Was ich dir über die Akasha-Chronik erzählen kann

Du hast vermutlich schon mal von ihr gehört. Dem mysteriös anmutenden Raum, oft als Buch symbolisiert, in dem alles, was ist, war oder kommt, geschrieben steht.

Raum und Zeit sind ewig und alles, was sich darin befindet ist bereits festgelegt. Das Symbol des Buches hilft unserem menschlichen Geist dieses unfassbare Wissen in eine gedanklich verdaubare Form zu bringen. Im Grunde sind es ja viele, viele Seelenbücher. Und was weiß ich noch alles. Wichtig oder halt am interessantesten für uns Menschen sind unsere Seelenbücher. Die Blaupausen unseres Lebens. Das, was wir uns vorgenommen haben. Das, wovon unser irdisches Leben ein wichtiger Teil ist.

Es ist auch eine jener Ebenen, auf die hellsichtige, -hörige, -fühlige usw. Menschen zugreifen können, wenn sie einen Menschen „untersuchen“. Wobei es da natürlich eine Vielzahl anderer Ebenen, angefangen bei der Innenkörperschau, Aurasichtigkeit und vieles mehr gibt.

Es ist aber auch die Ebene, auf die du selbst täglich mehr oder weniger bewusst zugreifst.

Ein Akt der Hingabe und Vertrauen

Für mich persönlich ist es eine Ebene der Wahrnehmung, die weit über das menschliche Denken und das Zusammentragen von Fakten hinaus geht. Es ist vielmehr eine Art von Hingabe und Vertrauen. Was meine ich damit? Diese Ebene ist eine, die von höheren Wesen „verwaltet“ wird. Alle Informationen, die hier zur Verfügung stehen, werden uns zugetragen. Es ist eine Ebene der geistigen Führer und Meister. Vermutlich sogar mehrere Ebenen. Multidimensional und so 🙂 .

Gleichzeitig ist es aber auch eine Ebene, in der sich unsere Seele gut zurechtfindet. Viele Menschen sind im regen Austausch mit dieser Ebene ohne es sich überhaupt bewusst zu sein. Plötzliche geniale Geistesblitze, Intuition, Vorahnungen…das alles sind Zeichen einer guten Verbindung.

Zutritt zu Akasha-Ebenen

Es gibt verschiedene Anleitungen, zum Beispiel von der Autorin Gabrielle Orr in ihrem Buch „Akasha-Chronik: One True Love: Der praktische Leitfaden, um das Buch deines Lebens zu lesen“. Ziel von diversen Anleitungen ist stets, sich mit der göttlichen Quelle zu verbinden und seine eigenen Bewertungen und Gedanken beiseite zu lassen.

Je nachdem, wie weit man (derzeit) von seiner inneren Führung und eigenen Intuition entfernt ist, desto schwieriger kann es anfangs sein, einen klaren Zugang zu bekommen. Die Sprache dieser Ebene ist in Bildern und Symbolen verfasst und deshalb benötigen wir meist die Hilfe der Führer/Meister/Spirits um verständliche Übersetzungen zu bekommen.

Wie du nun diese Übersetzungen erhältst, hängt wieder viel mit deinen eigenen genialen Fähigkeiten ab, das können Bilder, Worte, „Einfälle“ jeglicher Art oder auch Gefühle sein. Und, sei dir sicher, du hast mindestens eine dieser genialen Fähigkeiten 🙂 .

Meine ersten Erfahrungen mit der Akasha-Chronik

Ich sag dir ganz ehrlich, ich kenn das Wort „Akasha“ noch nicht sooo lange. Ich hatte aber bis zum Alter von ca. 18 Jahren eine sehr gute Verbindung zu dieser Ebene, die für mich einfach immer da war und für die ich keinen Namen benötigte. Ich war also recht talentiert darin Dinge vorherzusehen, Menschen und auch ihre Leiden richtig einzuschätzen und mithilfe von Intuition ganz gute Erfolge zu erzielen. Ich muss sogar sagen, dass meine gesamte Schulzeit sich eher aufgrund dieser guten Verbindung als durch massives Lernen auszeichnete. Ohje, wenn das meine Lehrer hören, die erkennen mir noch die Matura ab 🙂 .

Das heißt jetzt nicht, dass ich alle Antworten auf Tests oder dergleichen einfach ohne Lernen wusste, nein, es heißt aber, dass ich immer ein ganz gutes Gespür oder eine Führung dafür hatte, WAS gelernt werden musste bzw. was gefragt werden würde. Hin und wieder musste aber auch ein Geistesblitz weiterhelfen 🙂 .

Ab 18 habe ich dann eher meine Verstandesebene kultiviert und bin ans Literatur-Studium ganz anders rangegangen. Ich habe viel gelernt, mich auf mein Gedächtnis und Verstand verlassen und die Akasha-Ebenen weniger berücksichtigt. Auch das war sehr wichtig um diesen Aspekt des Lebens besser kennen zu lernen. Nachteil davon war aber, dass ich mich recht weit von meiner wahren, einst so starken Intuition entfernt hatte. Alles war viel schwieriger, komplizierter, dichter, schwerer…ich dachte erst, das wäre nun einfach das normale Erwachsenenleben. Vielleicht kennst du das ja auch?

Erst mit ca. 28 Jahren dann, als so vieles nur noch schwer und eng schien, hab ich mich wieder daran erinnert. Daran erinnert, dass ich ja einfach das Dach aufmachen kann, wenn es mir zu stickig wird 🙂 . Vestehst du, was ich damit mein? 🙂 Durch die Rückbesinnung, dass ich – und auch DU! – die Möglichkeit haben stets an unsere höhere Quelle anzudocken um einen besseren Überblick über unsere Situation zu bekommen, unseren Seelenplan, unseren Weg, ist sehr vieles wieder leichter geworden.

Wie ich mit der Akasha-Chronik arbeite

Relativ neu für mich ist, dass ich immer mehr auch für andere Menschen mit dieser Chronik arbeite.  Wenn ich um Hilfe gebeten werde, besonders, wenn dieser Mensch in der Ferne ist und ich ihn nicht persönlich kenne, „besuche“ ich oft die Akasha um mir ein besseres Bild des Menschen und seiner Situation zu machen. Oft werden mir dann Bilder, Beschreibungen oder auch Wörter mitgegeben, die für mich oft keinen Sinn machen, aber für die betreffende Person wichtig sind und meist auch von ihr gleich oder zu einem späteren Zeitpunkt verstanden werden.

Meine Führung hat mich auch beispielsweise heute gebeten oder schon fast dazu gedrängt 🙂 diesen Artikel über die Akasha-Chronik zu verfassen. Du musst wissen, ich recherchiere nie wirklich für meine Artikel, sondern zapfe das an, was mir im Moment gegeben wird und was ich bereits erfolgreich für mich oder andere angewandt habe. Du bekommst hier also wirklich nur geprüfte Ware und angewandte Weiheiten 🙂 !

Bei der Akasha-Chronik ist es aber nun so, dass ich mich da ganz und gar noch nicht sattelfest fühle. Hab ich eingewandt bei der Führung, war ihr aber egal 🙂 . Auch wenn ich diese Ebene bereits seit meiner Kindheit kenne, weiß ich, dass es da noch viel mehr zu tun gibt. Ich fühle, dass es hier auf diesem Gebiet auch für mich noch sehr viel mehr geben wird in der nächsten Zeit.

Und dennoch oder vielleicht sogar deshalb ist es wichtig, dass du heute davon liest. Es bleibt also spannend. Gerne berichte ich wieder, wenn ich noch tiefer in diese Materie eingestiegen bin.

Ich hoffe, dieser heute etwas andere Artikel war interessant für dich und freue mich auch immer von dir und deinen Erfahrungen zu hören!

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Ich bin mehr als stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen!

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