Verletzte Gefühle heilen im Licht der Liebe

Lange bevor wir denken können, fühlen wir. Wir fühlen uns beschützt, behütet, geliebt oder auch alleine, verletzt und einsam. Daran können wir erstmal nichts ändern, die Gefühle sind da und wollen gesehen werden.

Oft wissen wir im Erwachsenenalter auch gar nicht genau woher diese Gefühle kommen. Oft glauben wir, unsere Probleme an einem ganz anderen Ort oder Person suchen zu müssen.  Dabei liegt der Verursacher oft ganz woanders. Immer in der Vergangenheit. Meist aus Begebenheiten in unserer Kindheit. Manchmal liegen die Ursachen noch weiter zurück und rühren aus einer Zeit im Mutterleib, manchmal sind Erlebnisse aus dem Vorleben beteiligt.

Vor allem bei unspezifischen Ängsten lohnt es sich nachzusehen, ob diese aus einem früheren Leben stammen.

Aber bleiben wir erstmal in diesem Leben, das ist Aufgabe genug 🙂 .

Versteckte Emotionen

Da wir als Babies und Kleinkinder naturgemäß noch nicht über die mentalen Möglichkeiten verfügen unser Gefühlsleben zu reflektieren, werden Erlebnisse und Emotionen einfach mal abgespeichert. Sie wandern ins Unterbewusste und bleiben hier solange, bis es für die Seelenaufgabe nützlich wird sich diese anzusehen.

Und weil das zumeist keine Sache ist, die wir im Erwachsenenalter sofort erkennen, präsentieren sich diese Aufgaben meist als große Hindernisse. Jedes größere immer wiederkehrende Problem, für uns ungesunde Verhaltensweisen oder auch Menschen oder Suchtverhalten sind meist auf ein irgendwo verstecktes verletztes Gefühl zurückzuführen.

Sei bereit für die Arbeit an dir!

Es gibt nun eine Vielzahl an Möglichkeiten diese wahren „Hintergrunds-Gefühle“ aufzusuchen. Erster wichtiger Schritt, egal welche Methode angewandt wird, ist, dass man wirklich bereit ist, sich mit sich selbst und seinem Leben auseinanderzusetzen. Entweder ist ein Leidensdruck bereits so groß, Krankheiten haben sich entwickelt oder andere Menschen, Bücher, Artikel oder Berichte haben einen dazu bewogen, endlich am wichtigsten Projekt überhaupt, sich selbst 🙂 , zu arbeiten.

Egal, welchen Motivator man letztendlich benötigt hat, wichtig ist den Weg gehen zu wollen.

Es dürfen und sollen Änderungen vorgenommen werden 🙂

Zweiter wichtiger Schritt ist, dass man auch gewillt ist Änderungen vorzunehmen, denn diese werden nötig sein um wirklich Großartiges zu bewirken. Aber keine Angst, die Vorfreude auf ein neues Leben, erste spürbare Erfolge und die Neugierde darauf, was noch alles in einem steckt, werden diese Phase bereichern 🙂 .

Was hat das ganze aber nun mit Liebe zu tun?

Liebe ist die Urfrequenz. Das, wo alles heil ist, alle Dinge ihre perfekte Ordnung haben. Man kann auch sagen, es ist die treibende Kraft von allem was ist. Stärker als alles andere. Das hat auch nichts mit romantischer Liebe oder Leidenschaft zu tun, sondern geht weit darüber hinaus. „Physikalisch“ gesehen, wobei die meisten Physiker mich für diese Aussage wohl jagen möchten, macht aber nix, liegt an ihrem beschränkten Weltbild 🙂 , ist die Liebe die allerhöchste Schwingung. Vielleicht ist es auch das, was viele Gott nennen. Die Ur-Urkraft, das Allererste und Allerletzte. Worte können es nicht beschreiben.

Ganz praktisch gesehen, kann diese Kraft heilen und Wunder bewirken. Wirklich praktisch, oder 🙂 .

Liebe ist die höchste Heilkraft

All unsere Bemühungen hier auf der Erde hängen mit dieser Liebe zusammen. Wir experimentieren hier sozusagen damit, wie es ist, wenn ein Teil unseres Bewusstseins außerhalb dieser Liebe ist. Das ist ähnlich wie ein Zauberwürfel, der durcheinandergebracht worden ist. Auf dem Weg dahin, alle Seiten wieder gleichfarbig zu machen, haben wir vieles gelernt  – sehr komplexe Sache 🙂 .

Je mehr verletzte Gefühle du in die Heilung bringen kannst, desto ein „perfekterer“ Würfel wirst du. Manchmal lässt es sich auch nicht vermeiden, dass der Würfel wieder mal durcheinanderkommt…dann kennst du vielleicht schon Strategien, wie du ihn schnell wieder heilst oder findest neue Möglichkeiten, machst neue Erfahrungen.

Ziel ist Bewusstseinserweiterung

Da es bei diesem Spiel darum geht das Bewusstsein zu erweitern und Dinge zu erlösen, ist es nötig die Hintergründe für oben genannte Probleme zu finden. Woran liegt es, wenn man immer an den falschen Partner gerät? Oder man immer kurz vor einem Ziel aufgibt, krank wird oder an sonstigen Erscheinungen leidet, die das Leben schwer und unangenehm werden lassen?

Heilen aus der göttlichen Quelle, im Licht der Liebe

Wenn du dich für eine Heilmethode im Licht der Liebe entscheidest, wirst du merken, wie du durch die hohe Schwingung angehoben wirst. Es ist wie eine Dusche, die dich durchströmt und eine jede Zelle mit Licht versorgt. Aus dieser gehobenen, aufgeladenen Position heraus, fällt es dir leichter die Hintergründe von Problemen zu erkennen und im neuen Bewusstsein zu heilen.

Du wirst angehoben und eingebettet in das vollkommene Feld, da wo deine Seele beheimatet ist. Du wirst in einer hohen Vibration  Lösungen finden, die genau für dich passend sind. Ein zutiefst friedvolles und zugleich vitalisierendes Erlebnis.

Finde das Gefühl dahinter

Aber egal für welche Hilfestellung oder welchen Hilfestellungsmix du dich entscheidest, sei es durch einen spirituellen Berater, Heiler, Schamanen, Psychotherapeuten oder auch komplett alleine, wichtig ist, die Hintergründe, die wahren Gefühle zu finden, die meist mit eigenen Minderwertigkeits-, Schamgefühlen oder traumatischen oder einschneidenden Erlebnissen zu tun haben.

Beispiel falscher Partner

Ein klassisches Beispiel: Eine Frau gerät immer an Partner, die sie nicht respektieren, die sich mehr um ihre Belange als um jene der Frau kümmern. Die Frau lässt sich scheiden und schlittert gleich in die nächste Beziehung mit genau denselben Mustern. Der wahre Hintergrund, und das ist wirklich nur ein Beispiel und kann bei jedem ein anderer sein, ist, dass sie unbewusst die Mantren ihrer Mutter aufgenommen hat, von der sie in ihrer Kindheit immer hörte, dass man sich nicht auf einen Mann verlassen kann, sondern immer alles selbst machen muss. Verwöhnt werden nur die Männer, den Frauen bleibt die Schufterei, Arbeit, Haushalt, Kinder.

Und irgendwo in der kleinen Kinderseele haben sich diese Aussagen als Wahrheit niedergelassen. Unbewusst hat sich die erwachsene Frau dann für Männer interessiert, die genau das ausstrahlten, dass sie Unterstützung benötigten. In der Ehe dann, hat die Frau alles „Nötige“ getan um dieses Muster am Leben zu halten. Ein Teil von ihr lag auf der Lauer und wartete insgeheim auf jede Gelegenheit, damit sich das Muster entfalten durfte.

Das nun wirklich zu heilende Gefühl dahinter ist, dass die Frau und vermutlich auch ihre Mutter, lernen dürfen, dass sie selbst wertvoll genug sind um verwöhnt zu werden. Dass sie liebevoll, wertvoll und einfach gut genug sind um geliebt zu werden.

Wenn dieses zugrundeliegende Gefühl entdeckt wurde, darf dieses geheilt und gepflegt werden.

Heilung geschieht hinter jenen Türen, die wir aufmachen

Heilung geschieht auch immer nur da, wo wir es zulassen. Grund warum viele schmerzhafte, nicht selten überaus traumatische Erlebnisse in der Kindheit abgekapselt werden ist, dass wir als Kind noch keine Möglichkeit haben, diese zu verarbeiten. Diese Aufgaben können wir erst stemmen, wenn wir reif genug sind.

Der Grund warum sich oftmals auf einem spirituellen oder auch anderen Weg der Selbstreflektion viele eigene Probleme und Abgründe auftun können, ist, dass sich Dinge oft erst zeigen, wenn wir auch stark genug sind diese zu verkraften. Deshalb sollte auch der Selbstliebe ein überaus großer Stellenwert beigemessen werden, denn, ist diese mal gefestigt, werden wir uns vertrauensvoll selbst die Zeit geben, die wir brauchen um dorthin zu gelangen, wo wir sein dürfen <3 .

 

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Alles Liebe,

Heilende Mitbewohner: Wie Haustiere unser Leben verbessern

In Österreich, Deutschland und der Schweiz finden sich fast in jedem zweiten Haushalt eine Katze oder ein Hund. Das sind eine ganze Menge flauschiger Freunde 🙂 . Dazu kommen nochmal ein paar Hundertausend Pferde, Vögel, Kaninchen, Meerschweinchen, Mäuse, Ratten und Reptilien.

Es zeigt, wie sehr wir mit Tieren verbunden sind. Für viele Menschen gehören sie einfach zum Leben dazu und bestimmen einen Großteil ihres Tagesablaufes.

Es verwundert also nicht, dass Tiere, die so viele Stunden und oft auch Jahre mit uns verbringen, sehr viel von uns selbst, unserem Charakter, Stärken und Schwächen mitbekommen. Mehr noch, sie entwickeln sich mit uns und spiegeln uns wiederum unsere eigenen Verhaltensweisen.

Nicht alle Tiere und nicht alle Rassen tun das gleich intensiv, vor allem jene aber, die bereits ein hohes Maß an Bewusstsein entwickelt haben und unsere Nähe gewohnt sind. Ich zum Beispiel bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und hatte als Kind ein Reitschaf 🙂 . Es war ein überaus intelligentes Wesen, das sehr zutraulich war und mir erlaubte auf ihm zu reiten. Obwohl wir viele Schafe hatten, hatte ich nur zu dem einen Schaf diesen besonderen Draht. 🙂

Es muss nicht gleich ein ganzer Bauernhof sein, jeder, der eine Katze, Hund oder Pferd besitzt, wird wissen, wie eigensinnig und unterschiedlich die einzelnen Tiere sein können.

Wenn ein Tier Probleme hat oder erkrankt, ist es, ähnlich wie bei Kindern, immer wichtig, die Menschen rundherum anzusehen. Tiere nehmen mit ihren feinen Antennen sehr viele Sorgen, Nöte, Ärger und Ängste von uns Menschen auf. Manchmal nehmen sie uns sogar Krankheiten ab, sie zeigen uns dadurch, was wir ändern dürfen.

Tierische Stützen – Beispiel Hunde

Besonders Hunde besitzen Eigenschaften, die sie zu wunderbaren und erstklassigen Helferlein machen. Alleine schon am  Beispiel Blindenhund kann man erkennen welchen massiven Unterschied sie in der Lebensqualität eines Menschen machen können. Aber nicht nur in diesem speziellen Einsatzgebiet, nein, sie bereichern junge Menschen, alte Leute, Obdachlose, Familien mit oder ohne Kinder, man findet sie überall.

Es ist ihre hohe Intelligenz und ihre bedingungslose Liebe gegenüber ihren Besitzern, die sie zu so großartigen kleinen und größeren Lebensbegleitern macht.

Für mich sind sie ganz besondere kleine Engel, wenn man sieht wie viel sie für ihre Besitzer tun. Im Gegenzug verlangen sie so wenig. Wenn sie den ganzen Tag nur zuhause sitzen müssen, ist es für sie immer noch ein Highlight, wenn Herrchen oder Frauchen nach Hause kommen.

Es erscheint mir kein Zufall, dass sie besonders in Ländern unserer sogenannten westlichen Kultur beliebt sind. Bei vielen gelten sie als Familienmitglied oder sogar Menschenersatz. Es ist einfach sie zu lieben, weil sie immer nur geben und in ihrer Zuneigung oft überschwänglich sind. In einer sehr kopfzentrierten Welt, in der es sich nur die Mutigsten erlauben ihr Herz zu öffnen, scheinen sie eine ganz besondere Lücke zu füllen.

Sie erlauben uns bedingungslos zu lieben.

Wenn Menschen von Menschen enttäuscht werden, kann es schon mal geschehen, dass sie ihr Herz aus Angst verschließen. Weil der Mensch aber tief in seinem Inneren das Bedürfnis hat, die Liebe, die natürlich in seinem Herzen fließt, nach außen zu tragen, bekommt er diese Möglichkeit durch das Tier geschenkt.

Im Idealfall helfen sie dem Menschen auf diese Weise ihre Herzkraft weiter zu entfalten. So weit, dass sie mutig genug werden diese auch (wieder) auf ihre Mitmenschen, sich selbst und ihr eigenes Leben anzuwenden. Das ist einer ihrer größten Aufgaben. Und ihre größte Heilkraft.

Tierischer Persönlichkeitstest – Beispiel Pferde

Manche Tiere zeigen uns ganz deutlich, wie wir selbst mit unserer Energie umgehen, wie wir von uns denken, ob wir in unserer ganzen Kraft sind oder tief in uns drin große Zweifel haben. Pferde zum Beispiel ersetzen wunderbar jeden Persönlichkeitstest 🙂 . Wenn du dich einem Pferd näherst wird es sofort feststellen, mit wem es hier zu tun hat. Bei einem unsicheren, labilen oder auch zornigen Menschen fühlen sie sich nicht wohl und eine Reitstunde kann ziemlich mühsam werden.

Wer reiten lernen möchte muss am allerbesten eine positive Ausstrahlung und eine starke innere Sicherheit haben, sonst tanzt einem das Pferd gehörig auf der Nase rum. Wenn man selbst unsicher ist, keinen festen Stand im Leben hat, wird man das spätestens in der Interaktion mit dem Tier erkennen.

Dazu kommt noch, dass besonders Pferde sehr sensible Wesen sind, gepaart mit einem doch massiven Körper, dadurch kann es hier immer wieder zu heftigen Situationen kommen. Wenn man sich jedoch über seine eigene große Verantwortung gegenüber dem Tier bewusst ist, das Pferd merkt, dass es bei einem in Sicherheit ist, kann man mit Pferden wunderbare und intensive Momente erleben.

Sie lernen uns auf sanfte und nicht selten etwas ruppigere Art, dass wir selbst an uns glauben müssen, wenn wir Ziele erreichen möchten. Sie lernen uns Verantwortung zu übernehmen, für das Pferd und uns selbst und achtsam mit unseren Gefühlen umzugehen. Sonst kann es auch mal schnell unangenehm werden, wenn man zum Beispiel einen ordentlichen Rempler bekommt 🙂 .

Tiere für coole Typen: Katzen

Das Internet ist voll von Katzen. Das Beitragsbild für diesen Artikel ist eine Katze. Meine Katze. Das erklärt die Absatz-Überschrift 🙂 . Aber was macht ihre Faszination aus?

Katzen haben eine ganz besondere Rolle auf so vielen Sofas und Kissen dieser Welt eingenommen. Trotz ihrer Angewohnheiten uns den Schlaf zu stehlen, schwererziehbar zu sein, sehr viele Gegenstände kaputt zu machen, ausgesprochen rücksichtslos und manchmal einfach stinkig zu sein, ja, trotz all dieser Eigenschaften lieben wir sie einfach, sobald sie schnurrend mit aufstehendem Schweif daherstolzieren und sich neben uns kuscheln.

Katzen lehren uns Demut.

Viel davon. Wenn wir die Gunst des kuscheligen Mitbewohners erhalten wollen, müssen wir seinen Anweisungen folgen. Und das tun wir bereitwillig. Sie erweichen die Herzen der allercoolsten Typen. Menschen, die behaupten keine Katzen zu mögen, haben entweder noch nicht die richtige Katze getroffen oder einfach noch nicht wirklich etwas mit ihnen zu tun gehabt 🙂 .

Katzen sind, verglichen mit Hunden, etwas weniger vom Menschen abhängig, was nicht bedeutet, dass sie nicht auch sensibel auf ihre Mitbewohner reagieren. Sie lernen schnell und wissen bald, wer ihnen wann ihr Futter bringt 🙂 . Durch ihre Verspieltheit und ihr lockeres Wesen schenken sie uns Momente der Unbeschwertheit und Freude, auch das ist ihre Heilkraft.

Ihr Schnurren soll angeblich sogar dabei helfen Knochenbrüche zu heilen. Besser gesagt, die Vibration des Schnurrens regt die menschlichen Selbstheilungskräfte an. Wahre kleine Wunderwuzis.

 

Unsere liebevollen tierischen Begleiter können noch so viel mehr, was den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Wichtig ist, zu erkennen, dass Mensch und Tier, wenn sie engen Kontakt haben, sich gegenseitig ungemein beeinflussen. Tiere können eine große unterstützende Rolle in einem Menschenleben einnehmen, unsere Schwächen verdeutlichen, Liebe schenken oder uns einfach nur große Freude bereiten. Sie sind hellfühlig und von unseren Launen abhängig, nicht zuletzt deshalb sollten wir gut auf sie UND auf uns selbst achten.

 

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Alles Liebe,

Über Tod und Trauer

Einmal im Jahr, Anfang November, strömen so viele Menschen wie sonst nur selten auf die Friedhöfe. Man gedenkt den Toten, meist seinen lieben Angehörigen und entzündet ihnen ein Lichtlein. Ein sehr schöner Brauch, wie ich finde.

Das Gute daran, vor allem im ländlichen Bereich, ist, dass man sieht, dass man mit seinem Verlust nicht allein ist. Wenn man die ganzen Kerzen auf den Gräbern sieht, die vielen Menschen, die sich auf dem Friedhof begeben, sieht man erst, dass der Tod vor keiner Haustüre Halt macht.

Wer schon einmal in seinem Leben einen geliebten Menschen verloren hat, weiß wie hart ein solcher Prozess für die Hinterbliebenen sein kann.

Für einen frisch trauernden Menschen ist es fast unmöglich, in normaler Gesellschaft, eine sozial angepasste Maske aufzubehalten. Kam der Tod auch noch unerwartet, ändert sich die ganze Welt der Hinterbliebenen von einem Schlag auf den anderen. Alles wirkt unreal, man fühlt sich wie in eine komplett andere Welt versetzt. Kann es kaum fassen.

Wo Leben ist, ist auch Tod. Ein jeder hat früher oder später auf irgendeine Weise bereits seine Erfahrungen damit gemacht und ein jeder hat seinen eigenen Weg gefunden um mit der Trauer umzugehen.

Emotionen wollen sich zeigen

Die Trauerphase ist eine Zeit, in der die Emotionen regieren. Es heißt, dass die Intensität und Länge von Trauer im Verhältnis dazu stehen, wie sehr sich das eigene Leben durch den Tod des Mitmenschen verändert. Das mag stimmen, auch wenn es vielleicht nicht gerne gehört wird.

Dennoch sollte man nicht vergessen, dass rationale Erklärungen in einer ersten Trauerphase nicht dienlich sind. Es darf geweint werden, es darf auch an Gott und der Welt gezweifelt werden, man sollte sich erlauben seinen Emotionen den Raum zu geben, die sie begehren, aber man sollte sie beachten.

Der Tod eines lieben Menschen –  oder auch Tieres –  bedeutet immer eine absolute Ausnahmesituation. Das heißt, alle Energie, die sonst in der Wahrung der sozialen Masken hineingesteckt wird, fällt ab. Trauer kann sehr roh sein, beängstigend, kalt und übermäßig.

Deshalb kann es sehr gut sein, wenn man die Zeit hat, mit sich selbst und diesen Gefühlen umzugehen. Wenn noch andere Menschen da sind, die der Verlust ebenso betroffen hat, kann man sich im Idealfall gegenseitig unterstützen. Man kann über gemeinsame Erlebnisse sprechen, wie man gelacht und vielleicht auch geweint hat. Über Eigenheiten, gute Seiten, schlechte Seiten, alles, was den Menschen im Diesseits geprägt hat.

Sich Vorwürfe machen, den Sinn suchen

Immer wieder geschieht es, dass sich Menschen nach dem Tod eines anderen, schlimme Vorwürfe machen. Im schwersten Falle war man selbst durch Unachtsamkeit, zb. selbstverschuldeter Autounfall, direkt am Ableben beteiligt, oder aber man ging im Streit auseinander.

Das Resultat sind immer ein Übermaß an „hätte“, „wäre“ und „wenns“. Diese Fragen führen aber nirgends hin. Sie sind ziellos. Man könnte sich auch die Frage stellen, was wäre, wenn sich die eigenen Eltern nie getroffen hätten und man niemals gelebt hätte. All diese „wenns“ und anderen Konjunktive können getrost weggelassen werden, sie machen keinen Sinn.

Es ist wichtig, dass der Hinterbliebene einen Weg findet um diese Vorwürfe zu überwinden, er wird stärker und bewusster aus dieser Erfahrung hervorgehen. WENN er es schafft, seinen Seelenplan anzuerkennen. Wenn er in einer Phase aus Trotz, Wut und Haderei mit Gott und seinem Schicksal bleibt, wird er auch in seiner eigenen Entwicklung stehen bleiben.

Geht es den Toten gut?

Vielen Lebenden würde es besser gehen, wenn sie genau wüssten, dass es ihren Angehörigen im Jenseits gut geht.  Ich habe dazu schon einiges erlebt. Ich war dabei, wie sich Menschen aus der Ferne, kurz bevor sie gegangen sind, bei ihren Lieben verabschiedet haben. Ein naher verstorbener Verwandter hat sich über eine dritte Person gemeldet, die nie an solche Dinge glauben würde, um eine Nachricht an eine Hinterbliebene zu übermitteln.

Ich selbst habe einen Freund auf geistiger Ebene, der Wissenschaftler ist und mit mir gerne gemeinsam bei Krankheiten arbeitet. Ich hab ihn sogar auf goolge gefunden 🙂 , er hat vor ca. 100 Jahren gelebt. Er ist im Jenseits immer noch Wissenschaftler, jedoch auf einem anderen Gebiet.

Ich gebe aber gleich zu, dass ich mir bei all diesen Anhaltspunkten selbst immer überlege, welche anderen Gründe es dafür geben könnte. Ich sehe mich hier selbst als Forscherin auf einem sehr unbekannten Gebiet und hoffe, dass wir vielleicht auch durch immer präzisere Messinstrumente in Zukunft mehr über dieses Thema wissen werden.

Was gäbe es heilsameres, als wenn man jemand mit Gewissheit bestätigen könnte, dass er keine Angst vorm Tod haben müsste? Das gesamte Leben wäre ein anderes 🙂 .

Bis dahin müssen wir uns entweder auf unsere eigenen Wahrnehmungen oder auch jene von Medien verlassen.

Weiterführende Hilfe

Wichtig ist, dass man nicht komplett alleine ist mit seiner Trauer. Es gibt ausgebildete Trauerbegleiter, die Menschen nach ihrem Verlust zur Seite stehen, Psychotherapeuten, Selbsthilfegruppen und Tauergespräche werden zB auch vom Roten Kreuz angeboten.

Meine persönliche Lieblingsliteratur kommt dazu wieder von Neale Donald Walsch „Zuhause in Gott“.  Auch der Autor Bernard Jakoby hat mit seinen Büchern und Vorträgen bereits vielen Menschen geholfen, zB „Hoffnung auf ein Wiedersehen.“ Ein fast einstündiges Video von Jakoby findet sich auf Yotube: Vortrag „Was geschieht, wenn wir sterben?“

Ich hoffe, ich konnte dir bei diesem schwereren uns sehr umfangreichen Thema in diesem kurzen Beitrag etwas weiterhelfen und wünsche dir alles erdenklich Gute <3

 

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Alles Liebe,

So kann der Winter kommen – 7 einfache und stimmungsaufhellende Methoden, die dein eigenes Licht in der dunklen Jahreszeit stärken

Vielleicht kennst du das. Die Tage werden wieder kürzer, die Nächte länger. Wenn du das Haus am Morgen verlässt ist es dunkel, wenn du nach Hause kommst auch. Das kann schon echt aufs Gemüt schlagen.

Wenn das Licht draußen fehlt, ist es wichtig, dass du dein eigenes umso heller leuchten lässt. Es ist von der Natur aus alles wunderbar vorgegeben. Die dunkle Zeit ist da für die Einkehr. Zeit der Reflexion, Zeit um zur Ruhe zu kommen. Du musst kein schlechtes Gewissen haben, wenn du dich einfach mal in eine weiche Decke lümmelst anstatt draußen in irgendeiner Form geschäftig zu werden 🙂 .

Da wir aber dadurch viel weniger abgelenkt sind, viel Zeit mit uns selbst verbringen dürfen, kann es leicht sein, dass die Seele die Gelegenheit nutzt um dir anzuzeigen, dass etwas nicht ausgewogen ist. Alles, was das ganze Jahr über nicht beachtet wurde, nutzt nun die Gelegenheit sich zu zeigen.

Du darfst und solltest diese Zeit nutzen um dich intensiv mit postivien Dingen und deinen wahren Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Sie hilft dir, aus der Dunkelheit heraus wieder neue, lichtvolle Energie für die Zukunft zu sammeln.

1) Schaffe positive Routinen

Es ist wichtig, dass du in Zeiten, in denen du dich selbst nur schwer motivieren kannst, Routinen schaffst, die dir das abnehmen. Beginne zum Beispiel jeden Morgen damit, dass du 3-5 Sätze dazu notierst, wie du den heutigen Tag verbracht hast. So als ob, alles bereits geschehen ist. Und formuliere das so großartig, wie es dir möglich ist, zB. „Mein Tag heute war super, die Arbeit ging mir sehr einfach von der Hand, die Kunden waren außerordentlich zufrieden, der Chef überaus freundlich zu mir, was für eine Freude!“

Versuche diese Energie zu spüren, in sie einzutauchen, auch wenn es anfangs schwierig sein mag, bleib dran!

Dadurch bringst du dich mit der Hilfe deines Hirns und deinem Unterbewusstsein  in eine höhere Vibration. Reine Übungssache 🙂

2) Siehe zu, dass du in Gesellschaft bist

Menschen brauchen Menschen. So einfach ist das. Auch wenn es verlockend sein mag, sich an mieseren Tagen einfach nur zurückzuziehen, ist es dennoch sehr wichtig, dass du unter Leute kommst. Am Besten sind das natürlich positive Leute, die selbst etwas im Leben weiterbringen möchten, eine gute Freundin oder auch ein verständnisvoller Partner.

Wenn so jemand aber grad nicht bei der Hand ist, tut es auch schon gut, einfach nur irgendwo außer Haus zu sein. Im Kaffeehaus, Einkaufsstraße oder Park. Du brauchst Ablenkung, die findest du an diesen Orten.

3) Lass dich massieren

Sanfte Berührungen sind gesund. Wenn du manchmal überlegst, ob du dir eine Massage gönnen solltest oder nicht, kann ich dir hiermit nur empfehlen, dass dir deine Gesundheit das Wert sein sollte, besonders wenn du dich an dunklen Tagen mies fühlst.

Wichtig ist, dass du jemanden findest, dem du vertraust. Du sollst dich bei dieser Person wohlfühlen und sie sollte selbst ein positiver Mensch sein. Wenn du sensitiv bist, wirst du durch die intensive Berührung nämlich viel von der Energie des massierenden Menschen aufnehmen, wähle dir deshalb deinen Masseur mit viel Bedacht und Gefühl.

4) Widme dich positiver Lektüre

Wie anfangs erwähnt, ist es wichtig, dass du Wege findest, dein inneres Licht zum Leuchten zu bringen. Alles, was dich in gute Vibes bringt ist förderlich und besonders gut hilft da positive Lektüre. Lass die Krimis und Thriller mal beiseite und lies lieber Biographien erfolgreicher Menschen, Bücher, die dich motivieren und Lust aufs Leben machen!

Meine 3 inspirierendsten und dicksten Empfehlungen:

„Gespräche mit Gott“ – Band – 1-3 von Neale D. Walsh

„Das Tao der Physik“ von Fritjof Capra

„Autobiographie eines Yogi von Paramahansa Yogananda

5) Iss gesund und zelebriere es

Ja, du solltest ohnehin das ganze Jahr über darauf achten, dass du nur Nahrung zu dir nimmst, die dir gut tut. Aber besonders, wenn draußen das Licht fehlt, solltest du auf Lebensmittel achten, die viel Licht gespeichert haben. Und viel Licht haben sie, wenn sie möglichst natürlich und unbehandelt sind. Alles ist Energie und deshalb nutze dieses Prinzip um über die Nahrung gute Energie zuzuführen, die dir im Moment vielleicht fehlt.

Das kann eine wärmende Gemüsesuppe sein oder auch einmal was Süßes, aber achte dabei immer auf dich und deinen Körper. Iss nur so lange und so viel, wie es dir gut tut. Segne dein Essen, nimm deine Mahlzeiten in Ruhe und schöner Umgebung ein.

6) Räuchere regelmäßig deine Wohnung

Es gibt wundervolle Räucherrituale besonders für diese Jahreszeit. Räuchern ist eine altbewährte und wunderbare Methode um die Schwingung in Räumen zu erhöhen und sie von alten Energien zu befreien. Besonders der weiße Salbei hilft enorm, dicke Luft in eine gesunde positive Atmosphäre zu verwandeln, in der du wieder gut durchatmen kannst.

Da unser Heim in den kühleren Monaten besonders intensiv beansprucht wird, ist es wichtig, dass wir auch besonders hier auf positive Vibes achten, regelmäßiges Räuchern sollte deshalb so selbstverständlich wie Zähne putzen werden 🙂 .

7) Geh Schwitzen!

Ja, genau. Es hat schon seine Gründe, warum im finsteren Finnland das Saunieren besonders ausgeprägt ist. Schwitzen hilft uns über die körperliche Ebene Altes und Verbrauchtes loszulassen. Es benebelt kurzzeitig die Sinne und regt den Kreislauf an. Die Muskeln können sich entspannen, Herzfrequenz und Atem erhöhen sich, wir fühlen uns danach wohlig und warm.

Als Regel darüber hinaus gilt, wenn es unserer Seele kurzzeitig nicht so gut geht, können wir sie auch über die Pflege und die Aufmerksamkeit über den Körper sehr gut erreichen. Auch bestimmte Körperkuren aus dem ayurvedischen Bereich können hier Wunder wirken!

 

Wenn du einmal nicht mehr so einfach aus einem Stimmungstief während der Wintermonate kommen solltest, gilt natürlich, wie immer: Suche dir die professionelle Unterstützung, die dir gut tut.

 

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Alles Liebe,

Wenn dich deine Mitmenschen krank machen

Eine typische Behandlung beginnt meist mit 4 Fragen?

  1. Ernährst du dich richtig?
  2. Bettest du dich richtig?
  3. Hast du Probleme mit Mitmenschen?
  4. Bist du zufrieden mit deinen Leben, Gott oder haderst du mit deinem Schicksal?

Bleiben wir heute bei den Mitmenschen. Was heißt das überhaupt, dass einen die Mitmenschen krank machen? Und kann das denn überhaupt sein? Es muss hier nicht gleich um irgendwelche krassen Flüche, Verwünschungen oder sonstigen Zauberspiele gehen.

Es reicht schon, wenn man subtil aber doch, bei jedem Treffen mit der Schwiegermutter bemerkt, dass sie einem das Gefühl gibt nicht gut genug zu sein. Wenn man permanent vom Verhalten seines Partners gekränkt wird. Oder die cholerischen Wutanfälle seines Chefs langsam aber sicher fertig machen. Die Freundin einen permanent mit ihrer negativen Sichtweise runterzieht….es gibt sehr viele Arten, wie Mitmenschen auf unser Energiesystem wirken.

Ängste und Glaubenssätze

Es ist kein Zufall, dass vor allem die sensiblen, feinfühligen und herzlichen Wesen in unserer Gesellschaft oft in solche Situationen geraten. Besonders im Kindesalter werden diese zarten Seelen harten Prüfungen unterzogen. Sie sind aufgrund ihrer Empathiefähigkeit und Ausstrahlung meist zu großen und wichtigen Aufgaben bestimmt. Entsprechend herausfordernd ist ihr Weg.

Nicht wenige zerbrechen daran oder aber unterziehen sich langwierigen, intensiven Prozessen um ihr Herz wieder langsam zu öffnen.

Wenn du als Erwachsener immer noch permanent Ablehnung, Wut, Neid oder Negativität verspürst und dadurch in deiner Lebensqualität beeinflusst wirst, kann das also auch was Gutes haben. Ja, so blöd das klingen mag.

Merkt man nicht gleich und es ist ein Umdenken nötig, aber dennoch ist es so.

Es geht nämlich auch immer darum, wie du die Dinge um dich herum wahrnimmst. Bei engen Mitmenschen ist es natürlich etwas schwieriger auf gesunde Distanz zu gehen, auf lange Sicht sollte man sich aber auch hier überlegen, welche Alternativen es im Lebensentwurf gäbe?

Welche Rolle spielst du dabei?

Welche Ängste und Glaubenssätze stecken dahinter, wenn man sich aus einer ganz klar negativen Situation nicht lösen mag? Beispiele hierfür wären:

  • Wenn ich in diesem Alter meinen Partner verlasse, bleibe ich ein Leben lang allein
  • Ich muss die Launen meines Chefs ertragen weil ich einfach das Geld brauche
  • Meine Freundin kenne ich seit dem Kindergarten, jetzt muss ich halt ihre ewig negativen Geschichten anhören, es war ja schon immer so

Bei allen drei Beispielen wird automatisch und bewusst eine Opferrolle eingenommen. Man ist Teil des kranken Spiels und trägt deshalb auch die 100%ige Verantwortung für die möglichen Ursachen.

Das ist aber kein Problem, sondern das große Glück. Denn das heißt auch, dass man sich auch zu 100% selbst für eine andere Vision entscheiden kann.

Freilich ploppen da gleich hunderte Abers und Das-geht-doch-nichtse oder Wenn-es-halt-so-einfach-wäre auf. Manche sind durchaus realistisch, Geldprobleme, Verantwortung für Kinder, Einsamkeit, das ganze Repertoire.

Aber sehr viel mehr Blockaden und Ängste sind allein im Kopf.

 

Einen Großteil nämlich von den Dingen, die einen so belasten können, muss man keine Beachtung schenken.

  • Neid? Sieh es als Anerkennung!
  • Getratsche? Müssen doch die anderen damit leben, dass sie keine größeren Ziele in ihrem Leben haben
  • Die Schwiegermutter stichelt? Hat vermutlich selbst zu wenig Liebe abbekommen, back ihr einen Kuchen.
  • Chef ist gemein? Frage dich ehrlich, hilft er dir mit seinem Gehalt, dass du dir das Leben deiner Träume finanzieren kannst? Dann fokussiere dich darauf! Wenn nicht, dann suche langsam aber bestimmt nach wirklichen Alternativen!

Mir ist schon klar, dass diese Punkte flott geschrieben sind und es vor allem am Anfang etwas Überwindung kostet, diese auch real durchzuführen. Sie sollen aber aufzeigen, dass ein schnelles „Nein! Das ist unmöglich!“ auch genauso schnell relativiert werden kann.

Du hast immer mindestens drei Möglichkeiten

Wenn du in eine schwierige Situation gerätst gibt es drei typsiche Möglichkeiten zu reagieren:

  • Du kämpfst
  • Du gibt’s gleich auf
  • Du verlässt die Situation

Jeder dieser Punkte hat seine Berechtigung und natürlich ein Wirkungsprinzip und eine Lernaufgabe.

Wenn du immer nur kämpfst, wirst du irgendwann ausgebrannt sein. Du neigst auf körperlicher Ebene vermutlich zu Entzündungen, Ausschlägen oder Allergien.

Wenn du immer gleich aufgibst, wirst du schwach. Es zeigen sich vielleicht langwierige körperliche Gebrechen, Depression oder verschiedene Abbauprozesse.

Einer Situation aus dem Weg zu gehen, kann oft sehr sinnvoll sein. Als Dauerlösung aber auch nicht empfehlenswert, da du dich nicht weiterentwickelst. Du wirst nicht trainiert und strampelst auf der Stelle.

So gibt es auch hier keinen allgemeinen Ratschlag, welche Methode sinnvoll wäre. Sie muss zum jeweiligen Menschen passen, sie soll ihm helfen seine Seelenaufgabe und sein volles Potential zu verwirklichen. Im Leben wird es wichtig sein eine gute Balance aus allen drei Möglichkeiten zu finden. Fang an mit ihnen zu tanzen, höre auf dich und deine innere Stimme.

Wenn du lange genug für etwas gekämpft hast, und sich nicht das gewünschte Ergebnis einstellt, dann sei es dir Wert die Situation zu verlassen. Dann ist DAS die Lernaufgabe daran.

Wenn du dazu neigst immer gleich davon zu rennen, Konflikte zu scheuen, suche nach dem Gefühl dahinter, das du eigentlich vermeiden möchtest. Dann helfen dir herausfordernde Situationen und Mitmenschen, dass du dich diesen Gefühlen stellst und in deine Kraft kommst!

Ein guter Heiler wird dich dabei unterstützen. Er kann dir bei der Behandlung helfen, dass du dort aktiv wirst, wo es nötig ist und gleichzeitig dort Energie und Fokus minderst, wo es sinnlos ist. Deinen Weg kannst natürlich nur du selbst gehen. Das kann dir keiner abnehmen 🙂

Gerne unterstütze ich dich dabei! Wenn du dich angesprochen fühlst und in meiner Nähe bist, melde dich 🙂 ich freu mich auf dich!

Ich bin mehr als stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen!

Du willst noch mehr wissen über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt? 

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Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir.

Alles Liebe,

Wie du Spiritualität und Berufsalltag verbindest ohne dir dabei untreu zu werden

Nicht alle von uns haben die Möglichkeit oder auch das Bedürfnis im spirituellen Bereich zu arbeiten. Das heißt, damit auch die Kosten des täglichen Bedarfs zu decken, Steuern zahlen usw. Sehr viele Menschen bezeichnen sich aber als spirituell und wissen bereits intuitiv, dass es einfach mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als derzeit messbar ist.

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit den feinstofflichen Dingen, glauben an Engel, meditieren und lernen wieder besser auf ihr Herz und ihren Körper zu hören. Vermutlich bist du auch eine davon, oder? 🙂 Das sind alles wunderbare Entwicklungen, die derzeit stattfinden.

Die gespaltene Welt

Die Herausforderung im Alltag besteht dann oft darin, dass man glaubt, dass man quasi zwei Versionen von sich benötigt: die spirituelle und die alltagstaugliche 🙂 .

Die  Alltagshektik mit Beruf, Einkauf, den kleinen und größeren Aufregungen würden wenige als hochspirituell bezeichnen. Die Zeit der Kontemplation, zur Ruhe kommen, vielleicht Orakel legen, das entspricht diesem Bild schon eher.

Dieser Spagat kann jedoch ziemlich anstrengend werden, denn diese zwei Welten, in denen man sich zu bewegen glaubt, gibt es nicht. Es gibt immer nur diese eine Welt. Und unsere Ansicht dazu.

Das ganzheitliche Ich

Dich, in all deinen Ausprägungen, Gefühlen, Talenten, Ängsten und Hoffnungen gibt es auch nur einmal, auch wenn du natürlich die Möglichkeit hast viele verschiedene Masken aufzusetzen.

Manchmal macht das auch durchaus Sinn, denn Masken können wie eine Rüstung funktionieren, die uns Schutz bietet. In manchen Situationen oder Lebenslagen kann das eine durchaus angebrachte Maßnahme sein. Man sollte dabei einfach nicht vergessen, dass es sich immer nur um eine Maske handelt, die als temporäre Krücke dienen kann. Du solltest dein Selbst, deine Werte und Bedürfnisse nicht mir ihr verwechseln.

Wenn du das nämlich tust, wenn du deine wahren Werte, z.B. Freigeistigkeit, Begeisterung oder Harmonie dauerhaft durch eine Maske aus Starrheit, Sachlichkeit und Konkurrenzkampf verschleierst, wird sich das bemerkbar machen. In deiner Lebenslust, deiner Gesundheit und vielen anderen Bereichen.

Kurze Geschichte über meinen Weg

Damit du weißt, dass ich diese Problematik durchaus selbst kenne, und nicht nur im weltfremden Elfenbeinturm rumsitze 🙂 , möchte ich dir kurz über meinen Weg erzählen: Viele von euch wissen ja, dass ich seit über zehn Jahren im Bereich Kundenbetreuung und Vertrieb arbeite.

Ich hätte mir das als Kind oder Jugendliche niemals vorstellen können, da ich immer schon recht sensitiv und dadurch ein bisschen, sagen wir mal, sonderlich war 🙂 .

Und irgendwann einmal bei einer Firma an der Front im Vertrieb zu arbeiten wäre für mich undenkbar gewesen, viel lieber wäre ich irgendwo im Hintergrund geblieben. Bloß nicht auffallen, lieber im Archiv arbeiten, als Stubenmädchen oder Kabelträger (ich wusste damals auch noch nicht, dass es überhaupt möglich ist in Österreich als Heiler zu arbeiten), Hauptsache war für mich, nicht im Vordergrund stehen zu müssen.

Da mein Schicksalsweg aber ein anderer ist, kam ich immer wieder in verantwortungsvolle Positionen, was nicht immer leicht war für mich. Heute verstehe ich aber schon immer besser, warum das so sein musste.

Für ein spirituelles Leben, wie ich es verstehe, benötigst du eine gute Portion Selbstvertrauen und auch Durchsetzungsvermögen, was nichts anderes heißt, als dass du deine Werte kennst. Und nirgends kannst du das besser üben als im direkten Kontakt mit deinen Mitmenschen. Am besten mit den ganz und gar nicht feinfühligen, das sind deine wahren Lehrmeister! 🙂

Ich binde niemanden meine Spiritualität, meine Fähigkeiten als Kanal oder sonstige übersinnlichen Dinge ungefragt auf die Nase, habe aber kein Problem mehr damit absolut hinter diesen Dingen zu stehen. Deshalb gibt’s ja auch diesen Blog! 🙂

Ich würde mit meinem jetzigen Erfahrungsstand so weit gehen, zu sagen, dass du eine gewisse Standfestigkeit, Erdung und Stärke absolut benötigst, wenn du wirklich im spirituellen Bereich mit Menschen arbeiten möchtest. Bei beinharten Themen rund um Leben und Krankheit, lichtvollen und auch dunkleren Seiten wird man ansonsten allzu leicht aus den Pantoffeln gekippt 🙂 .

Mein persönlicher Berufsalltag sieht nun so aus, dass ich in einer gekürzten Form für meine lieben Kunden im Vertrieb arbeite, die restliche Zeit unterstütze ich Menschen mithilfe geistiger Heilung. Beides hat erhebliche Unterschiede aber auch wichtige Gemeinsamkeiten, beispielsweise die Suche nach Problemlösungen und die Liebe zum Menschen.

Deine ganz persönliche Erfüllung

Was ist für dich nun wichtig? Welche Werte und Grundeigenschaften müssen bei dir erfüllt sein und atmen können, damit du wirklich Freude am Leben hast?

Vergiss nicht, dass du niemals wählen musst zwischen zwei Welten. Gib nie den anscheinend profanen Dingen eine mindere Wertigkeit. Dein scheinbar ganz gewöhnlicher Alltag, deine Gespräche mit Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden sind heilige Momente in unserem kosmischen Dasein, auch wenn das nicht immer gleich ersichtlich ist.

Du kannst beruflich erfolgreich sein in den unterschiedlichsten Branchen, fernab von jeglicher Mystik oder Hochgeistigkeit, und dennoch ein spiritueller Mensch SEIN oder BLEIBEN.

Wenn du dich wohl fühlst dabei, sprich ruhig mal mit der Kollegin deines Vertrauens darüber, dass du gerne mit Engelkarten arbeitest, öfters auf Youtube Orakel ansiehst oder gerne deine Wohnung räucherst. Du wirst dich vielleicht wundern, wie viele Menschen in deinem nahen Umfeld nämlich genauso ticken wie du aber niemand spricht darüber 🙂 .

Wenn du dich dabei noch nicht wohlfühlst, wenn du sagst, deine Spiritualität ist deine ganz persönliche Sache, dann ist das genauso gut. Du bist niemanden in dieser Sache etwas schuldig. Du darfst das genauso handhaben, wie du das möchtest.

Und ich kann es nicht oft genug schreiben: du bist nie mehr oder weniger spirituell. Egal wie das von außen aussehen mag. Du bist ein durch und durch spirituelles Wesen, das hier seine Erfahrungen macht, da kommt man sowieso nicht drum herum 🙂 .

Ich bin mehr als stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen!

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Alles Liebe,

Wie du Affirmationen richtig anwendest und deine ganz persönlichen Heilworte findest.

Spätestens seit Louise Hay kennt sicher jeder Affirmationen. Es sind kurze prägnante Sätze, die dir helfen sollen dein Unterbewusstsein neu zu programmieren. Oft bombardieren wir uns täglich in Gedanken oder auch laut ausgesprochen mit Dingen und Eigenschaften, die unserem Wohlbefinden ganz und gar nicht zuträglich sind.

Wie oft denkst du dir „ach, ich Depp, das hätte ich doch besser machen können“ oder „wie doof kann man sein, dass man das vergisst“. Diese Worte, ob sie nun Gedanken bleiben oder ausgesprochen werden, haben eine gewisse Kraft und sind ein Ausdruck eines tiefer liegenden Gefühls.

Die Emotion dahinter ist die Sprache deiner Seele

Die tatsächliche Kraft und somit die Macht dieser Worte wird immer durch die Intensität deiner Emotionen dahinter gesteuert. Die Seele spricht durch Emotionen zu dir. Und es sind immer diese Gefühle, die unser Leben in eine angenehme oder auch unangenehme Richtung steuern können.  Das heißt natürlich nicht, dass man nicht auch mit unangenehmen Gefühlen wichtige Erfahrungen im Leben machen kann, sie gehören dazu, weil sie uns wichtige Dinge anzeigen.

Hört man aber diese Gefühle lange nicht, ignoriert sie, ändert nichts an seinen Glaubensmustern oder Lebensumständen, dann kann es passieren, dass sich diese Gefühle im Körper manifestieren und zu leichteren oder auch schwereren Krankheiten werden.

Schwere Krankheiten kündigen sich an

Eine schwere Krankheit kommt auch meist nicht von heute auf morgen. Sehr oft wurden über Jahre hinweg Bedürfnisse und Gefühle ignoriert, die zugrundeliegenden eigentlichen Themen nicht beachtet und so erste, immer wiederkehrende leichte Symptome links liegen gelassen.

Auch das ist zutiefst menschlich, oft stellt man sich selbst an hinterste Stelle und übergeht sein eigenes Leid, weil Menschen und Situationen in naher Umgebung scheinbar mehr Energie benötigen. Man sollte aber bei einem solchen Verhalten stets seine Motivation und Gefühle dahinter beachten: Tut man dies wirklich aus reiner Herzensgüte? Aus bedingungsloser Liebe? Diesem Gefühl, das man bei hilflosen Babies und Kindern hat?

Oder erhofft man sich eigentlich selbst Anerkennung? Ist ein großer Mangel an Selbstliebe der Motivator dahinter? Wenn man sich im Büro immer verausgabt, weil man auf ein Lob vom Chef hofft oder bestimmten Männern immer hinterherläuft, weil man deren Anerkennung wünscht. Das sind ganz andere Gefühle, oder?

Positives Denken alleine reicht da oft nicht

Und weil es immer diese tiefen Gefühle dahinter sind, die unser Leben steuern, reicht es manchmal einfach nicht, nur positiv zu denken.  Ich liebe die Bücher von Louise Hay, weil sie einem so schön die möglichen Hintergründe einer Krankheit, bzw. eines Symptoms aufzeigen können. Ich sehe das immer als Wegweiser, den aber jeder für sich selbst prüfen sollte.

Es hilft dir nicht viel, wenn du dir zwar täglich sagst „ich lebe im Augenblick, freudig und frei“, du aber kein entsprechendes Gefühl zu diesem Satz aufbauen kannst. Vielleicht hast du so ein Gefühl auch noch nie wirklich kennengelernt und tust dir deshalb schon schwer. Vielleicht ist er dir aber auch zu abstrakt, zu langweilig oder sonst irgendwie unpassend.

Verliebe dich in deine Affirmation!

Das kann wie bei einem Mann sein, der unglaublich lustig, schön, klug und freundlich ist, aber irgendwie funkt es einfach nicht zwischen euch 🙂 . Dann ist das halt nicht dein Mann.

Wenn eine Affirmation sitzt, wenn sie genau deine ist, dann merkst du das. Dann kribbelt es, dann hast du genau die Schleuse gefunden, die du öffnen darfst! Du spürst die Kraft, die du dadurch erhältst, du möchtest am liebsten die ganze Zeit diese Worte sagen, weil sie dir so gut tun.

DAS ist es, wie Affirmationen funktionieren. Sie erwecken deine Lebensgeister. Je nachdem, wie verschlafen diese Geister in der letzten Zeit waren, kann das Gefühl zwischen einem zutiefst angenehmen friedlichen inneren Leuchten und einem tatkräftigen „juhu, heute fängt mein neues Leben an!“ variieren. Dein eigenes Temperament ist natürlich auch ausschlaggebend, du weißt am besten, wenn du aus dem Häuschen bist 🙂 .

Deine ganz persönliche Affirmation

Da du als dein Hohes Selbst und deine geistigen Helfer am besten wissen, welche Worte dich momentan weiterbringen, bietet es sich natürlich an, ihnen Gehör zu schenken. Hierzu ist es nötig, dass du ihnen auch die Möglichkeit gibst mit dir zu sprechen, und dir selbst, sie auch zu hören, am besten mithilfe ein paar ruhiger Minuten.

Die geistige Welt liebt es uns zu unterstützen wird sich aber nicht unserem Entwicklungsweg entgegenstellen. Eine Affirmation ist eine wunderbare Möglichkeit an uns selbst zu arbeiten und dadurch unser Bewusstsein zu erweitern. Deshalb sind deine geistigen Helfer gerne bereit dich mithilfe kraftvoller Heilworte zu unterstützen. Eine win-win-Situation sozusagen 🙂 .

Deine Meditiaton

Begib dich dafür am besten an einem ruhigen Ort und nimm dir ein paar Minuten Zeit. Deine Absicht sollte hierbei klar darauf ausgerichtet sein, dich in Verbindung mit deinen geistigen Helfern zu bringen. Sei bereit mit ihnen zusammen an dir zu arbeiten und voller freudiger Erwartung.

Bitte Gott und die himmlische Gemeinschaft darum, dir die derzeit passenden Heilworte zu vermitteln, die dir helfen wieder in dein volles Potential zu kommen.

Es kann anfangs vielleicht etwas schwierig sein, wenn du diese Art von Kontakt noch nicht gewohnt bist. Folge immer deinem Gefühl, zu welchen Worten zieht es dich hin? Welche Worte lösen in dir ein gutes, befreiendes Gefühl aus? Es können zunächst einzelne Worte, dann ein kurzer Satz sein, der dir eingegeben wird. Er stellt die Essenz deiner derzeitig nötigen Heilung dar. Übe einfach ein wenig mit dieser Methode.

Wenn du deine Worte oder deinen Satz hast, bist du normalerweise so begeistert, dass du glaubst, du vergisst ihn nie wieder 🙂 . Dennoch ist es von Vorteil, wenn du ihn notierst. Ich habe einen solchen Satz auch mal am Handy über ein Foto von mir geschrieben– das hat sich auch als sehr effektiv herausgestellt. Übe damit, bleib spielerisch, das ist der beste Zugang 🙂 .

Beachte bitte, dass Affirmationen keinen Ersatz für kompetente medizinische Beratung ersetzen, sondern deine Selbstheilungskräfte anregen sollen.

Wenn du Hilfe brauchst, suche den Arzt, Therapeuten und Heiler deines Vertrauens auf, dort bist du gut aufgehoben 🙂 .

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Alles Liebe,

Woran es vermutlich liegt, wenn ein Heiler dir nicht helfen kann

Hast du dich schon mal gefragt, ob eigentlich jeder Heiler zu jeder Krankheit passt? Ob man mit jeder Heilmethode prinzipiell alles und jeden heilen kann? Eigentlich sollte die Fragen ja lauten: Passt der Heiler zum heilsuchenden Menschen?

Ein Heiler ist deiner, wenn er dich da abholt, wo du gerade stehst.

Das ist etwas, was ich erst kürzlich wieder erkennen durfte und ich finde es sehr faszinierend. Denn du kannst noch so eine ausgefeilte, technische oder auch hochgeistige und liebevolle Methode verwenden, wenn das nicht zum Menschen passt, der grad vor dir sitzt.

Viele Menschen sind im Vorhinein etwas skeptisch gegenüber geistigen Heilwesen. Ist ja auch ganz klar, es gibt viel Unfug, viel Angstmacherei und auch viel unseriöse Dinge. Die gibt’s möglicherweise auch bei den wissenschaftlich anerkannten Methoden, aber die haben nun mal ein besseres Marketing, würd ich mal meinen 🙂 .

Feenstaub und Einhorn?

Wenn ein Mensch vorher noch wenig mit diesen feinstofflichen Dingen zu tun hatte, wird er sich schwer tun, wenn ihm jemand im langen weißen Gewand etwas von den Erzengeln und Einhörnern channelt. Übertrieben gesagt natürlich 🙂 .

Da wird ein eher bodenständiger Heiler, der auch etwas über die einzelnen feinstofflichen Körper des Menschen, den elektromagnetischen Prinzipien und deren Zusammenhänge erklären kann, sicher schneller Vertrauen und somit Zugang zum Menschen bekommen. Denn, wie einer meiner Lehrer einmal gesagt hat:

Du kannst als Heiler nur die Schubladen erreichen, die vom Gegenüber geöffnet werden

Deshalb ist es wichtig, dass du einen Heiler findest, der zu deinem aktuellen Wissens- und Bewusstseinsstand passt. Das ist komplett wertfrei gemeint, kein Mensch ist besser oder schlechter nur weil er andere Erfahrungen gemacht hat, weil er gläubiger oder ungläubiger oder sonstwas ist. Das sind alles nur sinnlose Beurteilungen, die niemanden weiterbringen.

Wenn du zu einem Heiler kommen solltest, der sich selbst und seine vielleicht allheiligen Methoden anstelle von dir in den Mittelpunkt rückt, achte gut auf dein Gefühl dabei. Die Heilung geschieht immer durch dich und dein Zulassen. Wenn du kein gutes Gefühl bei der Methode, dem Heiler oder seinem Gebaren hast, geh einfach 🙂 .

Für Gott und mich ist alles möglich

Als Pendant zum technikaffinen Realisten wird ein bereits sehr gläubiger, sensitiver Mensch es also schneller annehmen können, wenn ein Heiler von der ewigen Liebe Gottes spricht, die den Menschen als Heilquelle zur Verfügung steht. Auch beispielsweise Engel- oder Einhornmedizin wird bei einem feinsinnigen Menschen sicherlich Anklang finden.

Es kann sogar sein, dass ein solcher Mensch von allzu pragmatischen Ansätzen in der geistigen Heilung eher abgeschreckt ist, er sich aber bewusst oder unbewusst nach diesem göttlichen ewigen Licht sehnt, das man nicht in Worte fassen kann.

Das sind natürlich alles Beispiele, jeder Mensch ist individuell und es heißt nicht, dass ein korpulenter,  im Leben stehender erfolgreicher Geschäftsmann nicht genauso sensitiv sein kann wie eine zierliche Künstlerin und umgekehrt. Vom Geschlecht, Körperbau und dem Beruf hängt das nicht unbedingt ab 🙂 .

Ich beispielsweise liebe es mich direkt mit der göttlichen Quelle und Liebe zu verbinden und dieser vollständig als Kanal zur Verfügung zu stehen. Weil es den Menschen durch Mark und Bein geht, diese Energie genau weiß, wo es noch an Harmonie fehlt und somit bereits nach wenigen Minuten eine Verbesserung eintritt. Wenn der Mensch bereit dafür ist, wohlgemerkt.

Individuelle Anwendungen

Mit  dieser Heilweise habe ich bereits wunderbare Ergebnisse erzielt und Menschen in ein lang verloren geglaubtes Wohlbefinden zurückbringen können.

Es kommt aber auch vor, dass Menschen diese Art von Energie (noch) nicht zulassen können. Da stecken oft die unterschiedlichsten Gründe dahinter, nicht selten sind es Menschen, die sehr hart mit sich selbst ins Gericht gehen. Versteckte Glaubensmuster wie „ich habe diese Zuwendung nicht verdient“ oder tiefe Schuldgefühle können hier noch dahinter liegen.

Da ist es wichtig diese Hintergründe zu erkennen, mit viel Geduld an die Sache heranzugehen und sinnvolle Methoden wie Chakrenbehandlung, Lebenskalender (nach Horst Krohne: Harmonisierung traumatischer Erlebnisse) oder zB Organsprache durchzuführen.

Jeder Mensch ist also komplett unterschiedlich und benötigt daher auch unterschiedliche Herangehensweisen.

Finde DEINEN Heiler

Ich kann es abschließend nur nochmal betonen, dass es wichtig ist, dass du auf dein Gefühl hörst. Ein Heiler kann noch so erfolgreich und bekannt sein, dennoch ist es möglich, dass das nicht dein Heiler ist.

Weil er entweder für dich zu abgehoben, schön, schiach, bodenständig, eigenartig, streng, schräg oder lustig 🙂 ist.

Du musst dich wohl fühlen, weil du bei der Sache der Hauptakteur bist. Das kann wie bei einem guten Frisör sein, gar nicht so einfach zu finden, aber wenn man ihn mal hat, ist es ein Segen 🙂 .

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Alles Liebe,

 

7 Blockaden, die dich daran hindern einfach glücklich zu sein

Glaubst du ans Glück? Oder noch besser an das einfache Glück? Denn das einfache Glück ist etwas, dass du immer in dir trägst. Das ist dir angeboren. Es begrüßt einen oft bei schönen  Gelegenheiten, die man mit Geld nicht bezahlen kann.

Zum Beispiel bei einem guten Gespräch mit der besten Freundin, bei einer warmen Dusche nach einer anstrengenden Sporteinheit oder einer flauschigen Decke wenn du frierst. Im Grunde sind die Gelegenheiten sehr individuell. Das kann überall passieren, wenn du es zulässt:

Dieser kleine Glücksausbruch, der so wohlig kribbelnd über deinen Körper schauert.

Kennst du nicht? Oder hast du zulange schon nicht mehr gehabt? Dann kann das vielleicht an einer diesen 7 Blockaden liegen, die womöglich dazu geführt haben, dass diese wundervolle leichte Glückvibration zu sehr übertönt wurde

1) Du lebst nicht nach deinen eigenen Werten

Jeder Mensch hat individuelle Werte, das können materielle oder auch immaterielle Dinge sein, nach denen er sein Leben ausrichten sollte.

Was sind deine Werte? Ist es eine glückliche Partnerschaft? Eine steile Karriere? Was entfacht dein Feuer, deine Leidenschaft? Was ist dir einfach wichtig? Überprüfe auch hin und wieder, ob deine Werte immer noch dieselben sind wie früher. Wenn man an Erfahrung gewinnt, merkt man manchmal, dass Dinge, die früher sehr wichtig erschienen, gar nicht mehr so relevant sind.

Wenn du dich in der Arbeit oder in einer Beziehung zu sehr verbiegen musst, wenn deine Werte links liegen gelassen werden, wirst du auf lange Sicht unglücklich.

2) Du liebst dich selbst noch nicht genug

Zu diesem Thema wurden und werden ganze Bücher und Seminare gefüllt. Zu Recht. Denn so viele Probleme können letzten Endes immer auf ein mangelndes Selbstwertgefühl und zu wenig Selbstliebe zurückgeführt werden.

Es ist etwas, das wir jeden Tag aufs Neue üben dürfen. In jeder noch so schwierigen Situation mit Mitmenschen, die uns helfen soll innerer Stärke zu gewinnen. In jedem Moment, in dem wir glauben, dass wir nicht gut genug sind.

In einer Zeit, in der so viele Informationen, Bilder und Meinungen auf uns einprasseln, ist es umso wichtiger zu erkennen, dass wir letzten Endes nur uns selbst allein gefallen müssen. Dann begegnen uns auch die richtigen Personen, wichtige Türen öffnen sich und die Wunder können beginnen.

Wenn du eine ganze Packung Kekse auf einmal verputzt hast, du dich dann kaum noch bewegen kannst und dir dennoch ganz ehrlich sagen kannst: „Das macht gar nichts, Baby! Gut siehst du aus!“ dann, bist du auf dem richtigen Weg 🙂

3) Du grübelst und sorgst dich zu viel

Viel zu oft vermasseln uns die Sorgen von Gestern ein erfolgreiches Heute.

Sich zu sorgen und zu grübeln führt in den seltensten Fällen zu irgendwelchen positiven Lösungen. Ist dir das schon aufgefallen? Es gibt natürlich immer irgendwelche realen Ängste, Probleme, die überdacht werden müssen, ABER meistens handelt es sich bei den Grübeleien nicht um solche Dinge.

Denn ein großer Unterschied zwischen dem Lösen von tatsächlichen Problemen und dem Sorgen besteht darin, dass Sorgen zum Selbstzweck wird. Es gibt da gar keine Lösung. Nichts was hier und heute und jetzt in deiner Hand liegen würde.

Was noch erschwerend dazu kommt, ist, dass sich zu viele negative Gedanken im Außen manifestieren und dich dann wieder bestätigen. Das worauf du deinen Fokus legst, wird stärker. Also nähre lieber glückliche und liebevolle Gedanken, wenn du das Glück aktivieren möchtest 😉 .

4) Du kannst nicht Loslassen

Das ist meistens ein Begleiter vom Grübeln 🙂 . Du hängst an alten Dingen, Begegnungen oder Träumen. Du kannst nicht Loslassen. Dabei kannst du es mit den alten Dingen, Begegnungen oder Träumen eigentlich so handhaben wie mit einem alten Pullover, den du seit Jahren nicht mehr angehabt hast:

Der kann weg. Ja, echt. Tu es einfach. Kauf dir einen neuen Pullover. Erträume dir ein neues Leben und TU auch etwas dafür, wenn es dir wirklich so wichtig ist. Häng nicht wehmütig an alten Begegnungen, dem ewigen was-wäre-wenn, hätte ich doch meine Jugendliebe geheiratet etc.

Vertraue darauf, dass alles immer zur richtigen Zeit in dein Leben treten wird. Und, dass alles, was in deinem Leben ist und war, seinen Sinn hatte.

 5) Du bist eine Perfektionistin

Du glaubst, du bist unersetzbar? Ohne dich läuft in der Firma gar nichts? Den Haushalt schmeißt keine so gut wie du? Also, ja, eigentlich gibst du dich nach außen bescheiden, aber insgeheim, da weißt du, dass das so ist, stimmts? 🙂

Wenn ja, dann hast du es wohl oft ziemlich stressig. Ständig musst du dir und anderen beweisen, dass nur du die Beste bist. Dabei kann es vermutlich schon mal vorkommen, dass du dich verzettelst. Dass du eine Menge Energie aufwendest um deine Perfektion zu befriedigen.

Eine gute und altbewährte Möglichkeit dem entgegenzuwirken ist, wenn du dir immer das Pareto-Prinzip, die 80:20-Regel im Kopf behältst, frei ausgelegt:

Überlege dir immer, ob dein Aufwand und dein Ergebnis im Verhältnis stehen.

Muss der Boden wirklich spiegelblank sein oder reicht es, wenn du nur fegst und dafür mehr Zeit zum Lesen hast. Oder einfach nur für dich selbst. Das macht glücklich 🙂 .

6) Du bist eine harte Einzelkämpferin

Ja, wir werden alleine geboren und sterben alleine, das stimmt. Aber dazwischen gibt es eine Menge Menschen, die gut für uns sind! Die uns wachsen sehen wollen, von denen wir lernen und für die wir etwas Gutes tun können.

Egal welche Seiten dir das Leben gezeigt hat, versuche dennoch ein offenes Herz zu bewahren, denn so lässt du Glück überhaupt zu. Bitte ruhig um Hilfe, wenn es nötig ist und sehe zu, dass auch du im Rahmen deiner individuellen Möglichkeiten für andere hie und da eine Stütze bist. Ohne Zwang, aus reiner Herzlichkeit.

Du musst nicht mal gemeinnützig tätig sein, sprich ab und zu ein paar freundliche Worte mit der älteren Nachbarin, überrasche deine Kollegin mit einer Kleinigkeit oder hab ein freundliches Lächeln für die Dame an der Kasse. Schon fühlt sich der Tag besser an 🙂 .

7) Du vergisst die Dankbarkeit

Ja, schon wieder 🙂 . Fast jede Woche schreibe ich irgendwo davon. Damit wir es nicht vergessen:  Sei dankbar. Das ist einfach so eine Allround-Medizin. Es hilft uns im Hier und Jetzt zu sein, uns zu erden, mit unserem Hohen Selbst zu verbinden und den Glücks-Kanal zu öffnen.

Je reiner dieser Kanal ist, desto besser und leichter fällt es uns das Glück zu aktivieren. Desto wohler fühlen wir uns in unserer Haut. Und desto mehr positive Dinge begegnen uns im Außen.

 

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Alles Liebe,

5 leichte Übungen um deine Energie hoch zu halten

Wer in seinem highest Spirit ist, der hat den Überblick. So einfach ist das 🙂 Im Prinzip, natürlich.

Denn wie schaffst du es den ganzen Tag über neben Arbeitsstress, Familie und Freizeit deine Energie hoch genug zu halten um daraus das Leben zu schaffen, das du dir wünschst? Das Leben deiner Träume, Gesundheit, Liebe, Geld alles einfach?

Zugegeben, das ist nicht immer ganz so einfach, weshalb ich dir hier 5 leichte Übungen an die Hand geben möchte, die dir die Sache enorm erleichtern können.

 1. Bilde dir nicht immer gleich eine Meinung über alles und jeden

Ja, genau, du hast richtig gelesen 🙂 . In einer Welt, in der jeder zu jederzeit indirekt oder direkt aufgefordert wird seinen Senf zu irgendwas zu geben, rufe ich schon fast dazu auf, sich eben nicht gleich über alles eine Meinung zu bilden.

Meinungen sind wie A*****öcher. Sehr individuell 🙂 und jeder hat eins/eine. Und deshalb ist es in den wenigsten Fällen zielführend ständig Grundsatzdiskussionen zu führen. Das führt zu nichts außer einem schlechten Gefühl. Lass dich einfach nicht provozieren. Geh weiter, wenn dir jemand ungefragt seine Meinung um die Ohren hauen will.

2. Schäme dich niemals für dich selbst

Du bist super und das weißt du! Hin und wieder wollen uns Mitmenschen etwas anderes erzählen aber noch viel öfter willst du dir selbst etwas anderes erzählen!

Da tust du so viel Gutes, bist ein friedfertiger und freundlicher Mensch, dann passiert dir einmal ein Missgeschick und schon vergisst du das alles. Schon machst du dich selber fertig und schämst dich vielleicht für irgendein Wort, eine Tat oder irgendeinen Fehler.

Das musst und sollst du nicht, ehrlich, denn das bringt dich überhaupt nicht weiter und zieht deine Energie runter. Jeder macht mal Blödsinn, wirklich, JEDER. Vermutlich  haben Ghandi und Mutter Theresa auch den ein oder anderen Blödsinn gemacht, das gehört zum Leben einfach dazu 🙂

3. Hol dir den besten Umgang

Man kann es nicht oft genug erwähnen: Umgib dich mit positiven Menschen, die dich wachsen sehen wollen! Alles andere kann weg.

Jetzt sagst du vielleicht, ja, aber meine Mutter, mein Chef, überhaupt die Familie, die kann ich mir nicht aussuchen, da muss ich bleiben.

Ich bin überzeugt davon (Vorsicht MEINUNG , bitte Zeit lassen und selbst überprüfen 🙂 , dass du im Außen immer das gespiegelt bekommst, das du lernen darfst.

Wenn du dich immer wieder provoziert fühlst, du merkst, dass du klein gehalten wirst, dann stimmt noch etwas mit deinem Selbstwert nicht. Dann drücken deine Mitmenschen genau da hin, wo es weh tut.

Wenn du das mal erkennst, kannst du sofort damit beginnen, dich von denjenigen Personen zu trennen, wo es einfach geht. Die vermeintliche Freundin, die immer nur von sich selbst spricht, aber für deine Probleme nie Zeit hat. Oder der eine Bekannte, der an dir immer nur etwas zu kritisieren hat usw.

Wenn du das drauf hast, wirst du auch genügend Stärke aufbauen um einen passenden Umgang mit den schwierigeren Fällen, wie Familienmitgliedern oder dem Chef zu finden. Dann bleibst du in deiner Energie und lässt sie dir nicht mopsen 🙂

4. Noch mehr Dankbarkeit

So einfach kann es sein und dennoch braucht man immer wieder mal eine kleine Erinnerung. Sei dankbar. Am besten täglich. Mindestens 🙂 . Nur kurz, ein paar Minuten, eine Minute…. Das reicht schon.

Es gibt IMMER etwas um dankbar zu sein. Wenn du ein Dach über dem Kopf hast und deine Socken trocken sind, sei dankbar. Wenn du dir ein gutes Essen gekocht hast, segne es und sei dankbar dafür.

Sei dankbar für deinen Partner, auch wenn er mal nervt. Sei dankbar und voller Liebe für dich selbst, dass du es schon so weit gebracht hast. Leben noch alle deine kleinen Freunde aus dem Kindergarten?

Vielleicht hast du schon ein paar auf dem langen Weg verloren. Du bist noch da. Das ist nicht selbstverständlich. <3

5. Nimm dich nicht so ernst

Echt, es geht ja hier im Prinzip um nichts! (boah, voll die MEINUNG 🙂 . Wir sind ewige Seelen, die hier Erfahrungen machen und diese zurück in die Quelle bringen.

Ich weiß, dass das für uns nicht immer leicht zu ertragen ist. Unser Ego schreit laut und sagt, ja, aber ICH und MEINE Familie, natürlich geht’s hier um ALLES. Was ich also damit ausdrücken möchte ist, dass wir nicht verlieren können.

Wenn du dir bewusst bist, und ja, das ist ein sehr persönlicher Prozess, dass du wirklich ewig bist, dass dir kein Unfall, keine Atombombe oder sonstiger Unhold dir das nehmen kann, dann bist du frei.

Dieser Punkt ist mit Sicherheit kein ganz einfacher und wenn du dich dabei unwohl fühlst, belasse es einfach mal dabei und arbeite vorerst mit den Punkten 1-4.

Wünsche dir viel Spaß dabei, in den Highest Spirit zu kommen und zu bleiben. Es ist dein Urzustand, deine höchste Vibration, in der Wunder geschehen!

 

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Alles Liebe,

 

Hör sofort auf damit deine wahre Größe zu leugnen

Ja, genau du. Du da vorm Bildschirm. Hör sofort auf damit, dass du deinen Wert leugnest. Dass du insgeheim Angst davor hast, dass du doch etwas verändern könntest.

Weil ja, wir haben das vielleicht alle schon von unserem Lieblings-Volksschullehrer gehört: „Deine Stimme zählt! Der Einzelne kann etwas bewirken!“ Und wir haben uns gefreut darüber und uns innerlich gut gefühlt! Yeah, wir können die Welt verändern, wir schaffen das! Großartig war das!

Das Kind, das wir waren hat sich gesehen gefühlt, beachtet, wichtig! Ein schönes Gefühl war das, oder?

Doch was ist dann geschehen?!

Irgendwann haben wir aufgehört uns großartig und wichtig zu fühlen und wirklich daran zu glauben, dass wir als Einzelperson etwas verändern können. So wirklich jetzt. Etwas richtig großes halt. Nicht nur den Telefonanbieter oder den Lieblings-Onlineshop.

Weil vermutlich wurden wir einfach nicht mehr daran erinnert. Da gabs keinen Lehrer, Onkel, Großtante mehr, die uns hier aufgebaut hätten. Irgendwann hätten wir uns dann selbst motivieren müssen.

Aber neben Arbeit, Haushalt, Familie….man kennt das. Und überhaupt so wichtig machen muss man sich doch auch nicht, oder? Was glauben die denn überhaupt, die sich immer so wichtig machen, diese selbstverliebten Möchtegerns?! Insgeheim denkst du dir das doch auch, stimmts? 🙂

Da steckt mehr drin als du glaubst

Doch mit der Wichtigkeit ist das nun mal so eine Sache 🙂 . Denn, du darfst dich durchaus wichtig machen. Und das tust du jeden Tag, auch wenn du vielleicht nicht immer im Mittelpunkt stehst, eine Führungsposition einnimmst oder in einer anderen Form berühmt bist.

Du darfst deine ganz eigene Wichtigkeit leben und vor allem schätzen lernen.

 

Denn du beeinflusst jeden Tag dein Umfeld. Ob du das möchtest oder nicht. Auch wenn du in einer Höhle sitzen würdest, würde das deine zurückgebliebenen Mitmenschen beeinflussen. Deine Abwesenheit würde einen wichtigen Unterschied machen, ob du es glaubst oder nicht.

Doch bleiben wir bei deiner Anwesenheit 🙂 . Denn da fängt der Zauber erst an. Wenn du für dich selbst glaubst, dass du jemand bist, der sicher keine Revolution anführen würde, jemand der viel lieber ein Mitläufer als ein Widerstandskämpfer sei und sich schon allein deshalb bewusst ist, dass seine einzelne Stimme im großen Kollektiv nichts auszulösen vermag, dann hab ich da was für dich! 🙂

Ein kleines Gedankenspiel

Ok, es gibt vielleicht im Moment in deinem Leben nichts, das einer wirklichen Revolution bedarf. Und dennoch schließt du jeden Tag viele Dinge in dein Leben ein und auch aus.

Du hast einen bestimmten Freundeskreis, kaufst in bestimmten Läden bestimmte Lebensmitteil ein. Fährst einen bestimmten Wagen, trägst bestimmte Kleidung, hast einen bestimmten Beruf, hörst bestimmte Musik usw.

Bleiben wir nur mal bei deinen Freunden. Wie groß ist dein Freundeskreis? 2-3 Freunde oder auch mehr? Auch wenn du gar keine Freunde hast, hast du vermutlich Familienangehörige, Arbeitskollegen, Partner.

Und auf diese Menschen hast du einen immensen Einfluss. Ob du das willst oder nicht, ihr beeinflusst euch sehr. Gegenseitig. Es heißt sogar, dass ein Mensch die Mischung aus seinen engsten drei Menschen in seinem Umfeld ist.

Und jetzt denk mal weiter, wie viele Menschen diese Menschen wieder beeinflussen. Wenn du das tust, wirst du feststellen, dass du ganz alleine in deinem bisherigen Leben bestimmt hunderte andere Menschen beeinflusst hast. Manchmal nur mit kleinen Sätzen.

Ich zum Beispiel muss heute immer noch an eine echt gelungene Reaktion einer Mitschülerin denken. Ich hatte normal nicht viel mit ihr zu tun, aber das habe ich mir bis heute gemerkt:  Sie war ein eher unauffälliges Mädchen aber erwiderte so cool und selbstbewusst, als sie einmal jemand provozieren wollte: „Ich werde mich hier und jetzt von dir sicher nicht blöd anmachen lassen.“ Das war so cool! Und sie war glaub ich 12 oder 13 Jahre alt! Beeindruckt mich heute noch ungemein, dabei hab ich sie seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen oder gehört.

Benimm dich 🙂

Und deshalb ist es so wichtig, dass du dir wieder darüber bewusst wirst, dass du einen Einfluss hast. Deshalb darfst du dich auch ruhig als Vorbild sehen für dein Umfeld. Trau dich ruhig dich noch wichtiger zu nehmen!

Vielleicht hilft es dir, dass du nun weißt, dass das quasi deine soziale Pflicht ist! 🙂 Denn, wenn du dich schon selbst nicht wichtig nimmst, ja, was soll das denn dann für eine Vorbildwirkung haben auf deine Lieben?

Und das Schöne daran ist doch, dass du deine eigene Wichtigkeit mit deinen eigenen Werten und deinen eigenen Ausdrucksformen leben darfst. Du musst dich überhaupt nicht ändern oder verstellen. Der einzige Unterschied darin besteht nur, dass du nun weißt, dass du einen Unterschied machst.

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Alles Liebe,

Wie du mit dieser einfachen Methode deinen Körper besser kennen lernst und dich selbst von Leiden befreien kannst

Beim Körper ist es so wie mit allem anderen auch, wenn es irgendwo mit einigen oder mehrere zuständigen Stellen Probleme gibt, kann sich dies auf den ganzen Körper auswirken. Im Großen wie im Kleinen, wie oben so unten lautet ein kosmisches Gesetz. Und so verhält es sich nun auch mit unserem Körper.

Unser Körper ist eine gewaltig komplexe Erscheinung unseres Selbst. Stell dir doch nur mal vor, dein Bewusstsein – zum größten Teil, dein Unterbewusstsein – schafft es in jeder Sekunde bis zum 50 Millionen = 50 000 000 Körperzellen zu erneuern, deine Nerven schießen mit über 360 km/h Stromimpulse durch deinen Körper und dein Immunsystem funktioniert besser und fehlerfreier als jede Armee. Wie geil ist das denn alles?

Und das alles wird von deinem Geist gesteuert. Alles im Hintergrund. Du bist schon echt cool. 🙂

Da wir in einer so großartigen Zeit leben, dass man mit vielen wunderbaren Geräten und Apparaten so manches im Körper untersuchen kann, wissen wir bereits viel von ihm. Von der physischen Hülle, unserer Behausung. Das hat eine Menge Vorteile für unsere Gesundheit und natürlich auch die bekannten Nachteile.

Das Herz als Chef des Ganzen

Weil unser Herz die Eigenschaft besitzt, das es aufgrund des Blutkreislaufes so gut wie alle Systeme des Körpers erreicht, hat es eine ganz besondere Stellung. Es ist überhaupt ein sehr faszinierendes Organ. Von der Bedeutung des Herzchakras noch ganz abgesehen.

Es gibt zum Beispiel so gut wie keinen Herzkrebs. Hast du noch nie gehört, oder? Es ist unser wichtigstes Organ, ohne das Herz können wir nicht überleben.  Deshalb spielt das Herz auch bei der folgenden Methode, die ich dir hier näher erklären möchte eine sehr wichtige Rolle.

Die Methode: Sprich mit deinen Organen

Klingt so einfach wie effektiv. Du kannst jeden Teil deines Körpers erreichen, indem du ihm dein Bewusstsein leihst. Jeder Teil deines Körpers ist durchdrungen von der göttlichen Lebenskraft und durch Fokussierung auf einen bestimmten Bereich kannst du ihm „deine Stimme“ leihen.

Dabei muss es sich nicht unbedingt um ein Organ handeln, du kannst auch mit einem Zahn, einen Wirbel oder Knochen „sprechen“.

In der Therapie wird diese Methode bei besonders hartnäckigen Fällen eingesetzt. Hierbei wirst du vom Heiler Schritt für Schritt in den Körper geführt und gleichzeitig mit Energie behandelt.

Im Folgenden beschreibe ich dir diese Methode in der Form, dass du erste Schritte für dich auch alleine anwenden kannst. Du wirst sicher überrascht sein, was dir deine Organe alles zu erzählen haben 🙂

Wichtig ist noch zu wissen, dass das Organbewusstsein beschränkt ist. Es handelt sich hierbei um beschränkte Experten, die durchaus kindisch, trotzig oder auch beleidigt sein können. Die Herausforderung bei einer Selbstbehandlung ist es, dass du einfach möglichst in der Rolle einer liebevollen, wenn nötig etwas strengeren Mutter bleibst 🙂

Die Ausführung

Damit du dich leichter tust und mal in den richtigen Spirit kommst, habe ich dir hier in einer Kurzfassung diese Schritte auch als kleine Audio-Meditation eingesprochen 🙂

Hier die schriftliche Anleitung dazu:

  • Setze oder lege dich bequem hin. Achte auf deinen Atem. Merke wie sich dein Brustkorb langsam hebt und wieder senkt.
  • Fühle deinen Körper wie er von der Unterlage getragen wird. Spüre deinen Kopf, deine Wirbelsäule, deinen Bauchraum….
  • Je nach Körperstelle, die du sprechen lassen möchtest, fühle dich zuerst in einen Finger, deine Hand oder Fuß ein. Such dir einfach die kürzere Einstiegsstelle
  • Verharre einige Sekunden in dieser Körperstelle, fühle dich rein. Werde ganz zu dieser Körperstelle. Wie fühlt es sich an? Versuche dies zu erfassen.
  • Wenn ein ungutes Gefühl auftaucht, versuche gleich an Ort und Stelle nachzufragen, was das Problem sein könnte, zB. „linker Fuß, fühlst du dich stark? Hast du Stabilität im Leben?“
  • So gehst du von Stelle zu Stelle bis zu deinem gewünschten Organ. zB. Magen und fragst: „lieber Magen, wie geht es dir, kann man dir helfen? Bist du gut versorgt?“
  • Vielleicht erhältst du Antworten wie „nein, ich bin überfordert“ oder „man beachtet mich nicht“…dann frage weiter zB. Wer ihn nicht beachtet, wie man ihm helfen kann.
  • Gehe auch immer zum Herzen und frage auch bei ihm nach wie es ihm geht.
  • Frage das Herz, ob es weiß, dass es dem Magen schlecht geht und was es unternehmen möchte, damit es ihm wieder gut geht. Sei kreativ bei deinen Fragen! J
  • Wandere solange umher, bis du Antworten gefunden hast und sich das Gefühl verbessert. Kehre dann den umgekehrten Weg bis zu Einstiegsstelle zurück.
  • Vergiss auch nicht dich bei jedem Organ zu bedanken.
  • Komme langsam in dein Tagesbewusstsein zurück.

Manchmal ist Aufmerksamkeit bereits die halbe Heilung

Ich liebe diese Methoden, weil man sie auch bei Menschen die mit Geistheilung nichts am Hut haben schön anwenden und schnell super Erfolge erzielen kann. Natürlich sollte der Mensch einen gewissen Grad an Vorstellungsvermögen und Meditationsfähigkeit aufweisen.

Ich habe sogar bereits erlebt, dass es manchmal einfach schon hilft, wenn ein Klient einem Körperteil nur etwas Aufmerksamkeit zukommen lässt, um jahrelange Schmerzen zu lindern. Das ist faszinierend. So wie Du selbst!

 

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Alles Liebe,

5 gesunde Wege um mit Enttäuschungen umzugehen

Es gibt Momente, in denen uns vermeintlich das Leben so richtig zeigt, welche Facetten es so drauf hat, oder? Wir planen und tun,  meinen es gut und doch kommt es ganz anders.

Den neuen Arbeitsplatz hat man sich am Anfang spannender vorgestellt, der Freund hat sich auch schon mal mehr um einen gekümmert und seitdem die beste Freundin ein Kind hat, hat man auch schon ewig nichts mehr von ihr gehört. Und das sind noch die harmloseren Themen.

Alles Enttäuschungen – aber  wie damit umgehen?

Zuerst sei gesagt, dass wir alle ruhig mal einen miesen Tag haben dürfen oder auch ruhig zwei 🙂 . Zulange sollte man aber in einem solchen Zustand nicht verbringen.

Das ist einfach nicht gesund. Bei psychosomatischen Krankheiten liegt oft eine tiefe Kränkung, Resultat einer Enttäuschung, vor, deren Auslöser nicht immer schnell ausgemacht ist.

1. Prüfe die Gefühle dahinter

Wie so oft geht es auch beim Enttäuscht-Sein meist um gewisse Gefühle, die dahinter stecken. Der deutsche Begriff Ent-Täuschung verdeutlicht bereits sehr schön, dass wir anscheinend eine falsche Erwartungshaltung an den Tag gelegt haben.

Eine Täuschung löst sich auf. Und wir bleiben mit einem unguten Gefühl zurück.

Doch warum haben wir gewisse Erwartungshaltungen? Was suchen wir? Was wünschen wir uns wirklich? Und sind es wirklich unsere EIGENEN Erwartungen? Oder vielleicht doch jene unserer Eltern? Unserer Großeltern? Solche Dinge können sogar ein Ahnenthema sein.

Nicht selten versuchen Enkel, die vermeintlichen „Fehler“ ihrer Eltern zu korrigieren, weil sie denken, dass das im Sinne ihrer Großeltern wäre. Solche Dinge können ganz tief sitzen und ein Leben ungemein beschweren.

Deshalb ist es wichtig, dass du dir ehrlich ansiehst, ob die Erwartung wirklich deinem eigenen Herzensweg entspricht. Oft hilft einem das Universum, wenn wir von unserem eigenen Weg zu weit abkommen. Und das kann erstmal zu extrem unangenehmen und enttäuschenden Erlebnissen führen.

2. Bleib flexibel wie der Bambus

Einfach gesagt, oder? Aber Fakt ist, dass, wenn du nicht grad ein schwerer Stein im Mariannengraben bist, sich das Leben einfach ständig ändert. Aber, keine Angst, das hat es schon immer.

Wenn es nicht so wäre, gäbe es keine Evolution. Wir wären heute immer noch Einzeller. Kein Sex, keine Torte, kein Internet. Auch blöd, oder? 🙂

Bevor wir jetzt abschweifen und womöglich noch „die gute alte Zeit“ heraufbeschwören, nochmal zum Punkt: Ja, Veränderungen machen Angst. Aber wir schaffen viel mehr, als wir uns oft zutrauen. Blicke mal selbst zurück auf dein Leben und lobe dich mal ganz ordentlich und ausgiebig dafür, was du schon alles geschafft hast!

Das macht es schon viel leichter. Das gibt dir Vertrauen in dich selbst. Selbstvertrauen. Denn was dein Vergangenheits-Ich geschafft hat, das hat dein Gegenwarts-Ich wachsen lassen und es zu dem gemacht, was es heute ist.

3. Betrachte deine Situation aus einer höheren Perspektive

Du kennst es vielleicht auch, dass wenn man schon einen etwas säuerlichen Tag hatte, einen so Dinge wie fehlende Milch plötzlich völlig fertig machen können, oder?

Einige Tage später, wenn man wieder „bei Sinnen“ ist, kann man über eine solche Situation vielleicht lachen. Man erkennt, dass das eigene Verhalten nicht wirklich in Relation mit dem Problem stand. Aber weil man ohnehin etwas aus der Mitte war, verhielt man sich eben unverhältnismäßig.

Es verhält sich nun aber so, dass der Mensch nun mal eben ein Gewohnheitstier ist und sich recht schnell an Dinge anpasst. Irgendwann wird es selbstverständlich, dass der Partner immer den Müll rausbringt, die beste Freundin stets zur Verfügung steht, wenn man sich über den Partner beschweren will, weil er einmal nicht den Müll rausbringt 🙂

Und so kann es auch sein, dass eine vermeintliche große Enttäuschung, bei näherer und nüchterner Betrachtung ganz klein werden kann.

Nicht selten bewirken Krankheiten, dass man sich wieder einrenkt. Dass man wieder zu schätzen lernt, was wirklich wichtig ist. Dass ein Übermaß an materiellen Dingen völlig wertlos wird. Dass es im Grunde sehr wenig bedarf um glücklich zu sein. Und dass, wenn wir glauben, dass wir erst glücklich sind, wenn dieses oder jenes erreicht haben, wir nie die Gelegenheit bekommen, das Hier und Jetzt zu schätzen.

4. Höre auf die Nähe von bereits bekannten Enttäuschungsquellen zu suchen

Du musst schon sehr masochistisch veranlagt sein, wenn du bei manchen Situationen, Personen oder anderen Gelegenheiten genau weißt, dass sie dir nicht guttun, du aber aus irgendeinem Grund nicht aufhörst, immer dasselbe zu machen. Und dann enttäuscht bist.

Prüfe auch hier ruhig einmal, ob nicht auch ein „Ich-habs-ja-gewusst-Syndrom“ dahinter liegt. Es kann nämlich passieren, dass wir uns ganz bewusst Enttäuschungen ausliefern, damit wir uns danach überlegen fühlen.

Wenn du oft Sätze sagst oder denkst, wie „War mir ja klar, dass das wieder nichts wird“ oder „immer wieder dasselbe mit dir, man kann sich nicht auf dich verlassen“ solltest du hellhörig werden.  Es könnte dann nämlich durchaus sein, dass dir, nach dem Spiegelgesetz, dein Gegenüber mit aller Kraft zeigen möchte, dass du dich auf Kosten anderer höher stellen möchtest.

In so einem Fall sollte natürlich versucht werden, den Grund dafür rauszufinden, warum du glaubst, dass du ÜBER jemanden stehen musst.

5. Hole dir Hilfe, wenn du mal nicht weiter kommst

Es ist keine Schande, sich Hilfe zu holen, wenn man mal aus einer Enttäuschung nicht mehr rauskommt. Die Lösungen für sich selbst zu finden sind immer die schwierigsten Aufgaben, ich kenne das nur zu gut.

Manchmal kommt es auch vor, dass sich eine Enttäuschung und vermeintliche Niederlagen die Klinke in die Hand geben. Das sind alles untrügliche Zeichen dafür, dass dein Mindset erheblich gelitten hat und du nur mehr schwer aus der Spirale rauzukommen scheinst.

Vielleicht findest du auch immer den gleichen Schlag von Partner? Generell ist zu sagen, dass, wann immer sich ähnliche Situationen oder Menschen wiederholen, es hier etwas Wichtiges für dich zu lernen gibt.

Deine Seele möchte sich entwickeln und es werden dir gewisse Situationen solange gezeigt, bis du gelernt hast!

Da es aber für uns nicht immer leicht ist bestimmte Gewohnheiten und Verhaltensmuster zu ändern, dürfen wir uns Hilfe holen.

Je nach Veranlagung, Problem und persönlicher Präferenz kann das ein Psychologe, Astrologe, Arzt oder Heiler sein. Du wirst, wenn es dir wirklich ernst ist, mit der Hilfe-Suche, die richtige Anlaufstelle finden.

 

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Alles Liebe,

Die heilsame Kraft des Hier und Jetzt

Hallo Glückskind! Du bist doch eins, stimmts? Zumindest hättest du mit großer Wahrscheinlichkeit alle Veranlagungen dazu. Einen warmen Platz zum internetten, Internet 🙂 , etwas zu Essen, dein Hirn funktioniert gut, das sind alles schon mal einwandfreie Voraussetzungen für ein glückliches Dasein!

Der Plan ist nur ein kleiner Teil der Vision

Viel zu oft scheitert unser Glück daran, dass wir einen ganz genauen Plan erstellen und uns von dem nicht abbringen lassen. Wir wollen stur wie ein Ochse diesen Plan verfolgen, klappt das dann aus irgendwelchen Gründen nicht, fühlen wir uns wie ein Versager.

Das ist ein sehr häufiges Problem und diesem zugrunde liegt, meines Erachtens nach, ein Missverständnis. Fokussierung ist wichtig. Sie stimmt dein Unterbewusstsein darauf ein, wo du hin willst, wie du dich fühlen sollst und bettet dich sozusagen in dein gewünschtes Feld ein.

Der Plan hingegen entspringt meist deinem Verstand, dem Ego-Bewusstsein. Er mag bei kleineren Projekten durchaus Sinn machen. Der Tagesablauf zum Beispiel kann durchaus geplant sein, Pläne geben Struktur und Halt, das wiederum hilft uns die somit eingesparte Energie in für uns sinnvollere Projekte zu investieren.

Lebe die Vision richtig

Ein Plan kann aber und sollte niemals eine Vision verdrängen. Im Gegenteil, der Plan sollte immer deiner Vision dienlich sein und angepasst werden. Das heißt, dass er durchaus verändert werden kann und sollte. Denn das Leben läuft nie nach Plan.

Was aber genau ist nun eine Vision? Sie ist viel mehr als ein Plan. Sie ist ein Lebensgefühl. Sie soll dich täglich daran erinnern, wie du dich fühlen willst und was dein Herz zum Jubeln bringt. Das Wichtigste daran ist, sie hält dich offen. Und durch dieses Offen-Sein hast du die Möglichkeit wirklich den Moment, das Hier und Jetzt zu genießen!

Sei offen für die zahlreichen Geschenke und Wunder, die dir das Universum täglich schenkt. Versuche nicht dich in Details zu verlieren, denn dann bist du wieder beim planen. Und dieser bewirkt das Gegenteil von Offen-Sein, er umrahmt ein Projekt und erlaubt uns nicht mehr über diesen Rahmen, diese Begrenzung hinauszublicken.

Du hast immer eine Vision ob du willst oder nicht

Ja, das ist nämlich so. Denn ob es dir nun bewusst ist oder nicht, du lebst jeden Tag nach einem bestimmten Programm. Auch wenn das eines ist, dass dir nicht unbedingt gute Gefühle beschert, so bestimmt es dennoch deinen Tag. Und dein morgen. Deine Woche und, wenn du nicht aufpasst, dein ganzes Leben.

Denn die meisten unbewussten Programme oder Visionen werden von Glaubensmustern gefüttert, die zumeist nicht unsere eigenen sind. Sie halten uns so auf Trab, dass sie uns keine Zeit lassen, einmal Inne zu halten und das Hier und Jetzt zu betrachten.
Zumeist schreit dann schon irgendwo eine kleine Stimme, dass das doch Zeitverschwendung ist, dass man doch lieber das nächste Projekt anfangen sollte, die Wäsche waschen, staubig ist es auch schon wieder, das Buch sollte noch gelesen werden undsoweiter….

Der Ehrgeiz und seine Tücken

Vielleicht kennst du das ja auch? Wir bewundern offen oder auch insgeheim die vermeintlich ehrgeizigen Menschen. Sie schaffen Herausragendes im Sport, in der Wissenschaft oder in einem anderen, uns meist „fremden“ Bereich.

Wir denken dann, „wow, das könnte ich nie. Die müssen ja ehrgeizig sein…“ Meist ist es aber so, dass diese Menschen eine klare Vision davon haben, was sie in diesem Leben sein wollen. Wie sie die Welt mit ihrem Sein verändern wollen. Und mit Ehrgeiz alleine würden sie das nicht schaffen.

Und da nur sehr wenige von uns Spitzensportler, Nobelpreisträger oder Superstars sind, übersehen wir dabei ganz oft, dass das eben Nischen sind, die diesen Menschen liegen. Das heißt nicht, dass sie nicht sehr viel dafür geleistet haben, trainiert, gefastet, geschuftet und einfach alles gegeben haben um dahin zu kommen wo sie hin wollten.

Aber nur weil das nicht deine Nische ist, solltest du dich nicht schlecht fühlen, wenn du es mit Ehrgeiz alleine nicht schaffst auch dorthin zu gelangen. Du bist Spitzenprofi und Superstar in deiner ganz eigenen Nische, das musst du verstehen lernen.

Du wirst vielleicht nicht bei einer WM zu finden sein oder in Film und TV, aber das sind die Wenigsten, das ist auch kein Problem.

Wenn du deine Vision wirklich lebst, wirst du bemerken, dass auch du, in den Augen anderer, ganz Außergewöhnliches leistest.

Von Augenblick zu Augenblick

Eine Vision soll dir Freude machen, dich leichter, beschwingt und sicher fühlen lassen. Sie hilft dir wirklich das Hier und Jetzt zu genießen ohne dass du schon wieder Pläne machen musst.

Es gibt nichts zu Suchen oder zu Finden, es gibt nur das gute Gefühl, das dein sicherer Kompass ist. Vertraue diesem Gefühl. Wenn du in einen Zug steigst, wirst du ja auch nicht ständig nachfragen, ob er wirklich zum Ziel kommt 🙂 Du kannst die Fahrt genießen und musst dich um die Richtung jetzt nicht mehr kümmern.

 

Es gebe noch so viel mehr zum heilsamen Augenblick des Hier und Jetzt zu erzählen, aber nichts, das du nicht selbst erfahren könntest!

Wichtig ist wirklich nur, dass du offen bleibst! Lass dich nicht durch vermeintliche Rückschläge aufhalten, steh auf, richte deine Krone, Zylinder, Einhorn – was immer du sein magst 🙂 – und geh beschwingt weiter.

 

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Alles Liebe,

3 persönliche Gebete für dein Lebensglück

Hallo meine Liebe! Gebete sind heilsam, trostspendend, beruhigend und erfüllen unsere Herzen. Sie sind direkte Ansprachen an Gott, unsere Schöpferquelle.

Wenn du es dir zu einer Gewohnheit machst regelmäßig zu beten wirst du merken, dass du auf Dauer ruhiger und sicherer durchs Leben gehen wirst.

Wie du das machst, bleibt in erster Linie dir überlassen. Es hilft bereits, wenn du abends einfach nur mal alles abgibst, was dich an diesem Tag beschäftigt oder sogar belastet hat. Gib es ab an Gott, an die Schöpferquelle, die ewige Liebe, das Universum, welche Bezeichnung auch immer sich für dich am Besten anfühlt.

Rufe das Höchste, nicht weniger

Wichtig ist einfach nur, dass du deine Worte an „das Höchste“ wendest. Ich persönlich bete nicht zu einem Meister, Heiligen, Einhorn oder Engel. Sie sind die liebevollen Diener Gottes und werden, meiner Erfahrung nach, von Gott entsandt um bestimmten Aufgaben nachzugehen und den Menschen zu helfen.

Das heißt nicht, dass du diese liebevollen Diener nicht schätzen sollst oder sie in deinem Alltag keine Rolle spielen würden, es heißt nur, dass du auf der sicheren Seite bist, wenn du dich im Gebet an die höchste Instanz wendest.

In Zeiten, in denen so viele Menschen Engel und andere Wesenheiten „channeln“ kann es, meiner Erfahrung nach, leicht sehr verwirrend werden, wenn man erst lange nachdenken muss, wer für welches Anliegen denn zuständig ist und angerufen werden muss…

Vertraue einfach darauf, dass Gott dir genau die richtige Hilfe zukommen lässt, die du brauchst und dich auf deinem Seelenweg wachsen lässt.

Geführte Gebete

Gebete können also sehr individuell sein, da es aber auch immer darum geht, dass du in das richtige Gefühl, in die richtige Schwingung kommst, kann es dir helfen, wenn du „Vorlagen“ hast, die du bewusst, gerne auch öfters, wie ein Mantra, leise oder laut vorliest.

Dafür möchte ich dir 3 Gebete schenken, die ich vorher noch nie veröffentlicht habe. Sie entspringen dem liebevollen Einheitsbewusstsein, unserer Quelle und sollen deine Seele daran erinnern, dass du immer ein Teil von einem viel größeren Ganzen bist. Dass dir Hilfe zur Verfügung steht, wenn du mal eine benötigst. Dass die Welt ein viel besserer Ort ist als man vielleicht manchmal meinen könnte 🙂

Gebet für mehr Seelenfrieden

Du mein geliebter Schöpfer.
Du erfüllst meine Seele mit Frieden und Gelassenheit.
Du bist meine Quelle, mein Ursprung.

In Liebe und ewiger Dankbarkeit preise ich dein Sein.
Dein Wirken, deine Liebe.
Denn sie ist zu gleichen Teilen mein Sein, mein Wirken, meine Liebe.

Ich danke dir für jeden geschenkten Tag.
Für alle friedlichen Begegnungen und Taten.

Du allein erleuchtest meinen Weg,
du allein kennst alle Stufen, die mir noch nicht bewusst sind.

Ich vertraue diesem Weg, denn deine ewige Liebe ist mein Licht.

In Dankbarkeit. Amen.

 

Gebet bei Trauer

Geliebter Herr, ich bitte dich, lass mein Herz wieder leichter werden.
Ich übergebe dir all meine Trauer, meine Einsamkeit und Verzweiflung,
diese unendliche Leere in meinen Inneren.

Ich bitte dich inständig, dass du mir in dieser schweren Zeit beiseite stehst, meine Stütze bist, wenn ich ins Wanken gerate, mich auffängst, wenn ich mich alleine nicht mehr halten kann, und mich immer weiter liebst, wenn ich in dunklen Stunden an dir zweifle.

Denn du bist mein Gott, mein Schöpfer und ewiger Vater und ich vertraue dir.

Gebet um Hilfe für andere

Allmächtiger Herr, ich bitte dich, hilf.

Ich sehe Krieg und Gewalt, Herrschsucht und Gier.
Ich sehe Aggression, wo Frieden herrschen könnte und Mangel wo doch für alle genug da wäre.

Ich bitte dich, Herr, dass überall dort Frieden und liebevolle Erkenntnis einkehren möge, wo immer es zum Wohle für alle möglich ist.
Ich bitte dich, Herr, dass auch mein Herz diesen Frieden leben kann, den ich in der Welt sehen möchte.

Ich bitte dich auch, dass ich die Demut und Toleranz aufbringe Dinge zu akzeptieren, wenn ich sie nicht ändern kann.

Ich bitte dich um Gelassenheit, wenn sie angebracht ist und Tapferkeit, wenn diese nötig ist, und um die Weisheit beides voneinander unterscheiden zu können.

Ich danke dir und vertraue auf dein ewiges Sein.

Du bist mein Leben, mein Atem. Amen.

 

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest, trag dich in meinen Newsletter ein – ganz oben auf der Seite, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir.

Alles Liebe,

 

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Rückenschmerzen: 5 Dinge über deine Wirbelsäule, die du vermutlich noch nicht wusstest

Es ist heute kein Geheimnis mehr, dass neben konkret körperlichen Verursachern, nicht selten geistig-seelische Hintergründe vorliegen, wenn der Rücken schmerzt.

Unsere Wirbelsäule trägt und erträgt unser Leben. Sie ist unser zentrales tragendes Konstruktionselement und in ihrer Machart und ihren Eigenschaften höchst faszinierend. Im Regelfalle 34 Wirbel werden in der Mitte mit Bandscheiben flexibel gemacht und erlauben uns so einen sehr hohen Bewegungsradius.

Die Wirbelsäule lässt uns aufrecht stehen oder gebückt durchs Leben gehen. Macht uns stabil wie ein Fels  oder nachgiebig wie ein Halm im Wind 🙂

Sie ist maßgeblich an einem erfüllten und gesunden Leben beteiligt und wenn sie nicht mehr mitzuspielen scheint, hat das für den Betroffenen immer höchst einschneidende Folgen.

Nicht zuletzt behaust, leitet und schützt sie die lebensnotwendigen Nervenverbindungen die Informationen vom Gehirn zu allen Organen und Gliedmaßen leiten und umgekehrt.

Was solltest du nun also über mögliche seelisch-geistige Hintergründe wissen, wenn nur noch Schmerztabletten helfen und dein Arzt bei dir körperlich nicht mehr weiter weiß?

1) Halswirbelsäule: Die alltäglichen Konflikte

Die sieben Halswirbel stehen für die täglichen Entscheidungen und Ereignisse in unserem Leben. Hier können sich sozusagen tagesaktuelle seelische Konflikte spiegeln. Ein steifer Hals zeigt uns vielleicht an, wenn wir in einer Situation zu halsstarrig waren. Wenn wir einen Tunnelblick haben, uns die Flexibilität fehlt auch andere Meinungen gelten zu lassen. Vielleicht wäre in einer bestimmten Angelegenheit eine andere Ausrichtung nötig, auch mal nach links und rechts zu schauen oder zu hören.

Vielleicht hat dir auch jemand kurzfristig den Kopf verdreht? 🙂 Das kann manchmal auch ganz schön irritierend sein und sich in der Halswirbelsäule bemerkbar machen.

Wenn aber nun diese aktuellen Konflikte gelöst werden können, und vergiss nicht, wir lösen täglich hunderte kleinere und auch größere Konflikte 🙂 , dann werden Schmerzen in diesem Bereich oft so rasch wieder verschwinden, wie sie gekommen sind.

2) Die Brustwirbelsäule: Basiseigenschaften

Die zwölf Brustwirbel stehen für die mittelfristigen Ereignisse in unserem Leben, die irgendwo nicht verarbeitet werden konnten. Dieser Teil der Wirbelsäule hält uns aufrecht und zeigt an, wie gut wir nun mit diesen täglichen Konflikten gelernt haben umzugehen.

Gröbere Existenzängste, die unser inneres Gleichgewicht zu stören scheinen, machen sich hier bemerkbar.

In diesem Bereich haben etwaige Störungen auch bereits einen erheblichen Einfluss auf unser alltägliches Leben. Bei gröberen Schmerzen in diesem Bereich kann man schon wortwörtlich ins Schwanken kommen, es gelingt einem nur noch schwer tägliche Arbeiten zu erledigen, jede Bewegung kann sogleich sehr schmerzhafte Auswirkungen haben.

Wenn du also hier Probleme haben solltest, die auf keine Umweltfaktoren, einseitige körperliche Belastungen oder sonstigen Faktoren von außen zurückzuführen sind, bedarf es oft einer umfassenden Selbstreflexion, damit du auf seelisch-geistiger Ebene geheilt werden kannst. Da die Brustwirbelsäule der längste Teil ist, kommt es wirklich auf den konkreten Bereich an, um die mögliche Ursache zu finden. Ein Hinweis sind auch immer die  zugehörigen Chakren der jeweiligen Region, mehr dazu in Punkt 4.

3) Die Lendenwirbelsäule: Urthemen

Ja, du ahnst es vielleicht schon 🙂  : In der Lendenwirbelsäule geht’s um alte unerlöste Themen. All die Dinge, auf denen wir sitzengeblieben sind. Oft sind es unbewusste Konflikte, Kindheitsschocks oder auch noch früher, im Mutterleib oder bei der Geburt.

Dieser Bereich ist eng mit den Urthemen unseres Seins verbunden. Hier manifestieren sich jene Ereignisse, die vielleicht als Kind nicht aufgearbeitet werden konnten, da uns damals einfach die Sinne und das nötige Bewusstsein gefehlt haben. Der Schmerz tritt dann auf, wenn die Seele nach Erlösung verlangt. Das können bestimmte konkrete Auslöser sein, zum Beispiel eine Situation in der man sich ähnlich hilflos gefühlt hat, wie damals als Kind.

Die Situation hierbei muss nicht unbedingt objektiv dramatisch erscheinen, es reicht, wenn ein sensibles Kind von damals sich allein gelassen gefühlt hat, weil die Eltern, für das Verständnis des Kindes, zu wenig Zeit aufgewandt haben. Der Erwachsene von heute assoziiert dann dieses „Allein-Gelassenwerden“ vielleicht mit einer Überforderung in seiner Arbeit aufgrund Personaleinsparungen. Nur so als Beispiel. Und schon können Schmerzen auftreten, deren Auslöser ohne dieses Wissen nur schwer auszumachen sind.

4)Was die Chakren damit zu tun haben

Die Wirbelsäule ist eng mit den Chakren und ihren jeweiligen Themen verbunden. Sie wird vom ersten bis zum sechsten Chakra beeinflusst. In der Schule der Geistheilung nach Horst Krohne, in der ich eine Menge über diese Dinge gelernt habe 🙂 , geht man sogar davon aus, dass bestimmte Kommunikationsstörungen ZWISCHEN den einzelnen Chakren einen starken Einfluss auf die jeweiligen Wirbel haben können.

Das ist nun insofern gut zu wissen, da man sich hierfür selbst über die Themen der einzelnen Chakren informieren kann und so erste mögliche Lösungsansätze für sich selbst findet.

Für einen Heiler, der auch die Chakrenebene berücksichtigt, kann dies ein wichtiger Hinweis sein, auf die somit betroffenen Chakren in die Behandlung mit einzubeziehen. Nicht selten können bereits über diese Ebenen gute Erfolge erzielt werden.

5)Wechselwirkung Organe

Die Wirbelsäule spielt für den gesamten Organismus eine absolut „tragende Rolle“. Verstellte Wirbel oder Klemmungen können viele Organe beeinflussen und auch umgekehrt. Manchmal kommt es vor, dass ein bestimmtes Organ durch eine Wirbelfehlstellung beeinträchtigt wird.

Das muss sich dann nicht mal in Rückenschmerzen bemerkbar machen, sondern kann auch nur das jeweilige Organ betreffen!

Wenn du dir mal in einem Anatomie-Atlas (oder der Suchmaschine deiner Wahl 🙂 ) angesehen hast, wie zahlreich und verästelt die Nervenstränge aus der Wirbelsäule austreten und ganz bestimmte Körperbereiche versorgen, kannst du dir vorstellen, welchen Einfluss es haben kann, wenn eine solche Versorgung durch eine Fehlstellung beeinträchtigt ist.

Deshalb wird ein guter Heiler bei bestimmten Organleiden auch immer deine Wirbelsäule berücksichtigen.

 

In diesem Sinne hoffe ich, dass du einige neue Erkenntnisse gewinnen konntest. Wenn du mal meine Hilfe brauchst, bin ich gerne für dich da 🙂

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Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir

Alles Liebe,

 

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Erkenne mögliche seelische Hintergründe deiner Blasenentzündung und heile dich selbst

Heute geht’s konkret um ein Symptom, das viele von uns Frauen kennen: die Blasenentzündung, was tun?  Furchtbar lästig und sehr schmerzhaft.

Zuerst sei erwähnt, dass Krankheiten sich immer auf einer oder mehreren Ebenen von Körper, Seele und Geist entwickeln können. Wenn der Arzt deines Vertrauens oft nicht mehr weiter weiß und die Sache chronisch geworden ist, ja, spätestens dann, solltest du mal einen Blick auf mögliche psychosomatische Hintergründe werfen.

Denn jede Krankheit zeigt uns etwas an. Entweder uns persönlich oder dem Kollektiv um uns herum. Etwas, das uns zumeist noch nicht bewusst ist. Und so ist es auch mit unserer Blase, denn sie ist ein emotionales Auffangbecken. Und eng mit unseren Nieren verbunden, welche zumeist mit Themen zwischen Mann und Frau zu tun haben.

Trotzig wie ein kleines Kind

Die Blase hat etwas sehr kindliches. Das heißt, wenn wir es nicht schaffen, gewisse Probleme mit einer entsprechend reifen Verhaltensweise zu lösen, sich dies auf unsere eigene Blase niederschlägt.

Wir schmollen. Wir sind beleidigt. Wir fühlen uns zurückgesetzt, benachteiligt und einfach runderhum bizzelig. Wie ein sich verstockt sträubendes Kind… 🙂 … kennst du das?

Also, ich kenne das! 🙂 Und als ich das erste Mal diesen Zusammenhang erkannte, viel es mir wie Schuppen von den Augen.

Nicht selten richten sich diese Gefühle gegen das andere Geschlecht. Das muss nicht immer der jeweilige Partner sein. Die Bizzeligkeit kann auch konkret gegenüber einen Vorgesetzten, Kollegen, Verwandten oder sonstigen Bekannten sein. „Wichtig“ ist, dass gewisse Gefühle hervorgerufen werden, die zumeist ihren Ursprung in der Kindheit haben und eben genau dieses Trotzverhalten hervorrufen.

Das muss dir nicht bewusst sein, wie gesagt, die Blase übernimmt ja hierbei die Funktion der Aufmerksamkeitsmacherin  🙂

Überprüfe mal, ob vor einer entflammten Blasenentzündung solche Gefühle mitgespielt haben. Hierzu sollte man recht ehrlich zu sich selbst sein, natürlich. Nicht immer ganz angenehm, aber es lohnt sich 🙂

Angst etwas Loszulassen

Die Blase ist ein wichtiges Ausscheidungsorgan. Hier wird Verbrauchtes losgelassen.  Alles, was nicht mehr benötigt wird, kann hier abgelassen werden. Besonders in stressigen Situationen haben wir Angst uns „gehen zu lassen“. Wir sind angespannt. Glauben, alles unter Kontrolle haben zu müssen.

Bleiben wir nun zulange in diesem Zustand, kann dies wieder auf die Blase gehen. Genauso wie sich der Atem in einer Stress-Situation ändert, er wird kürzer und flacher, ist auch die Blase davon betroffen.

Vielleicht bist du auch in einer Übergangszeit zwischen einer alten und einer noch etwas unsicheren neuen Situation. Ein Jobwechsel vielleicht,  Änderung deines Beziehungsstatuses, Umzug oder Ähnliches. Das kann einem schon etwas Angst machen. Und das bemerkt dann auch eine sensible Blase.

Du zögerst und traust dich nicht

Zusammenhängend mit möglichen Änderungen in deinem Leben und der Angst vor dem Gehenlassen ist zu langes zögern, zweifeln und ein fehlender Mut. Deine Gefühle werden sauer :). Und manifestieren sich äußerst schmerzhaft in deiner Blase.

Du bist dann auf der Toilette, wünscht auch hier, dass du etwas Loslassen kannst und es will einfach nicht funktionieren. Obwohl du den dringenden Drang verspürst etwas abzugeben um weitermachen zu können. So schön spiegelt dir dein Körper die darüber liegende Situation, die der eigentlichen Heilung bedarf.

Entgiftung unseres Bewusstseins

Die Blase ist dem zweiten Chakra, dem Sakralchakra, zugeordnet.  Zentrales Thema dieses Zentrums ist das Loslösen und Binden von Stoffen. Es geht in diesem Bereich darum Nötiges von Unnötigem zu erkennen. Auf stofflicher sowie auch auf geistig-seelischer Ebene. Hier erkennen wir was gut und was schlecht für uns ist und lernen –  idealerweise – friedlich und freigiebig alles abzugeben, was für unsere weitere Entwicklung hinderlich ist.

In diesem Zentrum erkennen wir die Notwendigkeit zuerst etwas abzugeben, bevor etwas Neues zu uns kommen kann.

Es geht um tief verwurzelte Urthemen der Existenz und alle damit zusammenhängenden Ängste und Sorgen. Die Beherrschung dieses Basiszentrums ist wichtig für jede weitere Entwicklung. Liegt hier eine Störung vor, und bei einer chronischen Blasenentzündung, ist dies vermutlich der Fall, kann eine entsprechende Behandlung durch die/den HeilerIn deines Vertrauens sehr erlösend wirken.

 Was du nun selbst konkret machen kannst

In vielen Fällen hilft es bereits sehr, wenn du erkennst, warum du dir deine Blasenentzündung angezeigt hast. Hierfür hast du ja nun einige Beispiele bekommen. Sobald die Erkenntnis in dein Bewusstsein gelangt ist, muss deine Blase quasi nicht mehr als Stellvertreter dienen.

Sehr hilfreich können auch bestimmte Affirmationen sein. Besonders Louise Hay oder Horst Krohne haben hierzu einiges geschrieben. Du kennst ja jetzt die Themen und kannst dir so deine für dich stimmige Affirmation basteln, zum Beispiel:

  • „friedlich und voller Zuversicht lasse ich alles Vergangene los“
  • „ich freue mich auf jeden neuen Tag und schreite mutig voran“
  • „ich bin sicher und geborgen“

Ich bin persönlich ein großer Fan von ganz individuellen Affirmationen, die du am besten während einer Meditation erhältst. Nimm dir hierfür etwas Zeit. Gehe in dich und verbinde dich mit Gott, deinen Engeln oder deiner geistigen Führung.

Bitte um deine perfekt für dich und deine jeweilige Situation erlösende Affirmation. Vergiss nicht, diese gleich aufzuschreiben und am besten als Hintergrundbild auf dein Handy zu geben :). Damit du auch ständig damit arbeiten kannst.

Körper

Oft gibt es auf körperlicher Ebene noch Voraussetzungen, die eine Heilung behindern, das können bestimmte Nahrungsunverträglichkeiten, Übersäuerung oder auch tote Zähne sein. Auch dies solltest du unbedingt überprüfen lassen. Denn wie so oft gilt, am Besten funktionieren Lösungsansätze die alle drei Ebenen des Menschen, Körper, Seele, Geist vereinen.

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Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir

Alles Liebe,

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Meditation für Ungeduldige. 3 befreiend einfache Methoden für jeden Tag

Manchmal kanns echt stressig sein, oder? Mit Arbeit, Haushalt, Familie, richtiger Ernährung, Sport und dann auch noch das eigene Wohlbefinden, Entspannung sozusagen. Wo soll man das denn immer alles unterkriegen? Fragst du dich das auch oft?

Das mit der Ernährung das geht vielleicht noch so einigermaßen. Haushalt, Arbeit, ja…kann man alles so halbwegs bewältigen. Wenns aber darum geht, dass man sich nur für sich ganz alleine Zeit nehmen sollte, für Meditation, dann kann die Zeit echt knapp werden, oder?

Weil du denkst vielleicht insgeheim, dass das alles in Wirklichkeit eh überbewertet ist. Früher musste ja auch keiner meditieren, ging auch alles. Und jetzt ist das halt so eine Art Trend und fernöstlicher Hype, oder?

Und ich sag dir jetzt meine ganz ehrliche Meinung dazu:

Du musst nicht nach irgendeiner Regel meditieren.

Zuerst mal muss gesagt werden, dass es ja hunderte verschiedene Meditationstechniken gibt. Und vermutlich auch hunderte Definitionen davon, was Meditation überhaupt sein soll.

 

Für mich persönlich ist Meditation ein Weg seinen Geist zu befreien, den Verstand ruhig werden zu lassen und so seinen göttlichen Kanal, die Verbindung mit Gott und allem was ist zu öffnen. Ziel ist es, Erkenntnisse, innere Weisheiten, Frieden und Glückseligkeit in sein Leben zu lassen.

 

Viele zumeist fernöstliche Meditationsmethoden haben mit Sicherheit ihre Berechtigung und Wirkung, ABER sie sind absolut nicht für jeden von uns anwendbar. Jedes Regelwerk hat seinen Ursprung im menschlichen Intellekt. Und wenn das ein Regelwerk ist, mit dem du absolut gut zurecht kommst, dann ist das wunderbar.

Aber wenn du überfordert bist von zu viel Regeln und Methodik, dann bringt dir das persönlich gar nix. Dann wirst du vermutlich bald aufgeben, die CD oder das Buch beiseitelegen und dir denken, „das wird wohl nichts mit mir und der Meditation“

Finde deine eigene Methode.

Meditation ist nichts, das uns Buddha gebracht hat und das vorher noch niemand kannte. Wie heißt es so schön: Wenn du es bist, der beim Gebet mit Gott spricht, so spricht Gott zu dir in der Meditation.

Es geht bei der Meditation einfach darum, dass du es schaffst, deinen Verstand abzulenken, zu beschäftigen, zu ignorieren oder abzuschalten. Letzteres ist wohl die schwierigste Methode, deshalb versuch es für den Anfang einfach ihn abzulenken 🙂 . Du machst das täglich öfters und würdest es vermutlich nicht mal Meditation nennen.

1)Bei der Hausarbeit

Ja, zwei Fliegen mit einer Klappe. So mag das die effiziente Powerfrau von heute, oder 🙂 ? Im Ernst, wie vorher erwähnt, geht es ja einfach nur darum, dass dein Verstand abgelenkt wird, damit dein Bewusstsein Platz findet. Das kannst du verstehen, wie einen Gefängnisaufseher, der abgelenkt wird, damit die verriegelte Kreativität und das freie Bewusstsein nach draußen können!

Vielleicht ist es dir ja bereits aufgefallen, dass du beim Staubsaugen oft die besten Ideen hast? Oder beim langsamen, ruhigen Fensterputzen. Sich Durchblick verschaffen, quasi 🙂 .  Auch der händische Abwasch kann ein Abenteuer werden, wenn du zulässt, dass du dich ganz dem Moment hingibst. Von Teller zu Teller. Besteck zu Besteck. Lass einfach los dabei. Es gibt jetzt nichts zu tun, außer das Geschirr zu spülen, du bist ganz im Augenblick….schön, oder?

 

2)Beim Tanzen

Oder Malen oder bei der Gartenarbeit oder beim Singen, Musizieren, Küssen oder sonstigen Aktivitäten, die dir einfach Spaß machen 🙂 ! Da musst du nicht Denken, da bist du einfach! Und das ist auch schon Meditation, jawohl!

Einfach jede Situation, bei der du nicht in die Reflektion gehen musst. Das heißt, du musst nicht lange darüber nachdenken, sondern tust einfach, am besten mit viel Genuss. Man könnte also auch sagen, dass bereits alles Meditation ist, das dich zurück in deine ursprüngliche Mitte bringst. Situationen, in denen die richtige Balance herrscht zwischen Bewusstsein und Verstand. Im Alltag übernimmt nämlich viel zu oft der Verstand das Kommando. Und dabei ist er, wie ein kleines Kind, einfach überfordert  🙂 .

 

3)Geführte Meditationen

Wenn man sich wirklich im Alltag ein paar Minuten etwas ganz Gutes tun will, finde ich geführte Meditationen ganz wunderbar. Wenn man erst damit beginnt, sich mehr Zeit für sich zu nehmen und sein Innenleben zu erforschen, ist eine vorgegebenen Zeit, meist ca. 30 min. sehr sinnvoll.

Ich persönlich kann einige CDs von Rüdiger Dahlke oder besonders die Engelmeditationen von Conny Koppers sehr empfehlen (findest du auch eine kurze Rezension von mir auf ihrer Seite, weil ich persönlich ganz wundervolle Erfahrungen damit gemacht habe). Es kommt halt immer auch darauf an, was und wohin du persönlich möchtest. Möchtest du dich einfach im Alltag wohler fühlen? Ängste überwinden oder deinen eigenen Seelenweg finden? Da findest du bei Hrn. Dahlke viele gute Cds.

Oder willst du deine Intuition verbessern, Kontakt zu deinen Engeln? Dann empfehle ich dir echt die wunderbaren Meditationen von der lieben Conny.

Wenn du selbst auch Empfehlungen hast, schreib Sie ruhig am Ende des Beitrags zu den Kommentaren, das wäre super!

 

Und warum nochmal das Ganze?

Ziel jeglicher Meditation sollte sein, dass wir nützliche Erkenntnisse AUS der Meditation IN unser alltägliches Leben bringen. Es ist definitiv nicht unser aller Ziel in einer schönen Höhle zu sitzen um dort 20 Jahre zu meditieren.

Meditation, Spiritualität bis hin zur sogenannten Erleuchtung sind keine Dinge oder Maßnahmen, die uns von der Gesellschaft, Familie oder unserem täglichen Leben entfernen sollen, sondern, im Gegenteil, diese ungemein bereichern! Davon bin ich überzeugt.

Du kannst meditieren, so wie vieles andere auch, um dem Alltag zu entfliehen.

Besser wäre es aber, wenn du diese Möglichkeit als „Werkstatt für Menschen“ betrachtest, die dich sowohl erden, reinigen als auch entlasten kann. Dein Navi wird wieder kalibriert, deine Reifen aufgepumpt, richtiger Treibstoff nachgefüllt 🙂 . Du bist wieder fit und gerüstet für sämtliche Wege, die der Alltag so mit sich bringen mag.

Also benutz dein Fahrzeug! Hab Spaß damit!

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Alles Liebe, Michèle

 

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Dein kosmischer Finanzplan – 7 Regeln für mehr Fülle und Reichtum in deinem Leben

Es geht hier heute ums Geld. Erzeugt das gute oder weniger gute Gefühle bei dir? 🙂 Wenn du sagst, super, bei mir läufts einfach, ich könnts mir nicht besser vorstellen, dann ist dieser Artikel nichts für dich. Kennste vermutlich alles schon 🙂

Wenns aber durchaus besser laufen könnte, du am Ende des Monats mehr knapp als ordentlich über die Runden kommst, dann schau dir mal an, ob es nicht an einer dieser 7 Regeln liegen könnte.

Denn Geld tut uns gut. Damit haben leider viele Menschen, zumeist mehr Frauen als Männer, so ihre Probleme. Es herrschen viele vorgefertigte Glaubenssätze über Geld. Und auch Macht.

Dabei ist das Gegenteil von Macht die Ohnmacht. Und warum solltest du dich dafür freiwillig entscheiden? Warum solltest du dich dafür entscheiden, dass du kein Geld oder Macht haben darfst? Nur weil du glaubst, dass Geld etwas unredliches ist, dass es bei Kriegen und in vielen miesen Geschäften letztlich immer nur ums Geld geht?

Das stimmt auch. Das liegt aber weder am Geld oder an der Macht an sich.

Geld ist Energie, nicht mehr und nicht weniger

Bei beiden Dingen handelt es sich um Energie. Wie Feuer. Du kannst dich daran wärmen oder Dinge zerstören. Deshalb solltest du unbedingt lernen mit dieser Energie umzugehen.

1) Sei effizient mit deiner Energie

Kennst du das, dass man oft lieber einfach startet als vorher länger zu überlegen? Zum Beispiel im Büro, da gibt’s einen Berg voller Aufgaben und anstelle, dass du dir einen Plan machst, Dinge nach Wichtigkeit und Dringlichkeit sortierst, fängst du lieber einfach bei der erstbesten Aufgabe an, weil es dir ein gutes Gefühl gibt, dass du „etwas tust“. Schaut ja auch gegenüber der Kollegin viel besser aus 🙂

Und beim Geld ist das genauso. Du solltest es dir zur Gewohnheit immer mal wieder alle deine Ausgaben zu überprüfen. Welche Versicherung brauche ich noch, welche ist doppelt? Welches Abo könnte ich kündigen? Wo fließt einfach mehr Energie=Geld ab, als zu dir zurückkommt?

Wenn du es total liebst regelmäßig im Restaurant zu essen, gönn dir das! Es geht hier absolut nicht darum, dass du dich selbst kasteist, im Gegenteil! 🙂

 

2)Geld soll sich wohlfühlen bei dir

Egal ob du EUR 5,00 oder EUR 500,00 übrig hast, erfreue dich daran! Sei dankbar dafür. Zelebriere das! Überlege, wie schön es ist, dass du dieses Geld jetzt zur Verfügung hast. Und wie es damals war, als du weniger davon hattest. Und jetzt, wo du so viel mehr hast! 🙂 Segne dein Geld, du kannst das wirklich mit jedem Betrag machen.

Du kennst das Sprichwort, das beginnt mit „wer das Kleine nicht ehrt….“ und es stimmt. Wenn du es nicht schaffst, dass sich das kleine Geld bei dir wohl fühlt, wird das große Geld erst gar nicht vorbeischauen.

 

3)Komme nie in ein Mangelgefühl

Es ist sehr wichtig, dass du immer darauf achtest, dass du das Gefühl hast, dass du dir alles leisten kannst, was du brauchst und willst.

Die Kunst hier besteht nicht darin, dass du unendlich Geld besitzt, sondern deine Gedanken und Gefühle im Griff hast. Das ist wirklich ein sehr wichtiger Punkt und es hat dir schon deine Oma gesagt: Gib nie mehr aus als du hast! So einfach wie effizient.

Es hat nämlich nichts mit Gönnen zu tun, wenn du dich überschwemmst mit Luxusgütern, der Kontostand ständig im Minus ist und du bei jeder Rechnung ein schlechtes Gefühl hast. Wenn dich bereits deine Erhaltungskosten ins Minus stürzen, dann überprüfe, ob du nicht, zumindest vorübergehend, einen zweiten Job annehmen kannst, eine günstigere Wohnung findest, vielleicht einen Mitbewohner, kein eigenes Haustier anschaffen, sondern lieber Nachbarshund Gassi führen…alles Beispiele und es gibt noch mehr.

NOCHMAL WEIL ES SO WICHTIG IST und falsch verstanden werden könnte: Ziel dieser Übung ist, dass du KEIN Mangelgefühl hast. Vielleicht ist das anfangs schwierig, wenn du das noch überhaupt nicht kennst. Verstehe keine dieser Maßnahmen als Entbehrung, sondern als freudige Übung um dich in ein Füllegefühl zu bekommen. Du darfst einfach keine Angst mehr haben, dass dich irgendeine Rechnung aus der Bahn wirft.

4) Liebe es, deine Rechnungen zu bezahlen

Rechnungen sind etwas Gutes, sie gehören zum Energieaustausch und du solltest sie lieben lernen. Schließlich hast du ja etwas sehr wichtiges für dich dafür bekommen.

Wenn du die vorigen Punkte beherrscht, wirst du auch kein Problem mehr damit haben. Und das Schöne daran ist, dass wenn du richtig Spaß und Dankbarkeit dafür empfindest deine Rechnungen zu bezahlen, kommt auch Geld zu dir zurück! In irgendeiner himmlischen Form, das weiß man vorher nie :). Deshalb schau, dass du sie so rasch wie möglich begleichst, du wirst staunen, was hierbei alles möglich ist, probiers mal.

5)Schau dir dein Geld an

Überleg mal, dein Geld sind heutzutage ja eigentlich nur irgendwelche Zahlen am Bildschirm bzw. am Kontoauszug. Du siehst dein Geld viel zu wenig. Und dann bekommt das einfach einen anderen Wert. Es macht für uns Menschen einen Unterschied, ob wir einfach nur Zahlen sehen oder schön bedruckte Geldscheine und Münzen. Das sollten wir ausnutzen, solange es noch Bargeld gibt 🙂

Schau dir einen 10-Euro-Schein an, wie schön der ist. Lass dir mal größere Scheine auf kleinere wechseln und fühle ihr Gewicht und überlege gleichzeitig, wie du diese Geldenergie einsetzen kannst. Eine schöne Mahlzeit? Schmecke die Mahlzeit, sieh dich mit welcher Freude du diese Mahlzeit isst,  und dann vergiss nicht diesem kleinen 10-Euro-Schein dafür zu danken 🙂

Bevor du meinst, das sei ziemlich doof, versuchs einfach mal und erlebe den Unterschied! 🙂

6) Dienen kommt vor Verdienen

Gebe mit Liebe und es wird dir gegeben. Das soll keine falsche Aufforderung sein sich aufzuopfern, sondern ein Ansporn dafür, dass du deine Talente förderst und somit deinen Mitmenschen bestmöglichst dienst.

Das ist selten nur ein einziger bestimmter Beruf  wie Friseurin, sondern oft Gefühle oder Talente dahinter. Zum Beispiel Zuhören, analytisch denken, Handwerken, Kommunizieren, Helfen, Forschen, mit Tieren arbeiten, mit Zahlen arbeiten und vieles mehr.

Sei dir nicht zu schade dich als Diener zu sehen, egal in welcher Sparte. Je mehr Freude du daran hast, Menschen mit deinem ganz individuellen Talenten zu unterstützen, desto mehr Liebe und Fülle wird zu dir zurückkommen.

 

7)Denk nicht zu viel an dein Geld

Mag jetzt vielleicht ein komischer letzter Punkt sein, aber ein sehr wichtiger. Geld ist immer nur ein Mittel zum Zweck. Wenn du die vorherigen Punkte gut verinnerlichst, musst du auch nicht ständig an dein Geld denken. Es wird zu dir kommen und soll dich erfreuen, dein Leben bereichern. Wenn du in diesem positiven Gefühl bleibst, gib es ruhig aus! Gib ordentlich Trinkgeld und erfreue dich am Leben! Du hast ja jetzt eine Sorge weniger 🙂

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Alles Liebe, Michèle

 

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Was einen wirklich spirituellen Menschen ausmacht und was das mit dir zu tun hat

Hallo Superstar! Heute geht’s ans Eingemachte! Bist du spirituell? Was heißt das überhaupt? Riesengroßes Themengebiet,  ein wahres Minenfeld, sag ich dir. Viele Missverständnisse, weil viele Meinungen 🙂

Manche haben recht fixe Vorstellungen davon, wie ein spiritueller Mensch sein muss. Wie er lebt, wie er isst, sich anzieht, seinen Alltag bestreitet, Geld verdient usw. Braucht es wirklich einen bestimmten Livestyle oder Frisur, wenn man als spirituell gelten soll? Sollte man mindestens zweimal jährlich fasten, 3 Stunden am Tag meditieren und sich ausschließlich vegan ernähren?

Also ich persönlich bin mir da ziemlich sicher, dass das Blödsinn wäre.

Es wäre sogar fatal, wenn man nur solchen Menschen eine Anbindung an die höhere Quelle zusprechen würde und alle anderen durch den Rost fallen müssten sozusagen.

Wir sind niemals weniger spirituell

Spirit kommt von Geist oder auch „Hauch“ wie der Atem. Und atmen tun wir alle. Zumindest eine gewisse Zeit lang. Somit SIND wir alle spirituelle Wesen, ob wir das glauben, wissen, aktiv praktizieren oder halt nicht. Man entkommt dem einfach nicht. Vielleicht hast du schon mal den Spruch gehört, dass wir nicht Menschen sind, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Und so ist das.

Und dabei spielt es, und das ist mit unserem Verstand und Wertesystem oft nur schwer zu fassen, überhaupt gar keine Rolle WIE liebevoll, geistig, ehrlich oder friedlich wir sind. Wir sind niemals weniger spirituell. Es gibt halt nur ein paar Regeln, kosmische Gesetze, an die wir gebunden sind. Und diese geben dir einen Rahmen. Du merkst mit Hilfe dieser Gesetze auch sehr schön, ob du quasi gut auf Kurs bist mit deinem Seelenplan oder Anpassungen für dich sinnvoll wären.

Diese Gesetze erläutere ich in einem der nächsten Blogbeiträge, manches davon, zum Beispiel, das was man Gesetz der Anziehung nennt, hast du vermutlich schon mal gehört. Es bedeutet vereinfacht, dass man die Energien, die man aussendet auch wieder zurückbekommt. Und vergiss nicht, diese Gesetze funktionieren nicht nach unserem Wertesystem. In deinen Augen vielleicht böse Eigenschaften können auf einer ganz anderen Ebene durchaus sinnvoll sein. Es braucht immer auch Schatten um Licht überhaupt zu erkennen.

Glück ist eine Wahl

Was du dir letztendlich in diesem Leben anschauen und bewusst machen möchtest, hast du dir vermutlich bereits vor deiner Geburt ausgemacht. Meine Erfahrung nach vielen Behandlungen, Gesprächen mit Menschen und Durchsagen aus der geistigen Welt, ist so simpel und kann gleichzeitig für so viele Menschen kompliziert werden: Es geht irgendwo und letztendlich immer nur darum glücklich zu sein.

Früher dachte ich oft „man muss erst was leisten um Glück zu verdienen“, kennst du das auch? Und weil ich beispielsweise während des Studiums in den Sommerferien nicht darauf angewiesen war am Fließband zu arbeiten hatte ich oft sogar ein schlechtes Gewissen anstatt mich glücklich zu schätzen, dass ich Zeit hatte viel zu lesen und zu reisen. Wie doof kann man nur denken?! 🙂

Mach, was dir Spaß macht

Und deshalb ist es wichtig, dass du Dinge tust, die dich innerlich aufblühen lassen, die dich erfreuen! Und dabei keinen Gedanken daran verschwendest, ob du das auch verdient hast oder diese Verhaltensweisen zu einem spirituellen Lifestyle passen. Denn darum geht’s nicht. Überhaupt nicht.

Ich sag dir ganz ehrlich, lass auch ja deine Mitmenschen in Ruhe, wenn diese an scheinbar profanen Dingen ihre Freude haben 🙂  Beispielsweise, wenn dein Mann voll aufblüht, wenn er nach der Arbeit Fußball guckt und einfach nur zufrieden auf der Couch sitzt 🙂 Dann ist der grad voll im Flow und vielleicht in diesem Moment mit dem Universum und sich zufriedener als du nach einem Grünen-Smoothie-Wochenende 🙂

Und jetzt echt nix gegen Smoothies. Was ich einfach damit sagen möchte, ist, dass jemand anders nur schwer beurteilen kann, wie spirituell ein Mitmensch ist.

Und wie schnell man sich auch von Vorurteilen blenden lassen kann. Du würdest vielleicht nie glauben, wie viele großherzige Menschen es in Führungspositionen gibt. Die eine Vielzahl energetischer Methoden einsetzen um die Arbeitsqualität ihrer Mitarbeiter zu steigern. Von Feng-Shui, energetischen Reinigungen bis Yoga und Glücksseminare werden da angeboten. Es ist eine Freude das zu sehen.

 „Ich und die anderen“

Dann gibt es viele, die von sich aus glauben total spirituell zu sein aber im Alltag einfach scheitern. Sie kategorisieren, sprechen von sich und den ANDEREN. Die anderen sind dann oft die Bösen, die Politiker, die Materialistischen, Hedonisten, was weiß ich alles. Einfach alle, die in ihren Augen weniger spirituell, was dann oft auch mit sensibel gleichstellt wird, wie sie selbst.

Sie sehen immer und überall nur Gefahren, Dinge und Menschen, vor denen man sich schützen muss. Und das wär ja noch nicht mal ein Problem, wenn es sie nicht permanent daran hindern würde, einfach glücklich zu sein. Sie werden zu Opfern ihrer eigenen Gedankenstrukturen. Aber man kann auch hier nur vermuten, dass dies zu ihrem ganz persönlichen Bewusstwerdungsprozess gehört, der sie irgendwann zum Ziel führt.

Zum Abschluss möchte ich noch anbringen: Meinen persönlichen Freundeskreis bereichern selbstbewusste, liebevolle und  glückliche Atheisten mehr als jeder mürrische selbsternannte Meister.

So seh ich das, in diesem Sinne, tu dir heute ruhig noch was Gutes. Guck eine doofe Serie, Film, trink einen Schluck Wein und hab einfach Spaß. Du tust dir und der Welt mit diesem Spirit einen riesengroßen Gefallen. Also, ruhig mehr davon, bitte! 🙂

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Warum du sofort mit dem Segnen anfangen solltest und wie du das am Besten machst

Hallo meine Liebe! Du hast sicher schon das ein oder andere mal davon gehört, dass es dir gut tun kann, wenn du „Dinge“ segnest. Es gibt da verschiedene Meinungen dazu. Manche sagen, dass es eher hinderlich ist, wenn jeder jeden segnet, weil man so quasi alles mögliche von allen möglichen abbekommen kann 🙂 Also auch negative Energien übertragen werden können.

Meine Meinung ist, dass es sich dann nicht um Segen handelt sondern um Wünsche, die von anderen aus dem Verstand erzeugt werden. Und der Verstand überblickt halt meist nur wenig. Und kann somit auch nicht wirklich wissen, was für jemand anderen oder auch mir selbst am Besten ist.

Damit wir uns also richtig verstehen, unter Segen verstehe ich eine Herzensenergie, die aus der Schöpferquelle kommt. Ein durch und durch positives und friedliches Gefühl. So gut, dass es dich selbst durchflutet. 

Wenn du etwas segnest, öffnet sich ein Feld, das größer ist als du selbst. Es ist göttliche Liebe. Ohne Bewertung. Kein Verstand im Spiel. Du übergibst etwas vertrauensvoll in die göttliche Ordnung. Dadurch erhöht sich die Schwingung nicht nur vom gesegneten Objekt sondern auch in dir selbst.

Wichtig ist nur, dass du keine egoistischen Wünche in deinen Segen legst. Denn dann sind wir wieder im Verstand und der hat hier nichts verloren.

Ein von Herzen kommender Segen sollte begleitet werden von einem

  • tiefen inneren Frieden
  • positiven liebevollen Gefühl
  • tiefen Vertrauen in die göttliche Ordnung
  • erhebendem Gefühl der Freude

Dann bist du in deiner Segensarbeit ein wichtiges Juwel für andere und dich selbst. Du wirst zu einem freudigen Leuchtfeuer! Du wirst strahlender und immer schöner! Nichts hält jünger und faltenfreier als tägliche segensreiche Handlungen 🙂 <3 (Das wär wohl ein noch besserer Titel für den Artikel gewesen 😀 ) Aber das alleine würde dieser überwältigenden wunderbaren herrlichen Arbeit nicht gerecht werden.

Gesegnete Mahlzeit

Unsere Vorfahren wussten, dass es wichtig ist, Mahlzeiten zu segnen. Du kannst energetisch eher minderwertiges Essen massiv aufwerten, wenn du vor der Mahlzeit einen Segen aussprichst. Du wirst merken, wie viel bekömmlicher deine Mahlzeiten sein werden, wenn du mit dieser zutiefst spirituellen Arbeit anfängst. Es ist dabei nicht wichtig, welche Worte du innerlich oder laut aussprichst, sondern nur, dass du in die richtige Segensschwingung kommst. Das kannst du auch in jeder Kantine oder jedem Restaurant machen, wenn du deinen Segen nicht laut aussprechen magst. Dafür brauchst du nur ein paar Sekunden und schon tust du dir und deiner Gesundheit einen riesengroßen Gefallen.

Gesegnete Steuerprüfung 🙂

Du kannst im Vorfeld auch jede dir unangenehme Situation segnen. Egal ob du Angst vor einem Gespräch mit dem Chef, einer Behörde oder einem Nachbarn hast, segne die Situation, die Beteiligten und dich selbst. Du wirst merken, wie sich Situationen, die zig mal vorher unerfreulich waren plötzlich verändern.

Gesegnete Vergangenheit

Auch vergangene Angelegenheiten, die dich einfach nicht loslassen wollen, kannst du segnen. Das ist eine nicht ganz einfache Übung, die oft einer gewissen Vorarbeit bedarf. Wenn du aber tief im Inneren bereit bist, endlich alte Themen loszulassen und dich radikal nur noch auf dein jetziges Leben auszurichten, können bei dieser Segensarbeit wahre Wunder geschehen. Es veränderst sich die Matrix nicht nur für dich sondern für alle Beteiligten. Oft melden sich Verwandte oder Bekannte, die du schon lange Zeit nicht mehr gehört hast. Harmonie und Friede tritt ein.

Segen als Schutz

Ein Segen fühlt sich nicht nur gut an, sondern schützt auch. Personen, Ereignisse oder auch Dinge, wie dein Haus, deine Wohnung oder Auto. Da alles göttlichen Ursprungs ist gibt es nichts zu profanes, das nicht gesegnet werden kann. Es kommt nur immer auf deine eigene Einstellung drauf an. Auch das wussten unsere Vorfahren und noch heute ist der Segen zum Schutz in vielen Religionen gebräuchlich. In alten Bauernhäusern findest du manchmal noch gestickte Bilder mit Sprüchen wie „Grüß Gott, tritt ein, bring Glück herein“ – mein Favorit 🙂

Es gibt unzählige verschiedene Rituale zur Haussegnung, mache es dir dabei nicht zu kompliziert. Wichtig ist, dass du selbst in der richtigen Stimmung und Schwingung bist. Dabei können dich „Helferlein“ wie Räucherwerk, Kerzen, Wasser, Salz usw. unterstützen, solche Dinge sind aber kein MUSS sondern lediglich Mittel zum Zweck.

In diesem Sinne wünsche ich dir, liebe Leserin, von Herzem ein segensreiches Wirken:

Mögen deine Wege beschützt, deine Ziele dienlich und deine Absichten zum größten Nutzen für alle sein.

Mögest du leichten Herzens und voller Vertrauen deinen Weg gehen in der vollen Gewissheit, dass du immer alle Antworten in dir selbst finden wirst.

Du bist perfekt so wie du bist, denn Gott selbst hat dich erschaffen, das ist das Wichtigste, das du wissen musst.

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Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir

Alles Liebe, Michèle

 

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Zwei einfache und wunderbar effektive Übungen, die dein Leben dauerhaft auf Glück, Gesundheit und Erfolg ausrichten

Hallo meine Liebe, schön, dass du wieder hierher gefunden hast! Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema, das wohl jeden Menschen früher oder später mal beschäftigt, und zwar die Frage nach dem dauerhaften Glück und alle dazugehörenden Begleiterscheinungen, so will ich das mal nennen.

Pechvogel oder Glückspilz, alles Karma?

Denn warum ist das so, dass einigen Menschen so scheinbar alles zuzufliegen scheint und andere wahre Pechvögel sind? Es ist dir sicher auch schon aufgefallen, dass es Menschen gibt, denen das Glück einfach so in den Schoß fällt und andere von einem Schlamassel ins nächste schlittern. Oberflächlich betrachtet könnte man jetzt meinen, dass das halt einmal einfach so ist. Manche haben Glück, andere weniger, vielleicht Karma, Schicksal, die Gene oder das soziale Millieu, irgendwas im Außen wird schon Schuld daran haben.

Aber wenn man sich mal genauer damit beschäftigt und am Besten mal die glücklichen Menschen ein wenig studiert, das geht entweder direkt natürlich, indem du einfach mal fragst „hey, wie machst du das mit deinem Glück, was ist dein Erfolgsgeheimnis??“ oder indem du die Biografien glücklicher und meist auch  sehr erfolgreichen Menschen liest.

Ich hab im Laufe meines Lebens beides getan. Hab glückliche und unglückliche, kranke und gesunde Menschen befragt, ihnen zugehört, ihre Glaubenssätze erforscht und mir ihre Lebensbedingungen angesehen. Hab aber auch Biografien gelesen, Prototypen der Literatur studiert und einfach mal alles zusammengetragen, was mir bei dieser Frage weiterhalf.

Natürlich habe ich auch immer alles, was ich da so für mich als wahr entdeckt habe in meinem eigenen Leben angewandt und sozusagen überprüft und davon will ich dir hier berichten!

Der Zauber der Dankbarkeit

Zuerst einmal ist es so, dass glückliche Menschen einfach oft einmal dankbar sind. Klingt vielleicht simpel und überholt, aber man kann es einfach nicht oft genug sagen! Wieviele Stunden verschwenden wir nicht damit uns über irgendeinen kleinen Mist viel zu lange aufzuregen? Die Zahnpastatube, die doofe Arbeitskollegin, der gemeine Chef, der laute Nachbar, das fiese Wetter usw.

Und jetzt vergleich mal, wie viel Zeit du wirklich und aktiv für Dankbarkeit aufbringst?

Darüber, dass du grad ein schönes Gespräch gehabt hat, einen Schmetterling gesehen hat, dass du überhaupt sehen kann, dass du in einem Land lebst, das einen freien Internetzugang gewährt und in dem Frieden herrscht. Dass du aufstehen und dir ein frisches Glas Wasser holen kannst, dass dir vielleicht deine Schulter grad wehtut aber dafür deine Organe, dein Brustkorb oder deine Füße nicht! Dass du vielleicht keinen Partner aber dafür eine gute Freundin hast, eine nette Nachbarin oder auch ein Haustier, das dir Liebe schenkt.

Du verstehst auf was ich hinaus will. Und dankbar sein, dass kann einfach jeder. Menschen in den lebensbedrohlichsten Situationen haben oft nur überlebt, weil sie etwas in sich gefunden haben, dass ihnen Hoffnung gab, etwas worauf sie sich freuen konnten, quasi eine zukünftige Dankbarkeit aufbrachten.

Setz dich nur eine Minute hin, finde etwas wofür du dankbar bist und gib dich diesem Gefühl mal mit genauso einer Leidenschaft hin, wie du dich über das doofe Wetter aufregen kannst. Wenn du dich so richtig in das Gefühl fallen lässt, kann es früher oder später durchaus passieren, dass dir einige Glückstränchen über die Wange kullern 🙂 dann machst du das richtig.

Und das üb jetzt über 5 Wochen und sei gespannt, was geschieht!

 Fokus, Fokus, Fokus!

Die zweite Eigenschaft, die erfolgreiche Menschen haben ist, dass sie sich von nichts und niemanden abbringen lassen ihre Vision zu leben. Das heißt einfach Fokus. Wenn du dich innerlich auf dein eigenes höchstes Seelenwohl ausrichtest, schließt du bereits automatisch alles aus, was hierfür nicht zuträglich ist. Das können Bekannte sein, die dir nicht guttun, das kann eine Ernährungsweise sein, die dich träge und auf Dauer nicht glücklich macht oder auch Arbeitsbedingungen.

Was uns auch zu dem Punkt bringt, dass du es im Außen immer gut erkennen kannst, welchen Fokus du gerade hast. Bist du umgeben von Menschen und Situationen, die dir immer wieder das Gefühl geben, dass du nicht gut genug bist, dann steckt dahinter oft deine eigene Meinung über dich selbst und deine eigene Ausrichtung.

Vielleicht gibt es Glaubenssätze, so nach dem Motto, „du musst erst etwas leisten, damit du etwas Besseres verdienst“ oder „man muss sich quälen um etwas zu erreichen, nur dann kann man auf das Ergebnis stolz sein“.

All solche Dinge können dahinter stehen und du wusstest das vielleicht noch nicht mal! So, und was hilft hier nun, wirst du vielleicht fragen?

Meine Übung hierzu nenn ich „Highest Spirit“ und die ist so einfach wie effektiv: Du musst einfach in das Gefühl der Großartigkeit und Vorfreude reinfinden und das geht super mit dieser Übung: Du machst dir mal ein Vision-Board, das kann einfach ein am besten A3-großes Blatt Papier sein auf dem du dich mal so richtig kreativ auslassen kannst!

Da willst du hin, da darfst du hin!

Suche am besten Bilder aus Zeitschriften oder male selbst etwas dazu, Bilder, Worte Fotos von Dingen, die dir Freude machen und deinem höchsten Selbst entsprechen. Sei ruhig übermütig und ausgelassen, kleb und zeichne alles hin, das dir Freude macht und hilft in deine Großartigkeit zu kommen!

Du findest im Internet viele Beispiele dafür aber vergiss nicht, dass es dein Vision-Board wird, mit deinen ganz persönlichen Großartigkeiten drauf, denn das macht dann Spaß! Wenn du fertig bist, häng oder stell dir das gute Ding auf, am Besten an einem schönen Platz, den du oft siehst und lass es einfach mal ein bisschen auf dein Unterbewußtsein wirken. Du wirst erstaunt sein, was sich in ein paar Monaten schon getan hat!

Ich würd mich sehr freuen, wenn du mir über deine Erlebnisse mit diesen beiden Übungen berichtest, schreib gerne einen Kommentar dazu, denn das gibt anderen auch wieder Mut 🙂

 

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

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Alles Liebe, Michèle

 

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

Warum nicht immer alles heile Welt sein muss und sollte

Hallo du Schöpferin deiner Welt! Wie geht’s bei dir heute? Alles fein? Ausschließlich Sonne ausm Arsch und Gummibärchen am Wegesrand? J Vermutlich nicht immer, oder? Zumindest bei mir ist das mit Sicherheit nicht immer so!

Da gibt’s auch schon Tage, an denen man herausgefordert wird. Dinge, die das Ego gerne anders hätte. Unverständnis gegenüber seinen Mitmenschen. Zweifel, Trauer auch Wut. Und das bringt vor allem Frauen, die sich mit spirituellen Themen, Liebe, Selbstliebe und dem Guten an sich beschäftigen oft in die Bredouille.

Denn, egoistisch sein, darf ich das? Mal nicht gut drauf sein, steht mir das zu? Überall heißt es doch, ich soll meinen nächsten lieben, dann auch noch am Besten bedingungslos.

Aber 100% und immer, das kann nur unser geliebter Schöpfer, er ist die pure Liebe. Wir können solche Momente zB in der Heilarbeit erleben, im Gebet, Meditation oder einfach erlesenen puren Glücksmomenten. Nur sehr wenige von uns können in diesem Zustand den Alltag meistern, auch wenn viele glauben, dass sie bereits so weit sind J.

Einen schönen Satz hab ich dazu mal gehört, der ging ungefähr so:

Wenn du glaubst, dass du der Erleuchtung nahe bist, verbringe mal ein Wochenende mit deiner Mutter.

Nicht schlecht, oder? J Erinnert uns daran, dass wir nun mal Wesen sind, die in einer polaren Welt leben. Der Meisterschaft zwar entgegenstrampeln, aber eben im normalen Alltag nicht immer und zu 100% selbstsicher,  friedlich und liebevoll sind. Im Gegenteil, oft werden wir von großen Zweifeln heimgesucht. Bin ich ein guter Mensch? Eine gute Partnerin? Mutter? Tochter?!

Ein Phänomen, das mir hierbei aufgefallen ist, macht die Sache nicht leichter. Und zwar ist das etwas, das man kollektive Verschwiegenheit nennen könnte. Und zwar ist das etwas, das sich so stark in so vielen Köpfen eingenistet zu haben scheint, dass es nur schwer wieder rauszuholen ist:

Menschen, sogar im engsten Freundeskreis, sprechen nur äußerst ungern über Fehler, Niederlagen, Dinge, die in ihren Beziehungen, Arbeit oder Familie nicht so gut laufen.

Dabei kenne ich weder eine einzige Familie, Paarbeziehung oder Arbeitsstätte, bei der immer alles wunderbar problemlos verläuft. Im Gegenteil.

Und das doofe hierbei ist nun, dass viele denken, dass es Probleme nur bei ihnen gibt!

Mütter, die sich schlecht fühlen, weil die anderen Mütter in der Schule immer nur von ihren wunderbar erfolgreichen Ehemännern und superschlauen Kindern sprechen. Anstatt auch mal zu erwähnen, dass es sie eigentlich gewaltig stört, dass der wunderbare Ehemann so viel arbeitet, dass er seine Kinder eigentlich nur kurz am Wochenende sieht. Und sie sich allein gelassen und überfordert dabei fühlt. Und der schlaue Kleine mit sechs Jahren immer noch gelegentlich ins Bett macht.

All das erzählt dir meistens niemand, und du glaubst dann, dass nur du die Mutter mit den langsamsten Kindern, nachlässigen Ehemann oder furchtbaren Elternhaus bist.

Und jetzt denkst du vielleicht, ja aber, ich soll ja nicht jammern, oder? Und das stimmt!

Jammer nicht, aber rede ruhig gelegentlich über Dinge, die noch nicht optimal laufen, denn das hilft dir und anderen! Der Unterschied zum Jammern sollte sein, dass du an ehrlichem Austausch und möglichen Hilfestellungen interessiert bist und nicht nur daran deinen Ehemann oder Kinder vor anderen schlecht zu machen.

Glaub mir, es wird deine Freundschaften, deine Bekanntschaften und alle anderen Beziehungen, die dir zumindest nicht negativ gegenüberstehen bereichern, wenn du auch mal von Niederlagen oder Problemen sprichst. Du hilfst hierbei nicht nur dir, sondern auch den anderen, weil sie nun wissen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine sind.

Und du selbst? Glaubt ein winzig kleiner Teil in dir immer noch, dass du das Paradies nicht verdient hast, wenn du deinen Partner oder Kinder mal genervt anmotzt? Du mal echt ungeduldig wirst, wenn  deine neue Kollegin das Programm immer noch nicht kapiert? Oder lautstark zu schimpfen anfängst, wenn jemand auf der Autobahn drängelt? J (ahja, übrigens, das mach ich so manches mal J)

Weißt du was, nö, ist völlig wurscht. Solange du es nicht übertreibst mit dem polaren auf und ab wird dir gar nix passieren. Wenn du zu einseitig negativ wirst, bemerkst du es in Kürze im Außen.

Und jetzt die Überraschung!

Denn, wenn du zu einseitig positiv bist, quasi glaubst, du musst dich benehmen, wie ein Erleuchteter, der du vermutlich einfach noch nicht bist, dann wird sich das Negative, das somit einfach verdrängt wird, seinen Platz suchen. Sowas kann dann durchaus zu psychischen und/oder körperlichen Beschwerden führen. Ich trau mich zu sagen, das solche Verhaltensmuster und ihre Auswirkungen an manchen festgefahrenen Religionen zu beobachten sind.

Also, hab keine Angst davor, auch mal unperfekt zu sein, davon gibt es noch ca. 7,5 Milliarden andere J.

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Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir 🙂

Alles Liebe, Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

3 Ansätze mit denen du sofort anfängst Wunder in dein Leben zu ziehen – Teil 2

So, Teil 1 kennste schon? Nein? Schon lange her? Dann nimm dir nochmal 3 Minuten und lies ihn nochmal 🙂 Super, dann geht’s jetzt los:

1. Hör sofort auf schlecht über andere Leute zu reden

Ich beginne hier gleich mit einer einfachen aber sehr effektiven Übung, die du sofort umsetzen kannst. Wenn du über andere Leute Dinge sagt, die du ihnen nicht auch direkt sagen möchtest, weil du selbst ganz genau weißt, dass sie denjenigen verletzen würden, dann hör auf damit. Wenn du glaubst, dass du dich selbst nur dadurch interessant machen kannst, wenn du schlecht über andere redest, machst du dich in Wirklichkeit energetisch selbst ganz schwach.

Und das gilt natürlich auch wenn du so über deinen Partner oder Kinder sprichst. Du weißt sicher, was ich meine, du kennst bestimmt dieses eigenartig leere Gefühl danach, wenn du dich so richtig über andere ausgelassen hast. Dieses Gefühl brauchst du nicht, du hast nur bis jetzt geglaubt, dass das einfach dazugehört, weil es die Leute in deiner Umgebung ja auch tun. Du wirst erstaunt sein, was geschieht, wenn du einsiehst, dass es niemanden, zu allerletzt dir selbst, dienlich ist über Aussehen, Verhalten oder Angewohnheiten von anderen Menschen ständig zu urteilen. Gewöhn dir das ab, es ist leicht, weil du dich immer wieder aktiv selbst dabei ertappen kannst 🙂

2. Entscheide dich kompromisslos für den allerbesten Umgang

Auch hier kannst du gleich loslegen! Wieviele Kontakte hast du in deinem Handy, bei denen du sofort ein schlechtes Gefühl hast, wenn sie anrufen? Überprüfe das und entferne sofort jeden, der dir nicht beim Leben deiner höchsten Vision hilfreich ist. Aber bitte nicht nach jeder kleinen Diskussion mit jemanden, sondern schon so auf langfristig 🙂

Wenn du bei jemanden genau weißt, dass der dir die letzten zwei Jahre einfach nichts Angenehmes gebracht hat. Gibt es Menschen, die dich immer nur anrufen, wenn sie Probleme haben aber nie zur Verfügung stehen, wenn es dir mal nicht gut geht? Oder Menschen, die dir nicht gut tun, weil sie immer nur Sachen sagen wie „Geht es dir gut, du siehst so schlecht aus?“ oder „das muss ja echt schwer sein für dich“ usw. Das sind Menschen, die dich auf ihrer Stufe halten wollen, weil sie sich selbst einsam oder wertlos fühlen.

Vertrau auch hier einfach deinem Gefühl und folge dem Prinzip: Was dir auf Dauer nicht guttut muss weg. Das mag hart klingen, du musst aber verstehen, dass du alles tun musst um dein Herz zu klären und deine größte und beste Version zu werden, nur dann kannst du auch andere Menschen wirklich unterstützen.

3. Verbanne deinen sche**ß inneren Kritiker

Genau, denn er ist ein kleiner sinnloser Wicht. Wie oft hast du dich dabei schon erwischt, dass du nachts wach liegst und dir denkst: das hätte ich viel besser machen müssen, der Kollege hätte das viel besser gemacht, was wird mein Chef, mein Partner, meine Eltern darüber denken, im Grunde kann ich ja nix.

So liegst du dann da und machst dich selbst fertig. Und jetzt denk einmal darüber nach, wie oft diese Anschuldigungen einfach nur Blödsinn waren? Wie oft sich dann einfach alles wie von Zauberhand gelöst hat und genau rein gar nichts Schlimmes passiert ist. Vielleicht hast du dich dann auch noch innerlich auf die Schulter geklopft und gedacht, uff, hab ich doch wieder niemanden enttäuscht. Und irgendwann warst du vielleicht sogar davon überzeugt, dass du dieses kranke Ritual benötigst damit du überhaupt ein vermeintliches Erfolgserlebnis haben kannst.

So ist es aber nicht. Es stimmt, dass man nur außerhalb der Komfortzone wirklich Großartiges erreichen kann, es heißt aber nicht, dass man sich selbst dabei schlecht macht, sondern den Fokus darauf legt, wo man hin will. Wenn du dich selbst ständig kritisierst, wirst du letztendlich im Außen auch nur dieses Bild gespiegelt bekommen. Andere werden dich nicht ernst nehmen, kein dauerhafter Erfolg stellt sich ein. Also hör endlich auf damit!

Wenn du Eigenschaften und Muster an dir erkennst, die dir keine Freude machen, denke daran, dass es uns allen hin und wieder so geht. Immer mal wieder finden wir etwas an uns, das wir ändern dürfen – so ist das Leben, nicht mehr und nicht weniger. Sei nicht so exzentrisch und glaube, dass sich die ganze Welt für deine Fehler interessiert!  [Platz für eigene Gedanken :)]

Positive Gefühle

Zuletzt möchte ich dir noch einen Extratip mitgeben. Punkt 3a quasi 🙂 wenn du 1-3 gut verinnerlicht hast.

Dass Gedanken deine Realität steuern, dürftest du schon gehört haben, oder? Ich werd auch nicht müde, dass immer und immer wieder zu betonen 🙂 Was aber oft übersehen wird ist, dass du hierbei auch überprüfen musst, wie deine Gefühle dazu sind! Das ist ganz wichtig!

Willst du positives Denken erlernen oder kultivieren musst du auch immer deine dazugehörigen Gefühle überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Das ist auch der Grund warum positives Denken allein oft nichts bringt. Wenn in den Tiefen deines Unterbewußtseins noch hinderliche Glaubenssätze im Weg sind, kannst du positiv denken, was du willst, es wird sich unnatürlich anfühlen und somit nicht den gewünschten Erfolg bringen. Wenn du dir aber eine ganz klare Vision deines Ziels vorstellen und „vorfühlen“ kannst, dann bist du auf dem richtigen Weg! Übe das so oft du kannst, auch bei Kleinigkeiten, freu dich schon vollgas über den Parkplatz, den du gleich direkt vor dem Laden erhältst. Oder darüber, dass du heute nur freundlichen Menschen begegnetst. Oder aber auch über deinen gesunden, wunderschönen Körper! Denk und fühl dich großartig, dann steht den Wundern nichts mehr im Weg!

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Alles Liebe, Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!

3 Ansätze mit denen du sofort anfängst Wunder in dein Leben zu ziehen – Teil 1

Hallo meine Schöne! Heute möchte ich dich darauf vorbereiten  dein Leben dauerhaft auf Wunder auszurichten. Und zwar auf Wunder, von denen du jetzt noch gar nicht weißt, dass sie überhaupt möglich sein können. Für dich möglich! Genau, für dich da persönlich vorm Bildschirm 🙂 Denn so allgemein an Wunder glauben, Jesus, Buddha und so, das geht doch, oder? Aber dass du dich selbst genauso auf den Weg zur Wundermacherin begeben kannst, dir Gesundheit, Reichtum und Erfolg ins Leben bringen kannst, das ist dir vielleicht neu.

Dabei sollte es der einzige Weg sein, der uns interessieren sollte. Sofern wir natürlich an einem liebevollen, erfüllten und großartigen Leben interessiert sind. Du verziehst jetzt vielleicht das Gesicht und denkst, ja, das will doch jeder. Das stimmt aber nur halb. Was denkst du ist die größte Macht, die uns von einem großartigen Leben abhält? Ist es „das Böse auf der Welt“, deine verpfuschte Kindheit? Partner, Politiker,  „das System“, Geld?

Du wirst erstaunt sein, was dein größtes Hindernis für dein großartiges und freies Leben ist!

Es ist nämlich nichts davon. Wenn dein Leben bis jetzt – im Großen und Ganzen – noch nicht überaus wundervoll und großartig ist, sind es mit ziemlicher Sicherheit deine eigenen Gewohnheiten, die dich davon abhalten! Denn das sind die stärksten Mächte überhaupt. Du glaubst es nicht? Dann überprüfe mal deine täglichen Gedanken. Was denkst du wenn der Wecker in der Früh läutet? Wenns draußen regnet und kalt ist? Deine Lieblingsbluse in der Wäsche ist? Oder du die hohe Kreditkartenrechnung erhältst? Du denkst vermutlich nicht, „oh, wie schön, ein neuer Tag, den ich kreativ gestalten kann“. Oder „ich freue mich, dass ich es mir Wert bin so viel Geld für all die schönen Dinge ausgeben zu haben, die mir viel  Freude bereiten!“

Und so denkst du dich von einen Tag in den nächsten. Weil es so für dich zur Gewohnheit geworden ist. Und nichts ändert sich.

Kann es auch nicht, denn das kann man so verstehen: Es ist uns allen erlaubt, möglich und vermutlich sogar bestimmt ein Leben in Fülle und Freude zu genießen. Hast du wahrscheinlich schon mal gehört, oder? Und vielleicht hast du dir auch heimlich gedacht, dass das ja alles eine schöne Idee ist, aber für den modernen Menschen in der heutigen Zeit und den herrschenden Arbeitsbedingungen etc. einfach überholt und nicht möglich ist.

Also vielleicht für ein paar Auserwählte, die reich geerbt haben und überhaupt, aber halt allen Anschein nach nicht für dich. Wunder und Großartigkeiten, pah, nicht in deiner Welt 🙂

Bis jetzt! Aber das wird sich sofort ändern, wenn du erst mal darüber Bescheid weißt, wie das überhaupt funktioniert mit derlei Dingen. Ich würde sogar behaupten, dass man dies lernen kann wie jedes andere Handwerk. Vielleicht sogar noch leichter, weil ich davon ausgehe, dass einem jeden Menschen diese Fähigkeiten in die Wiege gelegt wurden. Nur durch Konditionierungen, die dann im Erwachsenenleben letztlich zu gefestigten Glaubensmustern herangewachsen sind, wurde dieses Wissen oder vielmehr dieses Urvertrauen vergraben. Für mich zeigt sich dieses Bild:

Das trübe Herz

Wenn ein Fluss verstopft ist wird er trüb. Und so ist das auch mit unserer Herzenergie, wenn die ständig am Fließen gehindert wird vertümpelt unser wundervolles Liebes-, Freude- und Heil-Zentrum.

Wir können nun im alltäglichen Leben nicht verhindern, dass hie und da mal ein Erdhaufen in unseren Herzensfluss landet, das ist aber für ein gesundes und reines Herz überhaupt kein Problem. Kleinere Verschmutzungen werden einfach weggespült, der starke Fluss bereinigt sich umgehend.

Der Weg zum reinen Herzen

Es ist das reine Herz, das die Kraft hat alle vermeintlichen Hindernisse aus dem Weg zu strahlen und, keine Sorge, es ist nicht nur Jungfrauen und Einhörnern vorbehalten 🙂 Wobei Einhörner Menschen lieben, die reinen Herzens ihren Weg gehen – das nur am Rande 😉

Ich verrate dir jetzt die wichtigsten Gewohnheiten, die du brauchst um dein Herz immer heller und strahlender werden zu lassen, damit es dir deinen Weg ausleuchtet. Und, wie gesagt, es sind Gewohnheiten, keine Angst, wenn dir das am Anfang alles recht neu und ungewohnt vorkommen mag, es ist nur dein treuer Freund, der Verstand, der denkt, sich hier zu Wort melden zu müssen. Dabei ist er auf diesen Ebenen nicht unbedingt hilfreich.

Er kann aber nichts dafür, er hat es sein Leben lang nicht anders gehört, er muss erst durch Erfolgserlebnisse überzeugt werden. Und Erfolgserlebnisse sind es dann, wenn sie dir von Herzen gut tun. Wenn du merkst, wie nach und nach große Mühlsteine einfach fallen gelassen werden ohne Zwang und Anstrengung, einfach nur dadurch, dass du dir selbst erlaubst, die Dinge anders anzugehen. Es sind diese Momente, in denen die Wunder geschehen. Klingt schön, oder? Ist es auch, das versprech ich dir, also freu dich auf nächsten Donnerstag, da gibts Teil 2!

Ich bin stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen, wenn du noch mehr über die Erschaffung deiner besten Version, kosmische Gesetze und die Hilfe der geistigen Welt wissen möchtest,  trag dich in meinen Newsletter ein, er ist kostenlos und kann dein Leben verändern.

Und vergiss nicht: Wir alle sind kleine Meister, die der Vollkommenheit entgegen strampeln, sei nicht zu streng mit dir 🙂

Alles Liebe, Michèle

P.S. Ich glaub an dich, wirklich!