7 Blockaden, die dich daran hindern einfach glücklich zu sein

Glaubst du ans Glück? Oder noch besser an das einfache Glück? Denn das einfache Glück ist etwas, dass du immer in dir trägst. Das ist dir angeboren. Es begrüßt einen oft bei schönen  Gelegenheiten, die man mit Geld nicht bezahlen kann.

Zum Beispiel bei einem guten Gespräch mit der besten Freundin, bei einer warmen Dusche nach einer anstrengenden Sporteinheit oder einer flauschigen Decke wenn du frierst. Im Grunde sind die Gelegenheiten sehr individuell. Das kann überall passieren, wenn du es zulässt:

Dieser kleine Glücksausbruch, der so wohlig kribbelnd über deinen Körper schauert.

Kennst du nicht? Oder hast du zulange schon nicht mehr gehabt? Dann kann das vielleicht an einer diesen 7 Blockaden liegen, die womöglich dazu geführt haben, dass diese wundervolle leichte Glückvibration zu sehr übertönt wurde

1) Du lebst nicht nach deinen eigenen Werten

Jeder Mensch hat individuelle Werte, das können materielle oder auch immaterielle Dinge sein, nach denen er sein Leben ausrichten sollte.

Was sind deine Werte? Ist es eine glückliche Partnerschaft? Eine steile Karriere? Was entfacht dein Feuer, deine Leidenschaft? Was ist dir einfach wichtig? Überprüfe auch hin und wieder, ob deine Werte immer noch dieselben sind wie früher. Wenn man an Erfahrung gewinnt, merkt man manchmal, dass Dinge, die früher sehr wichtig erschienen, gar nicht mehr so relevant sind.

Wenn du dich in der Arbeit oder in einer Beziehung zu sehr verbiegen musst, wenn deine Werte links liegen gelassen werden, wirst du auf lange Sicht unglücklich.

2) Du liebst dich selbst noch nicht genug

Zu diesem Thema wurden und werden ganze Bücher und Seminare gefüllt. Zu Recht. Denn so viele Probleme können letzten Endes immer auf ein mangelndes Selbstwertgefühl und zu wenig Selbstliebe zurückgeführt werden.

Es ist etwas, das wir jeden Tag aufs Neue üben dürfen. In jeder noch so schwierigen Situation mit Mitmenschen, die uns helfen soll innerer Stärke zu gewinnen. In jedem Moment, in dem wir glauben, dass wir nicht gut genug sind.

In einer Zeit, in der so viele Informationen, Bilder und Meinungen auf uns einprasseln, ist es umso wichtiger zu erkennen, dass wir letzten Endes nur uns selbst allein gefallen müssen. Dann begegnen uns auch die richtigen Personen, wichtige Türen öffnen sich und die Wunder können beginnen.

Wenn du eine ganze Packung Kekse auf einmal verputzt hast, du dich dann kaum noch bewegen kannst und dir dennoch ganz ehrlich sagen kannst: „Das macht gar nichts, Baby! Gut siehst du aus!“ dann, bist du auf dem richtigen Weg 🙂

3) Du grübelst und sorgst dich zu viel

Viel zu oft vermasseln uns die Sorgen von Gestern ein erfolgreiches Heute.

Sich zu sorgen und zu grübeln führt in den seltensten Fällen zu irgendwelchen positiven Lösungen. Ist dir das schon aufgefallen? Es gibt natürlich immer irgendwelche realen Ängste, Probleme, die überdacht werden müssen, ABER meistens handelt es sich bei den Grübeleien nicht um solche Dinge.

Denn ein großer Unterschied zwischen dem Lösen von tatsächlichen Problemen und dem Sorgen besteht darin, dass Sorgen zum Selbstzweck wird. Es gibt da gar keine Lösung. Nichts was hier und heute und jetzt in deiner Hand liegen würde.

Was noch erschwerend dazu kommt, ist, dass sich zu viele negative Gedanken im Außen manifestieren und dich dann wieder bestätigen. Das worauf du deinen Fokus legst, wird stärker. Also nähre lieber glückliche und liebevolle Gedanken, wenn du das Glück aktivieren möchtest 😉 .

4) Du kannst nicht Loslassen

Das ist meistens ein Begleiter vom Grübeln 🙂 . Du hängst an alten Dingen, Begegnungen oder Träumen. Du kannst nicht Loslassen. Dabei kannst du es mit den alten Dingen, Begegnungen oder Träumen eigentlich so handhaben wie mit einem alten Pullover, den du seit Jahren nicht mehr angehabt hast:

Der kann weg. Ja, echt. Tu es einfach. Kauf dir einen neuen Pullover. Erträume dir ein neues Leben und TU auch etwas dafür, wenn es dir wirklich so wichtig ist. Häng nicht wehmütig an alten Begegnungen, dem ewigen was-wäre-wenn, hätte ich doch meine Jugendliebe geheiratet etc.

Vertraue darauf, dass alles immer zur richtigen Zeit in dein Leben treten wird. Und, dass alles, was in deinem Leben ist und war, seinen Sinn hatte.

 5) Du bist eine Perfektionistin

Du glaubst, du bist unersetzbar? Ohne dich läuft in der Firma gar nichts? Den Haushalt schmeißt keine so gut wie du? Also, ja, eigentlich gibst du dich nach außen bescheiden, aber insgeheim, da weißt du, dass das so ist, stimmts? 🙂

Wenn ja, dann hast du es wohl oft ziemlich stressig. Ständig musst du dir und anderen beweisen, dass nur du die Beste bist. Dabei kann es vermutlich schon mal vorkommen, dass du dich verzettelst. Dass du eine Menge Energie aufwendest um deine Perfektion zu befriedigen.

Eine gute und altbewährte Möglichkeit dem entgegenzuwirken ist, wenn du dir immer das Pareto-Prinzip, die 80:20-Regel im Kopf behältst, frei ausgelegt:

Überlege dir immer, ob dein Aufwand und dein Ergebnis im Verhältnis stehen.

Muss der Boden wirklich spiegelblank sein oder reicht es, wenn du nur fegst und dafür mehr Zeit zum Lesen hast. Oder einfach nur für dich selbst. Das macht glücklich 🙂 .

6) Du bist eine harte Einzelkämpferin

Ja, wir werden alleine geboren und sterben alleine, das stimmt. Aber dazwischen gibt es eine Menge Menschen, die gut für uns sind! Die uns wachsen sehen wollen, von denen wir lernen und für die wir etwas Gutes tun können.

Egal welche Seiten dir das Leben gezeigt hat, versuche dennoch ein offenes Herz zu bewahren, denn so lässt du Glück überhaupt zu. Bitte ruhig um Hilfe, wenn es nötig ist und sehe zu, dass auch du im Rahmen deiner individuellen Möglichkeiten für andere hie und da eine Stütze bist. Ohne Zwang, aus reiner Herzlichkeit.

Du musst nicht mal gemeinnützig tätig sein, sprich ab und zu ein paar freundliche Worte mit der älteren Nachbarin, überrasche deine Kollegin mit einer Kleinigkeit oder hab ein freundliches Lächeln für die Dame an der Kasse. Schon fühlt sich der Tag besser an 🙂 .

7) Du vergisst die Dankbarkeit

Ja, schon wieder 🙂 . Fast jede Woche schreibe ich irgendwo davon. Damit wir es nicht vergessen:  Sei dankbar. Das ist einfach so eine Allround-Medizin. Es hilft uns im Hier und Jetzt zu sein, uns zu erden, mit unserem Hohen Selbst zu verbinden und den Glücks-Kanal zu öffnen.

Je reiner dieser Kanal ist, desto besser und leichter fällt es uns das Glück zu aktivieren. Desto wohler fühlen wir uns in unserer Haut. Und desto mehr positive Dinge begegnen uns im Außen.

 

Ich bin mehr als stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen!

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Alles Liebe,

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