöchste Schwingung. Vielleicht ist es auch das, was viele Gott nennen. Die Ur-Urkraft, das Allererste und Allerletzte. Worte können es nicht beschreiben.

Ganz praktisch gesehen, kann diese Kraft heilen und Wunder bewirken. Wirklich praktisch, oder 🙂 .

Liebe ist die höchste Heilkraft

All unsere Bemühungen hier auf der Erde hängen mit dieser Liebe zusammen. Wir experimentieren hier sozusagen damit, wie es ist, wenn ein Teil unseres Bewusstseins außerhalb dieser Liebe ist. Das ist ähnlich wie ein Zauberwürfel, der durcheinandergebracht worden ist. Auf dem Weg dahin, alle Seiten wieder gleichfarbig zu machen, haben wir vieles gelernt  – sehr komplexe Sache 🙂 .

Je mehr verletzte Gefühle du in die Heilung bringen kannst, desto ein „perfekterer“ Würfel wirst du. Manchmal lässt es sich auch nicht vermeiden, dass der Würfel wieder mal durcheinanderkommt…dann kennst du vielleicht schon Strategien, wie du ihn schnell wieder heilst oder findest neue Möglichkeiten, machst neue Erfahrungen.

Ziel ist Bewusstseinserweiterung

Da es bei diesem Spiel darum geht das Bewusstsein zu erweitern und Dinge zu erlösen, ist es nötig die Hintergründe für oben genannte Probleme zu finden. Woran liegt es, wenn man immer an den falschen Partner gerät? Oder man immer kurz vor einem Ziel aufgibt, krank wird oder an sonstigen Erscheinungen leidet, die das Leben schwer und unangenehm werden lassen?

Heilen aus der göttlichen Quelle, im Licht der Liebe

Wenn du dich für eine Heilmethode im Licht der Liebe entscheidest, wirst du merken, wie du durch die hohe Schwingung angehoben wirst. Es ist wie eine Dusche, die dich durchströmt und eine jede Zelle mit Licht versorgt. Aus dieser gehobenen, aufgeladenen Position heraus, fällt es dir leichter die Hintergründe von Problemen zu erkennen und im neuen Bewusstsein zu heilen.

Du wirst angehoben und eingebettet in das vollkommene Feld, da wo deine Seele beheimatet ist. Du wirst in einer hohen Vibration  Lösungen finden, die genau für dich passend sind. Ein zutiefst friedvolles und zugleich vitalisierendes Erlebnis.

Finde das Gefühl dahinter

Aber egal für welche Hilfestellung oder welchen Hilfestellungsmix du dich entscheidest, sei es durch einen spirituellen Berater, Heiler, Schamanen, Psychotherapeuten oder auch komplett alleine, wichtig ist, die Hintergründe, die wahren Gefühle zu finden, die meist mit eigenen Minderwertigkeits-, Schamgefühlen oder traumatischen oder einschneidenden Erlebnissen zu tun haben.

Beispiel falscher Partner

Ein klassisches Beispiel: Eine Frau gerät immer an Partner, die sie nicht respektieren, die sich mehr um ihre Belange als um jene der Frau kümmern. Die Frau lässt sich scheiden und schlittert gleich in die nächste Beziehung mit genau denselben Mustern. Der wahre Hintergrund, und das ist wirklich nur ein Beispiel und kann bei jedem ein anderer sein, ist, dass sie unbewusst die Mantren ihrer Mutter aufgenommen hat, von der sie in ihrer Kindheit immer hörte, dass man sich nicht auf einen Mann verlassen kann, sondern immer alles selbst machen muss. Verwöhnt werden nur die Männer, den Frauen bleibt die Schufterei, Arbeit, Haushalt, Kinder.

Und irgendwo in der kleinen Kinderseele haben sich diese Aussagen als Wahrheit niedergelassen. Unbewusst hat sich die erwachsene Frau dann für Männer interessiert, die genau das ausstrahlten, dass sie Unterstützung benötigten. In der Ehe dann, hat die Frau alles „Nötige“ getan um dieses Muster am Leben zu halten. Ein Teil von ihr lag auf der Lauer und wartete insgeheim auf jede Gelegenheit, damit sich das Muster entfalten durfte.

Das nun wirklich zu heilende Gefühl dahinter ist, dass die Frau und vermutlich auch ihre Mutter, lernen dürfen, dass sie selbst wertvoll genug sind um verwöhnt zu werden. Dass sie liebevoll, wertvoll und einfach gut genug sind um geliebt zu werden.

Wenn dieses zugrundeliegende Gefühl entdeckt wurde, darf dieses geheilt und gepflegt werden.

Heilung geschieht hinter jenen Türen, die wir aufmachen

Heilung geschieht auch immer nur da, wo wir es zulassen. Grund warum viele schmerzhafte, nicht selten überaus traumatische Erlebnisse in der Kindheit abgekapselt werden ist, dass wir als Kind noch keine Möglichkeit haben, diese zu verarbeiten. Diese Aufgaben können wir erst stemmen, wenn wir reif genug sind.

Der Grund warum sich oftmals auf einem spirituellen oder auch anderen Weg der Selbstreflektion viele eigene Probleme und Abgründe auftun können, ist, dass sich Dinge oft erst zeigen, wenn wir auch stark genug sind diese zu verkraften. Deshalb sollte auch der Selbstliebe ein überaus großer Stellenwert beigemessen werden, denn, ist diese mal gefestigt, werden wir uns vertrauensvoll selbst die Zeit geben, die wir brauchen um dorthin zu gelangen, wo wir sein dürfen <3 .

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Alles Liebe,

Heilende Mitbewohner: Wie Haustiere unser Leben verbessern

In Österreich, Deutschland und der Schweiz finden sich fast in jedem zweiten Haushalt eine Katze oder ein Hund. Das sind eine ganze Menge flauschiger Freunde 🙂 . Dazu kommen nochmal ein paar Hundertausend Pferde, Vögel, Kaninchen, Meerschweinchen, Mäuse, Ratten und Reptilien.

Es zeigt, wie sehr wir mit Tieren verbunden sind. Für viele Menschen gehören sie einfach zum Leben dazu und bestimmen einen Großteil ihres Tagesablaufes.

Es verwundert also nicht, dass Tiere, die so viele Stunden und oft auch Jahre mit uns verbringen, sehr viel von uns selbst, unserem Charakter, Stärken und Schwächen mitbekommen. Mehr noch, sie entwickeln sich mit uns und spiegeln uns wiederum unsere eigenen Verhaltensweisen.

Nicht alle Tiere und nicht alle Rassen tun das gleich intensiv, vor allem jene aber, die bereits ein hohes Maß an Bewusstsein entwickelt haben und unsere Nähe gewohnt sind. Ich zum Beispiel bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und hatte als Kind ein Reitschaf 🙂 . Es war ein überaus intelligentes Wesen, das sehr zutraulich war und mir erlaubte auf ihm zu reiten. Obwohl wir viele Schafe hatten, hatte ich nur zu dem einen Schaf diesen besonderen Draht. 🙂

Es muss nicht gleich ein ganzer Bauernhof sein, jeder, der eine Katze, Hund oder Pferd besitzt, wird wissen, wie eigensinnig und unterschiedlich die einzelnen Tiere sein können.

Wenn ein Tier Probleme hat oder erkrankt, ist es, ähnlich wie bei Kindern, immer wichtig, die Menschen rundherum anzusehen. Tiere nehmen mit ihren feinen Antennen sehr viele Sorgen, Nöte, Ärger und Ängste von uns Menschen auf. Manchmal nehmen sie uns sogar Krankheiten ab, sie zeigen uns dadurch, was wir ändern dürfen.

Tierische Stützen – Beispiel Hunde

Besonders Hunde besitzen Eigenschaften, die sie zu wunderbaren und erstklassigen Helferlein machen. Alleine schon am  Beispiel Blindenhund kann man erkennen welchen massiven Unterschied sie in der Lebensqualität eines Menschen machen können. Aber nicht nur in diesem speziellen Einsatzgebiet, nein, sie bereichern junge Menschen, alte Leute, Obdachlose, Familien mit oder ohne Kinder, man findet sie überall.

Es ist ihre hohe Intelligenz und ihre bedingungslose Liebe gegenüber ihren Besitzern, die sie zu so großartigen kleinen und größeren Lebensbegleitern macht.

Für mich sind sie ganz besondere kleine Engel, wenn man sieht wie viel sie für ihre Besitzer tun. Im Gegenzug verlangen sie so wenig. Wenn sie den ganzen Tag nur zuhause sitzen müssen, ist es für sie immer noch ein Highlight, wenn Herrchen oder Frauchen nach Hause kommen.

Es erscheint mir kein Zufall, dass sie besonders in Ländern unserer sogenannten westlichen Kultur beliebt sind. Bei vielen gelten sie als Familienmitglied oder sogar Menschenersatz. Es ist einfach sie zu lieben, weil sie immer nur geben und in ihrer Zuneigung oft überschwänglich sind. In einer sehr kopfzentrierten Welt, in der es sich nur die Mutigsten erlauben ihr Herz zu öffnen, scheinen sie eine ganz besondere Lücke zu füllen.

Sie erlauben uns bedingungslos zu lieben.

Wenn Menschen von Menschen enttäuscht werden, kann es schon mal geschehen, dass sie ihr Herz aus Angst verschließen. Weil der Mensch aber tief in seinem Inneren das Bedürfnis hat, die Liebe, die natürlich in seinem Herzen fließt, nach außen zu tragen, bekommt er diese Möglichkeit durch das Tier geschenkt.

Im Idealfall helfen sie dem Menschen auf diese Weise ihre Herzkraft weiter zu entfalten. So weit, dass sie mutig genug werden diese auch (wieder) auf ihre Mitmenschen, sich selbst und ihr eigenes Leben anzuwenden. Das ist einer ihrer größten Aufgaben. Und ihre größte Heilkraft.

Tierischer Persönlichkeitstest – Beispiel Pferde

Manche Tiere zeigen uns ganz deutlich, wie wir selbst mit unserer Energie umgehen, wie wir von uns denken, ob wir in unserer ganzen Kraft sind oder tief in uns drin große Zweifel haben. Pferde zum Beispiel ersetzen wunderbar jeden Persönlichkeitstest 🙂 . Wenn du dich einem Pferd näherst wird es sofort feststellen, mit wem es hier zu tun hat. Bei einem unsicheren, labilen oder auch zornigen Menschen fühlen sie sich nicht wohl und eine Reitstunde kann ziemlich mühsam werden.

Wer reiten lernen möchte muss am allerbesten eine positive Ausstrahlung und eine starke innere Sicherheit haben, sonst tanzt einem das Pferd gehörig auf der Nase rum. Wenn man selbst unsicher ist, keinen festen Stand im Leben hat, wird man das spätestens in der Interaktion mit dem Tier erkennen.

Dazu kommt noch, dass besonders Pferde sehr sensible Wesen sind, gepaart mit einem doch massiven Körper, dadurch kann es hier immer wieder zu heftigen Situationen kommen. Wenn man sich jedoch über seine eigene große Verantwortung gegenüber dem Tier bewusst ist, das Pferd merkt, dass es bei einem in Sicherheit ist, kann man mit Pferden wunderbare und intensive Momente erleben.

Sie lernen uns auf sanfte und nicht selten etwas ruppigere Art, dass wir selbst an uns glauben müssen, wenn wir Ziele erreichen möchten. Sie lernen uns Verantwortung zu übernehmen, für das Pferd und uns selbst und achtsam mit unseren Gefühlen umzugehen. Sonst kann es auch mal schnell unangenehm werden, wenn man zum Beispiel einen ordentlichen Rempler bekommt 🙂 .

Tiere für coole Typen: Katzen

Das Internet ist voll von Katzen. Das Beitragsbild für diesen Artikel ist eine Katze. Meine Katze. Das erklärt die Absatz-Überschrift 🙂 . Aber was macht ihre Faszination aus?

Katzen haben eine ganz besondere Rolle auf so vielen Sofas und Kissen dieser Welt eingenommen. Trotz ihrer Angewohnheiten uns den Schlaf zu stehlen, schwererziehbar zu sein, sehr viele Gegenstände kaputt zu machen, ausgesprochen rücksichtslos und manchmal einfach stinkig zu sein, ja, trotz all dieser Eigenschaften lieben wir sie einfach, sobald sie schnurrend mit aufstehendem Schweif daherstolzieren und sich neben uns kuscheln.

Katzen lehren uns Demut.

Viel davon. Wenn wir die Gunst des kuscheligen Mitbewohners erhalten wollen, müssen wir seinen Anweisungen folgen. Und das tun wir bereitwillig. Sie erweichen die Herzen der allercoolsten Typen. Menschen, die behaupten keine Katzen zu mögen, haben entweder noch nicht die richtige Katze getroffen oder einfach noch nicht wirklich etwas mit ihnen zu tun gehabt 🙂 .

Katzen sind, verglichen mit Hunden, etwas weniger vom Menschen abhängig, was nicht bedeutet, dass sie nicht auch sensibel auf ihre Mitbewohner reagieren. Sie lernen schnell und wissen bald, wer ihnen wann ihr Futter bringt 🙂 . Durch ihre Verspieltheit und ihr lockeres Wesen schenken sie uns Momente der Unbeschwertheit und Freude, auch das ist ihre Heilkraft.

Ihr Schnurren soll angeblich sogar dabei helfen Knochenbrüche zu heilen. Besser gesagt, die Vibration des Schnurrens regt die menschlichen Selbstheilungskräfte an. Wahre kleine Wunderwuzis.

 

Unsere liebevollen tierischen Begleiter können noch so viel mehr, was den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Wichtig ist, zu erkennen, dass Mensch und Tier, wenn sie engen Kontakt haben, sich gegenseitig ungemein beeinflussen. Tiere können eine große unterstützende Rolle in einem Menschenleben einnehmen, unsere Schwächen verdeutlichen, Liebe schenken oder uns einfach nur große Freude bereiten. Sie sind hellfühlig und von unseren Launen abhängig, nicht zuletzt deshalb sollten wir gut auf sie UND auf uns selbst achten.

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Alles Liebe,

Über Tod und Trauer

Einmal im Jahr, Anfang November, strömen so viele Menschen wie sonst nur selten auf die Friedhöfe. Man gedenkt den Toten, meist seinen lieben Angehörigen und entzündet ihnen ein Lichtlein. Ein sehr schöner Brauch, wie ich finde.

Das Gute daran, vor allem im ländlichen Bereich, ist, dass man sieht, dass man mit seinem Verlust nicht allein ist. Wenn man die ganzen Kerzen auf den Gräbern sieht, die vielen Menschen, die sich auf dem Friedhof begeben, sieht man erst, dass der Tod vor keiner Haustüre Halt macht.

Wer schon einmal in seinem Leben einen geliebten Menschen verloren hat, weiß wie hart ein solcher Prozess für die Hinterbliebenen sein kann.

Für einen frisch trauernden Menschen ist es fast unmöglich, in normaler Gesellschaft, eine sozial angepasste Maske aufzubehalten. Kam der Tod auch noch unerwartet, ändert sich die ganze Welt der Hinterbliebenen von einem Schlag auf den anderen. Alles wirkt unreal, man fühlt sich wie in eine komplett andere Welt versetzt. Kann es kaum fassen.

Wo Leben ist, ist auch Tod. Ein jeder hat früher oder später auf irgendeine Weise bereits seine Erfahrungen damit gemacht und ein jeder hat seinen eigenen Weg gefunden um mit der Trauer umzugehen.

Emotionen wollen sich zeigen

Die Trauerphase ist eine Zeit, in der die Emotionen regieren. Es heißt, dass die Intensität und Länge von Trauer im Verhältnis dazu stehen, wie sehr sich das eigene Leben durch den Tod des Mitmenschen verändert. Das mag stimmen, auch wenn es vielleicht nicht gerne gehört wird.

Dennoch sollte man nicht vergessen, dass rationale Erklärungen in einer ersten Trauerphase nicht dienlich sind. Es darf geweint werden, es darf auch an Gott und der Welt gezweifelt werden, man sollte sich erlauben seinen Emotionen den Raum zu geben, die sie begehren, aber man sollte sie beachten.

Der Tod eines lieben Menschen –  oder auch Tieres –  bedeutet immer eine absolute Ausnahmesituation. Das heißt, alle Energie, die sonst in der Wahrung der sozialen Masken hineingesteckt wird, fällt ab. Trauer kann sehr roh sein, beängstigend, kalt und übermäßig.

Deshalb kann es sehr gut sein, wenn man die Zeit hat, mit sich selbst und diesen Gefühlen umzugehen. Wenn noch andere Menschen da sind, die der Verlust ebenso betroffen hat, kann man sich im Idealfall gegenseitig unterstützen. Man kann über gemeinsame Erlebnisse sprechen, wie man gelacht und vielleicht auch geweint hat. Über Eigenheiten, gute Seiten, schlechte Seiten, alles, was den Menschen im Diesseits geprägt hat.

Sich Vorwürfe machen, den Sinn suchen

Immer wieder geschieht es, dass sich Menschen nach dem Tod eines anderen, schlimme Vorwürfe machen. Im schwersten Falle war man selbst durch Unachtsamkeit, zb. selbstverschuldeter Autounfall, direkt am Ableben beteiligt, oder aber man ging im Streit auseinander.

Das Resultat sind immer ein Übermaß an „hätte“, „wäre“ und „wenns“. Diese Fragen führen aber nirgends hin. Sie sind ziellos. Man könnte sich auch die Frage stellen, was wäre, wenn sich die eigenen Eltern nie getroffen hätten und man niemals gelebt hätte. All diese „wenns“ und anderen Konjunktive können getrost weggelassen werden, sie machen keinen Sinn.

Es ist wichtig, dass der Hinterbliebene einen Weg findet um diese Vorwürfe zu überwinden, er wird stärker und bewusster aus dieser Erfahrung hervorgehen. WENN er es schafft, seinen Seelenplan anzuerkennen. Wenn er in einer Phase aus Trotz, Wut und Haderei mit Gott und seinem Schicksal bleibt, wird er auch in seiner eigenen Entwicklung stehen bleiben.

Geht es den Toten gut?

Vielen Lebenden würde es besser gehen, wenn sie genau wüssten, dass es ihren Angehörigen im Jenseits gut geht.  Ich habe dazu schon einiges erlebt. Ich war dabei, wie sich Menschen aus der Ferne, kurz bevor sie gegangen sind, bei ihren Lieben verabschiedet haben. Ein naher verstorbener Verwandter hat sich über eine dritte Person gemeldet, die nie an solche Dinge glauben würde, um eine Nachricht an eine Hinterbliebene zu übermitteln.

Ich selbst habe einen Freund auf geistiger Ebene, der Wissenschaftler ist und mit mir gerne gemeinsam bei Krankheiten arbeitet. Ich hab ihn sogar auf goolge gefunden 🙂 , er hat vor ca. 100 Jahren gelebt. Er ist im Jenseits immer noch Wissenschaftler, jedoch auf einem anderen Gebiet.

Ich gebe aber gleich zu, dass ich mir bei all diesen Anhaltspunkten selbst immer überlege, welche anderen Gründe es dafür geben könnte. Ich sehe mich hier selbst als Forscherin auf einem sehr unbekannten Gebiet und hoffe, dass wir vielleicht auch durch immer präzisere Messinstrumente in Zukunft mehr über dieses Thema wissen werden.

Was gäbe es heilsameres, als wenn man jemand mit Gewissheit bestätigen könnte, dass er keine Angst vorm Tod haben müsste? Das gesamte Leben wäre ein anderes 🙂 .

Bis dahin müssen wir uns entweder auf unsere eigenen Wahrnehmungen oder auch jene von Medien verlassen.

Weiterführende Hilfe

Wichtig ist, dass man nicht komplett alleine ist mit seiner Trauer. Es gibt ausgebildete Trauerbegleiter, die Menschen nach ihrem Verlust zur Seite stehen, Psychotherapeuten, Selbsthilfegruppen und Tauergespräche werden zB auch vom Roten Kreuz angeboten.

Meine persönliche Lieblingsliteratur kommt dazu wieder von Neale Donald Walsch „Zuhause in Gott“.  Auch der Autor Bernard Jakoby hat mit seinen Büchern und Vorträgen bereits vielen Menschen geholfen, zB „Hoffnung auf ein Wiedersehen.“ Ein fast einstündiges Video von Jakoby findet sich auf Yotube: Vortrag „Was geschieht, wenn wir sterben?“

Ich hoffe, ich konnte dir bei diesem schwereren uns sehr umfangreichen Thema in diesem kurzen Beitrag etwas weiterhelfen und wünsche dir alles erdenklich Gute <3

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Alles Liebe,

So kann der Winter kommen – 7 einfache und stimmungsaufhellende Methoden, die dein eigenes Licht in der dunklen Jahreszeit stärken

Vielleicht kennst du das. Die Tage werden wieder kürzer, die Nächte länger. Wenn du das Haus am Morgen verlässt ist es dunkel, wenn du nach Hause kommst auch. Das kann schon echt aufs Gemüt schlagen.

Wenn das Licht draußen fehlt, ist es wichtig, dass du dein eigenes umso heller leuchten lässt. Es ist von der Natur aus alles wunderbar vorgegeben. Die dunkle Zeit ist da für die Einkehr. Zeit der Reflexion, Zeit um zur Ruhe zu kommen. Du musst kein schlechtes Gewissen haben, wenn du dich einfach mal in eine weiche Decke lümmelst anstatt draußen in irgendeiner Form geschäftig zu werden 🙂 .

Da wir aber dadurch viel weniger abgelenkt sind, viel Zeit mit uns selbst verbringen dürfen, kann es leicht sein, dass die Seele die Gelegenheit nutzt um dir anzuzeigen, dass etwas nicht ausgewogen ist. Alles, was das ganze Jahr über nicht beachtet wurde, nutzt nun die Gelegenheit sich zu zeigen.

Du darfst und solltest diese Zeit nutzen um dich intensiv mit postivien Dingen und deinen wahren Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Sie hilft dir, aus der Dunkelheit heraus wieder neue, lichtvolle Energie für die Zukunft zu sammeln.

1) Schaffe positive Routinen

Es ist wichtig, dass du in Zeiten, in denen du dich selbst nur schwer motivieren kannst, Routinen schaffst, die dir das abnehmen. Beginne zum Beispiel jeden Morgen damit, dass du 3-5 Sätze dazu notierst, wie du den heutigen Tag verbracht hast. So als ob, alles bereits geschehen ist. Und formuliere das so großartig, wie es dir möglich ist, zB. „Mein Tag heute war super, die Arbeit ging mir sehr einfach von der Hand, die Kunden waren außerordentlich zufrieden, der Chef überaus freundlich zu mir, was für eine Freude!“

Versuche diese Energie zu spüren, in sie einzutauchen, auch wenn es anfangs schwierig sein mag, bleib dran!

Dadurch bringst du dich mit der Hilfe deines Hirns und deinem Unterbewusstsein  in eine höhere Vibration. Reine Übungssache 🙂

2) Siehe zu, dass du in Gesellschaft bist

Menschen brauchen Menschen. So einfach ist das. Auch wenn es verlockend sein mag, sich an mieseren Tagen einfach nur zurückzuziehen, ist es dennoch sehr wichtig, dass du unter Leute kommst. Am Besten sind das natürlich positive Leute, die selbst etwas im Leben weiterbringen möchten, eine gute Freundin oder auch ein verständnisvoller Partner.

Wenn so jemand aber grad nicht bei der Hand ist, tut es auch schon gut, einfach nur irgendwo außer Haus zu sein. Im Kaffeehaus, Einkaufsstraße oder Park. Du brauchst Ablenkung, die findest du an diesen Orten.

3) Lass dich massieren

Sanfte Berührungen sind gesund. Wenn du manchmal überlegst, ob du dir eine Massage gönnen solltest oder nicht, kann ich dir hiermit nur empfehlen, dass dir deine Gesundheit das Wert sein sollte, besonders wenn du dich an dunklen Tagen mies fühlst.

Wichtig ist, dass du jemanden findest, dem du vertraust. Du sollst dich bei dieser Person wohlfühlen und sie sollte selbst ein positiver Mensch sein. Wenn du sensitiv bist, wirst du durch die intensive Berührung nämlich viel von der Energie des massierenden Menschen aufnehmen, wähle dir deshalb deinen Masseur mit viel Bedacht und Gefühl.

4) Widme dich positiver Lektüre

Wie anfangs erwähnt, ist es wichtig, dass du Wege findest, dein inneres Licht zum Leuchten zu bringen. Alles, was dich in gute Vibes bringt ist förderlich und besonders gut hilft da positive Lektüre. Lass die Krimis und Thriller mal beiseite und lies lieber Biographien erfolgreicher Menschen, Bücher, die dich motivieren und Lust aufs Leben machen!

Meine 3 inspirierendsten und dicksten Empfehlungen:

„Gespräche mit Gott“ – Band – 1-3 von Neale D. Walsh

„Das Tao der Physik“ von Fritjof Capra

„Autobiographie eines Yogi von Paramahansa Yogananda

5) Iss gesund und zelebriere es

Ja, du solltest ohnehin das ganze Jahr über darauf achten, dass du nur Nahrung zu dir nimmst, die dir gut tut. Aber besonders, wenn draußen das Licht fehlt, solltest du auf Lebensmittel achten, die viel Licht gespeichert haben. Und viel Licht haben sie, wenn sie möglichst natürlich und unbehandelt sind. Alles ist Energie und deshalb nutze dieses Prinzip um über die Nahrung gute Energie zuzuführen, die dir im Moment vielleicht fehlt.

Das kann eine wärmende Gemüsesuppe sein oder auch einmal was Süßes, aber achte dabei immer auf dich und deinen Körper. Iss nur so lange und so viel, wie es dir gut tut. Segne dein Essen, nimm deine Mahlzeiten in Ruhe und schöner Umgebung ein.

6) Räuchere regelmäßig deine Wohnung

Es gibt wundervolle Räucherrituale besonders für diese Jahreszeit. Räuchern ist eine altbewährte und wunderbare Methode um die Schwingung in Räumen zu erhöhen und sie von alten Energien zu befreien. Besonders der weiße Salbei hilft enorm, dicke Luft in eine gesunde positive Atmosphäre zu verwandeln, in der du wieder gut durchatmen kannst.

Da unser Heim in den kühleren Monaten besonders intensiv beansprucht wird, ist es wichtig, dass wir auch besonders hier auf positive Vibes achten, regelmäßiges Räuchern sollte deshalb so selbstverständlich wie Zähne putzen werden 🙂 .

7) Geh Schwitzen!

Ja, genau. Es hat schon seine Gründe, warum im finsteren Finnland das Saunieren besonders ausgeprägt ist. Schwitzen hilft uns über die körperliche Ebene Altes und Verbrauchtes loszulassen. Es benebelt kurzzeitig die Sinne und regt den Kreislauf an. Die Muskeln können sich entspannen, Herzfrequenz und Atem erhöhen sich, wir fühlen uns danach wohlig und warm.

Als Regel darüber hinaus gilt, wenn es unserer Seele kurzzeitig nicht so gut geht, können wir sie auch über die Pflege und die Aufmerksamkeit über den Körper sehr gut erreichen. Auch bestimmte Körperkuren aus dem ayurvedischen Bereich können hier Wunder wirken!

 

Wenn du einmal nicht mehr so einfach aus einem Stimmungstief während der Wintermonate kommen solltest, gilt natürlich, wie immer: Suche dir die professionelle Unterstützung, die dir gut tut.

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Alles Liebe,

Wenn dich deine Mitmenschen krank machen

Eine typische Behandlung beginnt meist mit 4 Fragen?

  1. Ernährst du dich richtig?
  2. Bettest du dich richtig?
  3. Hast du Probleme mit Mitmenschen?
  4. Bist du zufrieden mit deinen Leben, Gott oder haderst du mit deinem Schicksal?

Bleiben wir heute bei den Mitmenschen. Was heißt das überhaupt, dass einen die Mitmenschen krank machen? Und kann das denn überhaupt sein? Es muss hier nicht gleich um irgendwelche krassen Flüche, Verwünschungen oder sonstigen Zauberspiele gehen.

Es reicht schon, wenn man subtil aber doch, bei jedem Treffen mit der Schwiegermutter bemerkt, dass sie einem das Gefühl gibt nicht gut genug zu sein. Wenn man permanent vom Verhalten seines Partners gekränkt wird. Oder die cholerischen Wutanfälle seines Chefs langsam aber sicher fertig machen. Die Freundin einen permanent mit ihrer negativen Sichtweise runterzieht….es gibt sehr viele Arten, wie Mitmenschen auf unser Energiesystem wirken.

Ängste und Glaubenssätze

Es ist kein Zufall, dass vor allem die sensiblen, feinfühligen und herzlichen Wesen in unserer Gesellschaft oft in solche Situationen geraten. Besonders im Kindesalter werden diese zarten Seelen harten Prüfungen unterzogen. Sie sind aufgrund ihrer Empathiefähigkeit und Ausstrahlung meist zu großen und wichtigen Aufgaben bestimmt. Entsprechend herausfordernd ist ihr Weg.

Nicht wenige zerbrechen daran oder aber unterziehen sich langwierigen, intensiven Prozessen um ihr Herz wieder langsam zu öffnen.

Wenn du als Erwachsener immer noch permanent Ablehnung, Wut, Neid oder Negativität verspürst und dadurch in deiner Lebensqualität beeinflusst wirst, kann das also auch was Gutes haben. Ja, so blöd das klingen mag.

Merkt man nicht gleich und es ist ein Umdenken nötig, aber dennoch ist es so.

Es geht nämlich auch immer darum, wie du die Dinge um dich herum wahrnimmst. Bei engen Mitmenschen ist es natürlich etwas schwieriger auf gesunde Distanz zu gehen, auf lange Sicht sollte man sich aber auch hier überlegen, welche Alternativen es im Lebensentwurf gäbe?

Welche Rolle spielst du dabei?

Welche Ängste und Glaubenssätze stecken dahinter, wenn man sich aus einer ganz klar negativen Situation nicht lösen mag? Beispiele hierfür wären:

  • Wenn ich in diesem Alter meinen Partner verlasse, bleibe ich ein Leben lang allein
  • Ich muss die Launen meines Chefs ertragen weil ich einfach das Geld brauche
  • Meine Freundin kenne ich seit dem Kindergarten, jetzt muss ich halt ihre ewig negativen Geschichten anhören, es war ja schon immer so

Bei allen drei Beispielen wird automatisch und bewusst eine Opferrolle eingenommen. Man ist Teil des kranken Spiels und trägt deshalb auch die 100%ige Verantwortung für die möglichen Ursachen.

Das ist aber kein Problem, sondern das große Glück. Denn das heißt auch, dass man sich auch zu 100% selbst für eine andere Vision entscheiden kann.

Freilich ploppen da gleich hunderte Abers und Das-geht-doch-nichtse oder Wenn-es-halt-so-einfach-wäre auf. Manche sind durchaus realistisch, Geldprobleme, Verantwortung für Kinder, Einsamkeit, das ganze Repertoire.

Aber sehr viel mehr Blockaden und Ängste sind allein im Kopf.

 

Einen Großteil nämlich von den Dingen, die einen so belasten können, muss man keine Beachtung schenken.

  • Neid? Sieh es als Anerkennung!
  • Getratsche? Müssen doch die anderen damit leben, dass sie keine größeren Ziele in ihrem Leben haben
  • Die Schwiegermutter stichelt? Hat vermutlich selbst zu wenig Liebe abbekommen, back ihr einen Kuchen.
  • Chef ist gemein? Frage dich ehrlich, hilft er dir mit seinem Gehalt, dass du dir das Leben deiner Träume finanzieren kannst? Dann fokussiere dich darauf! Wenn nicht, dann suche langsam aber bestimmt nach wirklichen Alternativen!

Mir ist schon klar, dass diese Punkte flott geschrieben sind und es vor allem am Anfang etwas Überwindung kostet, diese auch real durchzuführen. Sie sollen aber aufzeigen, dass ein schnelles „Nein! Das ist unmöglich!“ auch genauso schnell relativiert werden kann.

Du hast immer mindestens drei Möglichkeiten

Wenn du in eine schwierige Situation gerätst gibt es drei typsiche Möglichkeiten zu reagieren:

  • Du kämpfst
  • Du gibt’s gleich auf
  • Du verlässt die Situation

Jeder dieser Punkte hat seine Berechtigung und natürlich ein Wirkungsprinzip und eine Lernaufgabe.

Wenn du immer nur kämpfst, wirst du irgendwann ausgebrannt sein. Du neigst auf körperlicher Ebene vermutlich zu Entzündungen, Ausschlägen oder Allergien.

Wenn du immer gleich aufgibst, wirst du schwach. Es zeigen sich vielleicht langwierige körperliche Gebrechen, Depression oder verschiedene Abbauprozesse.

Einer Situation aus dem Weg zu gehen, kann oft sehr sinnvoll sein. Als Dauerlösung aber auch nicht empfehlenswert, da du dich nicht weiterentwickelst. Du wirst nicht trainiert und strampelst auf der Stelle.

So gibt es auch hier keinen allgemeinen Ratschlag, welche Methode sinnvoll wäre. Sie muss zum jeweiligen Menschen passen, sie soll ihm helfen seine Seelenaufgabe und sein volles Potential zu verwirklichen. Im Leben wird es wichtig sein eine gute Balance aus allen drei Möglichkeiten zu finden. Fang an mit ihnen zu tanzen, höre auf dich und deine innere Stimme.

Wenn du lange genug für etwas gekämpft hast, und sich nicht das gewünschte Ergebnis einstellt, dann sei es dir Wert die Situation zu verlassen. Dann ist DAS die Lernaufgabe daran.

Wenn du dazu neigst immer gleich davon zu rennen, Konflikte zu scheuen, suche nach dem Gefühl dahinter, das du eigentlich vermeiden möchtest. Dann helfen dir herausfordernde Situationen und Mitmenschen, dass du dich diesen Gefühlen stellst und in deine Kraft kommst!

Ein guter Heiler wird dich dabei unterstützen. Er kann dir bei der Behandlung helfen, dass du dort aktiv wirst, wo es nötig ist und gleichzeitig dort Energie und Fokus minderst, wo es sinnlos ist. Deinen Weg kannst natürlich nur du selbst gehen. Das kann dir keiner abnehmen 🙂

Gerne unterstütze ich dich dabei! Wenn du dich angesprochen fühlst und in meiner Nähe bist, melde dich 🙂 ich freu mich auf dich!

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Alles Liebe,

Wie du Spiritualität und Berufsalltag verbindest ohne dir dabei untreu zu werden

Nicht alle von uns haben die Möglichkeit oder auch das Bedürfnis im spirituellen Bereich zu arbeiten. Das heißt, damit auch die Kosten des täglichen Bedarfs zu decken, Steuern zahlen usw. Sehr viele Menschen bezeichnen sich aber als spirituell und wissen bereits intuitiv, dass es einfach mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als derzeit messbar ist.

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit den feinstofflichen Dingen, glauben an Engel, meditieren und lernen wieder besser auf ihr Herz und ihren Körper zu hören. Vermutlich bist du auch eine davon, oder? 🙂 Das sind alles wunderbare Entwicklungen, die derzeit stattfinden.

Die gespaltene Welt

Die Herausforderung im Alltag besteht dann oft darin, dass man glaubt, dass man quasi zwei Versionen von sich benötigt: die spirituelle und die alltagstaugliche 🙂 .

Die  Alltagshektik mit Beruf, Einkauf, den kleinen und größeren Aufregungen würden wenige als hochspirituell bezeichnen. Die Zeit der Kontemplation, zur Ruhe kommen, vielleicht Orakel legen, das entspricht diesem Bild schon eher.

Dieser Spagat kann jedoch ziemlich anstrengend werden, denn diese zwei Welten, in denen man sich zu bewegen glaubt, gibt es nicht. Es gibt immer nur diese eine Welt. Und unsere Ansicht dazu.

Das ganzheitliche Ich

Dich, in all deinen Ausprägungen, Gefühlen, Talenten, Ängsten und Hoffnungen gibt es auch nur einmal, auch wenn du natürlich die Möglichkeit hast viele verschiedene Masken aufzusetzen.

Manchmal macht das auch durchaus Sinn, denn Masken können wie eine Rüstung funktionieren, die uns Schutz bietet. In manchen Situationen oder Lebenslagen kann das eine durchaus angebrachte Maßnahme sein. Man sollte dabei einfach nicht vergessen, dass es sich immer nur um eine Maske handelt, die als temporäre Krücke dienen kann. Du solltest dein Selbst, deine Werte und Bedürfnisse nicht mir ihr verwechseln.

Wenn du das nämlich tust, wenn du deine wahren Werte, z.B. Freigeistigkeit, Begeisterung oder Harmonie dauerhaft durch eine Maske aus Starrheit, Sachlichkeit und Konkurrenzkampf verschleierst, wird sich das bemerkbar machen. In deiner Lebenslust, deiner Gesundheit und vielen anderen Bereichen.

Kurze Geschichte über meinen Weg

Damit du weißt, dass ich diese Problematik durchaus selbst kenne, und nicht nur im weltfremden Elfenbeinturm rumsitze 🙂 , möchte ich dir kurz über meinen Weg erzählen: Viele von euch wissen ja, dass ich seit über zehn Jahren im Bereich Kundenbetreuung und Vertrieb arbeite.

Ich hätte mir das als Kind oder Jugendliche niemals vorstellen können, da ich immer schon recht sensitiv und dadurch ein bisschen, sagen wir mal, sonderlich war 🙂 .

Und irgendwann einmal bei einer Firma an der Front im Vertrieb zu arbeiten wäre für mich undenkbar gewesen, viel lieber wäre ich irgendwo im Hintergrund geblieben. Bloß nicht auffallen, lieber im Archiv arbeiten, als Stubenmädchen oder Kabelträger (ich wusste damals auch noch nicht, dass es überhaupt möglich ist in Österreich als Heiler zu arbeiten), Hauptsache war für mich, nicht im Vordergrund stehen zu müssen.

Da mein Schicksalsweg aber ein anderer ist, kam ich immer wieder in verantwortungsvolle Positionen, was nicht immer leicht war für mich. Heute verstehe ich aber schon immer besser, warum das so sein musste.

Für ein spirituelles Leben, wie ich es verstehe, benötigst du eine gute Portion Selbstvertrauen und auch Durchsetzungsvermögen, was nichts anderes heißt, als dass du deine Werte kennst. Und nirgends kannst du das besser üben als im direkten Kontakt mit deinen Mitmenschen. Am besten mit den ganz und gar nicht feinfühligen, das sind deine wahren Lehrmeister! 🙂

Ich binde niemanden meine Spiritualität, meine Fähigkeiten als Kanal oder sonstige übersinnlichen Dinge ungefragt auf die Nase, habe aber kein Problem mehr damit absolut hinter diesen Dingen zu stehen. Deshalb gibt’s ja auch diesen Blog! 🙂

Ich würde mit meinem jetzigen Erfahrungsstand so weit gehen, zu sagen, dass du eine gewisse Standfestigkeit, Erdung und Stärke absolut benötigst, wenn du wirklich im spirituellen Bereich mit Menschen arbeiten möchtest. Bei beinharten Themen rund um Leben und Krankheit, lichtvollen und auch dunkleren Seiten wird man ansonsten allzu leicht aus den Pantoffeln gekippt 🙂 .

Mein persönlicher Berufsalltag sieht nun so aus, dass ich in einer gekürzten Form für meine lieben Kunden im Vertrieb arbeite, die restliche Zeit unterstütze ich Menschen mithilfe geistiger Heilung. Beides hat erhebliche Unterschiede aber auch wichtige Gemeinsamkeiten, beispielsweise die Suche nach Problemlösungen und die Liebe zum Menschen.

Deine ganz persönliche Erfüllung

Was ist für dich nun wichtig? Welche Werte und Grundeigenschaften müssen bei dir erfüllt sein und atmen können, damit du wirklich Freude am Leben hast?

Vergiss nicht, dass du niemals wählen musst zwischen zwei Welten. Gib nie den anscheinend profanen Dingen eine mindere Wertigkeit. Dein scheinbar ganz gewöhnlicher Alltag, deine Gespräche mit Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden sind heilige Momente in unserem kosmischen Dasein, auch wenn das nicht immer gleich ersichtlich ist.

Du kannst beruflich erfolgreich sein in den unterschiedlichsten Branchen, fernab von jeglicher Mystik oder Hochgeistigkeit, und dennoch ein spiritueller Mensch SEIN oder BLEIBEN.

Wenn du dich wohl fühlst dabei, sprich ruhig mal mit der Kollegin deines Vertrauens darüber, dass du gerne mit Engelkarten arbeitest, öfters auf Youtube Orakel ansiehst oder gerne deine Wohnung räucherst. Du wirst dich vielleicht wundern, wie viele Menschen in deinem nahen Umfeld nämlich genauso ticken wie du aber niemand spricht darüber 🙂 .

Wenn du dich dabei noch nicht wohlfühlst, wenn du sagst, deine Spiritualität ist deine ganz persönliche Sache, dann ist das genauso gut. Du bist niemanden in dieser Sache etwas schuldig. Du darfst das genauso handhaben, wie du das möchtest.

Und ich kann es nicht oft genug schreiben: du bist nie mehr oder weniger spirituell. Egal wie das von außen aussehen mag. Du bist ein durch und durch spirituelles Wesen, das hier seine Erfahrungen macht, da kommt man sowieso nicht drum herum 🙂 .

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Alles Liebe,

Wie du Affirmationen richtig anwendest und deine ganz persönlichen Heilworte findest.

Spätestens seit Louise Hay kennt sicher jeder Affirmationen. Es sind kurze prägnante Sätze, die dir helfen sollen dein Unterbewusstsein neu zu programmieren. Oft bombardieren wir uns täglich in Gedanken oder auch laut ausgesprochen mit Dingen und Eigenschaften, die unserem Wohlbefinden ganz und gar nicht zuträglich sind.

Wie oft denkst du dir „ach, ich Depp, das hätte ich doch besser machen können“ oder „wie doof kann man sein, dass man das vergisst“. Diese Worte, ob sie nun Gedanken bleiben oder ausgesprochen werden, haben eine gewisse Kraft und sind ein Ausdruck eines tiefer liegenden Gefühls.

Die Emotion dahinter ist die Sprache deiner Seele

Die tatsächliche Kraft und somit die Macht dieser Worte wird immer durch die Intensität deiner Emotionen dahinter gesteuert. Die Seele spricht durch Emotionen zu dir. Und es sind immer diese Gefühle, die unser Leben in eine angenehme oder auch unangenehme Richtung steuern können.  Das heißt natürlich nicht, dass man nicht auch mit unangenehmen Gefühlen wichtige Erfahrungen im Leben machen kann, sie gehören dazu, weil sie uns wichtige Dinge anzeigen.

Hört man aber diese Gefühle lange nicht, ignoriert sie, ändert nichts an seinen Glaubensmustern oder Lebensumständen, dann kann es passieren, dass sich diese Gefühle im Körper manifestieren und zu leichteren oder auch schwereren Krankheiten werden.

Schwere Krankheiten kündigen sich an

Eine schwere Krankheit kommt auch meist nicht von heute auf morgen. Sehr oft wurden über Jahre hinweg Bedürfnisse und Gefühle ignoriert, die zugrundeliegenden eigentlichen Themen nicht beachtet und so erste, immer wiederkehrende leichte Symptome links liegen gelassen.

Auch das ist zutiefst menschlich, oft stellt man sich selbst an hinterste Stelle und übergeht sein eigenes Leid, weil Menschen und Situationen in naher Umgebung scheinbar mehr Energie benötigen. Man sollte aber bei einem solchen Verhalten stets seine Motivation und Gefühle dahinter beachten: Tut man dies wirklich aus reiner Herzensgüte? Aus bedingungsloser Liebe? Diesem Gefühl, das man bei hilflosen Babies und Kindern hat?

Oder erhofft man sich eigentlich selbst Anerkennung? Ist ein großer Mangel an Selbstliebe der Motivator dahinter? Wenn man sich im Büro immer verausgabt, weil man auf ein Lob vom Chef hofft oder bestimmten Männern immer hinterherläuft, weil man deren Anerkennung wünscht. Das sind ganz andere Gefühle, oder?

Positives Denken alleine reicht da oft nicht

Und weil es immer diese tiefen Gefühle dahinter sind, die unser Leben steuern, reicht es manchmal einfach nicht, nur positiv zu denken.  Ich liebe die Bücher von Louise Hay, weil sie einem so schön die möglichen Hintergründe einer Krankheit, bzw. eines Symptoms aufzeigen können. Ich sehe das immer als Wegweiser, den aber jeder für sich selbst prüfen sollte.

Es hilft dir nicht viel, wenn du dir zwar täglich sagst „ich lebe im Augenblick, freudig und frei“, du aber kein entsprechendes Gefühl zu diesem Satz aufbauen kannst. Vielleicht hast du so ein Gefühl auch noch nie wirklich kennengelernt und tust dir deshalb schon schwer. Vielleicht ist er dir aber auch zu abstrakt, zu langweilig oder sonst irgendwie unpassend.

Verliebe dich in deine Affirmation!

Das kann wie bei einem Mann sein, der unglaublich lustig, schön, klug und freundlich ist, aber irgendwie funkt es einfach nicht zwischen euch 🙂 . Dann ist das halt nicht dein Mann.

Wenn eine Affirmation sitzt, wenn sie genau deine ist, dann merkst du das. Dann kribbelt es, dann hast du genau die Schleuse gefunden, die du öffnen darfst! Du spürst die Kraft, die du dadurch erhältst, du möchtest am liebsten die ganze Zeit diese Worte sagen, weil sie dir so gut tun.

DAS ist es, wie Affirmationen funktionieren. Sie erwecken deine Lebensgeister. Je nachdem, wie verschlafen diese Geister in der letzten Zeit waren, kann das Gefühl zwischen einem zutiefst angenehmen friedlichen inneren Leuchten und einem tatkräftigen „juhu, heute fängt mein neues Leben an!“ variieren. Dein eigenes Temperament ist natürlich auch ausschlaggebend, du weißt am besten, wenn du aus dem Häuschen bist 🙂 .

Deine ganz persönliche Affirmation

Da du als dein Hohes Selbst und deine geistigen Helfer am besten wissen, welche Worte dich momentan weiterbringen, bietet es sich natürlich an, ihnen Gehör zu schenken. Hierzu ist es nötig, dass du ihnen auch die Möglichkeit gibst mit dir zu sprechen, und dir selbst, sie auch zu hören, am besten mithilfe ein paar ruhiger Minuten.

Die geistige Welt liebt es uns zu unterstützen wird sich aber nicht unserem Entwicklungsweg entgegenstellen. Eine Affirmation ist eine wunderbare Möglichkeit an uns selbst zu arbeiten und dadurch unser Bewusstsein zu erweitern. Deshalb sind deine geistigen Helfer gerne bereit dich mithilfe kraftvoller Heilworte zu unterstützen. Eine win-win-Situation sozusagen 🙂 .

Deine Meditiaton

Begib dich dafür am besten an einem ruhigen Ort und nimm dir ein paar Minuten Zeit. Deine Absicht sollte hierbei klar darauf ausgerichtet sein, dich in Verbindung mit deinen geistigen Helfern zu bringen. Sei bereit mit ihnen zusammen an dir zu arbeiten und voller freudiger Erwartung.

Bitte Gott und die himmlische Gemeinschaft darum, dir die derzeit passenden Heilworte zu vermitteln, die dir helfen wieder in dein volles Potential zu kommen.

Es kann anfangs vielleicht etwas schwierig sein, wenn du diese Art von Kontakt noch nicht gewohnt bist. Folge immer deinem Gefühl, zu welchen Worten zieht es dich hin? Welche Worte lösen in dir ein gutes, befreiendes Gefühl aus? Es können zunächst einzelne Worte, dann ein kurzer Satz sein, der dir eingegeben wird. Er stellt die Essenz deiner derzeitig nötigen Heilung dar. Übe einfach ein wenig mit dieser Methode.

Wenn du deine Worte oder deinen Satz hast, bist du normalerweise so begeistert, dass du glaubst, du vergisst ihn nie wieder 🙂 . Dennoch ist es von Vorteil, wenn du ihn notierst. Ich habe einen solchen Satz auch mal am Handy über ein Foto von mir geschrieben– das hat sich auch als sehr effektiv herausgestellt. Übe damit, bleib spielerisch, das ist der beste Zugang 🙂 .

Beachte bitte, dass Affirmationen keinen Ersatz für kompetente medizinische Beratung ersetzen, sondern deine Selbstheilungskräfte anregen sollen.

Wenn du Hilfe brauchst, suche den Arzt, Therapeuten und Heiler deines Vertrauens auf, dort bist du gut aufgehoben 🙂 .

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Alles Liebe,

Woran es vermutlich liegt, wenn ein Heiler dir nicht helfen kann

Hast du dich schon mal gefragt, ob eigentlich jeder Heiler zu jeder Krankheit passt? Ob man mit jeder Heilmethode prinzipiell alles und jeden heilen kann? Eigentlich sollte die Fragen ja lauten: Passt der Heiler zum heilsuchenden Menschen?

Ein Heiler ist deiner, wenn er dich da abholt, wo du gerade stehst.

Das ist etwas, was ich erst kürzlich wieder erkennen durfte und ich finde es sehr faszinierend. Denn du kannst noch so eine ausgefeilte, technische oder auch hochgeistige und liebevolle Methode verwenden, wenn das nicht zum Menschen passt, der grad vor dir sitzt.

Viele Menschen sind im Vorhinein etwas skeptisch gegenüber geistigen Heilwesen. Ist ja auch ganz klar, es gibt viel Unfug, viel Angstmacherei und auch viel unseriöse Dinge. Die gibt’s möglicherweise auch bei den wissenschaftlich anerkannten Methoden, aber die haben nun mal ein besseres Marketing, würd ich mal meinen 🙂 .

Feenstaub und Einhorn?

Wenn ein Mensch vorher noch wenig mit diesen feinstofflichen Dingen zu tun hatte, wird er sich schwer tun, wenn ihm jemand im langen weißen Gewand etwas von den Erzengeln und Einhörnern channelt. Übertrieben gesagt natürlich 🙂 .

Da wird ein eher bodenständiger Heiler, der auch etwas über die einzelnen feinstofflichen Körper des Menschen, den elektromagnetischen Prinzipien und deren Zusammenhänge erklären kann, sicher schneller Vertrauen und somit Zugang zum Menschen bekommen. Denn, wie einer meiner Lehrer einmal gesagt hat:

Du kannst als Heiler nur die Schubladen erreichen, die vom Gegenüber geöffnet werden

Deshalb ist es wichtig, dass du einen Heiler findest, der zu deinem aktuellen Wissens- und Bewusstseinsstand passt. Das ist komplett wertfrei gemeint, kein Mensch ist besser oder schlechter nur weil er andere Erfahrungen gemacht hat, weil er gläubiger oder ungläubiger oder sonstwas ist. Das sind alles nur sinnlose Beurteilungen, die niemanden weiterbringen.

Wenn du zu einem Heiler kommen solltest, der sich selbst und seine vielleicht allheiligen Methoden anstelle von dir in den Mittelpunkt rückt, achte gut auf dein Gefühl dabei. Die Heilung geschieht immer durch dich und dein Zulassen. Wenn du kein gutes Gefühl bei der Methode, dem Heiler oder seinem Gebaren hast, geh einfach 🙂 .

Für Gott und mich ist alles möglich

Als Pendant zum technikaffinen Realisten wird ein bereits sehr gläubiger, sensitiver Mensch es also schneller annehmen können, wenn ein Heiler von der ewigen Liebe Gottes spricht, die den Menschen als Heilquelle zur Verfügung steht. Auch beispielsweise Engel- oder Einhornmedizin wird bei einem feinsinnigen Menschen sicherlich Anklang finden.

Es kann sogar sein, dass ein solcher Mensch von allzu pragmatischen Ansätzen in der geistigen Heilung eher abgeschreckt ist, er sich aber bewusst oder unbewusst nach diesem göttlichen ewigen Licht sehnt, das man nicht in Worte fassen kann.

Das sind natürlich alles Beispiele, jeder Mensch ist individuell und es heißt nicht, dass ein korpulenter,  im Leben stehender erfolgreicher Geschäftsmann nicht genauso sensitiv sein kann wie eine zierliche Künstlerin und umgekehrt. Vom Geschlecht, Körperbau und dem Beruf hängt das nicht unbedingt ab 🙂 .

Ich beispielsweise liebe es mich direkt mit der göttlichen Quelle und Liebe zu verbinden und dieser vollständig als Kanal zur Verfügung zu stehen. Weil es den Menschen durch Mark und Bein geht, diese Energie genau weiß, wo es noch an Harmonie fehlt und somit bereits nach wenigen Minuten eine Verbesserung eintritt. Wenn der Mensch bereit dafür ist, wohlgemerkt.

Individuelle Anwendungen

Mit  dieser Heilweise habe ich bereits wunderbare Ergebnisse erzielt und Menschen in ein lang verloren geglaubtes Wohlbefinden zurückbringen können.

Es kommt aber auch vor, dass Menschen diese Art von Energie (noch) nicht zulassen können. Da stecken oft die unterschiedlichsten Gründe dahinter, nicht selten sind es Menschen, die sehr hart mit sich selbst ins Gericht gehen. Versteckte Glaubensmuster wie „ich habe diese Zuwendung nicht verdient“ oder tiefe Schuldgefühle können hier noch dahinter liegen.

Da ist es wichtig diese Hintergründe zu erkennen, mit viel Geduld an die Sache heranzugehen und sinnvolle Methoden wie Chakrenbehandlung, Lebenskalender (nach Horst Krohne: Harmonisierung traumatischer Erlebnisse) oder zB Organsprache durchzuführen.

Jeder Mensch ist also komplett unterschiedlich und benötigt daher auch unterschiedliche Herangehensweisen.

Finde DEINEN Heiler

Ich kann es abschließend nur nochmal betonen, dass es wichtig ist, dass du auf dein Gefühl hörst. Ein Heiler kann noch so erfolgreich und bekannt sein, dennoch ist es möglich, dass das nicht dein Heiler ist.

Weil er entweder für dich zu abgehoben, schön, schiach, bodenständig, eigenartig, streng, schräg oder lustig 🙂 ist.

Du musst dich wohl fühlen, weil du bei der Sache der Hauptakteur bist. Das kann wie bei einem guten Frisör sein, gar nicht so einfach zu finden, aber wenn man ihn mal hat, ist es ein Segen 🙂 .

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Alles Liebe,

 

7 Blockaden, die dich daran hindern einfach glücklich zu sein

Glaubst du ans Glück? Oder noch besser an das einfache Glück? Denn das einfache Glück ist etwas, dass du immer in dir trägst. Das ist dir angeboren. Es begrüßt einen oft bei schönen  Gelegenheiten, die man mit Geld nicht bezahlen kann.

Zum Beispiel bei einem guten Gespräch mit der besten Freundin, bei einer warmen Dusche nach einer anstrengenden Sporteinheit oder einer flauschigen Decke wenn du frierst. Im Grunde sind die Gelegenheiten sehr individuell. Das kann überall passieren, wenn du es zulässt:

Dieser kleine Glücksausbruch, der so wohlig kribbelnd über deinen Körper schauert.

Kennst du nicht? Oder hast du zulange schon nicht mehr gehabt? Dann kann das vielleicht an einer diesen 7 Blockaden liegen, die womöglich dazu geführt haben, dass diese wundervolle leichte Glückvibration zu sehr übertönt wurde

1) Du lebst nicht nach deinen eigenen Werten

Jeder Mensch hat individuelle Werte, das können materielle oder auch immaterielle Dinge sein, nach denen er sein Leben ausrichten sollte.

Was sind deine Werte? Ist es eine glückliche Partnerschaft? Eine steile Karriere? Was entfacht dein Feuer, deine Leidenschaft? Was ist dir einfach wichtig? Überprüfe auch hin und wieder, ob deine Werte immer noch dieselben sind wie früher. Wenn man an Erfahrung gewinnt, merkt man manchmal, dass Dinge, die früher sehr wichtig erschienen, gar nicht mehr so relevant sind.

Wenn du dich in der Arbeit oder in einer Beziehung zu sehr verbiegen musst, wenn deine Werte links liegen gelassen werden, wirst du auf lange Sicht unglücklich.

2) Du liebst dich selbst noch nicht genug

Zu diesem Thema wurden und werden ganze Bücher und Seminare gefüllt. Zu Recht. Denn so viele Probleme können letzten Endes immer auf ein mangelndes Selbstwertgefühl und zu wenig Selbstliebe zurückgeführt werden.

Es ist etwas, das wir jeden Tag aufs Neue üben dürfen. In jeder noch so schwierigen Situation mit Mitmenschen, die uns helfen soll innerer Stärke zu gewinnen. In jedem Moment, in dem wir glauben, dass wir nicht gut genug sind.

In einer Zeit, in der so viele Informationen, Bilder und Meinungen auf uns einprasseln, ist es umso wichtiger zu erkennen, dass wir letzten Endes nur uns selbst allein gefallen müssen. Dann begegnen uns auch die richtigen Personen, wichtige Türen öffnen sich und die Wunder können beginnen.

Wenn du eine ganze Packung Kekse auf einmal verputzt hast, du dich dann kaum noch bewegen kannst und dir dennoch ganz ehrlich sagen kannst: „Das macht gar nichts, Baby! Gut siehst du aus!“ dann, bist du auf dem richtigen Weg 🙂

3) Du grübelst und sorgst dich zu viel

Viel zu oft vermasseln uns die Sorgen von Gestern ein erfolgreiches Heute.

Sich zu sorgen und zu grübeln führt in den seltensten Fällen zu irgendwelchen positiven Lösungen. Ist dir das schon aufgefallen? Es gibt natürlich immer irgendwelche realen Ängste, Probleme, die überdacht werden müssen, ABER meistens handelt es sich bei den Grübeleien nicht um solche Dinge.

Denn ein großer Unterschied zwischen dem Lösen von tatsächlichen Problemen und dem Sorgen besteht darin, dass Sorgen zum Selbstzweck wird. Es gibt da gar keine Lösung. Nichts was hier und heute und jetzt in deiner Hand liegen würde.

Was noch erschwerend dazu kommt, ist, dass sich zu viele negative Gedanken im Außen manifestieren und dich dann wieder bestätigen. Das worauf du deinen Fokus legst, wird stärker. Also nähre lieber glückliche und liebevolle Gedanken, wenn du das Glück aktivieren möchtest 😉 .

4) Du kannst nicht Loslassen

Das ist meistens ein Begleiter vom Grübeln 🙂 . Du hängst an alten Dingen, Begegnungen oder Träumen. Du kannst nicht Loslassen. Dabei kannst du es mit den alten Dingen, Begegnungen oder Träumen eigentlich so handhaben wie mit einem alten Pullover, den du seit Jahren nicht mehr angehabt hast:

Der kann weg. Ja, echt. Tu es einfach. Kauf dir einen neuen Pullover. Erträume dir ein neues Leben und TU auch etwas dafür, wenn es dir wirklich so wichtig ist. Häng nicht wehmütig an alten Begegnungen, dem ewigen was-wäre-wenn, hätte ich doch meine Jugendliebe geheiratet etc.

Vertraue darauf, dass alles immer zur richtigen Zeit in dein Leben treten wird. Und, dass alles, was in deinem Leben ist und war, seinen Sinn hatte.

 5) Du bist eine Perfektionistin

Du glaubst, du bist unersetzbar? Ohne dich läuft in der Firma gar nichts? Den Haushalt schmeißt keine so gut wie du? Also, ja, eigentlich gibst du dich nach außen bescheiden, aber insgeheim, da weißt du, dass das so ist, stimmts? 🙂

Wenn ja, dann hast du es wohl oft ziemlich stressig. Ständig musst du dir und anderen beweisen, dass nur du die Beste bist. Dabei kann es vermutlich schon mal vorkommen, dass du dich verzettelst. Dass du eine Menge Energie aufwendest um deine Perfektion zu befriedigen.

Eine gute und altbewährte Möglichkeit dem entgegenzuwirken ist, wenn du dir immer das Pareto-Prinzip, die 80:20-Regel im Kopf behältst, frei ausgelegt:

Überlege dir immer, ob dein Aufwand und dein Ergebnis im Verhältnis stehen.

Muss der Boden wirklich spiegelblank sein oder reicht es, wenn du nur fegst und dafür mehr Zeit zum Lesen hast. Oder einfach nur für dich selbst. Das macht glücklich 🙂 .

6) Du bist eine harte Einzelkämpferin

Ja, wir werden alleine geboren und sterben alleine, das stimmt. Aber dazwischen gibt es eine Menge Menschen, die gut für uns sind! Die uns wachsen sehen wollen, von denen wir lernen und für die wir etwas Gutes tun können.

Egal welche Seiten dir das Leben gezeigt hat, versuche dennoch ein offenes Herz zu bewahren, denn so lässt du Glück überhaupt zu. Bitte ruhig um Hilfe, wenn es nötig ist und sehe zu, dass auch du im Rahmen deiner individuellen Möglichkeiten für andere hie und da eine Stütze bist. Ohne Zwang, aus reiner Herzlichkeit.

Du musst nicht mal gemeinnützig tätig sein, sprich ab und zu ein paar freundliche Worte mit der älteren Nachbarin, überrasche deine Kollegin mit einer Kleinigkeit oder hab ein freundliches Lächeln für die Dame an der Kasse. Schon fühlt sich der Tag besser an 🙂 .

7) Du vergisst die Dankbarkeit

Ja, schon wieder 🙂 . Fast jede Woche schreibe ich irgendwo davon. Damit wir es nicht vergessen:  Sei dankbar. Das ist einfach so eine Allround-Medizin. Es hilft uns im Hier und Jetzt zu sein, uns zu erden, mit unserem Hohen Selbst zu verbinden und den Glücks-Kanal zu öffnen.

Je reiner dieser Kanal ist, desto besser und leichter fällt es uns das Glück zu aktivieren. Desto wohler fühlen wir uns in unserer Haut. Und desto mehr positive Dinge begegnen uns im Außen.

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Alles Liebe,

5 leichte Übungen um deine Energie hoch zu halten

Wer in seinem highest Spirit ist, der hat den Überblick. So einfach ist das 🙂 Im Prinzip, natürlich.

Denn wie schaffst du es den ganzen Tag über neben Arbeitsstress, Familie und Freizeit deine Energie hoch genug zu halten um daraus das Leben zu schaffen, das du dir wünschst? Das Leben deiner Träume, Gesundheit, Liebe, Geld alles einfach?

Zugegeben, das ist nicht immer ganz so einfach, weshalb ich dir hier 5 leichte Übungen an die Hand geben möchte, die dir die Sache enorm erleichtern können.

 1. Bilde dir nicht immer gleich eine Meinung über alles und jeden

Ja, genau, du hast richtig gelesen 🙂 . In einer Welt, in der jeder zu jederzeit indirekt oder direkt aufgefordert wird seinen Senf zu irgendwas zu geben, rufe ich schon fast dazu auf, sich eben nicht gleich über alles eine Meinung zu bilden.

Meinungen sind wie A*****öcher. Sehr individuell 🙂 und jeder hat eins/eine. Und deshalb ist es in den wenigsten Fällen zielführend ständig Grundsatzdiskussionen zu führen. Das führt zu nichts außer einem schlechten Gefühl. Lass dich einfach nicht provozieren. Geh weiter, wenn dir jemand ungefragt seine Meinung um die Ohren hauen will.

2. Schäme dich niemals für dich selbst

Du bist super und das weißt du! Hin und wieder wollen uns Mitmenschen etwas anderes erzählen aber noch viel öfter willst du dir selbst etwas anderes erzählen!

Da tust du so viel Gutes, bist ein friedfertiger und freundlicher Mensch, dann passiert dir einmal ein Missgeschick und schon vergisst du das alles. Schon machst du dich selber fertig und schämst dich vielleicht für irgendein Wort, eine Tat oder irgendeinen Fehler.

Das musst und sollst du nicht, ehrlich, denn das bringt dich überhaupt nicht weiter und zieht deine Energie runter. Jeder macht mal Blödsinn, wirklich, JEDER. Vermutlich  haben Ghandi und Mutter Theresa auch den ein oder anderen Blödsinn gemacht, das gehört zum Leben einfach dazu 🙂

3. Hol dir den besten Umgang

Man kann es nicht oft genug erwähnen: Umgib dich mit positiven Menschen, die dich wachsen sehen wollen! Alles andere kann weg.

Jetzt sagst du vielleicht, ja, aber meine Mutter, mein Chef, überhaupt die Familie, die kann ich mir nicht aussuchen, da muss ich bleiben.

Ich bin überzeugt davon (Vorsicht MEINUNG , bitte Zeit lassen und selbst überprüfen 🙂 , dass du im Außen immer das gespiegelt bekommst, das du lernen darfst.

Wenn du dich immer wieder provoziert fühlst, du merkst, dass du klein gehalten wirst, dann stimmt noch etwas mit deinem Selbstwert nicht. Dann drücken deine Mitmenschen genau da hin, wo es weh tut.

Wenn du das mal erkennst, kannst du sofort damit beginnen, dich von denjenigen Personen zu trennen, wo es einfach geht. Die vermeintliche Freundin, die immer nur von sich selbst spricht, aber für deine Probleme nie Zeit hat. Oder der eine Bekannte, der an dir immer nur etwas zu kritisieren hat usw.

Wenn du das drauf hast, wirst du auch genügend Stärke aufbauen um einen passenden Umgang mit den schwierigeren Fällen, wie Familienmitgliedern oder dem Chef zu finden. Dann bleibst du in deiner Energie und lässt sie dir nicht mopsen 🙂

4. Noch mehr Dankbarkeit

So einfach kann es sein und dennoch braucht man immer wieder mal eine kleine Erinnerung. Sei dankbar. Am besten täglich. Mindestens 🙂 . Nur kurz, ein paar Minuten, eine Minute…. Das reicht schon.

Es gibt IMMER etwas um dankbar zu sein. Wenn du ein Dach über dem Kopf hast und deine Socken trocken sind, sei dankbar. Wenn du dir ein gutes Essen gekocht hast, segne es und sei dankbar dafür.

Sei dankbar für deinen Partner, auch wenn er mal nervt. Sei dankbar und voller Liebe für dich selbst, dass du es schon so weit gebracht hast. Leben noch alle deine kleinen Freunde aus dem Kindergarten?

Vielleicht hast du schon ein paar auf dem langen Weg verloren. Du bist noch da. Das ist nicht selbstverständlich. <3

5. Nimm dich nicht so ernst

Echt, es geht ja hier im Prinzip um nichts! (boah, voll die MEINUNG 🙂 . Wir sind ewige Seelen, die hier Erfahrungen machen und diese zurück in die Quelle bringen.

Ich weiß, dass das für uns nicht immer leicht zu ertragen ist. Unser Ego schreit laut und sagt, ja, aber ICH und MEINE Familie, natürlich geht’s hier um ALLES. Was ich also damit ausdrücken möchte ist, dass wir nicht verlieren können.

Wenn du dir bewusst bist, und ja, das ist ein sehr persönlicher Prozess, dass du wirklich ewig bist, dass dir kein Unfall, keine Atombombe oder sonstiger Unhold dir das nehmen kann, dann bist du frei.

Dieser Punkt ist mit Sicherheit kein ganz einfacher und wenn du dich dabei unwohl fühlst, belasse es einfach mal dabei und arbeite vorerst mit den Punkten 1-4.

Wünsche dir viel Spaß dabei, in den Highest Spirit zu kommen und zu bleiben. Es ist dein Urzustand, deine höchste Vibration, in der Wunder geschehen!

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Alles Liebe,

 

Hör sofort auf damit deine wahre Größe zu leugnen

Ja, genau du. Du da vorm Bildschirm. Hör sofort auf damit, dass du deinen Wert leugnest. Dass du insgeheim Angst davor hast, dass du doch etwas verändern könntest.

Weil ja, wir haben das vielleicht alle schon von unserem Lieblings-Volksschullehrer gehört: „Deine Stimme zählt! Der Einzelne kann etwas bewirken!“ Und wir haben uns gefreut darüber und uns innerlich gut gefühlt! Yeah, wir können die Welt verändern, wir schaffen das! Großartig war das!

Das Kind, das wir waren hat sich gesehen gefühlt, beachtet, wichtig! Ein schönes Gefühl war das, oder?

Doch was ist dann geschehen?!

Irgendwann haben wir aufgehört uns großartig und wichtig zu fühlen und wirklich daran zu glauben, dass wir als Einzelperson etwas verändern können. So wirklich jetzt. Etwas richtig großes halt. Nicht nur den Telefonanbieter oder den Lieblings-Onlineshop.

Weil vermutlich wurden wir einfach nicht mehr daran erinnert. Da gabs keinen Lehrer, Onkel, Großtante mehr, die uns hier aufgebaut hätten. Irgendwann hätten wir uns dann selbst motivieren müssen.

Aber neben Arbeit, Haushalt, Familie….man kennt das. Und überhaupt so wichtig machen muss man sich doch auch nicht, oder? Was glauben die denn überhaupt, die sich immer so wichtig machen, diese selbstverliebten Möchtegerns?! Insgeheim denkst du dir das doch auch, stimmts? 🙂

Da steckt mehr drin als du glaubst

Doch mit der Wichtigkeit ist das nun mal so eine Sache 🙂 . Denn, du darfst dich durchaus wichtig machen. Und das tust du jeden Tag, auch wenn du vielleicht nicht immer im Mittelpunkt stehst, eine Führungsposition einnimmst oder in einer anderen Form berühmt bist.

Du darfst deine ganz eigene Wichtigkeit leben und vor allem schätzen lernen.

 

Denn du beeinflusst jeden Tag dein Umfeld. Ob du das möchtest oder nicht. Auch wenn du in einer Höhle sitzen würdest, würde das deine zurückgebliebenen Mitmenschen beeinflussen. Deine Abwesenheit würde einen wichtigen Unterschied machen, ob du es glaubst oder nicht.

Doch bleiben wir bei deiner Anwesenheit 🙂 . Denn da fängt der Zauber erst an. Wenn du für dich selbst glaubst, dass du jemand bist, der sicher keine Revolution anführen würde, jemand der viel lieber ein Mitläufer als ein Widerstandskämpfer sei und sich schon allein deshalb bewusst ist, dass seine einzelne Stimme im großen Kollektiv nichts auszulösen vermag, dann hab ich da was für dich! 🙂

Ein kleines Gedankenspiel

Ok, es gibt vielleicht im Moment in deinem Leben nichts, das einer wirklichen Revolution bedarf. Und dennoch schließt du jeden Tag viele Dinge in dein Leben ein und auch aus.

Du hast einen bestimmten Freundeskreis, kaufst in bestimmten Läden bestimmte Lebensmitteil ein. Fährst einen bestimmten Wagen, trägst bestimmte Kleidung, hast einen bestimmten Beruf, hörst bestimmte Musik usw.

Bleiben wir nur mal bei deinen Freunden. Wie groß ist dein Freundeskreis? 2-3 Freunde oder auch mehr? Auch wenn du gar keine Freunde hast, hast du vermutlich Familienangehörige, Arbeitskollegen, Partner.

Und auf diese Menschen hast du einen immensen Einfluss. Ob du das willst oder nicht, ihr beeinflusst euch sehr. Gegenseitig. Es heißt sogar, dass ein Mensch die Mischung aus seinen engsten drei Menschen in seinem Umfeld ist.

Und jetzt denk mal weiter, wie viele Menschen diese Menschen wieder beeinflussen. Wenn du das tust, wirst du feststellen, dass du ganz alleine in deinem bisherigen Leben bestimmt hunderte andere Menschen beeinflusst hast. Manchmal nur mit kleinen Sätzen.

Ich zum Beispiel muss heute immer noch an eine echt gelungene Reaktion einer Mitschülerin denken. Ich hatte normal nicht viel mit ihr zu tun, aber das habe ich mir bis heute gemerkt:  Sie war ein eher unauffälliges Mädchen aber erwiderte so cool und selbstbewusst, als sie einmal jemand provozieren wollte: „Ich werde mich hier und jetzt von dir sicher nicht blöd anmachen lassen.“ Das war so cool! Und sie war glaub ich 12 oder 13 Jahre alt! Beeindruckt mich heute noch ungemein, dabei hab ich sie seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen oder gehört.

Benimm dich 🙂

Und deshalb ist es so wichtig, dass du dir wieder darüber bewusst wirst, dass du einen Einfluss hast. Deshalb darfst du dich auch ruhig als Vorbild sehen für dein Umfeld. Trau dich ruhig dich noch wichtiger zu nehmen!

Vielleicht hilft es dir, dass du nun weißt, dass das quasi deine soziale Pflicht ist! 🙂 Denn, wenn du dich schon selbst nicht wichtig nimmst, ja, was soll das denn dann für eine Vorbildwirkung haben auf deine Lieben?

Und das Schöne daran ist doch, dass du deine eigene Wichtigkeit mit deinen eigenen Werten und deinen eigenen Ausdrucksformen leben darfst. Du musst dich überhaupt nicht ändern oder verstellen. Der einzige Unterschied darin besteht nur, dass du nun weißt, dass du einen Unterschied machst.

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Alles Liebe,

Wie du mit dieser einfachen Methode deinen Körper besser kennen lernst und dich selbst von Leiden befreien kannst

Beim Körper ist es so wie mit allem anderen auch, wenn es irgendwo mit einigen oder mehrere zuständigen Stellen Probleme gibt, kann sich dies auf den ganzen Körper auswirken. Im Großen wie im Kleinen, wie oben so unten lautet ein kosmisches Gesetz. Und so verhält es sich nun auch mit unserem Körper.

Unser Körper ist eine gewaltig komplexe Erscheinung unseres Selbst. Stell dir doch nur mal vor, dein Bewusstsein – zum größten Teil, dein Unterbewusstsein – schafft es in jeder Sekunde bis zum 50 Millionen = 50 000 000 Körperzellen zu erneuern, deine Nerven schießen mit über 360 km/h Stromimpulse durch deinen Körper und dein Immunsystem funktioniert besser und fehlerfreier als jede Armee. Wie geil ist das denn alles?

Und das alles wird von deinem Geist gesteuert. Alles im Hintergrund. Du bist schon echt cool. 🙂

Da wir in einer so großartigen Zeit leben, dass man mit vielen wunderbaren Geräten und Apparaten so manches im Körper untersuchen kann, wissen wir bereits viel von ihm. Von der physischen Hülle, unserer Behausung. Das hat eine Menge Vorteile für unsere Gesundheit und natürlich auch die bekannten Nachteile.

Das Herz als Chef des Ganzen

Weil unser Herz die Eigenschaft besitzt, das es aufgrund des Blutkreislaufes so gut wie alle Systeme des Körpers erreicht, hat es eine ganz besondere Stellung. Es ist überhaupt ein sehr faszinierendes Organ. Von der Bedeutung des Herzchakras noch ganz abgesehen.

Es gibt zum Beispiel so gut wie keinen Herzkrebs. Hast du noch nie gehört, oder? Es ist unser wichtigstes Organ, ohne das Herz können wir nicht überleben.  Deshalb spielt das Herz auch bei der folgenden Methode, die ich dir hier näher erklären möchte eine sehr wichtige Rolle.

Die Methode: Sprich mit deinen Organen

Klingt so einfach wie effektiv. Du kannst jeden Teil deines Körpers erreichen, indem du ihm dein Bewusstsein leihst. Jeder Teil deines Körpers ist durchdrungen von der göttlichen Lebenskraft und durch Fokussierung auf einen bestimmten Bereich kannst du ihm „deine Stimme“ leihen.

Dabei muss es sich nicht unbedingt um ein Organ handeln, du kannst auch mit einem Zahn, einen Wirbel oder Knochen „sprechen“.

In der Therapie wird diese Methode bei besonders hartnäckigen Fällen eingesetzt. Hierbei wirst du vom Heiler Schritt für Schritt in den Körper geführt und gleichzeitig mit Energie behandelt.

Im Folgenden beschreibe ich dir diese Methode in der Form, dass du erste Schritte für dich auch alleine anwenden kannst. Du wirst sicher überrascht sein, was dir deine Organe alles zu erzählen haben 🙂

Wichtig ist noch zu wissen, dass das Organbewusstsein beschränkt ist. Es handelt sich hierbei um beschränkte Experten, die durchaus kindisch, trotzig oder auch beleidigt sein können. Die Herausforderung bei einer Selbstbehandlung ist es, dass du einfach möglichst in der Rolle einer liebevollen, wenn nötig etwas strengeren Mutter bleibst 🙂

Die Ausführung

Damit du dich leichter tust und mal in den richtigen Spirit kommst, habe ich dir hier in einer Kurzfassung diese Schritte auch als kleine Audio-Meditation eingesprochen 🙂

Hier die schriftliche Anleitung dazu:

  • Setze oder lege dich bequem hin. Achte auf deinen Atem. Merke wie sich dein Brustkorb langsam hebt und wieder senkt.
  • Fühle deinen Körper wie er von der Unterlage getragen wird. Spüre deinen Kopf, deine Wirbelsäule, deinen Bauchraum….
  • Je nach Körperstelle, die du sprechen lassen möchtest, fühle dich zuerst in einen Finger, deine Hand oder Fuß ein. Such dir einfach die kürzere Einstiegsstelle
  • Verharre einige Sekunden in dieser Körperstelle, fühle dich rein. Werde ganz zu dieser Körperstelle. Wie fühlt es sich an? Versuche dies zu erfassen.
  • Wenn ein ungutes Gefühl auftaucht, versuche gleich an Ort und Stelle nachzufragen, was das Problem sein könnte, zB. „linker Fuß, fühlst du dich stark? Hast du Stabilität im Leben?“
  • So gehst du von Stelle zu Stelle bis zu deinem gewünschten Organ. zB. Magen und fragst: „lieber Magen, wie geht es dir, kann man dir helfen? Bist du gut versorgt?“
  • Vielleicht erhältst du Antworten wie „nein, ich bin überfordert“ oder „man beachtet mich nicht“…dann frage weiter zB. Wer ihn nicht beachtet, wie man ihm helfen kann.
  • Gehe auch immer zum Herzen und frage auch bei ihm nach wie es ihm geht.
  • Frage das Herz, ob es weiß, dass es dem Magen schlecht geht und was es unternehmen möchte, damit es ihm wieder gut geht. Sei kreativ bei deinen Fragen! J
  • Wandere solange umher, bis du Antworten gefunden hast und sich das Gefühl verbessert. Kehre dann den umgekehrten Weg bis zu Einstiegsstelle zurück.
  • Vergiss auch nicht dich bei jedem Organ zu bedanken.
  • Komme langsam in dein Tagesbewusstsein zurück.

Manchmal ist Aufmerksamkeit bereits die halbe Heilung

Ich liebe diese Methoden, weil man sie auch bei Menschen die mit Geistheilung nichts am Hut haben schön anwenden und schnell super Erfolge erzielen kann. Natürlich sollte der Mensch einen gewissen Grad an Vorstellungsvermögen und Meditationsfähigkeit aufweisen.

Ich habe sogar bereits erlebt, dass es manchmal einfach schon hilft, wenn ein Klient einem Körperteil nur etwas Aufmerksamkeit zukommen lässt, um jahrelange Schmerzen zu lindern. Das ist faszinierend. So wie Du selbst!

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Alles Liebe,

5 gesunde Wege um mit Enttäuschungen umzugehen

Es gibt Momente, in denen uns vermeintlich das Leben so richtig zeigt, welche Facetten es so drauf hat, oder? Wir planen und tun,  meinen es gut und doch kommt es ganz anders.

Den neuen Arbeitsplatz hat man sich am Anfang spannender vorgestellt, der Freund hat sich auch schon mal mehr um einen gekümmert und seitdem die beste Freundin ein Kind hat, hat man auch schon ewig nichts mehr von ihr gehört. Und das sind noch die harmloseren Themen.

Alles Enttäuschungen – aber  wie damit umgehen?

Zuerst sei gesagt, dass wir alle ruhig mal einen miesen Tag haben dürfen oder auch ruhig zwei 🙂 . Zulange sollte man aber in einem solchen Zustand nicht verbringen.

Das ist einfach nicht gesund. Bei psychosomatischen Krankheiten liegt oft eine tiefe Kränkung, Resultat einer Enttäuschung, vor, deren Auslöser nicht immer schnell ausgemacht ist.

1. Prüfe die Gefühle dahinter

Wie so oft geht es auch beim Enttäuscht-Sein meist um gewisse Gefühle, die dahinter stecken. Der deutsche Begriff Ent-Täuschung verdeutlicht bereits sehr schön, dass wir anscheinend eine falsche Erwartungshaltung an den Tag gelegt haben.

Eine Täuschung löst sich auf. Und wir bleiben mit einem unguten Gefühl zurück.

Doch warum haben wir gewisse Erwartungshaltungen? Was suchen wir? Was wünschen wir uns wirklich? Und sind es wirklich unsere EIGENEN Erwartungen? Oder vielleicht doch jene unserer Eltern? Unserer Großeltern? Solche Dinge können sogar ein Ahnenthema sein.

Nicht selten versuchen Enkel, die vermeintlichen „Fehler“ ihrer Eltern zu korrigieren, weil sie denken, dass das im Sinne ihrer Großeltern wäre. Solche Dinge können ganz tief sitzen und ein Leben ungemein beschweren.

Deshalb ist es wichtig, dass du dir ehrlich ansiehst, ob die Erwartung wirklich deinem eigenen Herzensweg entspricht. Oft hilft einem das Universum, wenn wir von unserem eigenen Weg zu weit abkommen. Und das kann erstmal zu extrem unangenehmen und enttäuschenden Erlebnissen führen.

2. Bleib flexibel wie der Bambus

Einfach gesagt, oder? Aber Fakt ist, dass, wenn du nicht grad ein schwerer Stein im Mariannengraben bist, sich das Leben einfach ständig ändert. Aber, keine Angst, das hat es schon immer.

Wenn es nicht so wäre, gäbe es keine Evolution. Wir wären heute immer noch Einzeller. Kein Sex, keine Torte, kein Internet. Auch blöd, oder? 🙂

Bevor wir jetzt abschweifen und womöglich noch „die gute alte Zeit“ heraufbeschwören, nochmal zum Punkt: Ja, Veränderungen machen Angst. Aber wir schaffen viel mehr, als wir uns oft zutrauen. Blicke mal selbst zurück auf dein Leben und lobe dich mal ganz ordentlich und ausgiebig dafür, was du schon alles geschafft hast!

Das macht es schon viel leichter. Das gibt dir Vertrauen in dich selbst. Selbstvertrauen. Denn was dein Vergangenheits-Ich geschafft hat, das hat dein Gegenwarts-Ich wachsen lassen und es zu dem gemacht, was es heute ist.

3. Betrachte deine Situation aus einer höheren Perspektive

Du kennst es vielleicht auch, dass wenn man schon einen etwas säuerlichen Tag hatte, einen so Dinge wie fehlende Milch plötzlich völlig fertig machen können, oder?

Einige Tage später, wenn man wieder „bei Sinnen“ ist, kann man über eine solche Situation vielleicht lachen. Man erkennt, dass das eigene Verhalten nicht wirklich in Relation mit dem Problem stand. Aber weil man ohnehin etwas aus der Mitte war, verhielt man sich eben unverhältnismäßig.

Es verhält sich nun aber so, dass der Mensch nun mal eben ein Gewohnheitstier ist und sich recht schnell an Dinge anpasst. Irgendwann wird es selbstverständlich, dass der Partner immer den Müll rausbringt, die beste Freundin stets zur Verfügung steht, wenn man sich über den Partner beschweren will, weil er einmal nicht den Müll rausbringt 🙂

Und so kann es auch sein, dass eine vermeintliche große Enttäuschung, bei näherer und nüchterner Betrachtung ganz klein werden kann.

Nicht selten bewirken Krankheiten, dass man sich wieder einrenkt. Dass man wieder zu schätzen lernt, was wirklich wichtig ist. Dass ein Übermaß an materiellen Dingen völlig wertlos wird. Dass es im Grunde sehr wenig bedarf um glücklich zu sein. Und dass, wenn wir glauben, dass wir erst glücklich sind, wenn dieses oder jenes erreicht haben, wir nie die Gelegenheit bekommen, das Hier und Jetzt zu schätzen.

4. Höre auf die Nähe von bereits bekannten Enttäuschungsquellen zu suchen

Du musst schon sehr masochistisch veranlagt sein, wenn du bei manchen Situationen, Personen oder anderen Gelegenheiten genau weißt, dass sie dir nicht guttun, du aber aus irgendeinem Grund nicht aufhörst, immer dasselbe zu machen. Und dann enttäuscht bist.

Prüfe auch hier ruhig einmal, ob nicht auch ein „Ich-habs-ja-gewusst-Syndrom“ dahinter liegt. Es kann nämlich passieren, dass wir uns ganz bewusst Enttäuschungen ausliefern, damit wir uns danach überlegen fühlen.

Wenn du oft Sätze sagst oder denkst, wie „War mir ja klar, dass das wieder nichts wird“ oder „immer wieder dasselbe mit dir, man kann sich nicht auf dich verlassen“ solltest du hellhörig werden.  Es könnte dann nämlich durchaus sein, dass dir, nach dem Spiegelgesetz, dein Gegenüber mit aller Kraft zeigen möchte, dass du dich auf Kosten anderer höher stellen möchtest.

In so einem Fall sollte natürlich versucht werden, den Grund dafür rauszufinden, warum du glaubst, dass du ÜBER jemanden stehen musst.

5. Hole dir Hilfe, wenn du mal nicht weiter kommst

Es ist keine Schande, sich Hilfe zu holen, wenn man mal aus einer Enttäuschung nicht mehr rauskommt. Die Lösungen für sich selbst zu finden sind immer die schwierigsten Aufgaben, ich kenne das nur zu gut.

Manchmal kommt es auch vor, dass sich eine Enttäuschung und vermeintliche Niederlagen die Klinke in die Hand geben. Das sind alles untrügliche Zeichen dafür, dass dein Mindset erheblich gelitten hat und du nur mehr schwer aus der Spirale rauzukommen scheinst.

Vielleicht findest du auch immer den gleichen Schlag von Partner? Generell ist zu sagen, dass, wann immer sich ähnliche Situationen oder Menschen wiederholen, es hier etwas Wichtiges für dich zu lernen gibt.

Deine Seele möchte sich entwickeln und es werden dir gewisse Situationen solange gezeigt, bis du gelernt hast!

Da es aber für uns nicht immer leicht ist bestimmte Gewohnheiten und Verhaltensmuster zu ändern, dürfen wir uns Hilfe holen.

Je nach Veranlagung, Problem und persönlicher Präferenz kann das ein Psychologe, Astrologe, Arzt oder Heiler sein. Du wirst, wenn es dir wirklich ernst ist, mit der Hilfe-Suche, die richtige Anlaufstelle finden.

Für einen persönlichen Termin, melde dich bitte einfach und unverbindlich unter mail@michelekahr.com!

Aktuelle Heilabende und Workshops findest du hier.

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