Wie du deinen rechtmäßigen Platz einnimmst und dadurch richtig aufblühst

Eine Blume wächst nicht überall. Und das hat verschiedene Gründe. Manchmal ist der Boden optimal, doch die Lichtversorgung schlecht. Zuviel Wasser, verschmutzte Luft, Ziegen oben, Maulwurf unten, es gibt viele Ursachen, warum aus dem einst so vielversprechenden Samenkorn keine richtig schöne Blume wird.

Du hast es da schon wesentlich besser 🙂  .

Hast viel mehr Spielraum dir deinen optimalen Platz auszusuchen und kannst auch noch gefährlichen Nagern und Wiederkäuern ausweichen, eigentlich alles perfekt, oder? Ja, theoretisch halt.

Weil, in Wirklichkeit fühlst du dich nicht unbedingt großartig, geliebt, wunderschön und am richtigen Platz, stimmts?

Botschaft hierzu aus der Akasha

An dieser Stelle möchte ich eine Botschaft der Meister und Lehrer aus der Akasha-Chronik niederschreiben (ich bin immer noch am üben, wie berichtet 🙂  ), die ich gestern auf die Frage erhalten habe, womit ich dir diese Woche am besten behilflich sein kann:

„Erzähle davon, dass es immer nur um die Anbindung zur allmächtigen Liebe geht. Hier geschehen Wunder, Trost und Heilung.

Die Liebe ist das Meer, aus dem alle Tropfen entspringen, euer ewiges Elixier. Verwehrt euch selbst nicht länger den Zugang durch negative Gedanken und Emotionen über euch selbst.

Indem ihr euch klein macht und unwichtig.

Durch eure Worte, gedankenlos vor euch hin gesprochen, Taten von Ernst und Druck geleitet. Nehmt euch ein Beispiel an der Blume, Licht und Erde – wie Liebe und ein gesundes Fundament – nicht Druck und Angst lassen diese wachsen. In so einem Klima kann man nichts zum Blühen bringen.“

Weißt du Bescheid, oder? 🙂

Achte deine Worte

Besonders die Aussage über die gedankenlos vor sich hin gesprochenen Wörter hat mich sehr beschäftigt.

Durch mein Tun, sowohl im Unternehmen, in dem ich arbeite, als auch in der Heilung, habe ich täglich Kontakt zu vielen Menschen und sehe und höre, wie sich viele selbst tagtäglich selbst in ein Leid hypnotisieren.

Die vielen kleinen, oft wirklich nur nebenher gemurmelten, fast schon mantramäßigen „ach, ich Depp“ oder „auwei, auwei“, „es ist nicht leicht“, „immer das gleiche“, oder der Klassiker „ich bin zu blöd“ usw.

Das sind alles Respektlosigkeiten gegenüber sich selbst. Und ein denkbar schlechter Dünger für großartige Gefühle und Gedanken.

Wo es geht, mach ich die Menschen, die mir wichtig sind, darauf aufmerksam. So wie dich jetzt. Falls du dich ertappt fühlst ist das gut! 🙂 Ich weiß, solche Dinge haben immer Ihre Gründe, aber die können oft längst überholt und auch schon geheilt sein. Und letztendlich ist ein solches Verhalten dann nur irgendwann zu einer doofen Angewohnheit geworden.

Mit ein wenig Achtsamkeit bekommst du das in den Griff. Schimpf ruhig hin und wieder vor dich hin, aber lass dich selbst aus dem Spiel! 🙂 Beispiele hierfür lass ich mal weg, wer da Nachhilfe benötigt, darf gern mal mit mir eine Stunde autofahren! 🙂

Wege aus Druck und Angst

So viel Leid entsteht, wenn dieses Klima zum Dauerzustand wird. Gründe dafür gibt es viele, meist spielen Abhängigkeiten eine Rolle. Und Resignation. Aber zum Größten Teil sind das Probleme, die eindeutig selbst zu lösen sind.

Und das ist eine sehr gute Nachricht.

Wer sich beispielsweise im Job überfordert und komplett fremdbestimmt fühlt hat hier ein paar Möglichkeiten:

• Radikale Ausgleichsmaßnahmen:

Das heißt, dass man sich kompromisslos in der Freizeit Termine mit sich selbst macht. Dinge, die einem gut tun, spazieren, schlafen, Massage, Wellness, stressloses Pizza-Essen mit Freunden (nur, wenn du WIRKLICH Lust drauf hast!), die Katze streicheln und/oder sich einfach gehen lassen. Wenn das nicht mehr reicht:

• Gespräch mit Chef über Alternativen:

Man schiebt das ewig vor sich hin, denkt sich, „ach ein bisschen geht ja noch, bei anderen geht’s ja auch, ich will ja nicht jammern“ usw. Aber, auch das ist Respekt gegenüber dir selbst (!!), dass du erste konkrete Schritte unternimmst, dich aus der Situation zu befreien! Sonst wird es niemand tun, glaub mir.

Keiner „wird schon merken, dass es bald nicht mehr geht“ oder kommen um dich zu retten. Das darfst du schön selbst übernehmen 🙂 . Wenn das nicht hilft:

• Planung des Aus-/Umstiegs:

Wenn der Chef konkret sagt, dass es für dich niemals eine zusätzliche Hilfe oder Wechselmöglichkeit innerhalb des Betriebes gibt, dann fang an ordentlich zu planen. Dann ist jetzt dein ganzes Manifestationspotential gefragt und es wäre daher von großem Vorteil, wenn du dich nicht allzu lange in der letzten Phase befunden hast, weil dann hast du noch genug Power!

Wenn nicht, brauchst du halt einfach ein bisschen mehr Hilfe, aber auch kein Problem. Denn spätestens jetzt bist du richtig aufgefordert dich besser kennen zu lernen! Was willst du wirklich? Was macht dich glücklich? Was hast du schon immer gut gekonnt?

Sprich auch unbedingt im Bekanntenkreis darüber, dass du einen Jobwechsel planst, unzählige Stellen werden über Bekannte vermittelt, berücksichtige das. Wenn das nicht hilft, bzw. zusätzlich:

• Mach dich frei:

Ziehe mal ordentlich Bilanz, was brauchst du wirklich monatlich an Moneten um glücklich zu sein? Mich befreit es beispielsweise ungemein, wenn ich, einfach nur so für mich, weiß, dass ich mit sehr wenig Geld auskommen kann.

Das heißt nicht, dass ich es nicht wunderbar und voll ok finde, viel mehr Geld zu verdienen, im Gegenteil. Aber es macht mich ein Stückchen freier. Und das macht mich ein Stückchen glücklicher. Das lässt mich ein Stückchen mehr aufblühen. Jeden Tag wieder. Und deshalb geht das bei dir auch.

 

Das sind jetzt alles Beispiele für eine große Angstquelle. Es gibt noch viele mehr, das ist wohl bewusst. Ich bin auch kein Finanzberater, was es über den kosmischen Finanzplan zu sagen gibt, findest du hier :). 

Weil mir die Finanzen nämlich schon immer wurscht waren, sonst hätte ich nicht Vergleichende Literaturwissenschaften studiert (hüstel 🙂 ).

Glücklich sein, so kitschig wie es klingen mag, sollte dein Ziel sein.

Das geile daran ist nämlich, dass die vielen weltlichen guten Sachen dann nämlich von ganz alleine kommen.

Wenn du wirklich glücklich bist, bist du nicht nur bei Gott, bei der ewigen Quelle der Liebe, sondern gleichzeitig auch total bei dir selbst! Und, wie die Meister und Lehrer sagen, hier geschehen die Wunder, Trost und Heilung.

Also, nimm deinen Platz ein, Liebes, es ist nun Zeit, lass uns gerne gemeinsam an uns immer weiter werkeln, an unserem Aufblühen <3.

Für einen persönlichen Termin, melde dich bitte einfach und unverbindlich unter mail@michelekahr.com!

Aktuelle Heilabende und Workshops findest du hier.

Ich bin mehr als stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen!

Du willst noch mehr wissen über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt? 

Dann trag dich in meinen Newsletter ein – ganz oben auf der Seite, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.
Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir.

Alles Liebe,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.