Zwei einfache und wunderbar effektive Übungen, die dein Leben dauerhaft auf Glück, Gesundheit und Erfolg ausrichten

Hallo meine Liebe, schön, dass du wieder hierher gefunden hast! Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema, das wohl jeden Menschen früher oder später mal beschäftigt, und zwar die Frage nach dem dauerhaften Glück und alle dazugehörenden Begleiterscheinungen, so will ich das mal nennen.

Pechvogel oder Glückspilz, alles Karma?

Denn warum ist das so, dass einigen Menschen so scheinbar alles zuzufliegen scheint und andere wahre Pechvögel sind? Es ist dir sicher auch schon aufgefallen, dass es Menschen gibt, denen das Glück einfach so in den Schoß fällt und andere von einem Schlamassel ins nächste schlittern. Oberflächlich betrachtet könnte man jetzt meinen, dass das halt einmal einfach so ist. Manche haben Glück, andere weniger, vielleicht Karma, Schicksal, die Gene oder das soziale Millieu, irgendwas im Außen wird schon Schuld daran haben.

Aber wenn man sich mal genauer damit beschäftigt und am Besten mal die glücklichen Menschen ein wenig studiert, das geht entweder direkt natürlich, indem du einfach mal fragst „hey, wie machst du das mit deinem Glück, was ist dein Erfolgsgeheimnis??“ oder indem du die Biografien glücklicher und meist auch  sehr erfolgreichen Menschen liest.

Ich hab im Laufe meines Lebens beides getan. Hab glückliche und unglückliche, kranke und gesunde Menschen befragt, ihnen zugehört, ihre Glaubenssätze erforscht und mir ihre Lebensbedingungen angesehen. Hab aber auch Biografien gelesen, Prototypen der Literatur studiert und einfach mal alles zusammengetragen, was mir bei dieser Frage weiterhalf.

Natürlich habe ich auch immer alles, was ich da so für mich als wahr entdeckt habe in meinem eigenen Leben angewandt und sozusagen überprüft und davon will ich dir hier berichten!

Der Zauber der Dankbarkeit

Zuerst einmal ist es so, dass glückliche Menschen einfach oft einmal dankbar sind. Klingt vielleicht simpel und überholt, aber man kann es einfach nicht oft genug sagen! Wieviele Stunden verschwenden wir nicht damit uns über irgendeinen kleinen Mist viel zu lange aufzuregen? Die Zahnpastatube, die doofe Arbeitskollegin, der gemeine Chef, der laute Nachbar, das fiese Wetter usw.

Und jetzt vergleich mal, wie viel Zeit du wirklich und aktiv für Dankbarkeit aufbringst?

Darüber, dass du grad ein schönes Gespräch gehabt hat, einen Schmetterling gesehen hat, dass du überhaupt sehen kann, dass du in einem Land lebst, das einen freien Internetzugang gewährt und in dem Frieden herrscht. Dass du aufstehen und dir ein frisches Glas Wasser holen kannst, dass dir vielleicht deine Schulter grad wehtut aber dafür deine Organe, dein Brustkorb oder deine Füße nicht! Dass du vielleicht keinen Partner aber dafür eine gute Freundin hast, eine nette Nachbarin oder auch ein Haustier, das dir Liebe schenkt.

Du verstehst auf was ich hinaus will. Und dankbar sein, dass kann einfach jeder. Menschen in den lebensbedrohlichsten Situationen haben oft nur überlebt, weil sie etwas in sich gefunden haben, dass ihnen Hoffnung gab, etwas worauf sie sich freuen konnten, quasi eine zukünftige Dankbarkeit aufbrachten.

Setz dich nur eine Minute hin, finde etwas wofür du dankbar bist und gib dich diesem Gefühl mal mit genauso einer Leidenschaft hin, wie du dich über das doofe Wetter aufregen kannst. Wenn du dich so richtig in das Gefühl fallen lässt, kann es früher oder später durchaus passieren, dass dir einige Glückstränchen über die Wange kullern 🙂 dann machst du das richtig.

Und das üb jetzt über 5 Wochen und sei gespannt, was geschieht!

 Fokus, Fokus, Fokus!

Die zweite Eigenschaft, die erfolgreiche Menschen haben ist, dass sie sich von nichts und niemanden abbringen lassen ihre Vision zu leben. Das heißt einfach Fokus. Wenn du dich innerlich auf dein eigenes höchstes Seelenwohl ausrichtest, schließt du bereits automatisch alles aus, was hierfür nicht zuträglich ist. Das können Bekannte sein, die dir nicht guttun, das kann eine Ernährungsweise sein, die dich träge und auf Dauer nicht glücklich macht oder auch Arbeitsbedingungen.

Was uns auch zu dem Punkt bringt, dass du es im Außen immer gut erkennen kannst, welchen Fokus du gerade hast. Bist du umgeben von Menschen und Situationen, die dir immer wieder das Gefühl geben, dass du nicht gut genug bist, dann steckt dahinter oft deine eigene Meinung über dich selbst und deine eigene Ausrichtung.

Vielleicht gibt es Glaubenssätze, so nach dem Motto, „du musst erst etwas leisten, damit du etwas Besseres verdienst“ oder „man muss sich quälen um etwas zu erreichen, nur dann kann man auf das Ergebnis stolz sein“.

All solche Dinge können dahinter stehen und du wusstest das vielleicht noch nicht mal! So, und was hilft hier nun, wirst du vielleicht fragen?

Meine Übung hierzu nenn ich „Highest Spirit“ und die ist so einfach wie effektiv: Du musst einfach in das Gefühl der Großartigkeit und Vorfreude reinfinden und das geht super mit dieser Übung: Du machst dir mal ein Vision-Board, das kann einfach ein am besten A3-großes Blatt Papier sein auf dem du dich mal so richtig kreativ auslassen kannst!

Da willst du hin, da darfst du hin!

Suche am besten Bilder aus Zeitschriften oder male selbst etwas dazu, Bilder, Worte Fotos von Dingen, die dir Freude machen und deinem höchsten Selbst entsprechen. Sei ruhig übermütig und ausgelassen, kleb und zeichne alles hin, das dir Freude macht und hilft in deine Großartigkeit zu kommen!

Du findest im Internet viele Beispiele dafür aber vergiss nicht, dass es dein Vision-Board wird, mit deinen ganz persönlichen Großartigkeiten drauf, denn das macht dann Spaß! Wenn du fertig bist, häng oder stell dir das gute Ding auf, am Besten an einem schönen Platz, den du oft siehst und lass es einfach mal ein bisschen auf dein Unterbewußtsein wirken. Du wirst erstaunt sein, was sich in ein paar Monaten schon getan hat!

Ich würd mich sehr freuen, wenn du mir über deine Erlebnisse mit diesen beiden Übungen berichtest, schreib gerne einen Kommentar dazu, denn das gibt anderen auch wieder Mut 🙂

 

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir

Alles Liebe, Michèle

 

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Warum nicht immer alles heile Welt sein muss und sollte

Hallo du Schöpferin deiner Welt! Wie geht’s bei dir heute? Alles fein? Ausschließlich Sonne ausm Arsch und Gummibärchen am Wegesrand? J Vermutlich nicht immer, oder? Zumindest bei mir ist das mit Sicherheit nicht immer so!

Da gibt’s auch schon Tage, an denen man herausgefordert wird. Dinge, die das Ego gerne anders hätte. Unverständnis gegenüber seinen Mitmenschen. Zweifel, Trauer auch Wut. Und das bringt vor allem Frauen, die sich mit spirituellen Themen, Liebe, Selbstliebe und dem Guten an sich beschäftigen oft in die Bredouille.

Denn, egoistisch sein, darf ich das? Mal nicht gut drauf sein, steht mir das zu? Überall heißt es doch, ich soll meinen nächsten lieben, dann auch noch am Besten bedingungslos.

Aber 100% und immer, das kann nur unser geliebter Schöpfer, er ist die pure Liebe. Wir können solche Momente zB in der Heilarbeit erleben, im Gebet, Meditation oder einfach erlesenen puren Glücksmomenten. Nur sehr wenige von uns können in diesem Zustand den Alltag meistern, auch wenn viele glauben, dass sie bereits so weit sind J.

Einen schönen Satz hab ich dazu mal gehört, der ging ungefähr so:

Wenn du glaubst, dass du der Erleuchtung nahe bist, verbringe mal ein Wochenende mit deiner Mutter.

Nicht schlecht, oder? J Erinnert uns daran, dass wir nun mal Wesen sind, die in einer polaren Welt leben. Der Meisterschaft zwar entgegenstrampeln, aber eben im normalen Alltag nicht immer und zu 100% selbstsicher,  friedlich und liebevoll sind. Im Gegenteil, oft werden wir von großen Zweifeln heimgesucht. Bin ich ein guter Mensch? Eine gute Partnerin? Mutter? Tochter?!

Ein Phänomen, das mir hierbei aufgefallen ist, macht die Sache nicht leichter. Und zwar ist das etwas, das man kollektive Verschwiegenheit nennen könnte. Und zwar ist das etwas, das sich so stark in so vielen Köpfen eingenistet zu haben scheint, dass es nur schwer wieder rauszuholen ist:

Menschen, sogar im engsten Freundeskreis, sprechen nur äußerst ungern über Fehler, Niederlagen, Dinge, die in ihren Beziehungen, Arbeit oder Familie nicht so gut laufen.

Dabei kenne ich weder eine einzige Familie, Paarbeziehung oder Arbeitsstätte, bei der immer alles wunderbar problemlos verläuft. Im Gegenteil.

Und das doofe hierbei ist nun, dass viele denken, dass es Probleme nur bei ihnen gibt!

Mütter, die sich schlecht fühlen, weil die anderen Mütter in der Schule immer nur von ihren wunderbar erfolgreichen Ehemännern und superschlauen Kindern sprechen. Anstatt auch mal zu erwähnen, dass es sie eigentlich gewaltig stört, dass der wunderbare Ehemann so viel arbeitet, dass er seine Kinder eigentlich nur kurz am Wochenende sieht. Und sie sich allein gelassen und überfordert dabei fühlt. Und der schlaue Kleine mit sechs Jahren immer noch gelegentlich ins Bett macht.

All das erzählt dir meistens niemand, und du glaubst dann, dass nur du die Mutter mit den langsamsten Kindern, nachlässigen Ehemann oder furchtbaren Elternhaus bist.

Und jetzt denkst du vielleicht, ja aber, ich soll ja nicht jammern, oder? Und das stimmt!

Jammer nicht, aber rede ruhig gelegentlich über Dinge, die noch nicht optimal laufen, denn das hilft dir und anderen! Der Unterschied zum Jammern sollte sein, dass du an ehrlichem Austausch und möglichen Hilfestellungen interessiert bist und nicht nur daran deinen Ehemann oder Kinder vor anderen schlecht zu machen.

Glaub mir, es wird deine Freundschaften, deine Bekanntschaften und alle anderen Beziehungen, die dir zumindest nicht negativ gegenüberstehen bereichern, wenn du auch mal von Niederlagen oder Problemen sprichst. Du hilfst hierbei nicht nur dir, sondern auch den anderen, weil sie nun wissen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine sind.

Und du selbst? Glaubt ein winzig kleiner Teil in dir immer noch, dass du das Paradies nicht verdient hast, wenn du deinen Partner oder Kinder mal genervt anmotzt? Du mal echt ungeduldig wirst, wenn  deine neue Kollegin das Programm immer noch nicht kapiert? Oder lautstark zu schimpfen anfängst, wenn jemand auf der Autobahn drängelt? J (ahja, übrigens, das mach ich so manches mal J)

Weißt du was, nö, ist völlig wurscht. Solange du es nicht übertreibst mit dem polaren auf und ab wird dir gar nix passieren. Wenn du zu einseitig negativ wirst, bemerkst du es in Kürze im Außen.

Und jetzt die Überraschung!

Denn, wenn du zu einseitig positiv bist, quasi glaubst, du musst dich benehmen, wie ein Erleuchteter, der du vermutlich einfach noch nicht bist, dann wird sich das Negative, das somit einfach verdrängt wird, seinen Platz suchen. Sowas kann dann durchaus zu psychischen und/oder körperlichen Beschwerden führen. Ich trau mich zu sagen, das solche Verhaltensmuster und ihre Auswirkungen an manchen festgefahrenen Religionen zu beobachten sind.

Also, hab keine Angst davor, auch mal unperfekt zu sein, davon gibt es noch ca. 7,5 Milliarden andere J.

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir 🙂

Alles Liebe, Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

3 Ansätze mit denen du sofort anfängst Wunder in dein Leben zu ziehen – Teil 2

So, Teil 1 kennste schon? Nein? Schon lange her? Dann nimm dir nochmal 3 Minuten und lies ihn nochmal 🙂 Super, dann geht’s jetzt los:

1. Hör sofort auf schlecht über andere Leute zu reden

Ich beginne hier gleich mit einer einfachen aber sehr effektiven Übung, die du sofort umsetzen kannst. Wenn du über andere Leute Dinge sagt, die du ihnen nicht auch direkt sagen möchtest, weil du selbst ganz genau weißt, dass sie denjenigen verletzen würden, dann hör auf damit. Wenn du glaubst, dass du dich selbst nur dadurch interessant machen kannst, wenn du schlecht über andere redest, machst du dich in Wirklichkeit energetisch selbst ganz schwach.

Und das gilt natürlich auch wenn du so über deinen Partner oder Kinder sprichst. Du weißt sicher, was ich meine, du kennst bestimmt dieses eigenartig leere Gefühl danach, wenn du dich so richtig über andere ausgelassen hast. Dieses Gefühl brauchst du nicht, du hast nur bis jetzt geglaubt, dass das einfach dazugehört, weil es die Leute in deiner Umgebung ja auch tun. Du wirst erstaunt sein, was geschieht, wenn du einsiehst, dass es niemanden, zu allerletzt dir selbst, dienlich ist über Aussehen, Verhalten oder Angewohnheiten von anderen Menschen ständig zu urteilen. Gewöhn dir das ab, es ist leicht, weil du dich immer wieder aktiv selbst dabei ertappen kannst 🙂

2. Entscheide dich kompromisslos für den allerbesten Umgang

Auch hier kannst du gleich loslegen! Wieviele Kontakte hast du in deinem Handy, bei denen du sofort ein schlechtes Gefühl hast, wenn sie anrufen? Überprüfe das und entferne sofort jeden, der dir nicht beim Leben deiner höchsten Vision hilfreich ist. Aber bitte nicht nach jeder kleinen Diskussion mit jemanden, sondern schon so auf langfristig 🙂

Wenn du bei jemanden genau weißt, dass der dir die letzten zwei Jahre einfach nichts Angenehmes gebracht hat. Gibt es Menschen, die dich immer nur anrufen, wenn sie Probleme haben aber nie zur Verfügung stehen, wenn es dir mal nicht gut geht? Oder Menschen, die dir nicht gut tun, weil sie immer nur Sachen sagen wie „Geht es dir gut, du siehst so schlecht aus?“ oder „das muss ja echt schwer sein für dich“ usw. Das sind Menschen, die dich auf ihrer Stufe halten wollen, weil sie sich selbst einsam oder wertlos fühlen.

Vertrau auch hier einfach deinem Gefühl und folge dem Prinzip: Was dir auf Dauer nicht guttut muss weg. Das mag hart klingen, du musst aber verstehen, dass du alles tun musst um dein Herz zu klären und deine größte und beste Version zu werden, nur dann kannst du auch andere Menschen wirklich unterstützen.

3. Verbanne deinen sche**ß inneren Kritiker

Genau, denn er ist ein kleiner sinnloser Wicht. Wie oft hast du dich dabei schon erwischt, dass du nachts wach liegst und dir denkst: das hätte ich viel besser machen müssen, der Kollege hätte das viel besser gemacht, was wird mein Chef, mein Partner, meine Eltern darüber denken, im Grunde kann ich ja nix.

So liegst du dann da und machst dich selbst fertig. Und jetzt denk einmal darüber nach, wie oft diese Anschuldigungen einfach nur Blödsinn waren? Wie oft sich dann einfach alles wie von Zauberhand gelöst hat und genau rein gar nichts Schlimmes passiert ist. Vielleicht hast du dich dann auch noch innerlich auf die Schulter geklopft und gedacht, uff, hab ich doch wieder niemanden enttäuscht. Und irgendwann warst du vielleicht sogar davon überzeugt, dass du dieses kranke Ritual benötigst damit du überhaupt ein vermeintliches Erfolgserlebnis haben kannst.

So ist es aber nicht. Es stimmt, dass man nur außerhalb der Komfortzone wirklich Großartiges erreichen kann, es heißt aber nicht, dass man sich selbst dabei schlecht macht, sondern den Fokus darauf legt, wo man hin will. Wenn du dich selbst ständig kritisierst, wirst du letztendlich im Außen auch nur dieses Bild gespiegelt bekommen. Andere werden dich nicht ernst nehmen, kein dauerhafter Erfolg stellt sich ein. Also hör endlich auf damit!

Wenn du Eigenschaften und Muster an dir erkennst, die dir keine Freude machen, denke daran, dass es uns allen hin und wieder so geht. Immer mal wieder finden wir etwas an uns, das wir ändern dürfen – so ist das Leben, nicht mehr und nicht weniger. Sei nicht so exzentrisch und glaube, dass sich die ganze Welt für deine Fehler interessiert!  [Platz für eigene Gedanken :)]

Positive Gefühle

Zuletzt möchte ich dir noch einen Extratip mitgeben. Punkt 3a quasi 🙂 wenn du 1-3 gut verinnerlicht hast.

Dass Gedanken deine Realität steuern, dürftest du schon gehört haben, oder? Ich werd auch nicht müde, dass immer und immer wieder zu betonen 🙂 Was aber oft übersehen wird ist, dass du hierbei auch überprüfen musst, wie deine Gefühle dazu sind! Das ist ganz wichtig!

Willst du positives Denken erlernen oder kultivieren musst du auch immer deine dazugehörigen Gefühle überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Das ist auch der Grund warum positives Denken allein oft nichts bringt. Wenn in den Tiefen deines Unterbewußtseins noch hinderliche Glaubenssätze im Weg sind, kannst du positiv denken, was du willst, es wird sich unnatürlich anfühlen und somit nicht den gewünschten Erfolg bringen. Wenn du dir aber eine ganz klare Vision deines Ziels vorstellen und „vorfühlen“ kannst, dann bist du auf dem richtigen Weg! Übe das so oft du kannst, auch bei Kleinigkeiten, freu dich schon vollgas über den Parkplatz, den du gleich direkt vor dem Laden erhältst. Oder darüber, dass du heute nur freundlichen Menschen begegnetst. Oder aber auch über deinen gesunden, wunderschönen Körper! Denk und fühl dich großartig, dann steht den Wundern nichts mehr im Weg!

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir 🙂

Alles Liebe, Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

3 Ansätze mit denen du sofort anfängst Wunder in dein Leben zu ziehen – Teil 1

Hallo meine Schöne! Heute möchte ich dich darauf vorbereiten  dein Leben dauerhaft auf Wunder auszurichten. Und zwar auf Wunder, von denen du jetzt noch gar nicht weißt, dass sie überhaupt möglich sein können. Für dich möglich! Genau, für dich da persönlich vorm Bildschirm 🙂 Denn so allgemein an Wunder glauben, Jesus, Buddha und so, das geht doch, oder? Aber dass du dich selbst genauso auf den Weg zur Wundermacherin begeben kannst, dir Gesundheit, Reichtum und Erfolg ins Leben bringen kannst, das ist dir vielleicht neu.

Dabei sollte es der einzige Weg sein, der uns interessieren sollte. Sofern wir natürlich an einem liebevollen, erfüllten und großartigen Leben interessiert sind. Du verziehst jetzt vielleicht das Gesicht und denkst, ja, das will doch jeder. Das stimmt aber nur halb. Was denkst du ist die größte Macht, die uns von einem großartigen Leben abhält? Ist es „das Böse auf der Welt“, deine verpfuschte Kindheit? Partner, Politiker,  „das System“, Geld?

Du wirst erstaunt sein, was dein größtes Hindernis für dein großartiges und freies Leben ist!

Es ist nämlich nichts davon. Wenn dein Leben bis jetzt – im Großen und Ganzen – noch nicht überaus wundervoll und großartig ist, sind es mit ziemlicher Sicherheit deine eigenen Gewohnheiten, die dich davon abhalten! Denn das sind die stärksten Mächte überhaupt. Du glaubst es nicht? Dann überprüfe mal deine täglichen Gedanken. Was denkst du wenn der Wecker in der Früh läutet? Wenns draußen regnet und kalt ist? Deine Lieblingsbluse in der Wäsche ist? Oder du die hohe Kreditkartenrechnung erhältst? Du denkst vermutlich nicht, „oh, wie schön, ein neuer Tag, den ich kreativ gestalten kann“. Oder „ich freue mich, dass ich es mir Wert bin so viel Geld für all die schönen Dinge ausgeben zu haben, die mir viel  Freude bereiten!“

Und so denkst du dich von einen Tag in den nächsten. Weil es so für dich zur Gewohnheit geworden ist. Und nichts ändert sich.

Kann es auch nicht, denn das kann man so verstehen: Es ist uns allen erlaubt, möglich und vermutlich sogar bestimmt ein Leben in Fülle und Freude zu genießen. Hast du wahrscheinlich schon mal gehört, oder? Und vielleicht hast du dir auch heimlich gedacht, dass das ja alles eine schöne Idee ist, aber für den modernen Menschen in der heutigen Zeit und den herrschenden Arbeitsbedingungen etc. einfach überholt und nicht möglich ist.

Also vielleicht für ein paar Auserwählte, die reich geerbt haben und überhaupt, aber halt allen Anschein nach nicht für dich. Wunder und Großartigkeiten, pah, nicht in deiner Welt 🙂

Bis jetzt! Aber das wird sich sofort ändern, wenn du erst mal darüber Bescheid weißt, wie das überhaupt funktioniert mit derlei Dingen. Ich würde sogar behaupten, dass man dies lernen kann wie jedes andere Handwerk. Vielleicht sogar noch leichter, weil ich davon ausgehe, dass einem jeden Menschen diese Fähigkeiten in die Wiege gelegt wurden. Nur durch Konditionierungen, die dann im Erwachsenenleben letztlich zu gefestigten Glaubensmustern herangewachsen sind, wurde dieses Wissen oder vielmehr dieses Urvertrauen vergraben. Für mich zeigt sich dieses Bild:

Das trübe Herz

Wenn ein Fluss verstopft ist wird er trüb. Und so ist das auch mit unserer Herzenergie, wenn die ständig am Fließen gehindert wird vertümpelt unser wundervolles Liebes-, Freude- und Heil-Zentrum.

Wir können nun im alltäglichen Leben nicht verhindern, dass hie und da mal ein Erdhaufen in unseren Herzensfluss landet, das ist aber für ein gesundes und reines Herz überhaupt kein Problem. Kleinere Verschmutzungen werden einfach weggespült, der starke Fluss bereinigt sich umgehend.

Der Weg zum reinen Herzen

Es ist das reine Herz, das die Kraft hat alle vermeintlichen Hindernisse aus dem Weg zu strahlen und, keine Sorge, es ist nicht nur Jungfrauen und Einhörnern vorbehalten 🙂 Wobei Einhörner Menschen lieben, die reinen Herzens ihren Weg gehen – das nur am Rande 😉

Ich verrate dir jetzt die wichtigsten Gewohnheiten, die du brauchst um dein Herz immer heller und strahlender werden zu lassen, damit es dir deinen Weg ausleuchtet. Und, wie gesagt, es sind Gewohnheiten, keine Angst, wenn dir das am Anfang alles recht neu und ungewohnt vorkommen mag, es ist nur dein treuer Freund, der Verstand, der denkt, sich hier zu Wort melden zu müssen. Dabei ist er auf diesen Ebenen nicht unbedingt hilfreich.

Er kann aber nichts dafür, er hat es sein Leben lang nicht anders gehört, er muss erst durch Erfolgserlebnisse überzeugt werden. Und Erfolgserlebnisse sind es dann, wenn sie dir von Herzen gut tun. Wenn du merkst, wie nach und nach große Mühlsteine einfach fallen gelassen werden ohne Zwang und Anstrengung, einfach nur dadurch, dass du dir selbst erlaubst, die Dinge anders anzugehen. Es sind diese Momente, in denen die Wunder geschehen. Klingt schön, oder? Ist es auch, das versprech ich dir, also freu dich auf nächsten Donnerstag, da gibts Teil 2!

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir 🙂

Alles Liebe, Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Warum du nur enttäuscht sein wirst, wenn du dir DAS von der Geistheilung erwartest

Ja, das mit den alternativen Heilmethoden so im Allgemeinen und der geistigen Heilung oder Geistheilung im Speziellen ist nun mal so eine Sache 🙂 Hast du bereits Erfahrungen mit Geistheilung? Viele Menschen sind erst bereit auch diese Methoden ins Auge zu fassen, wenn sie von der Schulmedizin bereits aufgegeben wurden. Austherapiert nennt sich das dann. Für den Betroffenen eine zumeist beängstigende Situation.

Niemand fühlt sich mehr verantwortlich. Man fühlt sich allein gelassen. Ich bewundere sehr wie viele Menschen mit einer solchen Diagnose umgehen können, denn wenn man unser „Krankheitssystem“ gewohnt ist, fällt es schwer mit einem solchen Befund klar zu kommen.

Wendet man sich dann an einen Geistheiler sind die Erwartungen meist sehr groß aber die Bereitschaft weiter an sich selbst zu arbeiten oft klein geworden. Zu viele Lasten, vergebliche Therapien, Schmerzen wurden schon ertragen, der Mensch ist müde geworden. Wenn ein Heiler solche Menschen fragt „glauben Sie, dass Ihnen diese Methode helfen kann, dass sie wieder gesund werden können?“ kommt oft die Aussage „naja, schauen wir mal, eigentlich glaub ich, dass mir niemand mehr helfen kann.“

Eine solche Situation ist eine Herausforderung für das Ego des Heilers, weil einerseits trotz dieser Einstellung durchaus kurzfristige Erfolge erreicht werden können, der Heiler vielleicht noch bewundert wird, aber ohne die aktive Herzöffnung und Mithilfe des Betroffenen und seiner letztendlichen Bewusstseinserweiterung, ist eine dauerhafte Heilung sehr unwahrscheinlich.

Hadert ein Mensch noch dazu komplett mit sich, dem Schicksal oder Gott oder ist besessen von einer fixen Idee wird es ganz schwierig. Wenn man ihn durch Gespräche klar machen kann, dass ein solches Verhalten nicht sinnvoll ist, dann erst  sind gezielte Maßnahmen erfolgsversprechend.

 

Wenn ich mich oft mit HeilerkollegInnen unterhalte stellen wir oft fest, dass ein weiterer sehr hartnäckiger Schlag Menschen sind, die sich selbst mit den unterschiedlichesten Richtungen der Esoterik beschäftigt haben. Das Schwierige daran ist oft, dass sie manchmal so sehr in ihren oft kompliziertesten Konstrukten verhaftet sind, dass sie sich dem allerursprünglichsten Heilstrom, der Quelle der göttlichen Liebe so sehr verschlossen haben, dass man fast nicht mehr an sie rankommt. Nicht selten beschäftigen sie sich hauptsächlich mit Dingen vor denen sie sich vermeintlich schützen müssen, Dingen aus dem Vorleben und gehen ohne den passenden Heilstein oder Amulett – übertrieben gesagt – nicht mehr aus dem Haus.

Versteh mich bitte nicht falsch, ich glaube an sehr viele Dinge und weiß, dass wir nur einen Bruchteil dessen verstehen können, was uns umgibt, aber mein Maßstab ist immer: Wie erfolgreich ist ein Mensch mit seinen Ideen und Glaubensmustern unterwegs? Und mit Erfolg mein ich einfach nur, wie glücklich er mit seinem Leben ist. Liebt er, wird er geliebt? Und da ist es mir persönlich egal ob jemand Atheist, Christ, Tempelritter oder sonstwas ist 🙂

Gibt es Wunderheiler?

Auch die Sache mit den Wunderheilungen ist nun mal ein Fall für sich. Wunder SIND möglich und man sieht sie immer wieder, aber sie sind nun mal nicht alltäglich. Meist sind dies Menschen, die bereits kurz vor ihrem (meist inneren) Durchbruch stehen, denen nur noch der richtige Impuls gefehlt hat. Das eigentliche Wunder, wie auch der bekannteste deutsche Geistheiler Horst Krohne sagt, liegt oft nicht in der Genesung selbst, sondern in der Zeitqualität! Knochenmasse wird aufgebaut, Brüche verheilen oder Gewächse „verdunsten“.

Solche Dinge erscheinen uns natürlich als sensationell und wundervoll, sie geben uns einen klitzekleinen Einblick in unser wahres Sein, in die zeit- und raumlose Ewigkeit, der wir entspringen.

Es ist aber nun einmal so, dass wir hier auf die Erde mit einem bestimmten Lebensplan angetreten sind, dem sich kein seriöser Heiler in den Weg stellen wird. Wir sind Übende, kleine Meister, die nach Bewusstseinserweiterung streben. Krankheiten sind Unwissenheit auf bestimmten Ebenen Körper, Seele und/oder Geist. Wir lernen täglich neue Dinge, unsere Körper müssen sich ständig neuen Herausforderungen stellen, E-Smog, Schwermetalle, chemische Substanzen usw. Und viele unserer Körper schaffen das auch. Tagtäglich. Wir sind faszinierend 🙂

Und auch sehr komplex. Aufgabe eines seriösen Heilers ist es, dich aufzubauen. Körperlich, seelisch und geistig. Niemand wird dir gegen deinen Willen irgendetwas an- oder wegheilen, du heilst dich durch diese Hilfe letztendlich selbst. Deine Bereitschaft an dir selbst zu arbeiten ist aber dabei essentiell um dauerhafte Erfolge zu erzielen.

Bei manchen langjährigen Erkrankungen kann es auch sinnvoll sein zusätzlich noch andere Formen wie Gesprächstherapie, Physiotherapie oder einfach einen Zahnarzt aufzusuchen 🙂 Kranke Zähne oder unpassende Zahnfüllungen sind  nicht selten Auslöser vieler Beschwerden. Nach einer Heilbehandlung sprechen oft auch wieder Homöopathie, Schüsslersalze oder andere Nahrungsergänzungen bestens an, die vorher erfolglos waren.

Sei dir bewusst, dass dein Lebensziel hier ist, dass du dein Bewusstsein erweiterst, das heißt auch, dass du lernst, warum du dir manches als Krankheit angezeigt hast. Nur so kannst und wirst du wachsen!

 

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir 🙂

Alles Liebe, Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Mythos „Loslassen“ und was hierbei wirklich gemeint ist.

Du kennst das bestimmt, oder? Egal ob du in Zeitschriften, TV oder Kartenlegungen bei YouTube vorbeischaust, es geht immer und immer wieder um das Thema „Loslassen“. Du sollst die Vergangenheit zurücklassen, einen Neustart machen und bis zum Erbrechen „Loslassen“ was bedeutet das? Loslassen wie geht das? Mich hat das oft sehr stutzig gemacht, denn mir war lange nicht mal wirklich bewusst, was denn damit nun wirklich gemeint sein soll?! Erklärt einem ja auch niemand. Bis jetzt zumindest .

Was soll man denn zurücklassen? Arbeit, Beziehung, Freunde – alles egal, man zieht nach Ibiza und malt jetzt Mandalas im Sand? Oder hat sich irgendeine Kindheitsgeschichte doch wieder manifestiert, eine lieblose Mutter ein alkoholkranker Vater? Muss man immer wieder an die Dinge denken und sie dann loslassen?! Wirklich alle Ecken seines Unterbewusstseins absuchen, wenn das nicht reicht, bis in die letzte Ahnenreihe blicken und immer und immer wieder den Fokus auf mögliche loslassenswürdige Dinge/Menschen/Erfahrungen und so fort richten? Irrsinn eigentlich. Hab ich mir oft gedacht.

 Bei jeder Kleinigkeit, die einen dann im Alltag stört, sei es in der Arbeit oder zuhause, kommt einem dann natürlich wieder das „Loslassen“ in den Sinn. „Ahh, ja genau, den Verursacher von diesem oder jenen Problem muss ich vermutlich entsorgen und dann wird’s schon mit der Leichtigkeit!“ Und dann hast du irgendwann vielleicht so allerhand vermeintliche Negativitäten vermieden, aber trotzdem wirds nichts mit dem Glücksgefühl, woran liegt das nur?

Es liegt an deinem Fokus!

Die Sache ist ja eigentlich ganz klar (so klar, wie die Sachen nun mal immer sind, NACHDEM man weiß wie es geht 😉 Es bringt nämlich eben gar nichts, wenn man immer wie eine Katze auf der Lauer ist und schon unbewusst immer darauf wartet, dass irgendjemand oder irgendeine Situation ein bestimmtes Verhalten oder Gedanken auslöst.

Oder man die Schuld an seinen eigenen Bindungsproblemen bei den Eltern, Großeltern oder noch weiter zurück sucht, damit man sie dann easy-cheesy loslassen kann. Das kann auch nicht funktionieren, weil deine ganzen Gedanken, dein ganzes System hierbei immer mit Themen, Personen oder Erfahrungen beschäftigt sind, die eben genau in der Vergangenheit liegen.

Du machst also genau das Gegenteil von „Loslassen“. Solange du so viel Energie in die Dinge lenkst, die dich vermeintlich behindern, solange bist du niemals frei.

Das Sprichwort „What you focus on expands“ bringt das genau auf den Punkt – das worauf du deine Aufmerksamkeit legst, wächst. Immer. Das ist ein kosmisches Gesetz. Und deshalb ist es meine persönliche Meinung, dass Methoden, die darauf abzielen immer und immer wieder mögliche Ursachen zu finden um diese dann endlos durchzukauen, einfach nicht zum Ziel führen.

Wichtig ist, dass wir unsere Energie nicht unkontrolliert an eine Vielzahl an vergangenen Dingen oder Personen hängen, sondern Herrin über unser eigenes Gedankenhaus werden, jawohlja! Ziel ist es hierbei dich nicht mehr länger auf das Loslassen von Dingen zu konzentrieren, sondern dich radikal auf das auszurichten, wohin du wirklich willst!

Schön, aber wie geht das jetzt genau? – 2 Antworten

Du denkst jetzt vielleicht, alles schön und gut, aber wie soll ich das jetzt umsetzen? Gut, krempel die Ärmel hoch und hör genau zu – ok, die Ärmel sind jetzt nicht so wichtig, aber hör zu, diese beiden Antworten sind so einfach wie effektiv:

1. Erlaube dir deine höchsten Gefühle.

Nimm dir wirklich Zeit und überlege gut wie du dich fühlen möchtest. Oft vergessen wir vor lauter Klagen und Jammern total, wohin wir eigentlich wollen. Die Herausforderung dabei ist, dass wir uns anfangs oft gar nicht trauen uns so richtig großartig fühlen zu wollen. Weil dann gleich wieder Programme und Glaubenssätze aus der Vergangenheit hochkommen, die uns einreden wollen, dass wir es uns aus diesem oder jenem Grund nicht erlauben können uns wunderbar, befreit und großartig fühlen zu dürfen. Alles klar?

Weil, was werden denn die anderen denken, wenn ich mich auf einmal so großartig und frei fühle? Dann hab ich ja zum Schluss nichts mehr zu Jammern?! Passe ich dann überhaupt noch zu meinen Freundinnen? Zu meiner Arbeit? Und ja, es stimmt schon. Wenn du dich einmal ganz bewusst dafür entscheidest, dass du alle Maßnahmen setzen wirst, damit du dich rundherum großartig fühlst, dann führt das unweigerlich dazu, dass sich dein ganzes Leben ändern wird. Und das Schöne daran ist, dass du dich dann auch nicht durch Kleinigkeiten sofort aus der Bahn werfen lässt, weil dein Ziel einfach über allem steht. Das heißt nicht, dass du von nun an nie mehr schlechte Tage haben wirst, es heißt aber, dass du, egal welche Winde dein Boot durchrütteln und manchmal verwehen mögen, du immer Capitänin deines Schiffes bleibst und dein Ziel nicht aus den Augen verlierst.

2. Übe dich in Gedankenkontrolle

Das ist eine der aller wichtigsten Übungen, die dir vielleicht am Anfang schwer fällt, weil du es vermutlich nicht gewohnt bist mal innezuhalten und nicht wie eine Flipper-Kugel rumgeschleudert zu werden, sondern mal ganz bewusst und wieder als Herrin deiner Selbst deine Fahrtrichtung zu bestimmen. (Ok, ich hör jetzt auf mit den Schiffen ).

Im Alltag, wenn du wenig Zeit für Meditation findest, hilft es, wenn du in bestimmten Situationen gleich mal beginnst zu üben: Dein Chef motzt dich an, er hat schlechte Laune, findet einen Fehler bei deiner letzten Berechnung und du darfst nun seinen ganzen Frust auffangen. Wie verhältst du dich danach? Du kannst jetzt mit deinen Kolleginnen über den Chef ablästern dich beschweren, bis du dir selbst zu schwer wirst ODER du besinnst dich wieder auf deine gewünschte Ausrichtung, fokussierst und beschließt ganz bewusst, dass für keine anderen Gefühle mehr zur Verfügung stehst.

Das geht nicht von heute auf morgen, aber je öfters du Gelegenheit findest – und die Gelegenheiten, die ja die eigentlichen Lehrer sind, finden immer ihre Schüler – deine Gedankenkontrolle zu üben, desto leichter wird es dir fallen. Erst bei kleinen Alltagsproblemen, dann immer mehr bei größeren Krisen, bis du eines Tages feststellen wirst, das du eigentlich fast gar keine Gelegenheiten mehr haben wirst, weil du eine Meisterin dieser Übung geworden bist. Und plötzlich geht das Loslassen ganz von alleine, ohne dein aktives Zutun, weil dein ganzes System auf Großartigkeit ausgerichtet ist <3.


Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir 🙂

Alles Liebe, Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Das darfst du nicht verpassen, am 18. Mai 2017 ist es so weit!

Der Wildrosepowerblog!

Ja, genau wild ist der! Und pink. Mein Blog soll dich inspirieren, dir Mut machen! Dich wieder Vertrauen ins Leben finden lassen! Dir wieder mehr Selbstvertrauen vermitteln! Dich einfach wissen lassen, dass jemand für dich da ist!

Dich wissen lassen, dass es reicht an sich selbst zu glauben um verdammte Wunder geschehen zu lassen! Dich befreien von falschen Glaubenssätzen jemanden gefallen oder gerecht werden zu müssen, funktionieren zu müssen um geliebt zu werden.

All das sollst du wissen, dass du weder Guru noch Mann hinterherlaufen musst um glücklich zu sein! Du trägst bereits alles in dir und musst keiner Norm oder Anspruch im Außen gerecht werden. GENAU das musst du wissen, dass du bereits großartig bist, so wie du bist!!

Alles andere sind bearbeitbare Details.

Alles Liebe <3

Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich.