5 erste Schritte für dein befreites Leben und warum gute Vorsätze allein nichts bringen

Ein neues Jahr hat begonnen und viele werden versuchen ihrem Leben einen neuen Schwung zu verleihen. Die Fitnesscenter sind derzeit überfüllt und Raucherpflaster boomen 🙂 . Der große Wunsch hinter all dem Spektakel ist meist, dass man Dinge ablegen oder loswerden möchte. Angewohnheiten, die einen anscheinend daran hindern ein freier(er) Mensch zu sein.

Also wird im Jänner erst mal geschwitzt, gehungert und entzogen 🙂 , kennst du das auch? Mitte Februar, spätestens mit Frühlingsbeginn „normalisiert“ sich das Ganze dann wieder einigermaßen. Ein alter Trott kehrt ein, der Alltag, die Familie, Verpflichtungen…man kennt das. Dann schlechtes Gewissen. Man mag sich selbst nicht dafür. Frust.

Woran liegts nun, dass eine Veränderung so schwer sein kann?

Grund dafür, warum so viele gutgemeinte Vorhaben, egal ob sie am Anfang oder mitten im Jahr getroffen werden, ist, dass man Dinge oft rein aus dem Verstand heraus ändern möchte. „Weils ja gesünder ist“, „weil ich ein gutes Vorbild sein möchte“, „weils alle machen“ oder aber einfach, weil man es nicht für sich selbst macht sondern aus einer Angst heraus, so wie man ist, nicht geliebt zu werden.

Das sind alles keine guten Voraussetzungen für ein befreites Leben. Denn der Motivator ist einfach zu schwach 🙂 . Du darfst mit deinem ganzen Sein, deinem Herz und deiner Seele dahinter stehen.

Hast du das mächtige Ritual  für dein Neues Jahr gemacht? Wenn ja, super, weil du allein schon dadurch viel mehr in dir aktiviert hast als die meisten anderen, die nur gute Vorsätze aus dem Verstand verfolgen. Wenn nicht, kannst du dies auch zu einem anderen Zeitpunkt machen. Es liegt nur an dir.

1. Kenne deine Werte

Es ist wichtig seine Werte zu kennen. Sie sind einflussreiche Dirigenten, die unser ganzes Leben im Hintergrund steuern. Sie können sich ändern, ja, aber sie sind erst mal einfach nur da und müssen beachtet werden, wenn du etwas in deinem Leben verändern möchtest.

Die Werte sind das, was immer hinter dem eigentlichen Vorhaben steht. Du kannst zum Beispiel glücklich und gesund jahrelang am Fließband und Schichtbetrieb arbeiten, wenn dein dahinterliegender Wert ist, dass du deiner Familie und Kindern ein schönes Heim und gutes Leben ermöglichst. Weil dich das total glücklich macht und wichtig ist.

Was sind nun deine Werte? Familie? Unabhängigkeit? Soziales? Es gibt so viele. Setz dich hin und finde deine. Beschreibe zum Beispiel deinen Traumtag. Was ist dir da wichtig? Was machst du an diesem besonderen Tag? Und dann handle entsprechend danach. Du wirst merken, dass das dann auch gleich ein ganz anderes Gefühl ist. Du schwimmst mit und nicht mehr gegen deinen eigenen Flow.

2. Erkenne die Dinge, die du WIRKLICH brauchst

Wir werden tagtäglich von Medien beeinflusst. Ob das nun bewusst oder unbewusst geschieht. Wir leben in einer Welt der materiellen Dinge und künstlichen Bedürfnisse. Da ist es oft nicht ganz einfach herauszufinden, was uns wirklich Freude macht und wozu wir womöglich „überredet“ werden.

Und das heißt nicht, dass wir uns jetzt nichts mehr kaufen sollen, was uns Freude macht, sondern einfach hin und wieder zu hinterfragen, ob es wirklich unsere eigene Entscheidung und zu unserem höchsten Wohl ist irgendetwas zu konsumieren oder einfach nur haben zu wollen.

Wenn ja, go for it! Aber bleib einfach kritisch, DAS solltest du dir Wert sein 🙂 .

3. Minimiere den negativen Einfluss anderer auf dein Leben

Viele Menschen sind allein deshalb nicht frei, weil sie ein Leben nach den Vorstellungen anderer führen. Und natürlich gibt es hier ein enormes Lernpotential, wie bereits in diesem Artikel beschrieben. Und es ist eine Übungssache, die man aber jederzeit trainieren kann.

Fang zum Beispiel gleich damit an alle unliebsamen Bekannten aus deinem Handy, deiner Facebookliste oder sonst wo zu streichen. All diejenigen, auf die du getrost verzichten kannst 🙂 .

Natürlich hat es immer etwas mit dir zu tun, wenn du solche Menschen (noch) in dein Leben ziehst, aber allein schon, dass du dich selbst ermächtigst hier etwas zu ändern, kann schon einen wichtigen Heilungsprozess einleiten. Weil es einen wichtigen Unterschied macht, wenn DU entscheidest, wer mit dir in Kontakt ist.

4. Vergiss alles, was du in der Schule gelernt hast 🙂

Ok, vielleicht nicht wirklich ALLES. Vergiss aber den Einheitsbrei. Vergiss, dass du angepasst sein musst um erfolgreich zu sein. Vergiss, dass du nicht auffallen darfst, weil es sonst Ärger gibt. Und vergiss unbedingt, dass du in irgendeiner Weise schwächer oder unwichtiger bist als diejenigen, die lauter und stärker waren.

Weil zumeist einfach genau das Gegenteil der Fall ist! Das hat nämlich zur Folge, dass wir uns oft nur wenig zutrauen. So nach dem Motto „Führungsposition? Dafür bin ich nicht der Typ“, „Macht? Nein, das ist nicht mein Ding…“. Und ein solches Denken kann dich unfrei machen. Unfrei deinen Weg zu gehen. Und das ist echt schade. Für dich und für die Welt, die genau deine individuellen Fähigkeiten dringend braucht.

5. Glaube und bete aber tue auch selbst

Wir Menschen sind Kinder Gottes. Und entsprechend großartig sind wir auch ausgestattet. Wir haben einen Körper und ein Hirn bekommen, unglaublich faszinierendes Instrument übrigens, mit dem wir hier in der Welt nach unserem Seelenplan agieren können.

Wir haben allein schon dadurch einen sehr großen Handlungsspielraum.

Die geistige Welt wacht über uns, hilft uns, wenn wir zu weit von unserem Plan abkommen. Oft auch einfach dadurch, dass wir zu den richtigen Plätzen oder Menschen geführt werden, die uns weiterhelfen.

Vieles geschieht durch das Regelwerk der kosmischen Gesetze. Zum Beispiel von Ursache und Wirkung. Ziel ist es, dass wir unseren individuellen Seelenplan erfüllen, den wir uns vorgenommen haben. Dafür müssen wir aber bestimmte Erfahrungen machen, davor kann uns niemand beschützen oder es uns abnehmen.

Wenn du die Balance zwischen Gebet, Vertrauen in den eigenen Seelenweg und aktives TUN findest, dann kann dich nichts mehr auf der Welt wirklich einsperren, dann bist du frei.

Für einen persönlichen Termin, melde dich bitte einfach und unverbindlich unter mail@michelekahr.com!

Aktuelle Heilabende und Workshops findest du hier.

Ich bin mehr als stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen!

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Alles Liebe,

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