Erkenne mögliche seelische Hintergründe deiner Blasenentzündung und heile dich selbst

Heute geht’s konkret um ein Symptom, das viele von uns Frauen kennen: die Blasenentzündung, was tun?  Furchtbar lästig und sehr schmerzhaft.

Zuerst sei erwähnt, dass Krankheiten sich immer auf einer oder mehreren Ebenen von Körper, Seele und Geist entwickeln können. Wenn der Arzt deines Vertrauens oft nicht mehr weiter weiß und die Sache chronisch geworden ist, ja, spätestens dann, solltest du mal einen Blick auf mögliche psychosomatische Hintergründe werfen.

Denn jede Krankheit zeigt uns etwas an. Entweder uns persönlich oder dem Kollektiv um uns herum. Etwas, das uns zumeist noch nicht bewusst ist. Und so ist es auch mit unserer Blase, denn sie ist ein emotionales Auffangbecken. Und eng mit unseren Nieren verbunden, welche zumeist mit Themen zwischen Mann und Frau zu tun haben.

Trotzig wie ein kleines Kind

Die Blase hat etwas sehr kindliches. Das heißt, wenn wir es nicht schaffen, gewisse Probleme mit einer entsprechend reifen Verhaltensweise zu lösen, sich dies auf unsere eigene Blase niederschlägt.

Wir schmollen. Wir sind beleidigt. Wir fühlen uns zurückgesetzt, benachteiligt und einfach runderhum bizzelig. Wie ein sich verstockt sträubendes Kind… 🙂 … kennst du das?

Also, ich kenne das! 🙂 Und als ich das erste Mal diesen Zusammenhang erkannte, viel es mir wie Schuppen von den Augen.

Nicht selten richten sich diese Gefühle gegen das andere Geschlecht. Das muss nicht immer der jeweilige Partner sein. Die Bizzeligkeit kann auch konkret gegenüber einen Vorgesetzten, Kollegen, Verwandten oder sonstigen Bekannten sein. „Wichtig“ ist, dass gewisse Gefühle hervorgerufen werden, die zumeist ihren Ursprung in der Kindheit haben und eben genau dieses Trotzverhalten hervorrufen.

Das muss dir nicht bewusst sein, wie gesagt, die Blase übernimmt ja hierbei die Funktion der Aufmerksamkeitsmacherin  🙂

Überprüfe mal, ob vor einer entflammten Blasenentzündung solche Gefühle mitgespielt haben. Hierzu sollte man recht ehrlich zu sich selbst sein, natürlich. Nicht immer ganz angenehm, aber es lohnt sich 🙂

Angst etwas Loszulassen

Die Blase ist ein wichtiges Ausscheidungsorgan. Hier wird Verbrauchtes losgelassen.  Alles, was nicht mehr benötigt wird, kann hier abgelassen werden. Besonders in stressigen Situationen haben wir Angst uns „gehen zu lassen“. Wir sind angespannt. Glauben, alles unter Kontrolle haben zu müssen.

Bleiben wir nun zulange in diesem Zustand, kann dies wieder auf die Blase gehen. Genauso wie sich der Atem in einer Stress-Situation ändert, er wird kürzer und flacher, ist auch die Blase davon betroffen.

Vielleicht bist du auch in einer Übergangszeit zwischen einer alten und einer noch etwas unsicheren neuen Situation. Ein Jobwechsel vielleicht,  Änderung deines Beziehungsstatuses, Umzug oder Ähnliches. Das kann einem schon etwas Angst machen. Und das bemerkt dann auch eine sensible Blase.

Du zögerst und traust dich nicht

Zusammenhängend mit möglichen Änderungen in deinem Leben und der Angst vor dem Gehenlassen ist zu langes zögern, zweifeln und ein fehlender Mut. Deine Gefühle werden sauer :). Und manifestieren sich äußerst schmerzhaft in deiner Blase.

Du bist dann auf der Toilette, wünscht auch hier, dass du etwas Loslassen kannst und es will einfach nicht funktionieren. Obwohl du den dringenden Drang verspürst etwas abzugeben um weitermachen zu können. So schön spiegelt dir dein Körper die darüber liegende Situation, die der eigentlichen Heilung bedarf.

Entgiftung unseres Bewusstseins

Die Blase ist dem zweiten Chakra, dem Sakralchakra, zugeordnet.  Zentrales Thema dieses Zentrums ist das Loslösen und Binden von Stoffen. Es geht in diesem Bereich darum Nötiges von Unnötigem zu erkennen. Auf stofflicher sowie auch auf geistig-seelischer Ebene. Hier erkennen wir was gut und was schlecht für uns ist und lernen –  idealerweise – friedlich und freigiebig alles abzugeben, was für unsere weitere Entwicklung hinderlich ist.

In diesem Zentrum erkennen wir die Notwendigkeit zuerst etwas abzugeben, bevor etwas Neues zu uns kommen kann.

Es geht um tief verwurzelte Urthemen der Existenz und alle damit zusammenhängenden Ängste und Sorgen. Die Beherrschung dieses Basiszentrums ist wichtig für jede weitere Entwicklung. Liegt hier eine Störung vor, und bei einer chronischen Blasenentzündung, ist dies vermutlich der Fall, kann eine entsprechende Behandlung durch die/den HeilerIn deines Vertrauens sehr erlösend wirken.

 Was du nun selbst konkret machen kannst

In vielen Fällen hilft es bereits sehr, wenn du erkennst, warum du dir deine Blasenentzündung angezeigt hast. Hierfür hast du ja nun einige Beispiele bekommen. Sobald die Erkenntnis in dein Bewusstsein gelangt ist, muss deine Blase quasi nicht mehr als Stellvertreter dienen.

Sehr hilfreich können auch bestimmte Affirmationen sein. Besonders Louise Hay oder Horst Krohne haben hierzu einiges geschrieben. Du kennst ja jetzt die Themen und kannst dir so deine für dich stimmige Affirmation basteln, zum Beispiel:

  • „friedlich und voller Zuversicht lasse ich alles Vergangene los“
  • „ich freue mich auf jeden neuen Tag und schreite mutig voran“
  • „ich bin sicher und geborgen“

Ich bin persönlich ein großer Fan von ganz individuellen Affirmationen, die du am besten während einer Meditation erhältst. Nimm dir hierfür etwas Zeit. Gehe in dich und verbinde dich mit Gott, deinen Engeln oder deiner geistigen Führung.

Bitte um deine perfekt für dich und deine jeweilige Situation erlösende Affirmation. Vergiss nicht, diese gleich aufzuschreiben und am besten als Hintergrundbild auf dein Handy zu geben :). Damit du auch ständig damit arbeiten kannst.

Körper

Oft gibt es auf körperlicher Ebene noch Voraussetzungen, die eine Heilung behindern, das können bestimmte Nahrungsunverträglichkeiten, Übersäuerung oder auch tote Zähne sein. Auch dies solltest du unbedingt überprüfen lassen. Denn wie so oft gilt, am Besten funktionieren Lösungsansätze die alle drei Ebenen des Menschen, Körper, Seele, Geist vereinen.

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Alles Liebe,

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Meditation für Ungeduldige. 3 befreiend einfache Methoden für jeden Tag

Manchmal kanns echt stressig sein, oder? Mit Arbeit, Haushalt, Familie, richtiger Ernährung, Sport und dann auch noch das eigene Wohlbefinden, Entspannung sozusagen. Wo soll man das denn immer alles unterkriegen? Fragst du dich das auch oft?

Das mit der Ernährung das geht vielleicht noch so einigermaßen. Haushalt, Arbeit, ja…kann man alles so halbwegs bewältigen. Wenns aber darum geht, dass man sich nur für sich ganz alleine Zeit nehmen sollte, für Meditation, dann kann die Zeit echt knapp werden, oder?

Weil du denkst vielleicht insgeheim, dass das alles in Wirklichkeit eh überbewertet ist. Früher musste ja auch keiner meditieren, ging auch alles. Und jetzt ist das halt so eine Art Trend und fernöstlicher Hype, oder?

Und ich sag dir jetzt meine ganz ehrliche Meinung dazu:

Du musst nicht nach irgendeiner Regel meditieren.

Zuerst mal muss gesagt werden, dass es ja hunderte verschiedene Meditationstechniken gibt. Und vermutlich auch hunderte Definitionen davon, was Meditation überhaupt sein soll.

 

Für mich persönlich ist Meditation ein Weg seinen Geist zu befreien, den Verstand ruhig werden zu lassen und so seinen göttlichen Kanal, die Verbindung mit Gott und allem was ist zu öffnen. Ziel ist es, Erkenntnisse, innere Weisheiten, Frieden und Glückseligkeit in sein Leben zu lassen.

 

Viele zumeist fernöstliche Meditationsmethoden haben mit Sicherheit ihre Berechtigung und Wirkung, ABER sie sind absolut nicht für jeden von uns anwendbar. Jedes Regelwerk hat seinen Ursprung im menschlichen Intellekt. Und wenn das ein Regelwerk ist, mit dem du absolut gut zurecht kommst, dann ist das wunderbar.

Aber wenn du überfordert bist von zu viel Regeln und Methodik, dann bringt dir das persönlich gar nix. Dann wirst du vermutlich bald aufgeben, die CD oder das Buch beiseitelegen und dir denken, „das wird wohl nichts mit mir und der Meditation“

Finde deine eigene Methode.

Meditation ist nichts, das uns Buddha gebracht hat und das vorher noch niemand kannte. Wie heißt es so schön: Wenn du es bist, der beim Gebet mit Gott spricht, so spricht Gott zu dir in der Meditation.

Es geht bei der Meditation einfach darum, dass du es schaffst, deinen Verstand abzulenken, zu beschäftigen, zu ignorieren oder abzuschalten. Letzteres ist wohl die schwierigste Methode, deshalb versuch es für den Anfang einfach ihn abzulenken 🙂 . Du machst das täglich öfters und würdest es vermutlich nicht mal Meditation nennen.

1)Bei der Hausarbeit

Ja, zwei Fliegen mit einer Klappe. So mag das die effiziente Powerfrau von heute, oder 🙂 ? Im Ernst, wie vorher erwähnt, geht es ja einfach nur darum, dass dein Verstand abgelenkt wird, damit dein Bewusstsein Platz findet. Das kannst du verstehen, wie einen Gefängnisaufseher, der abgelenkt wird, damit die verriegelte Kreativität und das freie Bewusstsein nach draußen können!

Vielleicht ist es dir ja bereits aufgefallen, dass du beim Staubsaugen oft die besten Ideen hast? Oder beim langsamen, ruhigen Fensterputzen. Sich Durchblick verschaffen, quasi 🙂 .  Auch der händische Abwasch kann ein Abenteuer werden, wenn du zulässt, dass du dich ganz dem Moment hingibst. Von Teller zu Teller. Besteck zu Besteck. Lass einfach los dabei. Es gibt jetzt nichts zu tun, außer das Geschirr zu spülen, du bist ganz im Augenblick….schön, oder?

 

2)Beim Tanzen

Oder Malen oder bei der Gartenarbeit oder beim Singen, Musizieren, Küssen oder sonstigen Aktivitäten, die dir einfach Spaß machen 🙂 ! Da musst du nicht Denken, da bist du einfach! Und das ist auch schon Meditation, jawohl!

Einfach jede Situation, bei der du nicht in die Reflektion gehen musst. Das heißt, du musst nicht lange darüber nachdenken, sondern tust einfach, am besten mit viel Genuss. Man könnte also auch sagen, dass bereits alles Meditation ist, das dich zurück in deine ursprüngliche Mitte bringst. Situationen, in denen die richtige Balance herrscht zwischen Bewusstsein und Verstand. Im Alltag übernimmt nämlich viel zu oft der Verstand das Kommando. Und dabei ist er, wie ein kleines Kind, einfach überfordert  🙂 .

 

3)Geführte Meditationen

Wenn man sich wirklich im Alltag ein paar Minuten etwas ganz Gutes tun will, finde ich geführte Meditationen ganz wunderbar. Wenn man erst damit beginnt, sich mehr Zeit für sich zu nehmen und sein Innenleben zu erforschen, ist eine vorgegebenen Zeit, meist ca. 30 min. sehr sinnvoll.

Ich persönlich kann einige CDs von Rüdiger Dahlke oder besonders die Engelmeditationen von Conny Koppers sehr empfehlen (findest du auch eine kurze Rezension von mir auf ihrer Seite, weil ich persönlich ganz wundervolle Erfahrungen damit gemacht habe). Es kommt halt immer auch darauf an, was und wohin du persönlich möchtest. Möchtest du dich einfach im Alltag wohler fühlen? Ängste überwinden oder deinen eigenen Seelenweg finden? Da findest du bei Hrn. Dahlke viele gute Cds.

Oder willst du deine Intuition verbessern, Kontakt zu deinen Engeln? Dann empfehle ich dir echt die wunderbaren Meditationen von der lieben Conny.

Wenn du selbst auch Empfehlungen hast, schreib Sie ruhig am Ende des Beitrags zu den Kommentaren, das wäre super!

 

Und warum nochmal das Ganze?

Ziel jeglicher Meditation sollte sein, dass wir nützliche Erkenntnisse AUS der Meditation IN unser alltägliches Leben bringen. Es ist definitiv nicht unser aller Ziel in einer schönen Höhle zu sitzen um dort 20 Jahre zu meditieren.

Meditation, Spiritualität bis hin zur sogenannten Erleuchtung sind keine Dinge oder Maßnahmen, die uns von der Gesellschaft, Familie oder unserem täglichen Leben entfernen sollen, sondern, im Gegenteil, diese ungemein bereichern! Davon bin ich überzeugt.

Du kannst meditieren, so wie vieles andere auch, um dem Alltag zu entfliehen.

Besser wäre es aber, wenn du diese Möglichkeit als „Werkstatt für Menschen“ betrachtest, die dich sowohl erden, reinigen als auch entlasten kann. Dein Navi wird wieder kalibriert, deine Reifen aufgepumpt, richtiger Treibstoff nachgefüllt 🙂 . Du bist wieder fit und gerüstet für sämtliche Wege, die der Alltag so mit sich bringen mag.

Also benutz dein Fahrzeug! Hab Spaß damit!

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Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir

Alles Liebe, Michèle

 

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

 

Dein kosmischer Finanzplan – 7 Regeln für mehr Fülle und Reichtum in deinem Leben

Es geht hier heute ums Geld. Erzeugt das gute oder weniger gute Gefühle bei dir? 🙂 Wenn du sagst, super, bei mir läufts einfach, ich könnts mir nicht besser vorstellen, dann ist dieser Artikel nichts für dich. Kennste vermutlich alles schon 🙂

Wenns aber durchaus besser laufen könnte, du am Ende des Monats mehr knapp als ordentlich über die Runden kommst, dann schau dir mal an, ob es nicht an einer dieser 7 Regeln liegen könnte.

Denn Geld tut uns gut. Damit haben leider viele Menschen, zumeist mehr Frauen als Männer, so ihre Probleme. Es herrschen viele vorgefertigte Glaubenssätze über Geld. Und auch Macht.

Dabei ist das Gegenteil von Macht die Ohnmacht. Und warum solltest du dich dafür freiwillig entscheiden? Warum solltest du dich dafür entscheiden, dass du kein Geld oder Macht haben darfst? Nur weil du glaubst, dass Geld etwas unredliches ist, dass es bei Kriegen und in vielen miesen Geschäften letztlich immer nur ums Geld geht?

Das stimmt auch. Das liegt aber weder am Geld oder an der Macht an sich.

Geld ist Energie, nicht mehr und nicht weniger

Bei beiden Dingen handelt es sich um Energie. Wie Feuer. Du kannst dich daran wärmen oder Dinge zerstören. Deshalb solltest du unbedingt lernen mit dieser Energie umzugehen.

1) Sei effizient mit deiner Energie

Kennst du das, dass man oft lieber einfach startet als vorher länger zu überlegen? Zum Beispiel im Büro, da gibt’s einen Berg voller Aufgaben und anstelle, dass du dir einen Plan machst, Dinge nach Wichtigkeit und Dringlichkeit sortierst, fängst du lieber einfach bei der erstbesten Aufgabe an, weil es dir ein gutes Gefühl gibt, dass du „etwas tust“. Schaut ja auch gegenüber der Kollegin viel besser aus 🙂

Und beim Geld ist das genauso. Du solltest es dir zur Gewohnheit immer mal wieder alle deine Ausgaben zu überprüfen. Welche Versicherung brauche ich noch, welche ist doppelt? Welches Abo könnte ich kündigen? Wo fließt einfach mehr Energie=Geld ab, als zu dir zurückkommt?

Wenn du es total liebst regelmäßig im Restaurant zu essen, gönn dir das! Es geht hier absolut nicht darum, dass du dich selbst kasteist, im Gegenteil! 🙂

 

2)Geld soll sich wohlfühlen bei dir

Egal ob du EUR 5,00 oder EUR 500,00 übrig hast, erfreue dich daran! Sei dankbar dafür. Zelebriere das! Überlege, wie schön es ist, dass du dieses Geld jetzt zur Verfügung hast. Und wie es damals war, als du weniger davon hattest. Und jetzt, wo du so viel mehr hast! 🙂 Segne dein Geld, du kannst das wirklich mit jedem Betrag machen.

Du kennst das Sprichwort, das beginnt mit „wer das Kleine nicht ehrt….“ und es stimmt. Wenn du es nicht schaffst, dass sich das kleine Geld bei dir wohl fühlt, wird das große Geld erst gar nicht vorbeischauen.

 

3)Komme nie in ein Mangelgefühl

Es ist sehr wichtig, dass du immer darauf achtest, dass du das Gefühl hast, dass du dir alles leisten kannst, was du brauchst und willst.

Die Kunst hier besteht nicht darin, dass du unendlich Geld besitzt, sondern deine Gedanken und Gefühle im Griff hast. Das ist wirklich ein sehr wichtiger Punkt und es hat dir schon deine Oma gesagt: Gib nie mehr aus als du hast! So einfach wie effizient.

Es hat nämlich nichts mit Gönnen zu tun, wenn du dich überschwemmst mit Luxusgütern, der Kontostand ständig im Minus ist und du bei jeder Rechnung ein schlechtes Gefühl hast. Wenn dich bereits deine Erhaltungskosten ins Minus stürzen, dann überprüfe, ob du nicht, zumindest vorübergehend, einen zweiten Job annehmen kannst, eine günstigere Wohnung findest, vielleicht einen Mitbewohner, kein eigenes Haustier anschaffen, sondern lieber Nachbarshund Gassi führen…alles Beispiele und es gibt noch mehr.

NOCHMAL WEIL ES SO WICHTIG IST und falsch verstanden werden könnte: Ziel dieser Übung ist, dass du KEIN Mangelgefühl hast. Vielleicht ist das anfangs schwierig, wenn du das noch überhaupt nicht kennst. Verstehe keine dieser Maßnahmen als Entbehrung, sondern als freudige Übung um dich in ein Füllegefühl zu bekommen. Du darfst einfach keine Angst mehr haben, dass dich irgendeine Rechnung aus der Bahn wirft.

4) Liebe es, deine Rechnungen zu bezahlen

Rechnungen sind etwas Gutes, sie gehören zum Energieaustausch und du solltest sie lieben lernen. Schließlich hast du ja etwas sehr wichtiges für dich dafür bekommen.

Wenn du die vorigen Punkte beherrscht, wirst du auch kein Problem mehr damit haben. Und das Schöne daran ist, dass wenn du richtig Spaß und Dankbarkeit dafür empfindest deine Rechnungen zu bezahlen, kommt auch Geld zu dir zurück! In irgendeiner himmlischen Form, das weiß man vorher nie :). Deshalb schau, dass du sie so rasch wie möglich begleichst, du wirst staunen, was hierbei alles möglich ist, probiers mal.

5)Schau dir dein Geld an

Überleg mal, dein Geld sind heutzutage ja eigentlich nur irgendwelche Zahlen am Bildschirm bzw. am Kontoauszug. Du siehst dein Geld viel zu wenig. Und dann bekommt das einfach einen anderen Wert. Es macht für uns Menschen einen Unterschied, ob wir einfach nur Zahlen sehen oder schön bedruckte Geldscheine und Münzen. Das sollten wir ausnutzen, solange es noch Bargeld gibt 🙂

Schau dir einen 10-Euro-Schein an, wie schön der ist. Lass dir mal größere Scheine auf kleinere wechseln und fühle ihr Gewicht und überlege gleichzeitig, wie du diese Geldenergie einsetzen kannst. Eine schöne Mahlzeit? Schmecke die Mahlzeit, sieh dich mit welcher Freude du diese Mahlzeit isst,  und dann vergiss nicht diesem kleinen 10-Euro-Schein dafür zu danken 🙂

Bevor du meinst, das sei ziemlich doof, versuchs einfach mal und erlebe den Unterschied! 🙂

6) Dienen kommt vor Verdienen

Gebe mit Liebe und es wird dir gegeben. Das soll keine falsche Aufforderung sein sich aufzuopfern, sondern ein Ansporn dafür, dass du deine Talente förderst und somit deinen Mitmenschen bestmöglichst dienst.

Das ist selten nur ein einziger bestimmter Beruf  wie Friseurin, sondern oft Gefühle oder Talente dahinter. Zum Beispiel Zuhören, analytisch denken, Handwerken, Kommunizieren, Helfen, Forschen, mit Tieren arbeiten, mit Zahlen arbeiten und vieles mehr.

Sei dir nicht zu schade dich als Diener zu sehen, egal in welcher Sparte. Je mehr Freude du daran hast, Menschen mit deinem ganz individuellen Talenten zu unterstützen, desto mehr Liebe und Fülle wird zu dir zurückkommen.

 

7)Denk nicht zu viel an dein Geld

Mag jetzt vielleicht ein komischer letzter Punkt sein, aber ein sehr wichtiger. Geld ist immer nur ein Mittel zum Zweck. Wenn du die vorherigen Punkte gut verinnerlichst, musst du auch nicht ständig an dein Geld denken. Es wird zu dir kommen und soll dich erfreuen, dein Leben bereichern. Wenn du in diesem positiven Gefühl bleibst, gib es ruhig aus! Gib ordentlich Trinkgeld und erfreue dich am Leben! Du hast ja jetzt eine Sorge weniger 🙂

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Was einen wirklich spirituellen Menschen ausmacht und was das mit dir zu tun hat

Hallo Superstar! Heute geht’s ans Eingemachte! Bist du spirituell? Was heißt das überhaupt? Riesengroßes Themengebiet,  ein wahres Minenfeld, sag ich dir. Viele Missverständnisse, weil viele Meinungen 🙂

Manche haben recht fixe Vorstellungen davon, wie ein spiritueller Mensch sein muss. Wie er lebt, wie er isst, sich anzieht, seinen Alltag bestreitet, Geld verdient usw. Braucht es wirklich einen bestimmten Livestyle oder Frisur, wenn man als spirituell gelten soll? Sollte man mindestens zweimal jährlich fasten, 3 Stunden am Tag meditieren und sich ausschließlich vegan ernähren?

Also ich persönlich bin mir da ziemlich sicher, dass das Blödsinn wäre.

Es wäre sogar fatal, wenn man nur solchen Menschen eine Anbindung an die höhere Quelle zusprechen würde und alle anderen durch den Rost fallen müssten sozusagen.

Wir sind niemals weniger spirituell

Spirit kommt von Geist oder auch „Hauch“ wie der Atem. Und atmen tun wir alle. Zumindest eine gewisse Zeit lang. Somit SIND wir alle spirituelle Wesen, ob wir das glauben, wissen, aktiv praktizieren oder halt nicht. Man entkommt dem einfach nicht. Vielleicht hast du schon mal den Spruch gehört, dass wir nicht Menschen sind, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Und so ist das.

Und dabei spielt es, und das ist mit unserem Verstand und Wertesystem oft nur schwer zu fassen, überhaupt gar keine Rolle WIE liebevoll, geistig, ehrlich oder friedlich wir sind. Wir sind niemals weniger spirituell. Es gibt halt nur ein paar Regeln, kosmische Gesetze, an die wir gebunden sind. Und diese geben dir einen Rahmen. Du merkst mit Hilfe dieser Gesetze auch sehr schön, ob du quasi gut auf Kurs bist mit deinem Seelenplan oder Anpassungen für dich sinnvoll wären.

Diese Gesetze erläutere ich in einem der nächsten Blogbeiträge, manches davon, zum Beispiel, das was man Gesetz der Anziehung nennt, hast du vermutlich schon mal gehört. Es bedeutet vereinfacht, dass man die Energien, die man aussendet auch wieder zurückbekommt. Und vergiss nicht, diese Gesetze funktionieren nicht nach unserem Wertesystem. In deinen Augen vielleicht böse Eigenschaften können auf einer ganz anderen Ebene durchaus sinnvoll sein. Es braucht immer auch Schatten um Licht überhaupt zu erkennen.

Glück ist eine Wahl

Was du dir letztendlich in diesem Leben anschauen und bewusst machen möchtest, hast du dir vermutlich bereits vor deiner Geburt ausgemacht. Meine Erfahrung nach vielen Behandlungen, Gesprächen mit Menschen und Durchsagen aus der geistigen Welt, ist so simpel und kann gleichzeitig für so viele Menschen kompliziert werden: Es geht irgendwo und letztendlich immer nur darum glücklich zu sein.

Früher dachte ich oft „man muss erst was leisten um Glück zu verdienen“, kennst du das auch? Und weil ich beispielsweise während des Studiums in den Sommerferien nicht darauf angewiesen war am Fließband zu arbeiten hatte ich oft sogar ein schlechtes Gewissen anstatt mich glücklich zu schätzen, dass ich Zeit hatte viel zu lesen und zu reisen. Wie doof kann man nur denken?! 🙂

Mach, was dir Spaß macht

Und deshalb ist es wichtig, dass du Dinge tust, die dich innerlich aufblühen lassen, die dich erfreuen! Und dabei keinen Gedanken daran verschwendest, ob du das auch verdient hast oder diese Verhaltensweisen zu einem spirituellen Lifestyle passen. Denn darum geht’s nicht. Überhaupt nicht.

Ich sag dir ganz ehrlich, lass auch ja deine Mitmenschen in Ruhe, wenn diese an scheinbar profanen Dingen ihre Freude haben 🙂  Beispielsweise, wenn dein Mann voll aufblüht, wenn er nach der Arbeit Fußball guckt und einfach nur zufrieden auf der Couch sitzt 🙂 Dann ist der grad voll im Flow und vielleicht in diesem Moment mit dem Universum und sich zufriedener als du nach einem Grünen-Smoothie-Wochenende 🙂

Und jetzt echt nix gegen Smoothies. Was ich einfach damit sagen möchte, ist, dass jemand anders nur schwer beurteilen kann, wie spirituell ein Mitmensch ist.

Und wie schnell man sich auch von Vorurteilen blenden lassen kann. Du würdest vielleicht nie glauben, wie viele großherzige Menschen es in Führungspositionen gibt. Die eine Vielzahl energetischer Methoden einsetzen um die Arbeitsqualität ihrer Mitarbeiter zu steigern. Von Feng-Shui, energetischen Reinigungen bis Yoga und Glücksseminare werden da angeboten. Es ist eine Freude das zu sehen.

 „Ich und die anderen“

Dann gibt es viele, die von sich aus glauben total spirituell zu sein aber im Alltag einfach scheitern. Sie kategorisieren, sprechen von sich und den ANDEREN. Die anderen sind dann oft die Bösen, die Politiker, die Materialistischen, Hedonisten, was weiß ich alles. Einfach alle, die in ihren Augen weniger spirituell, was dann oft auch mit sensibel gleichstellt wird, wie sie selbst.

Sie sehen immer und überall nur Gefahren, Dinge und Menschen, vor denen man sich schützen muss. Und das wär ja noch nicht mal ein Problem, wenn es sie nicht permanent daran hindern würde, einfach glücklich zu sein. Sie werden zu Opfern ihrer eigenen Gedankenstrukturen. Aber man kann auch hier nur vermuten, dass dies zu ihrem ganz persönlichen Bewusstwerdungsprozess gehört, der sie irgendwann zum Ziel führt.

Zum Abschluss möchte ich noch anbringen: Meinen persönlichen Freundeskreis bereichern selbstbewusste, liebevolle und  glückliche Atheisten mehr als jeder mürrische selbsternannte Meister.

So seh ich das, in diesem Sinne, tu dir heute ruhig noch was Gutes. Guck eine doofe Serie, Film, trink einen Schluck Wein und hab einfach Spaß. Du tust dir und der Welt mit diesem Spirit einen riesengroßen Gefallen. Also, ruhig mehr davon, bitte! 🙂

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Warum du sofort mit dem Segnen anfangen solltest und wie du das am Besten machst

Hallo meine Liebe! Du hast sicher schon das ein oder andere mal davon gehört, dass es dir gut tun kann, wenn du „Dinge“ segnest. Es gibt da verschiedene Meinungen dazu. Manche sagen, dass es eher hinderlich ist, wenn jeder jeden segnet, weil man so quasi alles mögliche von allen möglichen abbekommen kann 🙂 Also auch negative Energien übertragen werden können.

Meine Meinung ist, dass es sich dann nicht um Segen handelt sondern um Wünsche, die von anderen aus dem Verstand erzeugt werden. Und der Verstand überblickt halt meist nur wenig. Und kann somit auch nicht wirklich wissen, was für jemand anderen oder auch mir selbst am Besten ist.

Damit wir uns also richtig verstehen, unter Segen verstehe ich eine Herzensenergie, die aus der Schöpferquelle kommt. Ein durch und durch positives und friedliches Gefühl. So gut, dass es dich selbst durchflutet. 

Wenn du etwas segnest, öffnet sich ein Feld, das größer ist als du selbst. Es ist göttliche Liebe. Ohne Bewertung. Kein Verstand im Spiel. Du übergibst etwas vertrauensvoll in die göttliche Ordnung. Dadurch erhöht sich die Schwingung nicht nur vom gesegneten Objekt sondern auch in dir selbst.

Wichtig ist nur, dass du keine egoistischen Wünche in deinen Segen legst. Denn dann sind wir wieder im Verstand und der hat hier nichts verloren.

Ein von Herzen kommender Segen sollte begleitet werden von einem

  • tiefen inneren Frieden
  • positiven liebevollen Gefühl
  • tiefen Vertrauen in die göttliche Ordnung
  • erhebendem Gefühl der Freude

Dann bist du in deiner Segensarbeit ein wichtiges Juwel für andere und dich selbst. Du wirst zu einem freudigen Leuchtfeuer! Du wirst strahlender und immer schöner! Nichts hält jünger und faltenfreier als tägliche segensreiche Handlungen 🙂 <3 (Das wär wohl ein noch besserer Titel für den Artikel gewesen 😀 ) Aber das alleine würde dieser überwältigenden wunderbaren herrlichen Arbeit nicht gerecht werden.

Gesegnete Mahlzeit

Unsere Vorfahren wussten, dass es wichtig ist, Mahlzeiten zu segnen. Du kannst energetisch eher minderwertiges Essen massiv aufwerten, wenn du vor der Mahlzeit einen Segen aussprichst. Du wirst merken, wie viel bekömmlicher deine Mahlzeiten sein werden, wenn du mit dieser zutiefst spirituellen Arbeit anfängst. Es ist dabei nicht wichtig, welche Worte du innerlich oder laut aussprichst, sondern nur, dass du in die richtige Segensschwingung kommst. Das kannst du auch in jeder Kantine oder jedem Restaurant machen, wenn du deinen Segen nicht laut aussprechen magst. Dafür brauchst du nur ein paar Sekunden und schon tust du dir und deiner Gesundheit einen riesengroßen Gefallen.

Gesegnete Steuerprüfung 🙂

Du kannst im Vorfeld auch jede dir unangenehme Situation segnen. Egal ob du Angst vor einem Gespräch mit dem Chef, einer Behörde oder einem Nachbarn hast, segne die Situation, die Beteiligten und dich selbst. Du wirst merken, wie sich Situationen, die zig mal vorher unerfreulich waren plötzlich verändern.

Gesegnete Vergangenheit

Auch vergangene Angelegenheiten, die dich einfach nicht loslassen wollen, kannst du segnen. Das ist eine nicht ganz einfache Übung, die oft einer gewissen Vorarbeit bedarf. Wenn du aber tief im Inneren bereit bist, endlich alte Themen loszulassen und dich radikal nur noch auf dein jetziges Leben auszurichten, können bei dieser Segensarbeit wahre Wunder geschehen. Es veränderst sich die Matrix nicht nur für dich sondern für alle Beteiligten. Oft melden sich Verwandte oder Bekannte, die du schon lange Zeit nicht mehr gehört hast. Harmonie und Friede tritt ein.

Segen als Schutz

Ein Segen fühlt sich nicht nur gut an, sondern schützt auch. Personen, Ereignisse oder auch Dinge, wie dein Haus, deine Wohnung oder Auto. Da alles göttlichen Ursprungs ist gibt es nichts zu profanes, das nicht gesegnet werden kann. Es kommt nur immer auf deine eigene Einstellung drauf an. Auch das wussten unsere Vorfahren und noch heute ist der Segen zum Schutz in vielen Religionen gebräuchlich. In alten Bauernhäusern findest du manchmal noch gestickte Bilder mit Sprüchen wie „Grüß Gott, tritt ein, bring Glück herein“ – mein Favorit 🙂

Es gibt unzählige verschiedene Rituale zur Haussegnung, mache es dir dabei nicht zu kompliziert. Wichtig ist, dass du selbst in der richtigen Stimmung und Schwingung bist. Dabei können dich „Helferlein“ wie Räucherwerk, Kerzen, Wasser, Salz usw. unterstützen, solche Dinge sind aber kein MUSS sondern lediglich Mittel zum Zweck.

In diesem Sinne wünsche ich dir, liebe Leserin, von Herzem ein segensreiches Wirken:

Mögen deine Wege beschützt, deine Ziele dienlich und deine Absichten zum größten Nutzen für alle sein.

Mögest du leichten Herzens und voller Vertrauen deinen Weg gehen in der vollen Gewissheit, dass du immer alle Antworten in dir selbst finden wirst.

Du bist perfekt so wie du bist, denn Gott selbst hat dich erschaffen, das ist das Wichtigste, das du wissen musst.

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein – ganz oben auf der Seite, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir

Alles Liebe, Michèle

 

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Zwei einfache und wunderbar effektive Übungen, die dein Leben dauerhaft auf Glück, Gesundheit und Erfolg ausrichten

Hallo meine Liebe, schön, dass du wieder hierher gefunden hast! Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema, das wohl jeden Menschen früher oder später mal beschäftigt, und zwar die Frage nach dem dauerhaften Glück und alle dazugehörenden Begleiterscheinungen, so will ich das mal nennen.

Pechvogel oder Glückspilz, alles Karma?

Denn warum ist das so, dass einigen Menschen so scheinbar alles zuzufliegen scheint und andere wahre Pechvögel sind? Es ist dir sicher auch schon aufgefallen, dass es Menschen gibt, denen das Glück einfach so in den Schoß fällt und andere von einem Schlamassel ins nächste schlittern. Oberflächlich betrachtet könnte man jetzt meinen, dass das halt einmal einfach so ist. Manche haben Glück, andere weniger, vielleicht Karma, Schicksal, die Gene oder das soziale Millieu, irgendwas im Außen wird schon Schuld daran haben.

Aber wenn man sich mal genauer damit beschäftigt und am Besten mal die glücklichen Menschen ein wenig studiert, das geht entweder direkt natürlich, indem du einfach mal fragst „hey, wie machst du das mit deinem Glück, was ist dein Erfolgsgeheimnis??“ oder indem du die Biografien glücklicher und meist auch  sehr erfolgreichen Menschen liest.

Ich hab im Laufe meines Lebens beides getan. Hab glückliche und unglückliche, kranke und gesunde Menschen befragt, ihnen zugehört, ihre Glaubenssätze erforscht und mir ihre Lebensbedingungen angesehen. Hab aber auch Biografien gelesen, Prototypen der Literatur studiert und einfach mal alles zusammengetragen, was mir bei dieser Frage weiterhalf.

Natürlich habe ich auch immer alles, was ich da so für mich als wahr entdeckt habe in meinem eigenen Leben angewandt und sozusagen überprüft und davon will ich dir hier berichten!

Der Zauber der Dankbarkeit

Zuerst einmal ist es so, dass glückliche Menschen einfach oft einmal dankbar sind. Klingt vielleicht simpel und überholt, aber man kann es einfach nicht oft genug sagen! Wieviele Stunden verschwenden wir nicht damit uns über irgendeinen kleinen Mist viel zu lange aufzuregen? Die Zahnpastatube, die doofe Arbeitskollegin, der gemeine Chef, der laute Nachbar, das fiese Wetter usw.

Und jetzt vergleich mal, wie viel Zeit du wirklich und aktiv für Dankbarkeit aufbringst?

Darüber, dass du grad ein schönes Gespräch gehabt hat, einen Schmetterling gesehen hat, dass du überhaupt sehen kann, dass du in einem Land lebst, das einen freien Internetzugang gewährt und in dem Frieden herrscht. Dass du aufstehen und dir ein frisches Glas Wasser holen kannst, dass dir vielleicht deine Schulter grad wehtut aber dafür deine Organe, dein Brustkorb oder deine Füße nicht! Dass du vielleicht keinen Partner aber dafür eine gute Freundin hast, eine nette Nachbarin oder auch ein Haustier, das dir Liebe schenkt.

Du verstehst auf was ich hinaus will. Und dankbar sein, dass kann einfach jeder. Menschen in den lebensbedrohlichsten Situationen haben oft nur überlebt, weil sie etwas in sich gefunden haben, dass ihnen Hoffnung gab, etwas worauf sie sich freuen konnten, quasi eine zukünftige Dankbarkeit aufbrachten.

Setz dich nur eine Minute hin, finde etwas wofür du dankbar bist und gib dich diesem Gefühl mal mit genauso einer Leidenschaft hin, wie du dich über das doofe Wetter aufregen kannst. Wenn du dich so richtig in das Gefühl fallen lässt, kann es früher oder später durchaus passieren, dass dir einige Glückstränchen über die Wange kullern 🙂 dann machst du das richtig.

Und das üb jetzt über 5 Wochen und sei gespannt, was geschieht!

 Fokus, Fokus, Fokus!

Die zweite Eigenschaft, die erfolgreiche Menschen haben ist, dass sie sich von nichts und niemanden abbringen lassen ihre Vision zu leben. Das heißt einfach Fokus. Wenn du dich innerlich auf dein eigenes höchstes Seelenwohl ausrichtest, schließt du bereits automatisch alles aus, was hierfür nicht zuträglich ist. Das können Bekannte sein, die dir nicht guttun, das kann eine Ernährungsweise sein, die dich träge und auf Dauer nicht glücklich macht oder auch Arbeitsbedingungen.

Was uns auch zu dem Punkt bringt, dass du es im Außen immer gut erkennen kannst, welchen Fokus du gerade hast. Bist du umgeben von Menschen und Situationen, die dir immer wieder das Gefühl geben, dass du nicht gut genug bist, dann steckt dahinter oft deine eigene Meinung über dich selbst und deine eigene Ausrichtung.

Vielleicht gibt es Glaubenssätze, so nach dem Motto, „du musst erst etwas leisten, damit du etwas Besseres verdienst“ oder „man muss sich quälen um etwas zu erreichen, nur dann kann man auf das Ergebnis stolz sein“.

All solche Dinge können dahinter stehen und du wusstest das vielleicht noch nicht mal! So, und was hilft hier nun, wirst du vielleicht fragen?

Meine Übung hierzu nenn ich „Highest Spirit“ und die ist so einfach wie effektiv: Du musst einfach in das Gefühl der Großartigkeit und Vorfreude reinfinden und das geht super mit dieser Übung: Du machst dir mal ein Vision-Board, das kann einfach ein am besten A3-großes Blatt Papier sein auf dem du dich mal so richtig kreativ auslassen kannst!

Da willst du hin, da darfst du hin!

Suche am besten Bilder aus Zeitschriften oder male selbst etwas dazu, Bilder, Worte Fotos von Dingen, die dir Freude machen und deinem höchsten Selbst entsprechen. Sei ruhig übermütig und ausgelassen, kleb und zeichne alles hin, das dir Freude macht und hilft in deine Großartigkeit zu kommen!

Du findest im Internet viele Beispiele dafür aber vergiss nicht, dass es dein Vision-Board wird, mit deinen ganz persönlichen Großartigkeiten drauf, denn das macht dann Spaß! Wenn du fertig bist, häng oder stell dir das gute Ding auf, am Besten an einem schönen Platz, den du oft siehst und lass es einfach mal ein bisschen auf dein Unterbewußtsein wirken. Du wirst erstaunt sein, was sich in ein paar Monaten schon getan hat!

Ich würd mich sehr freuen, wenn du mir über deine Erlebnisse mit diesen beiden Übungen berichtest, schreib gerne einen Kommentar dazu, denn das gibt anderen auch wieder Mut 🙂

 

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir

Alles Liebe, Michèle

 

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Warum nicht immer alles heile Welt sein muss und sollte

Hallo du Schöpferin deiner Welt! Wie geht’s bei dir heute? Alles fein? Ausschließlich Sonne ausm Arsch und Gummibärchen am Wegesrand? J Vermutlich nicht immer, oder? Zumindest bei mir ist das mit Sicherheit nicht immer so!

Da gibt’s auch schon Tage, an denen man herausgefordert wird. Dinge, die das Ego gerne anders hätte. Unverständnis gegenüber seinen Mitmenschen. Zweifel, Trauer auch Wut. Und das bringt vor allem Frauen, die sich mit spirituellen Themen, Liebe, Selbstliebe und dem Guten an sich beschäftigen oft in die Bredouille.

Denn, egoistisch sein, darf ich das? Mal nicht gut drauf sein, steht mir das zu? Überall heißt es doch, ich soll meinen nächsten lieben, dann auch noch am Besten bedingungslos.

Aber 100% und immer, das kann nur unser geliebter Schöpfer, er ist die pure Liebe. Wir können solche Momente zB in der Heilarbeit erleben, im Gebet, Meditation oder einfach erlesenen puren Glücksmomenten. Nur sehr wenige von uns können in diesem Zustand den Alltag meistern, auch wenn viele glauben, dass sie bereits so weit sind J.

Einen schönen Satz hab ich dazu mal gehört, der ging ungefähr so:

Wenn du glaubst, dass du der Erleuchtung nahe bist, verbringe mal ein Wochenende mit deiner Mutter.

Nicht schlecht, oder? J Erinnert uns daran, dass wir nun mal Wesen sind, die in einer polaren Welt leben. Der Meisterschaft zwar entgegenstrampeln, aber eben im normalen Alltag nicht immer und zu 100% selbstsicher,  friedlich und liebevoll sind. Im Gegenteil, oft werden wir von großen Zweifeln heimgesucht. Bin ich ein guter Mensch? Eine gute Partnerin? Mutter? Tochter?!

Ein Phänomen, das mir hierbei aufgefallen ist, macht die Sache nicht leichter. Und zwar ist das etwas, das man kollektive Verschwiegenheit nennen könnte. Und zwar ist das etwas, das sich so stark in so vielen Köpfen eingenistet zu haben scheint, dass es nur schwer wieder rauszuholen ist:

Menschen, sogar im engsten Freundeskreis, sprechen nur äußerst ungern über Fehler, Niederlagen, Dinge, die in ihren Beziehungen, Arbeit oder Familie nicht so gut laufen.

Dabei kenne ich weder eine einzige Familie, Paarbeziehung oder Arbeitsstätte, bei der immer alles wunderbar problemlos verläuft. Im Gegenteil.

Und das doofe hierbei ist nun, dass viele denken, dass es Probleme nur bei ihnen gibt!

Mütter, die sich schlecht fühlen, weil die anderen Mütter in der Schule immer nur von ihren wunderbar erfolgreichen Ehemännern und superschlauen Kindern sprechen. Anstatt auch mal zu erwähnen, dass es sie eigentlich gewaltig stört, dass der wunderbare Ehemann so viel arbeitet, dass er seine Kinder eigentlich nur kurz am Wochenende sieht. Und sie sich allein gelassen und überfordert dabei fühlt. Und der schlaue Kleine mit sechs Jahren immer noch gelegentlich ins Bett macht.

All das erzählt dir meistens niemand, und du glaubst dann, dass nur du die Mutter mit den langsamsten Kindern, nachlässigen Ehemann oder furchtbaren Elternhaus bist.

Und jetzt denkst du vielleicht, ja aber, ich soll ja nicht jammern, oder? Und das stimmt!

Jammer nicht, aber rede ruhig gelegentlich über Dinge, die noch nicht optimal laufen, denn das hilft dir und anderen! Der Unterschied zum Jammern sollte sein, dass du an ehrlichem Austausch und möglichen Hilfestellungen interessiert bist und nicht nur daran deinen Ehemann oder Kinder vor anderen schlecht zu machen.

Glaub mir, es wird deine Freundschaften, deine Bekanntschaften und alle anderen Beziehungen, die dir zumindest nicht negativ gegenüberstehen bereichern, wenn du auch mal von Niederlagen oder Problemen sprichst. Du hilfst hierbei nicht nur dir, sondern auch den anderen, weil sie nun wissen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine sind.

Und du selbst? Glaubt ein winzig kleiner Teil in dir immer noch, dass du das Paradies nicht verdient hast, wenn du deinen Partner oder Kinder mal genervt anmotzt? Du mal echt ungeduldig wirst, wenn  deine neue Kollegin das Programm immer noch nicht kapiert? Oder lautstark zu schimpfen anfängst, wenn jemand auf der Autobahn drängelt? J (ahja, übrigens, das mach ich so manches mal J)

Weißt du was, nö, ist völlig wurscht. Solange du es nicht übertreibst mit dem polaren auf und ab wird dir gar nix passieren. Wenn du zu einseitig negativ wirst, bemerkst du es in Kürze im Außen.

Und jetzt die Überraschung!

Denn, wenn du zu einseitig positiv bist, quasi glaubst, du musst dich benehmen, wie ein Erleuchteter, der du vermutlich einfach noch nicht bist, dann wird sich das Negative, das somit einfach verdrängt wird, seinen Platz suchen. Sowas kann dann durchaus zu psychischen und/oder körperlichen Beschwerden führen. Ich trau mich zu sagen, das solche Verhaltensmuster und ihre Auswirkungen an manchen festgefahrenen Religionen zu beobachten sind.

Also, hab keine Angst davor, auch mal unperfekt zu sein, davon gibt es noch ca. 7,5 Milliarden andere J.

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Alles Liebe, Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

3 Ansätze mit denen du sofort anfängst Wunder in dein Leben zu ziehen – Teil 2

So, Teil 1 kennste schon? Nein? Schon lange her? Dann nimm dir nochmal 3 Minuten und lies ihn nochmal 🙂 Super, dann geht’s jetzt los:

1. Hör sofort auf schlecht über andere Leute zu reden

Ich beginne hier gleich mit einer einfachen aber sehr effektiven Übung, die du sofort umsetzen kannst. Wenn du über andere Leute Dinge sagt, die du ihnen nicht auch direkt sagen möchtest, weil du selbst ganz genau weißt, dass sie denjenigen verletzen würden, dann hör auf damit. Wenn du glaubst, dass du dich selbst nur dadurch interessant machen kannst, wenn du schlecht über andere redest, machst du dich in Wirklichkeit energetisch selbst ganz schwach.

Und das gilt natürlich auch wenn du so über deinen Partner oder Kinder sprichst. Du weißt sicher, was ich meine, du kennst bestimmt dieses eigenartig leere Gefühl danach, wenn du dich so richtig über andere ausgelassen hast. Dieses Gefühl brauchst du nicht, du hast nur bis jetzt geglaubt, dass das einfach dazugehört, weil es die Leute in deiner Umgebung ja auch tun. Du wirst erstaunt sein, was geschieht, wenn du einsiehst, dass es niemanden, zu allerletzt dir selbst, dienlich ist über Aussehen, Verhalten oder Angewohnheiten von anderen Menschen ständig zu urteilen. Gewöhn dir das ab, es ist leicht, weil du dich immer wieder aktiv selbst dabei ertappen kannst 🙂

2. Entscheide dich kompromisslos für den allerbesten Umgang

Auch hier kannst du gleich loslegen! Wieviele Kontakte hast du in deinem Handy, bei denen du sofort ein schlechtes Gefühl hast, wenn sie anrufen? Überprüfe das und entferne sofort jeden, der dir nicht beim Leben deiner höchsten Vision hilfreich ist. Aber bitte nicht nach jeder kleinen Diskussion mit jemanden, sondern schon so auf langfristig 🙂

Wenn du bei jemanden genau weißt, dass der dir die letzten zwei Jahre einfach nichts Angenehmes gebracht hat. Gibt es Menschen, die dich immer nur anrufen, wenn sie Probleme haben aber nie zur Verfügung stehen, wenn es dir mal nicht gut geht? Oder Menschen, die dir nicht gut tun, weil sie immer nur Sachen sagen wie „Geht es dir gut, du siehst so schlecht aus?“ oder „das muss ja echt schwer sein für dich“ usw. Das sind Menschen, die dich auf ihrer Stufe halten wollen, weil sie sich selbst einsam oder wertlos fühlen.

Vertrau auch hier einfach deinem Gefühl und folge dem Prinzip: Was dir auf Dauer nicht guttut muss weg. Das mag hart klingen, du musst aber verstehen, dass du alles tun musst um dein Herz zu klären und deine größte und beste Version zu werden, nur dann kannst du auch andere Menschen wirklich unterstützen.

3. Verbanne deinen sche**ß inneren Kritiker

Genau, denn er ist ein kleiner sinnloser Wicht. Wie oft hast du dich dabei schon erwischt, dass du nachts wach liegst und dir denkst: das hätte ich viel besser machen müssen, der Kollege hätte das viel besser gemacht, was wird mein Chef, mein Partner, meine Eltern darüber denken, im Grunde kann ich ja nix.

So liegst du dann da und machst dich selbst fertig. Und jetzt denk einmal darüber nach, wie oft diese Anschuldigungen einfach nur Blödsinn waren? Wie oft sich dann einfach alles wie von Zauberhand gelöst hat und genau rein gar nichts Schlimmes passiert ist. Vielleicht hast du dich dann auch noch innerlich auf die Schulter geklopft und gedacht, uff, hab ich doch wieder niemanden enttäuscht. Und irgendwann warst du vielleicht sogar davon überzeugt, dass du dieses kranke Ritual benötigst damit du überhaupt ein vermeintliches Erfolgserlebnis haben kannst.

So ist es aber nicht. Es stimmt, dass man nur außerhalb der Komfortzone wirklich Großartiges erreichen kann, es heißt aber nicht, dass man sich selbst dabei schlecht macht, sondern den Fokus darauf legt, wo man hin will. Wenn du dich selbst ständig kritisierst, wirst du letztendlich im Außen auch nur dieses Bild gespiegelt bekommen. Andere werden dich nicht ernst nehmen, kein dauerhafter Erfolg stellt sich ein. Also hör endlich auf damit!

Wenn du Eigenschaften und Muster an dir erkennst, die dir keine Freude machen, denke daran, dass es uns allen hin und wieder so geht. Immer mal wieder finden wir etwas an uns, das wir ändern dürfen – so ist das Leben, nicht mehr und nicht weniger. Sei nicht so exzentrisch und glaube, dass sich die ganze Welt für deine Fehler interessiert!  [Platz für eigene Gedanken :)]

Positive Gefühle

Zuletzt möchte ich dir noch einen Extratip mitgeben. Punkt 3a quasi 🙂 wenn du 1-3 gut verinnerlicht hast.

Dass Gedanken deine Realität steuern, dürftest du schon gehört haben, oder? Ich werd auch nicht müde, dass immer und immer wieder zu betonen 🙂 Was aber oft übersehen wird ist, dass du hierbei auch überprüfen musst, wie deine Gefühle dazu sind! Das ist ganz wichtig!

Willst du positives Denken erlernen oder kultivieren musst du auch immer deine dazugehörigen Gefühle überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Das ist auch der Grund warum positives Denken allein oft nichts bringt. Wenn in den Tiefen deines Unterbewußtseins noch hinderliche Glaubenssätze im Weg sind, kannst du positiv denken, was du willst, es wird sich unnatürlich anfühlen und somit nicht den gewünschten Erfolg bringen. Wenn du dir aber eine ganz klare Vision deines Ziels vorstellen und „vorfühlen“ kannst, dann bist du auf dem richtigen Weg! Übe das so oft du kannst, auch bei Kleinigkeiten, freu dich schon vollgas über den Parkplatz, den du gleich direkt vor dem Laden erhältst. Oder darüber, dass du heute nur freundlichen Menschen begegnetst. Oder aber auch über deinen gesunden, wunderschönen Körper! Denk und fühl dich großartig, dann steht den Wundern nichts mehr im Weg!

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Alles Liebe, Michèle

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3 Ansätze mit denen du sofort anfängst Wunder in dein Leben zu ziehen – Teil 1

Hallo meine Schöne! Heute möchte ich dich darauf vorbereiten  dein Leben dauerhaft auf Wunder auszurichten. Und zwar auf Wunder, von denen du jetzt noch gar nicht weißt, dass sie überhaupt möglich sein können. Für dich möglich! Genau, für dich da persönlich vorm Bildschirm 🙂 Denn so allgemein an Wunder glauben, Jesus, Buddha und so, das geht doch, oder? Aber dass du dich selbst genauso auf den Weg zur Wundermacherin begeben kannst, dir Gesundheit, Reichtum und Erfolg ins Leben bringen kannst, das ist dir vielleicht neu.

Dabei sollte es der einzige Weg sein, der uns interessieren sollte. Sofern wir natürlich an einem liebevollen, erfüllten und großartigen Leben interessiert sind. Du verziehst jetzt vielleicht das Gesicht und denkst, ja, das will doch jeder. Das stimmt aber nur halb. Was denkst du ist die größte Macht, die uns von einem großartigen Leben abhält? Ist es „das Böse auf der Welt“, deine verpfuschte Kindheit? Partner, Politiker,  „das System“, Geld?

Du wirst erstaunt sein, was dein größtes Hindernis für dein großartiges und freies Leben ist!

Es ist nämlich nichts davon. Wenn dein Leben bis jetzt – im Großen und Ganzen – noch nicht überaus wundervoll und großartig ist, sind es mit ziemlicher Sicherheit deine eigenen Gewohnheiten, die dich davon abhalten! Denn das sind die stärksten Mächte überhaupt. Du glaubst es nicht? Dann überprüfe mal deine täglichen Gedanken. Was denkst du wenn der Wecker in der Früh läutet? Wenns draußen regnet und kalt ist? Deine Lieblingsbluse in der Wäsche ist? Oder du die hohe Kreditkartenrechnung erhältst? Du denkst vermutlich nicht, „oh, wie schön, ein neuer Tag, den ich kreativ gestalten kann“. Oder „ich freue mich, dass ich es mir Wert bin so viel Geld für all die schönen Dinge ausgeben zu haben, die mir viel  Freude bereiten!“

Und so denkst du dich von einen Tag in den nächsten. Weil es so für dich zur Gewohnheit geworden ist. Und nichts ändert sich.

Kann es auch nicht, denn das kann man so verstehen: Es ist uns allen erlaubt, möglich und vermutlich sogar bestimmt ein Leben in Fülle und Freude zu genießen. Hast du wahrscheinlich schon mal gehört, oder? Und vielleicht hast du dir auch heimlich gedacht, dass das ja alles eine schöne Idee ist, aber für den modernen Menschen in der heutigen Zeit und den herrschenden Arbeitsbedingungen etc. einfach überholt und nicht möglich ist.

Also vielleicht für ein paar Auserwählte, die reich geerbt haben und überhaupt, aber halt allen Anschein nach nicht für dich. Wunder und Großartigkeiten, pah, nicht in deiner Welt 🙂

Bis jetzt! Aber das wird sich sofort ändern, wenn du erst mal darüber Bescheid weißt, wie das überhaupt funktioniert mit derlei Dingen. Ich würde sogar behaupten, dass man dies lernen kann wie jedes andere Handwerk. Vielleicht sogar noch leichter, weil ich davon ausgehe, dass einem jeden Menschen diese Fähigkeiten in die Wiege gelegt wurden. Nur durch Konditionierungen, die dann im Erwachsenenleben letztlich zu gefestigten Glaubensmustern herangewachsen sind, wurde dieses Wissen oder vielmehr dieses Urvertrauen vergraben. Für mich zeigt sich dieses Bild:

Das trübe Herz

Wenn ein Fluss verstopft ist wird er trüb. Und so ist das auch mit unserer Herzenergie, wenn die ständig am Fließen gehindert wird vertümpelt unser wundervolles Liebes-, Freude- und Heil-Zentrum.

Wir können nun im alltäglichen Leben nicht verhindern, dass hie und da mal ein Erdhaufen in unseren Herzensfluss landet, das ist aber für ein gesundes und reines Herz überhaupt kein Problem. Kleinere Verschmutzungen werden einfach weggespült, der starke Fluss bereinigt sich umgehend.

Der Weg zum reinen Herzen

Es ist das reine Herz, das die Kraft hat alle vermeintlichen Hindernisse aus dem Weg zu strahlen und, keine Sorge, es ist nicht nur Jungfrauen und Einhörnern vorbehalten 🙂 Wobei Einhörner Menschen lieben, die reinen Herzens ihren Weg gehen – das nur am Rande 😉

Ich verrate dir jetzt die wichtigsten Gewohnheiten, die du brauchst um dein Herz immer heller und strahlender werden zu lassen, damit es dir deinen Weg ausleuchtet. Und, wie gesagt, es sind Gewohnheiten, keine Angst, wenn dir das am Anfang alles recht neu und ungewohnt vorkommen mag, es ist nur dein treuer Freund, der Verstand, der denkt, sich hier zu Wort melden zu müssen. Dabei ist er auf diesen Ebenen nicht unbedingt hilfreich.

Er kann aber nichts dafür, er hat es sein Leben lang nicht anders gehört, er muss erst durch Erfolgserlebnisse überzeugt werden. Und Erfolgserlebnisse sind es dann, wenn sie dir von Herzen gut tun. Wenn du merkst, wie nach und nach große Mühlsteine einfach fallen gelassen werden ohne Zwang und Anstrengung, einfach nur dadurch, dass du dir selbst erlaubst, die Dinge anders anzugehen. Es sind diese Momente, in denen die Wunder geschehen. Klingt schön, oder? Ist es auch, das versprech ich dir, also freu dich auf nächsten Donnerstag, da gibts Teil 2!

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Alles Liebe, Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Warum du nur enttäuscht sein wirst, wenn du dir DAS von der Geistheilung erwartest

Ja, das mit den alternativen Heilmethoden so im Allgemeinen und der geistigen Heilung oder Geistheilung im Speziellen ist nun mal so eine Sache 🙂 Hast du bereits Erfahrungen mit Geistheilung? Viele Menschen sind erst bereit auch diese Methoden ins Auge zu fassen, wenn sie von der Schulmedizin bereits aufgegeben wurden. Austherapiert nennt sich das dann. Für den Betroffenen eine zumeist beängstigende Situation.

Niemand fühlt sich mehr verantwortlich. Man fühlt sich allein gelassen. Ich bewundere sehr wie viele Menschen mit einer solchen Diagnose umgehen können, denn wenn man unser „Krankheitssystem“ gewohnt ist, fällt es schwer mit einem solchen Befund klar zu kommen.

Wendet man sich dann an einen Geistheiler sind die Erwartungen meist sehr groß aber die Bereitschaft weiter an sich selbst zu arbeiten oft klein geworden. Zu viele Lasten, vergebliche Therapien, Schmerzen wurden schon ertragen, der Mensch ist müde geworden. Wenn ein Heiler solche Menschen fragt „glauben Sie, dass Ihnen diese Methode helfen kann, dass sie wieder gesund werden können?“ kommt oft die Aussage „naja, schauen wir mal, eigentlich glaub ich, dass mir niemand mehr helfen kann.“

Eine solche Situation ist eine Herausforderung für das Ego des Heilers, weil einerseits trotz dieser Einstellung durchaus kurzfristige Erfolge erreicht werden können, der Heiler vielleicht noch bewundert wird, aber ohne die aktive Herzöffnung und Mithilfe des Betroffenen und seiner letztendlichen Bewusstseinserweiterung, ist eine dauerhafte Heilung sehr unwahrscheinlich.

Hadert ein Mensch noch dazu komplett mit sich, dem Schicksal oder Gott oder ist besessen von einer fixen Idee wird es ganz schwierig. Wenn man ihn durch Gespräche klar machen kann, dass ein solches Verhalten nicht sinnvoll ist, dann erst  sind gezielte Maßnahmen erfolgsversprechend.

 

Wenn ich mich oft mit HeilerkollegInnen unterhalte stellen wir oft fest, dass ein weiterer sehr hartnäckiger Schlag Menschen sind, die sich selbst mit den unterschiedlichesten Richtungen der Esoterik beschäftigt haben. Das Schwierige daran ist oft, dass sie manchmal so sehr in ihren oft kompliziertesten Konstrukten verhaftet sind, dass sie sich dem allerursprünglichsten Heilstrom, der Quelle der göttlichen Liebe so sehr verschlossen haben, dass man fast nicht mehr an sie rankommt. Nicht selten beschäftigen sie sich hauptsächlich mit Dingen vor denen sie sich vermeintlich schützen müssen, Dingen aus dem Vorleben und gehen ohne den passenden Heilstein oder Amulett – übertrieben gesagt – nicht mehr aus dem Haus.

Versteh mich bitte nicht falsch, ich glaube an sehr viele Dinge und weiß, dass wir nur einen Bruchteil dessen verstehen können, was uns umgibt, aber mein Maßstab ist immer: Wie erfolgreich ist ein Mensch mit seinen Ideen und Glaubensmustern unterwegs? Und mit Erfolg mein ich einfach nur, wie glücklich er mit seinem Leben ist. Liebt er, wird er geliebt? Und da ist es mir persönlich egal ob jemand Atheist, Christ, Tempelritter oder sonstwas ist 🙂

Gibt es Wunderheiler?

Auch die Sache mit den Wunderheilungen ist nun mal ein Fall für sich. Wunder SIND möglich und man sieht sie immer wieder, aber sie sind nun mal nicht alltäglich. Meist sind dies Menschen, die bereits kurz vor ihrem (meist inneren) Durchbruch stehen, denen nur noch der richtige Impuls gefehlt hat. Das eigentliche Wunder, wie auch der bekannteste deutsche Geistheiler Horst Krohne sagt, liegt oft nicht in der Genesung selbst, sondern in der Zeitqualität! Knochenmasse wird aufgebaut, Brüche verheilen oder Gewächse „verdunsten“.

Solche Dinge erscheinen uns natürlich als sensationell und wundervoll, sie geben uns einen klitzekleinen Einblick in unser wahres Sein, in die zeit- und raumlose Ewigkeit, der wir entspringen.

Es ist aber nun einmal so, dass wir hier auf die Erde mit einem bestimmten Lebensplan angetreten sind, dem sich kein seriöser Heiler in den Weg stellen wird. Wir sind Übende, kleine Meister, die nach Bewusstseinserweiterung streben. Krankheiten sind Unwissenheit auf bestimmten Ebenen Körper, Seele und/oder Geist. Wir lernen täglich neue Dinge, unsere Körper müssen sich ständig neuen Herausforderungen stellen, E-Smog, Schwermetalle, chemische Substanzen usw. Und viele unserer Körper schaffen das auch. Tagtäglich. Wir sind faszinierend 🙂

Und auch sehr komplex. Aufgabe eines seriösen Heilers ist es, dich aufzubauen. Körperlich, seelisch und geistig. Niemand wird dir gegen deinen Willen irgendetwas an- oder wegheilen, du heilst dich durch diese Hilfe letztendlich selbst. Deine Bereitschaft an dir selbst zu arbeiten ist aber dabei essentiell um dauerhafte Erfolge zu erzielen.

Bei manchen langjährigen Erkrankungen kann es auch sinnvoll sein zusätzlich noch andere Formen wie Gesprächstherapie, Physiotherapie oder einfach einen Zahnarzt aufzusuchen 🙂 Kranke Zähne oder unpassende Zahnfüllungen sind  nicht selten Auslöser vieler Beschwerden. Nach einer Heilbehandlung sprechen oft auch wieder Homöopathie, Schüsslersalze oder andere Nahrungsergänzungen bestens an, die vorher erfolglos waren.

Sei dir bewusst, dass dein Lebensziel hier ist, dass du dein Bewusstsein erweiterst, das heißt auch, dass du lernst, warum du dir manches als Krankheit angezeigt hast. Nur so kannst und wirst du wachsen!

 

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir 🙂

Alles Liebe, Michèle

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