Wenn dich deine Mitmenschen krank machen

Eine typische Behandlung beginnt meist mit 4 Fragen?

  1. Ernährst du dich richtig?
  2. Bettest du dich richtig?
  3. Hast du Probleme mit Mitmenschen?
  4. Bist du zufrieden mit deinen Leben, Gott oder haderst du mit deinem Schicksal?

Bleiben wir heute bei den Mitmenschen. Was heißt das überhaupt, dass einen die Mitmenschen krank machen? Und kann das denn überhaupt sein? Es muss hier nicht gleich um irgendwelche krassen Flüche, Verwünschungen oder sonstigen Zauberspiele gehen.

Es reicht schon, wenn man subtil aber doch, bei jedem Treffen mit der Schwiegermutter bemerkt, dass sie einem das Gefühl gibt nicht gut genug zu sein. Wenn man permanent vom Verhalten seines Partners gekränkt wird. Oder die cholerischen Wutanfälle seines Chefs langsam aber sicher fertig machen. Die Freundin einen permanent mit ihrer negativen Sichtweise runterzieht….es gibt sehr viele Arten, wie Mitmenschen auf unser Energiesystem wirken.

Ängste und Glaubenssätze

Es ist kein Zufall, dass vor allem die sensiblen, feinfühligen und herzlichen Wesen in unserer Gesellschaft oft in solche Situationen geraten. Besonders im Kindesalter werden diese zarten Seelen harten Prüfungen unterzogen. Sie sind aufgrund ihrer Empathiefähigkeit und Ausstrahlung meist zu großen und wichtigen Aufgaben bestimmt. Entsprechend herausfordernd ist ihr Weg.

Nicht wenige zerbrechen daran oder aber unterziehen sich langwierigen, intensiven Prozessen um ihr Herz wieder langsam zu öffnen.

Wenn du als Erwachsener immer noch permanent Ablehnung, Wut, Neid oder Negativität verspürst und dadurch in deiner Lebensqualität beeinflusst wirst, kann das also auch was Gutes haben. Ja, so blöd das klingen mag.

Merkt man nicht gleich und es ist ein Umdenken nötig, aber dennoch ist es so.

Es geht nämlich auch immer darum, wie du die Dinge um dich herum wahrnimmst. Bei engen Mitmenschen ist es natürlich etwas schwieriger auf gesunde Distanz zu gehen, auf lange Sicht sollte man sich aber auch hier überlegen, welche Alternativen es im Lebensentwurf gäbe?

Welche Rolle spielst du dabei?

Welche Ängste und Glaubenssätze stecken dahinter, wenn man sich aus einer ganz klar negativen Situation nicht lösen mag? Beispiele hierfür wären:

  • Wenn ich in diesem Alter meinen Partner verlasse, bleibe ich ein Leben lang allein
  • Ich muss die Launen meines Chefs ertragen weil ich einfach das Geld brauche
  • Meine Freundin kenne ich seit dem Kindergarten, jetzt muss ich halt ihre ewig negativen Geschichten anhören, es war ja schon immer so

Bei allen drei Beispielen wird automatisch und bewusst eine Opferrolle eingenommen. Man ist Teil des kranken Spiels und trägt deshalb auch die 100%ige Verantwortung für die möglichen Ursachen.

Das ist aber kein Problem, sondern das große Glück. Denn das heißt auch, dass man sich auch zu 100% selbst für eine andere Vision entscheiden kann.

Freilich ploppen da gleich hunderte Abers und Das-geht-doch-nichtse oder Wenn-es-halt-so-einfach-wäre auf. Manche sind durchaus realistisch, Geldprobleme, Verantwortung für Kinder, Einsamkeit, das ganze Repertoire.

Aber sehr viel mehr Blockaden und Ängste sind allein im Kopf.

 

Einen Großteil nämlich von den Dingen, die einen so belasten können, muss man keine Beachtung schenken.

  • Neid? Sieh es als Anerkennung!
  • Getratsche? Müssen doch die anderen damit leben, dass sie keine größeren Ziele in ihrem Leben haben
  • Die Schwiegermutter stichelt? Hat vermutlich selbst zu wenig Liebe abbekommen, back ihr einen Kuchen.
  • Chef ist gemein? Frage dich ehrlich, hilft er dir mit seinem Gehalt, dass du dir das Leben deiner Träume finanzieren kannst? Dann fokussiere dich darauf! Wenn nicht, dann suche langsam aber bestimmt nach wirklichen Alternativen!

Mir ist schon klar, dass diese Punkte flott geschrieben sind und es vor allem am Anfang etwas Überwindung kostet, diese auch real durchzuführen. Sie sollen aber aufzeigen, dass ein schnelles „Nein! Das ist unmöglich!“ auch genauso schnell relativiert werden kann.

Du hast immer mindestens drei Möglichkeiten

Wenn du in eine schwierige Situation gerätst gibt es drei typsiche Möglichkeiten zu reagieren:

  • Du kämpfst
  • Du gibt’s gleich auf
  • Du verlässt die Situation

Jeder dieser Punkte hat seine Berechtigung und natürlich ein Wirkungsprinzip und eine Lernaufgabe.

Wenn du immer nur kämpfst, wirst du irgendwann ausgebrannt sein. Du neigst auf körperlicher Ebene vermutlich zu Entzündungen, Ausschlägen oder Allergien.

Wenn du immer gleich aufgibst, wirst du schwach. Es zeigen sich vielleicht langwierige körperliche Gebrechen, Depression oder verschiedene Abbauprozesse.

Einer Situation aus dem Weg zu gehen, kann oft sehr sinnvoll sein. Als Dauerlösung aber auch nicht empfehlenswert, da du dich nicht weiterentwickelst. Du wirst nicht trainiert und strampelst auf der Stelle.

So gibt es auch hier keinen allgemeinen Ratschlag, welche Methode sinnvoll wäre. Sie muss zum jeweiligen Menschen passen, sie soll ihm helfen seine Seelenaufgabe und sein volles Potential zu verwirklichen. Im Leben wird es wichtig sein eine gute Balance aus allen drei Möglichkeiten zu finden. Fang an mit ihnen zu tanzen, höre auf dich und deine innere Stimme.

Wenn du lange genug für etwas gekämpft hast, und sich nicht das gewünschte Ergebnis einstellt, dann sei es dir Wert die Situation zu verlassen. Dann ist DAS die Lernaufgabe daran.

Wenn du dazu neigst immer gleich davon zu rennen, Konflikte zu scheuen, suche nach dem Gefühl dahinter, das du eigentlich vermeiden möchtest. Dann helfen dir herausfordernde Situationen und Mitmenschen, dass du dich diesen Gefühlen stellst und in deine Kraft kommst!

Ein guter Heiler wird dich dabei unterstützen. Er kann dir bei der Behandlung helfen, dass du dort aktiv wirst, wo es nötig ist und gleichzeitig dort Energie und Fokus minderst, wo es sinnlos ist. Deinen Weg kannst natürlich nur du selbst gehen. Das kann dir keiner abnehmen 🙂

Gerne unterstütze ich dich dabei! Wenn du dich angesprochen fühlst und in meiner Nähe bist, melde dich 🙂 ich freu mich auf dich!

Ich bin mehr als stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen!

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Alles Liebe,

4 Antworten auf „Wenn dich deine Mitmenschen krank machen“

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