Hör sofort auf damit deine wahre Größe zu leugnen

Ja, genau du. Du da vorm Bildschirm. Hör sofort auf damit, dass du deinen Wert leugnest. Dass du insgeheim Angst davor hast, dass du doch etwas verändern könntest.

Weil ja, wir haben das vielleicht alle schon von unserem Lieblings-Volksschullehrer gehört: „Deine Stimme zählt! Der Einzelne kann etwas bewirken!“ Und wir haben uns gefreut darüber und uns innerlich gut gefühlt! Yeah, wir können die Welt verändern, wir schaffen das! Großartig war das!

Das Kind, das wir waren hat sich gesehen gefühlt, beachtet, wichtig! Ein schönes Gefühl war das, oder?

Doch was ist dann geschehen?!

Irgendwann haben wir aufgehört uns großartig und wichtig zu fühlen und wirklich daran zu glauben, dass wir als Einzelperson etwas verändern können. So wirklich jetzt. Etwas richtig großes halt. Nicht nur den Telefonanbieter oder den Lieblings-Onlineshop.

Weil vermutlich wurden wir einfach nicht mehr daran erinnert. Da gabs keinen Lehrer, Onkel, Großtante mehr, die uns hier aufgebaut hätten. Irgendwann hätten wir uns dann selbst motivieren müssen.

Aber neben Arbeit, Haushalt, Familie….man kennt das. Und überhaupt so wichtig machen muss man sich doch auch nicht, oder? Was glauben die denn überhaupt, die sich immer so wichtig machen, diese selbstverliebten Möchtegerns?! Insgeheim denkst du dir das doch auch, stimmts? 🙂

Da steckt mehr drin als du glaubst

Doch mit der Wichtigkeit ist das nun mal so eine Sache 🙂 . Denn, du darfst dich durchaus wichtig machen. Und das tust du jeden Tag, auch wenn du vielleicht nicht immer im Mittelpunkt stehst, eine Führungsposition einnimmst oder in einer anderen Form berühmt bist.

Du darfst deine ganz eigene Wichtigkeit leben und vor allem schätzen lernen.

 

Denn du beeinflusst jeden Tag dein Umfeld. Ob du das möchtest oder nicht. Auch wenn du in einer Höhle sitzen würdest, würde das deine zurückgebliebenen Mitmenschen beeinflussen. Deine Abwesenheit würde einen wichtigen Unterschied machen, ob du es glaubst oder nicht.

Doch bleiben wir bei deiner Anwesenheit 🙂 . Denn da fängt der Zauber erst an. Wenn du für dich selbst glaubst, dass du jemand bist, der sicher keine Revolution anführen würde, jemand der viel lieber ein Mitläufer als ein Widerstandskämpfer sei und sich schon allein deshalb bewusst ist, dass seine einzelne Stimme im großen Kollektiv nichts auszulösen vermag, dann hab ich da was für dich! 🙂

Ein kleines Gedankenspiel

Ok, es gibt vielleicht im Moment in deinem Leben nichts, das einer wirklichen Revolution bedarf. Und dennoch schließt du jeden Tag viele Dinge in dein Leben ein und auch aus.

Du hast einen bestimmten Freundeskreis, kaufst in bestimmten Läden bestimmte Lebensmitteil ein. Fährst einen bestimmten Wagen, trägst bestimmte Kleidung, hast einen bestimmten Beruf, hörst bestimmte Musik usw.

Bleiben wir nur mal bei deinen Freunden. Wie groß ist dein Freundeskreis? 2-3 Freunde oder auch mehr? Auch wenn du gar keine Freunde hast, hast du vermutlich Familienangehörige, Arbeitskollegen, Partner.

Und auf diese Menschen hast du einen immensen Einfluss. Ob du das willst oder nicht, ihr beeinflusst euch sehr. Gegenseitig. Es heißt sogar, dass ein Mensch die Mischung aus seinen engsten drei Menschen in seinem Umfeld ist.

Und jetzt denk mal weiter, wie viele Menschen diese Menschen wieder beeinflussen. Wenn du das tust, wirst du feststellen, dass du ganz alleine in deinem bisherigen Leben bestimmt hunderte andere Menschen beeinflusst hast. Manchmal nur mit kleinen Sätzen.

Ich zum Beispiel muss heute immer noch an eine echt gelungene Reaktion einer Mitschülerin denken. Ich hatte normal nicht viel mit ihr zu tun, aber das habe ich mir bis heute gemerkt:  Sie war ein eher unauffälliges Mädchen aber erwiderte so cool und selbstbewusst, als sie einmal jemand provozieren wollte: „Ich werde mich hier und jetzt von dir sicher nicht blöd anmachen lassen.“ Das war so cool! Und sie war glaub ich 12 oder 13 Jahre alt! Beeindruckt mich heute noch ungemein, dabei hab ich sie seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen oder gehört.

Benimm dich 🙂

Und deshalb ist es so wichtig, dass du dir wieder darüber bewusst wirst, dass du einen Einfluss hast. Deshalb darfst du dich auch ruhig als Vorbild sehen für dein Umfeld. Trau dich ruhig dich noch wichtiger zu nehmen!

Vielleicht hilft es dir, dass du nun weißt, dass das quasi deine soziale Pflicht ist! 🙂 Denn, wenn du dich schon selbst nicht wichtig nimmst, ja, was soll das denn dann für eine Vorbildwirkung haben auf deine Lieben?

Und das Schöne daran ist doch, dass du deine eigene Wichtigkeit mit deinen eigenen Werten und deinen eigenen Ausdrucksformen leben darfst. Du musst dich überhaupt nicht ändern oder verstellen. Der einzige Unterschied darin besteht nur, dass du nun weißt, dass du einen Unterschied machst.

Ich bin mehr als stolz auf dich und dankbar, dass du dir die Zeit genommen hast diesen Artikel durchzulesen!

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Alles Liebe,

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